Mein FILMSTARTS
    Filme im Kino
    Finde hier alle Filme, die aktuell in den deutschen Kinos gezeigt werden
    •  Quero-Te Tanto!

      Quero-Te Tanto!

      27. Juni 2019 / 1 Std. 43 Min. / Komödie
      Mit Pedro Teixeira, Benedita Pereira, Fernanda Serrano
      Pepê (Pedro Teixeira) und Mia (Benedita Pereira) sitzen im Gefängnis. Doch da sich die Presse in den Fall einmischt, gewinnt die Geschichte der beiden die Aufmerksamkeit der portugiesischen Bevölkerung, die Pepê und Mia schließlich als Nationalhelden feiern. Wie konnte es so weit kommen? Die werdenden Eltern haben keine Ahnung, wie sie in ihrer finanziellen Lage auch noch ihren Nachwuchs versorgen sollen. Also konsultieren Mia und Pepê die Hellseherin Madame Ping Pong (Alexandra Lencastre), die den beiden aus Mikadostäbchen die Zukunft voraussagt. Aus dem, was die beiden dort hören, schmieden sie einen Plan: Sie wollen das Lager der „glücklichen Quickies“, einer bekannten Rubbellosmarke, ausräumen. Doch die beiden scheitern und landen zu allem Überfluss auch noch in verschiedenen Gefängnissen. Selbst das kann die Liebe und Entschlossenheit der beiden nicht brechen, sich ein gemeinsames Leben aufzubauen.
      Zum Trailer Vorführungen (1)
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    •  Solo Sunny

      Solo Sunny

      10. April 1980 / 1 Std. 42 Min. / Drama, Musik
      Von Konrad Wolf, Wolfgang Kohlhaase
      Mit Heide Kipp, Renate Krößner, Bernd Stegemann
      Früher einmal hat Ingrid Sommer (Renate Krößner) in einer Fabrik gearbeitet. Aber das war nun wirklich nichts für sie. Also hat sie in ihrer Freizeit ihre Stimme immer weiter geschult, bis sie ein Engagement als Schlagersängerin gefunden hat. Nun heißt sie bei allen nur noch Sunny und tingelt mit den Tornados durch die DDR-Provinz. Wirklich frei ist sie dabei natürlich nicht. Immer wieder muss sie die Avancen eines zudringlichen Musikers über sich ergehen lassen, und auch der Conférencier, der bei jedem Auftritt der Tornados dabei ist, reißt gerne seine Witze über sie. Aber zumindest kann sich Sunny gewisse Freiheiten nehmen, von denen ihre ehemaligen Kolleginnen in der Fabrik nur träumen.
      Ausschnitt anzeigen Vorführungen (1)
      User-Wertung
      3,3
      Filmstarts
      4,5
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    •  Die Einzelteile der Liebe

      Die Einzelteile der Liebe

      22. August 2019 / 1 Std. 37 Min. / Drama, Komödie
      Mit Birte Schnoeink, Ole Lagerpusch, Andreas Döhler
      Sophie (Birte Schöik) ist hochschwanger und wurde gerade vom Vater ihres ungeborenen Sohnes sitzengelassen, als sie Georg (Ole Lagerpusch) kennenlernt. Die beiden verlieben sich schnell ineinander, werden ein Paar und sofort zu einer kleinen Familie, als Sophies Baby zur Welt kommt, da Georg wie selbstverständlich der Vater vom kleinen Jakob (Justus Fischer) wird. Nun steht die Kleinfamilie vor alltäglichen Problemen moderner Eltern: Wer arbeitet und wer kümmert sich um das Kind? Wie viel darf jeder von sich selbst aufgeben und wie viel Freiheit ist erlaubt? Und wo nimmt man im Alltag eigentlich die Leidenschaft als Paar her? Sophie und Georg leben sechs Jahre lang mehr oder minder glücklich zusammen, bis sie sich dann schließlich doch trennen. Nun ist nur noch eine Frage im Raum: Wer bekommt das Sorgerecht für Jakob? Die Getrennten kämpfen mit allen Mitteln und es ist ausgerechnet Sophies neuer Freund, der schließlich zwischen den beiden vermitteln muss…
      Zum Trailer Vorführungen (1)
      Pressekritiken
      2,8
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    •  Lampenfieber

