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    •  Northern Disco Lights

      Northern Disco Lights

      18. April 2019 / 1 Std. 14 Min. / Dokumentation
      Eine Gruppe Teenager lebt in der arktischen Stadt Tromsø, in der nichts los und Langeweile an der Tagesordnung ist. Fast alle Menschen im Ort sind Fischer oder Farmer. Alles ist ruhig und trist. So ist zum Beispiel sogar Skateboarding illegal. Um dieser Langeweile zu entkommen, beginnen die Freunde mit Plattenspielern und Synthesizern mit ihren Traditionen zu brechen und damit eine eigene Musikszene zu etablieren. Denn sie mögen Rhythmus und sie mögen Disco… „Northern Disco Lights“ dokumentiert die Geburt der norwegischen Technoszene vor 20 Jahren. Dabei kommen Zeitzeugen, Produzenten und DJs zu Wort, die verdeutlichen, welche internationale Dimension die Entwicklung in Norwegen hatte. Denn mit illegalen Underground-Partys fing alles an. Damit wurde eine Kette von Ereignissen ausgelöst, die das ganze Land veränderte.
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    •  Hiwwe wie Driwwe - Pfälzisch in Amerika

      Hiwwe wie Driwwe - Pfälzisch in Amerika

      18. April 2019 / 1 Std. 34 Min. / Dokumentation
      Von Benjamin Wagener, Christian Schega
      Die beiden Pfälzer Filmemacher Benjamin Wagener und Christian Schega haben ihre Verwandtschaft gesucht. Nicht irgendwo und irgendwen, sondern die 400.000 Menschen in den Vereinigten Staaten, die dort eine alte Form des pfälzischen Dialekts, Pennsylvania (PA)-Dutch sprechen und auch andere Formen der pfälzischen Kultur nach wie vor leben. So gehört mitten in Pennsylvania das Essen von Saumagen oder Elwetritsche jagen zu den normalsten Dingen der Welt. Einer von den in Pennsylvania geborenen Nachkommen deutscher Einwanderer ist der Autor und Musiker Douglas 'Doug' Madenford. Im Film erkundet er die Traditionen der pfälzischen Kultur, sowohl in den USA, als auch in Deutschland.
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    •  CaRabA # Leben ohne Schule

      CaRabA # Leben ohne Schule

      9. Mai 2019 / 1 Std. 32 Min. / Drama
      Mit Yunus Gürkan, Carl Hiller, Emma Frieda Brüggler
      Regisseurin Katharina Mihm erforscht in ihrem Film die Frage, was heranwachsende Menschen wohl tun würden, wenn sie einfach nur ihren Interessen folgen könnten? In fünf Kapiteln zeigt Mihm anhand von vier jungen Heranwachsenden, wie eine Welt ohne Schulen aussehen könnte und versucht auf diese Frage eine Antwort zu finden. So kommt in dem Episodenfilm in einer Sequenz die 24-jährige Saskia (Lena Stoll) vor, die an einem Schlafmittel forscht und dessen Anerkennung fordert. In einer anderen Episode begleitet der kleine Nuri (Yunus Gürkan) seinen Vater, der als Taxifahrer arbeitet und Nuri fragt währenddessen der Touren am liebsten die Fahrgäste aus. Lovis (Carl Hiller) spielt hingegen lieber im Park Tischtennis und trifft dabei auf eine unverhoffte Liebe während Max (Paul Csipai) sich mit dem Malen von Waschmaschinen im Schleudergang ein ganz besonderes Hobby ausgesucht hat. Janne (Emma Frieda Brüggler) stromert eher ziellos durchs Leben, bis sie durch ihren vorübergehenden Auszug von Zuhause auf die Idee kommt, eine Feldforschung über Familie in Angriff zu nehmen.
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    •  Solo Sunny

      Solo Sunny

      10. April 1980 / 1 Std. 42 Min. / Drama, Musik
      Von Konrad Wolf, Wolfgang Kohlhaase
      Mit Heide Kipp, Renate Krößner, Bernd Stegemann
      Früher einmal hat Ingrid Sommer (Renate Krößner) in einer Fabrik gearbeitet. Aber das war nun wirklich nichts für sie. Also hat sie in ihrer Freizeit ihre Stimme immer weiter geschult, bis sie ein Engagement als Schlagersängerin gefunden hat. Nun heißt sie bei allen nur noch Sunny und tingelt mit den Tornados durch die DDR-Provinz. Wirklich frei ist sie dabei natürlich nicht. Immer wieder muss sie die Avancen eines zudringlichen Musikers über sich ergehen lassen, und auch der Conférencier, der bei jedem Auftritt der Tornados dabei ist, reißt gerne seine Witze über sie. Aber zumindest kann sich Sunny gewisse Freiheiten nehmen, von denen ihre ehemaligen Kolleginnen in der Fabrik nur träumen.
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    •  The Remains - Nach der Odyssee

