Legenden, Abschaum und echte Liebe: Unsere Ideen zu Rian Johnsons "Star Wars"-Trilogie
Von Björn Becher, Christian Fußy, Tobias Mayer — 10.11.2017 um 20:29
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Rian Johnson macht eine neue „Star Wars“-Trilogie, die keine Fortsetzung der Skywalker-Saga sein wird. Doch was sollte er erzählen? Drei FILMSTARTS-Autoren haben sich ein paar Gedanken dazu gemacht…

Wie Lucasfilm ankündigte, hat „Star Wars 8: Die letzten Jedi“- und „Looper“-Regisseur Rian Johnson die Aufgabe übernommen, eine neue Trilogie aus dem „Star Wars“-Universum zu entwickeln, wobei er den ersten Teil selbst inszenieren und schreiben wird. Es handelt sich dabei ausdrücklich nicht um „Star Wars 10, 11 und 12“, denn „Johnson wird neue Figuren einführen, aus einer Ecke der Galaxis, die in der ‚Star Wars‘-Geschichte noch nie erkundet wurde“, wie es in der offiziellen Mitteilung heißt.

Es wird sich also nicht um eine Trilogie handeln, in der man zum Beispiel Obi-Wan Kenobi begleitet, sondern die Hauptfiguren und das Gros der Schauplätze werden neu sein. Die Geschichten können vor, nach oder parallel zu den Episoden I bis IX spielen. Und es ist natürlich auch nicht ausgeschlossen, dass Ereignisse aus dem „Star Wars“-Kanon aufgegriffen werden, die bisher nur erwähnt wurden, oder dass bekannte Geschichten gestreift werden.

Gerade im „Star Wars“-Universum mit der riesigen Galaxis, vielen unterschiedlichen Alienrassen und einem mehre Jahrtausende langen Zeitraum, gibt es viel Material für die Story der neuen Trilogie. Eine Prophezeiung für die Handlung der neuen Trilogie ist daher unmöglich, doch Ideen und Wünsche können wir bereits äußern…

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