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Filme im Kino
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  •  Revolution of Sound. Tangerine Dream

    Revolution of Sound. Tangerine Dream

    7. September 2017 / 1 Std. 26 Min. / Dokumentation, Musik
    Dokumentation über die Band Tangerine Dream und deren Frontmann Edgar Froese, der im Januar 2015 überraschend verstarb. Froese war einer der Pioniere der elektronischen Musik, der auf der Suche nach neuen und besseren Sounds mit den verschiedensten Geräuschen und Klängen experimentierte und für Filme von Regisseuren wie Michael Mann oder Kathryn Bigelow außergewöhnliche Soundtracks komponierte. Für ihre Dokumentation „Revolution Of Sound. Tangerine Dream“ stand der Regisseurin Margarete Kreuzer von Froese gedrehtes Bildmaterial zur Verfügung, das die Band bei Auftritten auf der ganzen Welt hinter den Kulissen zeigt, aber auch bei Fotoshootings und anderen Aktivitäten. Zusammen mit anderen privaten Aufzeichnungen und Interviews mit Froeses Ehefrau Bianca Froese Acquaye, den übrigen Bandmitgliedern und Wegbegleitern ergibt sich so ein Porträt nicht nur von Froese, sondern von der gesamten Band.
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  •  Bildbuch

    Bildbuch

    4. April 2019 / 1 Std. 34 Min. / Experimentalfilm
    Mit Jean-Luc Godard
    Ein wütendes Film-Essay von Regie-Legende Jean-Luc Godard, in dem er mit zum Teil verfremdeten und zerstörten Bildausschnitten aus Filmen, Nachrichtensendungen und Handyvideos den Zustand der Welt beklagt. In fünf Kapiteln entfaltet Godard seine Gedanken, die er mit realen und fiktiven Bildern aus Kriegen, von Gewalt und Toten beginnt. So reiht er Szenen von Atomexplosionen, Schlachten, Erschießungen, Folter, Mord und Totschlag aneinander. Godard klagt soziale Ungerechtigkeit an, nimmt Bezug auf den Kommunismus und gelangt schließlich in den Nahen Osten, wo er eine Geschichte über das fiktive Land Dofa erzählt, das keine Erdölvorkommen hatte und daran zugrunde ging. In seinem assoziativen Bilderfluss versucht Godard die Frage zu klären, ob das Kino zu fahrlässig mit Motiven von Krieg, Mord, Folter und Vergewaltigung umgeht? Gerade im Zeitalter von Fake News ruhen viele Gefahren in solchen Bildern...
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  •  Aus einem Jahr der Nichtereignisse

    Aus einem Jahr der Nichtereignisse

    14. Juni 2018 / 1 Std. 23 Min. / Dokumentation
    Von Ann Carolin Renninger, René Frölke
    Die Filmemacher René Frölke und Ann Carolin Renniger porträtieren in ihrem Dokumentarfilm „Aus einem Jahr der Nichtereignisse“ einen alten Bauern: den neunzigjährigen Willi, der auf seinem Hof in Norddeutschland lebt, wo sich der Krimskrams in den Regal stapelt und das Fleisch in der Kühltruhe. Wir sehen, wie der alte Mann durch die Gegend schlurft, auf seinen Rollator gestützt und oft von einer Katze begleitet. Wir sehen den alten Mann in der Küche, wo er alleine seine Suppe löffelt. Willi erzählt von Früher, als er noch mehr Tiere auf dem Hof hatte, und vom Krieg, als er in Italien schwimmen ging, obwohl das verboten war. Heute braucht er für alles länger als damals, klar, denn sein Körper macht nicht mehr so richtig mit. Doch Willi ist mit sich im Reinen. Nach wie vor bekommt er Besuch und feiert seinen Geburtstag.
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  •  Warten auf Schwalben

    Warten auf Schwalben

    23. August 2018 / 1 Std. 52 Min. / Drama
    Mit Hania Amar, Nadia Kaci, Aure Atika
    Drei Geschichten zeigen jeweils andere Ecken Algeriens – unterschiedliche Orte eines Landes, das auf der Suche nach Stabilität und Aufbruch ist. Es geht in Armutsquartiere und Apartments der Oberklasse, es geht um den Gegensatz von Stadt und Land und den von Moderne und Tradition. In der ersten Geschichte wird eine junge Frau (Hania Amar) zu ihrer Hochzeit gefahren, sie soll einen älteren Mann heiraten. Auf dem Weg erzählt sie dem Fahrer (Mehdi Ramdani) ein persönliches Geheimnis. In einer anderen Geschichte sieht sich ein ambitionierter Neurochirurg (Hassan Kachach) plötzlich mit Problemen konfrontiert, die vom algerischen Bürgerkrieg in den Neunzigern verursacht wurden. Und im dritten Handlungsstrang beobachtet ein reicher Projektentwickler (Mohamed Djouhri) eine grauenhafte Schlägerei, ist aber zu feige, einzugreifen…
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  •  Was werden die Leute sagen

