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    •  Die Geträumten

      Die Geträumten

      27. Oktober 2016 / 1 Std. 32 Min. / Drama, Dokumentation
      Mit Anja Plaschg, Laurence Rupp
      In den 1940er Jahren fingen der deutschsprachige Lyriker Paul Celan und die österreichische Schriftstellerin Ingeborg Bachmann an, sich gegenseitig Briefe zu schreiben. Es war der Beginn einer außergewöhnlichen Liebesgeschichte voller Hochs und Tiefs, in der es stets um das richtige oder falsche Wort ging und die voller Hingabe war und besonders Bachmann an ihre Grenzen brachte. „Sind wir die Geträumten?“, fragte sie Celan einst in einem Moment des Zweifels. Ihre verschriftlichte Fernbeziehung fand 1971 mit dem Suizid Celans ein jähes Ende. In dem Dokumentarfilm „Die Geträumten“ kommen nun zwei Schauspieler, Anja Plaschg und Laurence Rupp, in einem Tonstudio zusammen, um aus den Briefen zu lesen. Dabei springen die verschiedenen Emotionen immer mehr auf sie über, je länger die Aufnahmen andauern.
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    •  Life On The Border - Kinder aus Syrien und dem Irak erzählen ihre Geschichten

      Life On The Border - Kinder aus Syrien und dem Irak erzählen ihre Geschichten

      9. November 2017 / 1 Std. 09 Min. / Dokumentation, Kriegsfilm
      Von Bahman Ghobadi, Diar Omar, Basmeh Soleiman
      Sieben Kinder aus Kobanê und Şingal, die in Flüchtlingsheimen an der Grenze zwischen Syrien und Irak leben, erzählen unter Anleitung des kurdischen Regisseurs Bahman Ghobadi von sich und von ihren traumatischen Erlebnissen im Krieg gegen den sogenannten Islamischen Staat. So finden der Regisseur und die sieben jungen Filmemacher eine neue Perspektive auf die Geschehnisse, die von der täglichen Berichterstattung abweicht. Einige der filmischen Erlebnisberichte sind dokumentarisch gehalten, andere hingegen in poetischen, abstrakten Bildern. Eines haben die Filme jedoch gemein: Sie alle zeigen die Erfahrungen der Kinder mit dem Islamischen Staat und die Schwierigkeiten des Lebens in den Flüchtlingscamps, gleichzeitig finden sich jedoch auch zuversichtliche und liebevolle Momente, in denen die Kleinen von ihren Traditionen, ihrer Musik und ihren Familien berichten.
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    •  Nicht ohne uns!

      Nicht ohne uns!

      19. Januar 2017 / 1 Std. 31 Min. / Dokumentation
      Ganz gleich wo auf der Erde und egal wie unterschiedlich ihre Persönlichkeiten auch sein mögen, überall finden sich Kinder, die ähnliche Ängste, Hoffnungen, Träume und Wünsche für die Zukunft haben. Für ihren Dokumentarfilm „Nicht ohne uns!“ bereiste Filmemacherin Sigrid Klausmann 15 Länder auf fünf Kontinenten und gab insgesamt 16 Kindern eine Stimme. Sie alle sind unterschiedlichster sozialer Herkunft – manche von ihnen wachsen in privilegierten westlichen Ländern auf, andere in armen Gebieten Afrikas oder Asiens, müssen Kinderarbeit, Krieg und Prostitution erleiden. Sie alle haben die Sorge um den Planeten, um die Natur und die Sehnsucht nach Sicherheit, Frieden, Freundschaft und Glück gemeinsam. Deswegen wollen sie uns alle dazu ermuntern, die Umwelt zu erhalten, wollen die Welt voller Neugier und Bildungshunger zum Besseren verändern…
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    •  Wir sind Juden aus Breslau