      The Remains - Nach der Odyssee

      26. September 2019 / 1 Std. 33 Min. / Dokumentation
      Im Zuge der jüngsten Flüchtlingskrise wurde das Schicksal zahlreicher Menschen besiegelt, die nicht mehr in ihrer Heimat leben können - Tausende haben auf ihrer Reise nicht das ersehnte Ziel erreicht, werden etwa vermisst oder mussten das waghalsige Unterfangen, in eine bessere Welt zu fliehen, mit dem Leben bezahlen. Wir lesen in Zeitungen davon, sehen Berichte darüber im Fernsehen und können für einen Moment vielleicht auch gar nicht glauben, was anderswo auf der Welt tagtäglich so geschieht. Aber wie geht es nach so einer Tragödie eigentlich mit den Betroffenen weiter? Was geschieht mit den Körpern der Opfer? Wer hilft bei der Suche nach Verschollenen und wer steht den Hinterbliebenen bei? Jenen Fragen geht Filmemacherin Nathalie Borgers ("Fang den Haider") auf den Grund, denn sie geht einen Schritt weiter und wirft mit ihrer Dokumentation einen Blick auf die Folgen einer Ausnahmesituation, die viele Leben für immer verändert.
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    •  unRuhezeiten

      unRuhezeiten

      31. Oktober 2019 / 1 Std. 25 Min. / Drama
      Von Eike Weinreich, Alexej Hermann
      Mit Jürgen Sarkiss, Hans Meiser, Hartmut Stanke
      Um das Theater in Armstadt stand es schon mal besser: Die Schauspieler und Schauspielerinnen kämpfen tagtäglich um ihre Jobs, denn die Publikumsränge bleiben immer häufiger leer. Kein Wunder, dass Intendant Hartmut Lorenz langsam den Mut verliert. In diesen trostlosen Bedingungen kann er einfach nicht weiter arbeiten. Woher soll da noch die Inspiration für seine künstlerische Tätigkeit kommen, wenn die Gesellschaft der Kunst keinen Wert mehr zuspricht? Und auch Thieß, der seit zwei Jahren auf seine erste große Rolle wartet, die ihm vielleicht zum großen Durchbruch verhilft, weiß sich bald nicht mehr zu helfen. Doch dann fasst er noch einmal all seinen Mut und all seine Hoffnungen zusammen: Gemeinsam mit seinem Kollegen macht er sich auf den Weg nach Berlin, um wahre Größen seines Fachs zu treffen und für seinen Traum und das Fortbestehen der Theaterkunst zu kämpfen.
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    •  Normal

      Normal

      3. Oktober 2019 / 1 Std. 07 Min. / Dokumentation
      Mit dem Ziel, die sozialen Konstrukte, die die Konzepte von Geschlecht und Sexualität umgeben, zu entmystifizieren, geht Regisseurin Adele Tulli auf die Straße, um Routineszenen der italienischen Gesellschaft festzuhalten, die die Idee der Heteronormativität verstärken. Dabei kommentiert sie nicht, sondern beobachtet: junge Mädchen, die sich als Prinzessinnen herausputzen, Teenager beim Anhimmeln ihres YouTube-Stars, Väter und Söhne beim Motorradrennen und Ego-Shooter-Spielen, aber auch die „typischen“ Rituale, die Hochzeiten betreffen. Da drehen Frauen beim Junggesellinnenabschied durch, nur um dann in einem Kurs zu lernen, wie man eine gute Hausfrau wird. Männer zeigt sie wiederum in einem Kurs, in dem ihnen beigebracht werden soll, wie man zu einem erfolgreichen Alphamännchen wird. Am Ende posieren Mann und Frau in romantischem Ambiente für ihre Hochzeitsfotos, fungieren als Abziehbild des perfekten, frisch verheirateten Paares. Das alles sind Bilder einer gelebten (Hetero-)Normativität, die Tulli hinterfragt, indem sie sie zeigt.
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    •  Portugal - Der Wanderfilm

      Portugal - Der Wanderfilm

      14. März 2019 / 1 Std. 40 Min. / Dokumentation
      Von Silke Schranz, Christian Wüstenberg
      Obwohl die beiden Filmemacher Silke Schranz und Christian Wüstenberg Portugal schon oft bereist und erkundet haben, fehlte ihnen bei den Ausflügen an die Strände und Küsten Portugals häufig das gewisse Etwas. Wiederholt mussten sie Wanderungen abbrechen, obwohl sie die Gegend noch weiter erkunden wollten. Eines Tages beschließen sie, genau dort weiterzumachen, wo sie sonst aufgehört haben. In ihrem Dokumentarfilm zeigen die beiden, wie aus der anfangs geplanten hundert Kilometer langen Wanderung auf der Rota Vicentina von Sagres nach Porto Covo später tausend Kilometer wurden. Mitunter passiert es, dass der Wanderweg plötzlich zu Ende ist, weil Felsen ins Meer gestürzt sind, oder sie bei Einbruch der Dunkelheit noch immer keine Unterkunft gefunden haben. Silke Schranz und Christian Wüstenberg berichten, wie sie diese Herausforderungen gemeistert haben und geben zusätzlich noch Ausflugstipps für Porto und Lissabon.
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    •  Auch Leben ist eine Kunst - Der Fall Max Emden