    Was werden die Leute sagen

    10. Mai 2018 / 1 Std. 47 Min. / Drama
    Von Iram Haq
    Mit Maria Mozhdah, Adil Hussain, Rohit Saraf
    Die 15-jährige Nisha (Maria Mozhdah) lebt ein Doppelleben: Unter den Augen ihrer Eltern (Ekavali Khanna, Adil Hussain) ist sie eine brave, traditionsbewusste pakistanische Tochter, die strikt den Vorgaben ihrer Kultur folgt. Vor ihren Freunden aber ist sie eine moderne norwegische Jugendliche mit typischen Teenie-Problemen. Als Nishas Vater die Tochter mit ihrem Freund Daniel (Isak Lie Harr) erwischt, entschließen sich die Eltern, ihr eigenes Kind zu entführen. Sie bringen Nisha zu Verwandten nach Pakistan. Die Teenagerin ist zutiefst verletzt wegen dieser drastischen Entscheidung, dieser Willensbeschneidung. Sie hat eine Mordswut auf ihre Eltern! In der Heimat ihrer Familie fühlt sich Nisha zunächst orientierungslos, alleingelassen und fremd. Doch dann lernt sie nach und nach das Land und seine Kultur kennen und besser verstehen...
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  •  Wildes Herz

    Wildes Herz

    12. April 2018 / 1 Std. 34 Min. / Dokumentation, Musik
    Von Charly Hübner, Sebastian Schultz
    Mit Jan Gorkow
    Dokumentation über Jan „Monchi“ Gorkow, den Sänger der Punkband Feine Sahne Fischfilet aus Mecklenburg-Vorpommern. Die Band engagiert sich öffentlich gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie, aber auch gegen Abwanderung, Perspektivlosigkeit und Wendeverliererfrust – Themen, die sich allesamt in der Musik der Band wiederfinden. Gleichzeitig hatte Feine Sahne Fischfilet wegen des Vorwurfs einer anti-staatlichen Haltung auch immer wieder Probleme mit Verfassungsschutz und Polizei und gilt als „Vorpommerns gefährlichste Band“. Regie führt der Schauspieler Charly Hübner, der selbst in Mecklenburg geboren wurde –  „Wildes Herz“ ist seine erste Kino-Doku. Hübner zeigt Monchi und die anderen Bandmitglieder Olaf, Christoph, Kai, Köbi und Max als Punks und Lokalpatrioten, aber auch bei großen Festivals und auf Wahlkampftour.
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  •  Impulso

    Impulso

    14. Februar 2019 / 1 Std. 26 Min. / Dokumentation, Musik
    Mit Rocio Molina, Antonio Santiago Amador
    „Mich verlieren, um mich selbst zu finden“: So beschreibt die mit zahlreichen Auszeichnungen gekürte Tänzerin und Choreographin Rocía Molina, die sich schon seit ihrer frühen Kindheit ganz dem Flamenco hingibt, ihre Motivation. Auf ihre ganz persönliche Art und Weise vereint die Spanierin traditionelle mit avantgardistischen Elementen und entwickelt dabei einen gänzlich neuen Stil des andalusischen Tanzstils: Impulso. Ihre Programme leben von einzigartiger Improvisationskunst, geprägt von Antrieb, Schwung und Trieb. Der Dokumentarfilmer Emílio Belmonte hat die spanische Ausnahmetänzerin acht Monate lang bei den Vorbereitungen auf ihren großen Auftritt im prestigeträchtigen Théâtre National de Chaillot in Paris begleitet und den Entstehungsprozess ihres Programms „Caída del Cielo“ in diesem Film festgehalten.
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  •  Wintermärchen

    Wintermärchen

    21. März 2019 / 2 Std. 09 Min. / Drama
    Von Jan Bonny
    Mit Thomas Schubert, Ricarda Seifried, Jean-Luc Bubert
    Becky (Ricarda Seifried) und ihr Freund Tommi (Thomas Schubert) leben in einer viel zu kleinen und schmuddeligen Wohnung in Köln und sind zunehmend frustriert und gelangweilt von ihrem Leben. Auch ihr Sexleben ist nicht so, wie sie es sich wünschen. Und eigentlich hält es das vermeintliche Paar kaum zusammen aus. Die beiden träumen allerdings davon, als Terrorzelle Ausländer zu bekämpfen und damit landesweite Aufmerksamkeit zu erregen. Doch erst als der ebenfalls rechtsradikale Maik (Jean-Luc Bubert) zu ihnen stößt, nehmen diese Pläne plötzlich Gestalt an. Als er zum passiven Duo stößt, ändert sich die Dynamik der Gruppe, die angeblich nach Ehre, Stolz und Loyalität strebt. Nachdem Becky, Tommi und Maik willkürlich ausgewählte Ausländer ermorden, feiern sie exzessiv und beginnen, sich selbst zu überschätzen. Ihre menschenverachtenden, radikalen Vorstellungen gehen über alle Grenzen…
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  •  Der Funktionär