      Wir sind Juden aus Breslau

      17. November 2016 / 1 Std. 53 Min. / Dokumentation, Historie
      Von Karin Kaper, Dirk Szuszies
      14 Zeitzeugen stehen im Mittelpunkt des Dokumentarfilms „Wir sind Juden aus Breslau“, die sich an vergangene Zeiten und die Schreckensherrschaft unter den Nazis erinnern. Als Kinder waren sie voller Erwartungen und in Breslau zuhause, in der Stadt, wo einst die drittgrößte jüdische Gemeinde Deutschlands beheimatet war. Doch als die Nationalsozialisten an die Macht kamen, einte die Heranwachsenden die Verfolgung und die ständige Furcht vor dem Tod. Einige gingen ins Exil, andere überlebten die Gräueltaten im Konzentrationslager von Auschwitz. Ob in den USA, England, Frankreich oder auch Deutschland, sie alle bauten sich später ein neues Leben auf und wirkten sogar an der Gründung des Staates Israel mit. Jahrzehnte später unternehmen sie nicht nur eine Reise zurück in die Heimat, sondern auch in die Vergangenheit und lassen eine deutsch-polnische Jugendgruppe an ihren Erfahrungen teilhaben.
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    •  Ohrensausen

      Ohrensausen

      14. März 2019 / 1 Std. 34 Min. / Komödie, Drama
      Mit Daniele Parisi, Silvia D'Amico, Pamela Villoresi
      Einem Mann (Daniele Parisi) steht ein verrückter Tag bevor: Erst wacht er mit einem nervtötenden Geräusch im Ohr auf und dann entdeckt er auf seinem Kühlschrank eine Notiz, die ihm verrät, dass sein Freund Luigi gestorben sei und sich jemand sein Auto geliehen hat. Doch er kann sich an keinen Luigi erinnern. Kurz darauf wird er von zwei aufdringlichen Nonnen besucht, bekommt es mit sadistischen Ärzten zu tun, lernt Hip-Hop-Stars von den Philippinen kennen und seine neue Verlobte ist eine Zahnärztin. Während er versucht, sein akutes Hörproblem aus der Welt zu schaffen und herauszufinden, wer dieser Luigi eigentlich ist, wird dieser Tag den Mann für immer verändern, weil er feststellt, wie verrückt die Welt doch ist. Denn indem er jeden Tag zwischen Anpassung und dem Wunsch, sicht selbst nicht aufzugeben schwankte, ist er zu einem sehr vernünftigen Mensch geworden. Doch die geistige Blockade in seinem Kopf führte dazu, dass er das Leben und die Einfachheit der Dinge nicht mehr genießt.
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    •  The End Of Meat - Eine Welt ohne Fleisch

      The End Of Meat - Eine Welt ohne Fleisch

      14. September 2017 / 1 Std. 36 Min. / Dokumentation
      In seiner Dokumentation „The End Of Meat” beschäftigt sich Regisseur Marc Pierschel mit der Frage, wie eine Gesellschaft ohne Fleischverzehr und der damit einhergehenden Ausbeutung von Tieren aussehen könnte. Dazu interviewt Pierschel Philosophen, Wissenschaftler, Künstler und Aktivisten und gibt ihnen die Möglichkeit, ihre Ideen und Vorschläge darzulegen. Er trifft zwei Kanadier, die mit einem Hausschwein leben, trifft die Pioniere der veganen Revolution in Deutschland und reist in die erste vegetarische Stadt Indiens. Außerdem beschäftigt Pierschel sich mit einer Reihe Fragen, die geklärt werden müssen, bevor eine fleischfreie Gesellschaft Realität werden kann: Was tun mit den vielen Millionen Nutztieren, die auf der Welt leben? Wie wird künstliches Fleisch hergestellt? Wovon soll sich die Menschheit ernähren, wenn Fleisch als Lebensmittel wegfällt? Und wie hängen Ausbeutung und Unterdrückung von Tieren mit der Ausbeutung und Unterdrückung von Menschen zusammen?
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    •  Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes

      Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes

      12. April 2018 / 1 Std. 30 Min. / Familie, Abenteuer, Komödie
      Mit Stefan Kurt, Luna Paiano, Maxwell Mare
      Papa Moll (Stefan Kurt) soll sich ein Wochenende lang allein um die Kinder kümmern, weil Mama Moll (Isabella Schmid) einen Wellnessurlaub geplant hat. Das kann nicht gutgehen, denn Papa Moll ist zwar liebenswert und kümmert sich aufopferungsvoll um seine Kinder Evi (Luna Paiano), Fritz (Maxwell Mare) und Willy (Yven Hess), doch er ist auch ein wenig trottelig und muss noch dazu ausgerechnet an diesem Wochenende Überstunden in der Schokoladenfabrik schieben. Er hat nicht nur keine Zeit, um auf seinen eigenen Nachwuchs aufzupassen, er bekommt außerdem die Kinder seines Chefs Stuss (Martin Rapold) aufgedrückt. Jackie (Lou Vogel) und Johnny (Livius Müller Drossaart) sind die Erzfeinde seiner eigenen drei Kinder! Da ist das Chaos natürlich vorprogrammiert, obwohl Papa Moll zunächst noch versucht, zwischen den Streithähnen zu vermitteln…
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    •  Liebe auf Sibirisch - Ohne Ehemann bist du keine Frau!

      Liebe auf Sibirisch - Ohne Ehemann bist du keine Frau!

      16. November 2017 / 1 Std. 26 Min. / Dokumentation
      Seit 20 Jahren lebt die Filmemacherin Olga Delane in Deutschland, doch nun reist sie in das winzige sibirische Dorf Onon-Borzya, um dort ihrer Familie zu besuchen. Onon-Borzya liegt nicht nur Tausende Kilometer von Deutschland entfernt, auch hinsichtlich des Verständnisses von Ehe, Familie und der Rolle der Frau liegen zwischen ihrem Heimatland und ihrer Wahlheimat Welten: Delane ist selbst unverheiratet und kinderlos somit frei von Ehe- und Familienpflichten und steht damit im krassen Gegensatz zu den Menschen in Onon-Borzya, die in einem sehr traditionellen familiären und dörflichen Beziehungsgeflecht leben. In ihrer Dokumentation vergleicht Delane diese unterschiedlichen Lebensentwürfe am Beispiel ihres eigenen Lebens und dem ihrer Verwandten Oleg und Sascha und der benachbarten Familie Waskowy. Dazu erklärt sie die Entstehung der verschiedenen Rollenbilder und führt Gespräche mit den Bewohnern von Onon-Borzya.
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    •  Moritz Daniel Oppenheim

      Moritz Daniel Oppenheim

      25. Oktober 2018 / 1 Std. 45 Min. / Dokumentation
      Dokumentarfilm über den jüdischen Maler Moritz Daniel Oppenheim. Regisseurin Isabel Gathof setzt Oppenheims Leben im 19. Jahrhundert und sein Werk auf zwei verschiedenen Ebenen mit der Gegenwart in Verbindung: Zum einen begibt sie sich überall auf der Welt auf Spurensuche und deckt Oppenheims Erbe auf. Zum anderen begleitet sie mit ihrer Kamera den Entstehungsprozess einer Statue von Oppenheim, die der Bildhauer Pascal Coupot erschafft. Gathof filmt vom ersten, noch unfertigen Miniaturmodell bis zur fertigen überlebensgroßen Stahlskulptur – ein Bild für Oppenheims eigene Entwicklung zum Künstler. Begleitet wird der Film von einer außergewöhnlichen, in Zusammenarbeit mit der Neuen Philharmonie Frankfurt komponierten Mischung aus klassischer und elektronischer Musik, die an das Werk von Felix Mendelssohn-Bartholdy erinnert.
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    •  Of Fathers And Sons - Die Kinder des Kalifats

