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    •  Der Fall Sarah & Saleem

      Der Fall Sarah & Saleem

      14. März 2019 / 2 Std. 07 Min. / Drama, Romanze, Gericht
      Mit Maisa Abd Elhadi, Adeeb Safadi, Sivane Kretchner
      Der Palästinenser Saleem (Adeeb Safadi), beliefert regelmäßig das Café der Israelin Sarah (Sivane Kretchner) in West-Jerusalem. Beide sind verheiratet, zwischen beiden liegen aus politischen und religiösen Gründen Welten und dennoch beginnen die beiden eine Affäre und setzen damit alles aufs Spiel. Sarah und Saleem treffen sich meist heimlich nachts, im Schutz der Dunkelheit. Doch eines Tages geht eines dieser Treffen schief und das inoffizielle Paar droht aufzufliegen. Verkrampft versuchen die beiden das zu retten, was von ihrem ursprünglichen Leben noch übrig ist. Doch trotz oder gerade wegen dieser Bemühungen, wird alles nur noch schlimmer. Sarah und Saleem verfangen sich immer weiter in einem Netz aus Lügen, dazu kommt noch die Besetzung Palästinas durch Israel und das ohnehin schon angespannte soziale und politische Umfeld. Durch einen Seitensprung, der überall auf der Welt das normalste der Welt ist, steht im konfliktreichen Nahen Osten schnell mehr auf dem Spiel als die Ehen von Sarah und Saleem.
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    •  Donbass

      Donbass

      30. August 2018 / 2 Std. 01 Min. / Kriegsfilm, Drama
      Mit Boris Kamorzin, Valeriu Andriutã, Tamara Yatsenko
      Seit 2014 kämpfen ukrainische Regierungstruppen gegen Separatisten, die prorussisch eingestellt sind. Für die Bewohner des Donezbecken („Donbass“) gehört der Krieg mittlerweile zum Alltag, darunter die Beschlagnahmungen, Kontrollschikanen und Prügelstrafen. Das Steinkohle- und Industriegebiet wird von informellen Machtstrukturen, Korruption und Fake News zerfleischt. Beim Kampf um die Region wird keine Rücksicht auf Verluste genommen, er wird immer grotesker geführt: Eine Gruppe von Schauspielern inszeniert einen TV-Beitrag über einen ausgedachten Anschlag des Feindes. Eine Politikerin kippt Fäkalien über den Kopf eines Chefredakteurs. Unterdessen verstecken sich verängstigte Menschen in einer Bunkeranlage, weil oben unerbittlich geschossen wird…
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    •  System Error

      System Error

      10. Mai 2018 / 1 Std. 37 Min. / Dokumentation
      Regisseur Florian Opitz setzt sich in seiner neuen Dokumentation mit dem Kapitalismus auseinander, der heute, wie es Karl Marx vorausgesagt hat, alle Lebensbereiche bestimmt und ewigen Wachstumszwang diktiert. Alle sehen, dass die Ressourcen der Erde schwinden und die Umwelt immer mehr kaputtgeht, aber trotzdem ist der Widerstand gegen die kapitalistische Art der Warenproduktion gering. In „System Error“ zeigt Opitz die Perspektive derjenigen Menschen, die den Kapitalismus bestimmen – und die ihn kritisieren. Er interviewt unter anderem: den Hedgefonds-Manager und ehemaligen Trump-Berater Anthony Scaramucci, den Chef von Airbus in China Eric Chen, den ehemaligen Hauptgeschäftsführer des Bundesverband der Deutschen Industrie Markus Kerber, den größten Hühnerproduzenten Brasiliens Carlos Capeletti und den Ökonom und Wachstumskritiker Tim Jackson.
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    •  Generation Wealth

      Generation Wealth

      31. Januar 2019 / 1 Std. 46 Min. / Dokumentation
      Mit Florian Homm, Jaqueline Siegel
      Doku über das Leben der Reichen und vermeintlich Schönen in Kalifornien, die eine Generation von Menschen porträtiert, für die plastische Eingriffe und Tablettensucht genauso normal sind, wie Kleinkinder bei Modelwettbewerben gegeneinander antreten zu lassen. Die Filmemacherin Lauren Greenfield beschäftigt sich in ihren Filmen bereits seit 25 Jahren mit den Themen Geld, Reichtum und Menschen, die nach Reichtum streben oder es bereits geschafft haben. In ihrem Dokumentarfilm „Generation Wealth“ stellt sich Greenfield vorrangig die Frage, was die Leute dabei antreibt: Ist es das Geld, Geltungssucht oder der Schönheitswahn? Dabei zeigt sie Menschen, die unbedingt und um jeden Preis zu diesem betuchten Kreis dazugehören wollen. Sie sind sogar bereit, sich für dieses Ziel so hoch verschulden, dass sie sich kein Dach mehr über dem Kopf leisten können. Andere arbeiten hart für den Reichtum und andere genießen ihn bereits. Doch immer stellt sich die Frage: Macht Geld wirklich glücklich?
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    •  Under The Tree