      Lampenfieber

      14. März 2019 / 1 Std. 36 Min. / Dokumentation
      In ihrem Dokumentarfilm „Lampenfieber“ begleitet Alice Agneskirchner fünf Kinder während der Entstehung des neuen Kinderstücks „Spiel mit der Zeit” des Friedrichstadt-Palasts. Angefangen bei den Castings über die Proben bis hin zu der großen Premiere vor 2.000 Zuschauern, erleben die kleinen Darsteller ein aufregendes Jahr. Bei den Proben lernen sie schon früh, mit Rückschlagen umzugehen, doch die Erfolge entschädigen sie wieder. Schließlich wird hingefiebert auf die Besetzungen: Wer bekommt die Hauptrollen? Bin ich dabei? Natürlich entwickelt sich zwischen den Kindern ein Konkurrenzverhalten, doch das ist die Ausnahme, denn bei so einem Projekt entstehen weitaus mehr Freundschaften. Alice Agneskirchner begleitet die Kinder nicht nur bei ihrer Arbeit im Friedrichstadt-Palast, sondern auch zu Hause und in der Schule. So zeigt sie die persönlichen Entwicklungen der Kinder, ihre Träume, Ängste, die Konflikte mit den Eltern und den Wahnsinn der Pubertät. Obwohl die Kinder unterschiedlicher nicht sein könnten, teilen sie alle die Leidenschaft für die Bühne. So können sie im Friedrichstadt-Palast gemeinsam ihren Traum verwirklichen.
      Zum Trailer Vorführungen (1)
      Pressekritiken
      3,0
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    •  Schwimmen

      Schwimmen

      12. September 2019 / 1 Std. 42 Min. / Drama
      Mit Stephanie Amarell, Lisa Vicari, Alexandra Finder
      Die beiden Mädchen Elisa (Stephanie Amarell) und Anthea (Lisa Vicari) könnten unterschiedlicher nicht sein, dennoch sind sie beste Freundinnen und geben sich gerade in schwierigen Situationen des Lebens gegenseitig Halt. Da sie zu der Generation gehören, die mit dem Internet, digitalen Bildern und der Selbstdarstellung im Netz groß geworden ist, wird es auch bei den beiden Freundinnen zu einem Ritual, alles was sie tun, mit ihren Handys festzuhalten. Doch dabei bleibt es nicht. Sich selbst und gegenseitig zu filmen, wird ihnen schnell langweilig. Also drehen sie das Telefon um und filmen fortan die Mitschüler, von denen Elisa früher gemobbt wurde. Auf diese Weise entwickelt sich mit der engen Freundschaft zwischen Elisa und Anthea gleichzeitig auch eine brutale Dynamik, mit der sie von Opfern zu Tätern werden.
      Zum Trailer Vorführungen (1)
      Pressekritiken
      3,8
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    •  Diamantino

      Diamantino

      30. Mai 2019 / 1 Std. 37 Min. / Komödie
      Von Gabriel Abrantes, Daniel Schmidt
      Mit Carloto Cotta, Cleo Tavares, Anabela Moreira
      Diamantino Matamouros (Carloto Cotta) ist ein weltberühmter Fußballstar, der nicht nur jede Menge Talent mitbringt, sondern auch eine gewisse Ähnlichkeit mit Christiano Ronaldo hat – kein Wunder, dass er nicht nur auf dem Spielfeld, sondern auch in den Medien eine ganz besondere Rolle spielt. Doch eines Tages sollte sich ändern: Er kann die Begegnung mit einem Flüchtlingsboot auf dem Mittelmeer einfach nicht vergessen. Mit seinen Gedanken ganz wo anders, verschießt er schließlich den wichtigsten Elfmeter seiner Karriere und beschließt kurz darauf, sich fortan für Flüchtlinge einzusetzen. Nur blöd, dass Diamantino das nicht allein zu entscheiden hat. Sein Management sowie eine rechtspopulistische Partei haben nämlich ganz andere Pläne mit dem erfolgreichen Fußballer. Was folgt, ist eine verrückte Odyssee zwischen Neo-Faschismus, Flüchtlingskrise und genetischer Modifikation...
      Zum Trailer Vorführungen (1)
      Pressekritiken
      4,2
      User-Wertung
      3,1
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    •  Rafiki