      Of Fathers And Sons - Die Kinder des Kalifats

      21. März 2019 / 1 Std. 39 Min. / Dokumentation
      Der Dokumentarfilmer Talal Derki und sein Kameramann Kahtan Hasson begleiten den Alltag von Clan-Chef Abu Osama und seiner Familie über einen Zeitraum von ungefähr zwei Jahren im salafistischen Nordwesten Syriens. Osama erzieht seine beiden Söhne, die er nach dem Gründer der Terrorgruppe Al-Quaida und dessen Stellvertreter benannt hat, Ayman (12) und Osama (13), sowie deren zehn Geschwister streng islamistisch. Seine beiden Söhne gehen nicht zur Schule, sondern absolvieren ein Koranstudium. Wie bei vielen anderen Kindern in Syrien steht also statt Matheunterricht eine extreme Auslegung des Korans auf dem Stundenplan. In einem Militärcamp werden ihnen zusätzlich der Umgang mit Waffen, Gehorsam und Disziplin vermittelt. Die gefährliche Ausbildung hat zum Ziel, die Kinder zu „Gotteskindern“ zu formen. Den Filmemachern gelingt ein seltener Einblick in das islamische Kalifat. Derki konnte das Vertrauen der radikalen Islamistenfamilie erlangen, indem er sich als Kriegsreporter ausgab, der mit Salafisten sympathisiert.
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    •  Vom Bauen der Zukunft - 100 Jahre Bauhaus

      Vom Bauen der Zukunft - 100 Jahre Bauhaus

      26. April 2018 / 1 Std. 34 Min. / Dokumentation
      Von Niels-Christian Bolbrinker, Thomas Tielsch
      Die Regisseure Niels-Christian Bolbrinker und Thomas Tielsch beschäftigen sich in „Vom Bauen der Zukunft - 100 Jahre Bauhaus“ – der Titel deutet es an – mit der Kunst- und Architekturschule Bauhaus, die vor mittlerweile knapp 100 Jahren begründet wurde und sich vor allem um die Frage dreht, wie Architektur dafür sorgen kann, dass Menschen besser zusammenleben und am gemeinsamen Alltag teilhaben können. Dabei gehen sie bis zu den Anfängen des Bauhaus zurück und widmen sich der ersten Gruppe von Bauhaus-Anhängern um Walter Gropius. Außerdem erforschen sie, welchen Veränderungen die Bauhaus-Schule seit ihrer Gründung unterworfen war und welche Bewegungen und Inspirationen aus ihr entstanden sind. Schlussendlich gehen die beiden Regisseure auch der Frage nach, welche Einflüsse die Schule noch heute auf Architektur und Raumplanung hat.
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    •  Pawo

      Pawo

      19. April 2018 / 2 Std. 01 Min. / Drama, Biografie
      Von Marvin Litwak, Sonam Tseten
      Mit Shavo Dorjee, Rinchen Palzom, Tenzin Gyaltsen
      Der junge Tibeter Dorjee (Shavo Dorjee) mischt bei dem letzten großen Aufstand der Tibeter gegen die chinesischen Besatzer mit, weil er fürchtet, dass ansonsten die Seele seines kürzlich verstorbenen Vaters nicht wiedergeboren wird. Aber Dorjee wird verhaftet und für Monate in einem chinesischen Gefängnis eingesperrt, wo er Folter und unwürdige Haftbedingungen durchleben muss. Nachdem ihn seine Mutter endlich freikaufen konnte, ist er gezwungen, seine besetzte Heimat zu verlassen und über den Himalaya nach Indien ins Exil zu gehen. Nach einem wochenlangen und strapazenreichen Fußmarsch kommt er endlich in Delhi an, wo es eine Enklave von tibetischen Exilanten gibt. Dorjee versteht bald, dass er sich entscheiden muss: Soll er weiter im Exil leben oder wird er für seine Überzeugungen einstehen und den Kampf für die Freiheit von Tibet vorführen?
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