      Auch Leben ist eine Kunst - Der Fall Max Emden

      25. April 2019 / 1 Std. 30 Min. / Dokumentation
      Von André Schäfer, Eva Gerberding
      Kaum einer kennt den Namen Max Emden heute noch, dabei haben die meisten Deutschen sicher schon einmal eines seiner Kaufhäuser besucht. Der 1874 in Hamburg geborene Mäzen stiftete seiner Heimatstadt einst den ersten Golfclub sowie einen Poloclub, ist darüber hinaus aber auch für seine umfangreiche Kunstsammlung sowie nicht zuletzt als Kaufhauskönig bekannt, dessen Luxusläden auch heute noch wahre Institutionen sind – vom KaDeWe in Berlin über den Oberpollinger in München bis hin zu Warenhäusern in Stockholm oder Budapest. Aufgrund des aufkommenden Antisemitismus verlegte Emden seinen Wohnsitz 1928 allerdings in die Schweiz und erwarb außerdem die Brissago-Inseln im Lago Maggiore, bevor sein Vermögen nach und nach von den Nationalsozialisten beschlagnahmt wurde. Zusammen mit seinem Enkel Juan Carlos Emden begaben sich die Regisseure André Schäfer und Eva Gerberding auf die Spuren des 1940 verstorbenen Max Emden, um vor allem einer Frage nachzugehen: Was geschah wirklich mit der berühmten Kunstsammlung und dem Immobilienbesitz des einstigen Kaufhauskönigs?
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    •  Christo - Walking On Water

      Christo - Walking On Water

      11. April 2019 / 1 Std. 45 Min. / Dokumentation
      Mit Christo
      Der Dokumentarfilmer Andrey M. Paounov begleitet den bildenden Künstler Christo bei der Realisierung des lang geplanten Projekts „The Floating Piers“ auf dem italienischen See Lago d'Iseo. Wegen des Todes seiner Frau Jeanne-Claude, mit der er das Werk gemeinsam konzipiert hatte, hatte Christo die Arbeit daran lange aufgegeben. Mitte Juni 2016 realisierte der bildende Künstler Christo nun das lang geplante Projekt vor dem Bergpanorama der italienischen Alpen. Dafür bespannte er auf Pontons schwankende Stege mit leuchtend gelben Stoffbahnen und verband so die Inseln Monte Isola und San Paolo mit dem Ufer und schuf so inmitten einer Landschaft ein abstraktes Kunstwerk. Nur 16 Tage existierte das Werk, doch es ermöglichte über 1,2 Millionen Besucher das Laufen über das Wasser. Der Regisseur Paounov blickt hinter die Kulissen und verfolgt für den Film den intensiven und auch chaotischen Entstehungsprozess dieses gigantischen Kunstwerkes.
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    •  Das letzte Mahl

      Das letzte Mahl

      30. Januar 2019 / 1 Std. 23 Min. / Drama
      Mit Bruno Eyron, Michael Degen, Daphna Rosenthal
      Am 30. Januar 1933, dem Tag von Adolf Hitlers Machtergreifung als Reichskanzler, kommt die wohlhabende und einflussreiche deutsch-jüdische Familie Glickstein zu einem gemeinsamen Abendessen in Berlin zusammen. Die aktuelle politische Lage ist natürlich ein großes Thema am Tisch, aber wie viele Menschen auf der ganzen Welt unterschätzen auch sie die Gefahr, die von den Nazis ausgeht. Und so wird etwa die 19-jährige Leah (Mira Elisa Goeres) vom Rest der Familie Glickstein davon überzeugt, dass es keinen Grund gibt, das Land zu verlassen, um nach Palästina zu gehen. Streit gibt es jedoch darüber, dass Michael (Patrick Mölleken), Leahs 18-jähriger Bruder, sich als Bewunderer der NSDAP herausstellt. Um der neu anbrechenden Zeit zu huldigen, möchte der unbedingt zum Fackelzug der Nationalsozialisten. So tun sich zwischen den einzelnen Familienmitgliedern Gräben auf und es entbrennt ein Streit, der die ganze Familie auseinanderreißen kann.
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    •  Komponistinnen

      Komponistinnen

      5. November 2018 / 1 Std. 35 Min. / Dokumentation, Musik
      Von Tim van Beveren, Kyra Steckeweh
      Als die Pianistin Kyra Steckeweh eines Tages feststelle, dass sich in ihrem Repertoire fast nur männliche Komponisten befinden, begibt sie sich auf die Suche nach Gründen für diese Ungleichheit und stößt bei ihrer Recherche auf zahlreiche Stücke von Komponistinnen, die sie fortan in ihr Programm einbaut. Für den Dokumentarfilm über ihre Spurensuche schloss sie sich mit Regisseur Tim van Beveren zusammen, gemeinsam nehmen sie sich Werk und Leben von Mel Bonis, Lili Boulanger, Fanny Hensel und Emilie Mayer vor und sprechen mit Experten über die Frage, wie mit dem Erbe dieser Komponistinnen umgegangen wird und warum ihre Werke so selten aufgeführt werden.
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