    Der Funktionär

    11. April 2019 / 1 Std. 14 Min. / Dokumentation
    Andreas Goldstein hat einen essayistischen Dokumentarfilm über seinen Vater gemacht: den DDR-Kulturfunktionär Klaus Gysi (1912 - 1999). Im Alter von zwei Jahren erlebte Klaus Gysi den Beginn des Ersten Weltkrieges. Wenige Jahre später, als er sechs war, brach das Kaiserreich zusammen. Mit nur 15 Jahren sah er einen erschossenen Arbeiter auf der Straße liegen. Kurz danach trat er dem kommunistischen Jugendverband bei und später der kommunistischen Partei. Bis 1945 lebte er als illegaler Einwohner in Berlin. Danach machte er im sozialistischen Deutschland Karriere. So wurde er Verlagsleiter, Kulturminister, Botschafter und Staatssekretär für Kirchenfragen. Kurz vor dem Ende der DDR, 1988, wurde er aus dem Staatsdienst entlassen. In dieser Auseinandersetzung erzählt der Filmemacher Goldstein zwanzig Jahre nach dem Tod seines Vaters mit den Bildern, die Klaus Gysi von sich selbst entwarf, die andere von ihm zeichneten und jenen, die in Andreas Goldstein selbst verhaftet sind, die vielschichtige Lebensgeschichte des Parteifunktionärs und Vaters Klaus Gysi. Dabei ist die Betrachtung der Biografie seines Vaters zugleich auch die Schilderung von einem untergegangenen Land.
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  • Luv & Lee: Amrum der Film

    Luv & Lee: Amrum der Film

    5. Juli 2018 / Dokumentation
    Ein Dokumentarfilm über die Insel Amrum, der täglich im LichtBlick Kino auf der Insel und nirgendwo sonst gezeigt werden soll...
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  •  Dark Eden - Der Albtraum vom Erdöl

    Dark Eden - Der Albtraum vom Erdöl

    11. April 2019 / 1 Std. 23 Min. / Dokumentation
    Von Jasmin Herold, Michael David Beamish
    Im Norden Kanadas liegt der Ort Fort McMurray. 100.000 Menschen leben dort und ihren Lebensunterhalt bestreiten sie vor allem durch die Arbeit auf den örtlichen Ölsandfeldern. Diese Felder sind eines der größten Industrieprojekte der Welt. Das ist auch einer der Gründe, warum regelmäßig Menschen aus aller Welt im Ort stranden. Denn womit lässt sich besser Geld verdienen, als mit Öl? Doch dieses schnell gemachte Geld hat auch Schattenseiten. Dieses Geld wird auf Kosten der Umwelt und der Gesundheit verdient. So werden hektarweise Waldbestände gerodet, giftige Gase und Abwasser verunreinigen die Luft und gefährliche Krankheiten machen die Runde. Die Filmemacherin Jasmin Herold erfährt dies am eigenen Leib, als ihr Partner Michael David Beamish, den sie bei den Dreharbeiten kennenlernt, an einer besonders aggressiven Krebsform erkrankt. So geht es auch vielen anderen Bewohnern von Fort McMurray. Fortan gehen die Regisseure der Frage nach, warum so viele Menschen das hohe Risiko in Kauf nehmen, nur um an das schnelle Geld zu kommen?
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  •  Adelheid, Kornelius & die Töde

    Adelheid, Kornelius & die Töde

    2. Mai 2019 / 1 Std. 34 Min. / Dokumentation
    Bereits seit über einem halben Jahrhundert sind der 82-jährige Kornelius und die 79-jährige Adelheid miteinander verheiratet. Die beiden führen ein ziemlich exzentrisches Außenseiterleben, weshalb das Paar außer sich selbst niemand weiteren hat. Seit jeher war Kornelius der dominantere Part der zwei, während Adelheid immer mit ihrem Mann an einem Strang gezogen hat. Doch bei Kornelius wurde Krebs diagnostiziert, was das Ehepaar aus ihrem individuellen Leben zurück in die Realität führt und ihnen die Zerbrechlichkeit des Daseins vermittelt. So sieht sich Adelheid nun gezwungen, sich langsam auf ihr Leben als Witwe vorzubereiten und sich von Kornelius zu emanzipieren, denn sie wird ihren Mann überleben. Mit fast achtzig Jahren beginnt sie nun einen völlig neuen Lebensabschnitt und übernimmt die Rolle, die sonst Kornelius innehatte. Die Filmemacherin Kirstin Schmitt begleitete Kornelius und Adelheid von 2011 bis 2018 und zeigt so den langsamen Abschied vom gemeinsamen Leben des Paares und ihre Versuche, trotz der schwierigen Umstände das Glück aufrechtzuerhalten.
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