      Rafiki

      31. Januar 2019 / 1 Std. 22 Min. / Drama
      Mit Samantha Mugatsia, Sheila Munyiva, Jimmi Gathu
      Kena (Samantha Mugatsia) und Ziki (Sheila Munyiva) sind gute Freundinnen, die auch aneinander festhalten, obwohl politische Probleme zwischen ihren Familien stehen und die konservative Gesellschaft es ihnen nicht leicht macht. Schon früh wird den Mädchen in Kenia beigebracht, was von den Frauen in ihrem Land erwartet wird: Die Frau hält sich zurück, ist artig und fügt sich dem Willen des Mannes. Im täglichen Leben äußert sich das zum Beispiel so: Kenas Mutter wurde von ihrem Mann für eine jüngere Frau verlassen. Doch nicht er wird dafür verantwortlich gemacht, sondern Kenas Mutter. Kea möchte so ein Leben nicht führen. Sie möchte selbstbestimmt und frei sein. Obwohl ihr Vater und Zikis Vater politische Konkurrenten sind, freunden die beiden sich an, was im Viertel für viel Gesprächsstoff sorgt. Als sie sich ineinander verlieben, müssen sie sich zwischen Glück und Sicherheit entscheiden. „Rafiki“ basiert auf der Kurzgeschichte „Jambula Tree“ der aus Uganda stammenden Autorin Monica Arac de Nyeko.
      Zum Trailer Vorführungen (1)
      Pressekritiken
      3,3
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    •  Thilda & die beste Band der Welt

      Thilda & die beste Band der Welt

      20. September 2018 / 1 Std. 34 Min. / Komödie, Musik, Abenteuer
      Mit Tage Johansen Hogness, Jakob Dyrud, Tiril Marie Høistad Berger
      Die beiden besten Freunde Grim (Tage Johansen Hogness) und Aksel (Jakob Dyrud) wollen Musikgeschichte schreiben. Doch das ist leichter gesagt als getan: Zwar wurde ihre Band Los Bando Immortale soeben zur norwegischen Rock-Championship eingeladen, doch ganz abgesehen davon, dass Aksel nicht singen kann, gibt es noch ein weiteres Problem: Ihrer Band fehlt ein Bassist. Beim Casting taucht dann aber dummerweise nur Thilda (Tiril Marie Høistad Berger) mit ihrem Cello auf, wovon Grim und Aksel zuerst wenig begeistert sind. Doch das Mädchen beweist ihnen schnell, dass man auch auf dem vermeintlich uncoolen Streichinstrument ordentlich rocken kann und so brechen sie mit dem Rallyefahrer Martin (Jonas Hoff Oftebro) in Richtung Festival auf. Die Reise entwickelt sich schnell zu einem verrückten Roadtrip, doch bald stellt sich heraus, dass Thilda ein Geheimnis verbirgt…
      Zum Trailer Vorführungen (1)
      Pressekritiken
      4,0
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    •  Back to the Fatherland

      Back to the Fatherland

      8. November 2018 / 1 Std. 15 Min. / Dokumentation
      Von Kat Rohrer, Gil Levanon
      In ihrem Dokumentarfilm „Back To The Fatherland“ begleiten die Regisseurinnen Kat Rohrer und Gil Levanon zwei junge Israelis, Dan und Guy, die, wie viele junge, liberale und säkulare Israelis, nach Deutschland und Österreich auswandern – in die Region der Erde, in dem ihre Vorfahren während des Zweiten Weltkriegs systematisch verfolgt und hingerichtet wurden. Die Filmemacherinnen erhoffen sich von der Begegnung mit Dan und Guy, die eigene Geschichte hinter sich lassen zu können. Gil ist nämlich die Enkelin eines Holocaustüberlebenden, während Kat die Enkelin eines Nazi-Offiziers ist. Im Verlaufe des Films dokumentieren sie jedoch auch die Auseinandersetzungen von Dan und Guy mit ihren jeweiligen Familien. So ist etwa Dans Großmutter Lea strikt gegen den Umzug ihres Sohnes, während Guys Großvater Uri, selbst Holocaustüberlebender, die Entscheidung seines Enkels als Einziger unterstützt.
      Zum Trailer Vorführungen (1)
      Pressekritiken
      4,0
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    •  Lebenszeichen - Jüdischsein in Berlin