      Under The Tree

      16. Mai 2019 / 1 Std. 29 Min. / Drama, Komödie
      Mit Steinþór Hróar Steinþórsson, Edda Björgvinsdóttir, Sigurður Sigurjónsson
      Inga (Edda Björgvinsdóttir) und Baldvin (Sigurður Sigurjónsson) lieben ihren Garten, doch noch viel mehr lieben sie ihren großen, prächtigen Baum. Aber genau seinetwegen gibt es nun mächtig Ärger mit den Nachbarn. Das Gewächs wirft nämlich einen großen Schatten auf die Terrasse der betuchten Nachbarschaft und die Nerven liegen blank! Denn von Sommer, Sonne, Sonnenschein kann nicht mehr die Rede sein. Auf die Bitten der Nachbarn, sich endlich um das große Ungetüm zu kümmern, wird gar nicht erst eingegangen. Währenddessen hat Ingas und Baldvins Sohn Atil (Steinþór Hróar Steinþórsson) ganz andere Probleme: Es ist ein Sex-Video aufgetaucht und Atil wird des Ehebruchs beschuldigt. So ist er nun gezwungen, wieder bei seinen Eltern einzuziehen. Währenddessen bekommt er mit, wie ihr lieb gewonnener Baum für so viel Ärger sorgt. Bald schon machen Gerüchte die Runde: Hat man den Nachbarn nicht neulich mit einer Kettensäge gesehen? Als kurz darauf auch noch die geliebte Katze verschwindet und Überwachungskameras installiert werden, ist es mit dem Frieden nun endgültig vorbei. Es folgt ein erbitterter Kampf unter den Nachbarn und es herrscht Chaos im sonst idyllischen Vorort...
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    •  Wildes Herz

      Wildes Herz

      12. April 2018 / 1 Std. 34 Min. / Dokumentation, Musik
      Von Charly Hübner, Sebastian Schultz
      Mit Jan Gorkow
      Dokumentation über Jan „Monchi“ Gorkow, den Sänger der Punkband Feine Sahne Fischfilet aus Mecklenburg-Vorpommern. Die Band engagiert sich öffentlich gegen Rassismus, Sexismus und Homophobie, aber auch gegen Abwanderung, Perspektivlosigkeit und Wendeverliererfrust – Themen, die sich allesamt in der Musik der Band wiederfinden. Gleichzeitig hatte Feine Sahne Fischfilet wegen des Vorwurfs einer anti-staatlichen Haltung auch immer wieder Probleme mit Verfassungsschutz und Polizei und gilt als „Vorpommerns gefährlichste Band“. Regie führt der Schauspieler Charly Hübner, der selbst in Mecklenburg geboren wurde –  „Wildes Herz“ ist seine erste Kino-Doku. Hübner zeigt Monchi und die anderen Bandmitglieder Olaf, Christoph, Kai, Köbi und Max als Punks und Lokalpatrioten, aber auch bei großen Festivals und auf Wahlkampftour.
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    •  Glücklich wie Lazzaro

      Glücklich wie Lazzaro

      13. September 2018 / 2 Std. 07 Min. / Drama
      Mit Adriano Tardiolo, Alba Rohrwacher, Agnese Graziani
      Der gutmütige Lazzaro (Adriano Tardiolo) lebt als Knecht auf einem italienischen Bauernhof und kümmert sich um alles, was so anfällt, egal ob es Haus oder Hof betrifft. Ihm erscheint es ganz normal, dass er von der Familie ausgenutzt wird, so wie diese sich auch nicht darüber wundert, dass alle Familienmitglieder Leibeigene der Marquesa Alfonsina de Luna sind und wiederum von dieser ausgebeutet werden. Doch sie irren, denn die Zeit der Leibeigenschaft ist schon lange vorbei, und als sie diesen Irrtum aufdecken, muss sich die Sippe plötzlich in der Moderne zurechtfinden. Aber so ganz anders sind die Strukturen der Gesellschaft auch in diesen fortschrittlicheren Zeiten nicht. Unterdessen lernt Lazzaro den gleichaltrigen Tancredi (Tommaso Ragno) kennen, den Sohn der Marquesa Alfonsina de Luna. Zwischen den beiden gegensätzlichen jungen Männern entwickelt sich langsam eine zarte Freundschaft.
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    •  Die andere Seite von allem - Eine politische Geistergeschichte