      Lebenszeichen - Jüdischsein in Berlin

      23. August 2018 / 1 Std. 23 Min. / Dokumentation
      Eine Mischung aus Autobiographie, Großstadtportrait und Traumastudie: Regisseurin Alexa Karolinski geht in ihrem Dokumentarfilm im heutigen Berlin auf Spurensuche. Sie hält fest, wie die Erinnerungen an den Zweiten Weltkrieg zwar verblassen, in alltäglichen Momenten des Lebens aber sichtbar werden: Eine Gruppe von Freundinnen pflegt den Garten der Liebermann-Villa. Nachdem eine alte jüdische Dame den Holocaust in einem dunklen Bunker überlebt hat, lässt sie ihr Haus hell leuchten. Und für das Rosh-Hashanah-Fest wird der Tisch gedeckt. Karolinski hält fest, wie vererbtes Trauma und Gegenwart miteinander wirken, indem sie Ritualen, Gewohnheiten und persönlichen Erinnerungen sowie der kollektiven Geschichte folgt.
      Zum Trailer Vorführungen (1)
      Pressekritiken
      2,8
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    •  Global Family

      Global Family

      28. Juni 2018 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation
      Von Melanie Andernach, Andreas Köhler
      Nachdem im Jahr 1989 in Somalia ein blutiger Bürgerkrieg ausbricht, verteilt sich die ursprünglich aus dem Land stammende Familie Shash nach und nach in der ganzen Welt. Darunter ist auch Captan, der als Fußballspieler und Politiker Berühmtheit und Beliebtheit erlangte und kurz vor Ausbruch des Krieges nach Deutschland flüchten konnte, wo viele andere Schutzsuchende ebenfalls hingekommen sind. Hier kann Captan trotz der Distanz nach Hause dafür sorgen, dass sich auch die übrige Familie Shash in Sicherheit bringt. In der Dokumentation „Global Family“ erzählen die Regisseure Melanie Andernach und Andreas Köhler von Imra Shash, die eines Tages dazu gezwungen ist, ihr Exil in Äthiopien zu verlassen. Ihre Enkelin Yasmin, die in Deutschland aufgewachsen ist, setzt alles daran, eine neue Heimat für Imra zu finden...
      Zum Trailer Vorführungen (1)
      Pressekritiken
      4,0
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    •  Matangi / Maya / M.I.A.

      Matangi / Maya / M.I.A.

      22. November 2018 / 1 Std. 40 Min. / Dokumentation, Biografie, Musik
      Mit Maya Arulpragasam
      Mathangi „Maya“ Arulpragasam alias M.I.A. wird im Jahr 1975 in Sri Lanka geboren, als Kind des Begründers der Unabhängigkeitsbewegung der tamilischen Minderheit. Als sie neun Jahre alt ist, flieht sie mit ihrer Mutter nach London, wo sie ihre ersten Schritte in Richtung ihrer Karriere als Musikerin macht. In seinem Dokumentarfilm „Matangi / Maya / M.I.A.“ zeichnet Regisseur Steve Loveridge ein Porträt der Rapperin und Sängerin, wobei er auf von M.I.A. selbst gedrehtes Archivmaterial zurückgreifen kann. In seinem Film geht Loveridge sowohl auf ihren kunterbunt gemischten Musikstil ein, der Elemente aus Hip-Hop, Dancehall, Grime, Electro, Pop, Funk, Asian Folk und vielen weitere Genres vereint, als auch auf ihre unangepasste und sehr politische Art. Denn M.I.A. testet immer wieder Grenzen aus und überschreitet diese auch gerne mal, provoziert und verheimlicht ihre politischen Einstellungen nicht.
      Zum Trailer Vorführungen (1)
      Pressekritiken
      3,4
      Bewerte :
      0.5
      1
      1.5
      2
      2.5
      3
      3.5
      4
      4.5
      5
      Möchte ich sehen
    Back to Top