      Die andere Seite von allem - Eine politische Geistergeschichte

      15. November 2018 / 1 Std. 48 Min. / Dokumentation
      Regisseurin Mila Turajlić sprach für ihren Dokumentarfilm „Die andere Seite von allem“ mit ihrer Mutter Srbijanka. Sie war Mathematik-Professorin und wichtiger Teil des Widerstands im Jugoslawien nach dem Zweiten Weltkrieg. Die Familie Turajlić wurde vom Regime enteignet und ihre Wohnung in Belgrad aufgeteilt. Srbijanka erlebte mit, wie die Spannungen zwischen den unterschiedlichen Volksgruppen wuchsen und bekam regelmäßig Besuch vom Geheimdienst. Deswegen klingeln Freunde, die heute zum Essen kommen, dreimal – so wie früher, als das ein Zeichen war, dass kein Beamter vor der Tür steht. Mila und Srbijanka, Tochter und Mutter, führen tiefgründige und auch witzige Gespräche über die Geschichte eines Landes, die von großen politischen Umbrüchen geprägt ist.
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    •  Ama-San

      Ama-San

      3. Oktober 2019 / 1 Std. 52 Min. / Dokumentation
      Seit über 2.000 Jahren gibt es die japanischen Frauen des Meeres, die Ama-San. Ganz ohne Sauerstoffflasche tauchen sie mit ihren grazilen Körpern unter Wasser nach Meerestieren. Am Grund des Pazifiks angekommen, schneiden sie die Abalone (eine Meeresschneckenart) ab und tauchen danach wieder auf. Aber auch Oktopoden, Seeigel und andere Tiere jagen die Ama-San bei ihren Tauchgängen, die ihren Körpern einiges abverlangen. Matsumi, Mayumi und Masumi sind drei Frauen aus dem Fischerdorf Wagu auf der Ise-Halbinsel, die dieser traditionellen Frauenarbeit nachgehen. An Land gehen die Taucherinnen häuslichen Tätigkeiten nach und versorgen ihre Familien, im Wasser dagegen verwandeln sie sich in gnadenlose und hochkonzentrierte Jägerinnen. Jeden Tag tauchen sie in ins Meer ein und wissen dabei nie, was sie in der Tiefe erwartet.
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    •  Der illegale Film

      Der illegale Film

      11. April 2019 / 1 Std. 28 Min. / Dokumentation
      Von Claus Wischmann, Martin Baer
      Seit Menschengedenken nutzen wir Bilder, um uns von der Welt ein Bild zu machen. Aber noch nie wurde so viel gefilmt und fotografiert wie aktuell. Schätzungen besagen, dass Tag für Tag mehr als Zwei Milliarden Fotos aufgenommen und in den sozialen Netzwerken geteilt werden. Bereits 2020 werden 45 Milliarden Kameras uns und die Welt abbilden. Doch wie gehen die Menschen damit um, wenn die Welt und ihr Abbild miteinander verschmelzen? Die Filmemacher Claus Wischmann und Martin Baer zeigen, wie schnell und tiefgreifend sich unser Umgang mit Bildern verändert. So stellt sich mehr und mehr die Frage, welche Bilder wir überhaupt zu sehen bekommen und wie der Zugang zu ihnen geregelt ist? Wie verändert dieses Vorgehen die Beziehung der Menschen zueinander? Wie prägen neue Technologien das Bild der Menschen von der Welt? Und viel wichtiger: Werden wir uns irgendwann in einer Welt bewegen, in der Realität und Bild nicht mehr voneinander zu unterscheiden sind?
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      Paradise Hills

      29. August 2019 / 1 Std. 35 Min. / Fantasy, Drama
      Mit Emma Roberts, Eiza Gonzalez, Milla Jovovich
      Als Uma (Emma Roberts) in einer Klinik auf einer geheimnisvollen Insel namens Paradise aufwacht, kann sie sich nicht erklären, wie sie in dem Therapiezentrum für emotionale Heilung auf einer abgelegenen Insel gelandet ist. Geleitet wird die Einrichtung von einer Frau, die alle nur „die Herzogin“ (Milla Jovovich) nennen, und alle Insassen sind junge Frauen aus gutem Hause, die auf die Insel geschickt wurden, um dort innerhalb kürzerster Zeit zu perfekten Frauen zu werden – gemessen an verbreiteten Idealstandards in den Kategorien „Schönheit“, „Benimm“, „Stimme“ und „Fitness“. Doch Uma und ihren neuen Freundinnen Chloe (Danielle Macdonald), Yu (Awkwafina) sowie Amarna (Eiza González), die das Programm ebenfalls absolvieren, wird schnell klar, dass mit diesem Ort etwas ganz und gar nicht stimmt - und dass es sich dabei keineswegs um das vermeintliche Paradies handelt, wie der Name der Insel vermuten lässt.
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    •  Frantz

      Frantz

      29. September 2016 / 1 Std. 53 Min. / Drama
      Mit Pierre Niney, Paula Beer, Ernst Stötzner
      1919, kurz nach dem Ende des Ersten Weltkriegs. Anna (Paula Beer) besucht jeden Tag die Grabstätte ihres gefallenen Verlobten Frantz (Anton von Lucke). Sie wohnt weiterhin bei Dr. Hoffmeister (Ernst Stötzner) und seiner Frau Magda (Marie Gruber), den Eltern des Toten, und kann sich nur schwer von der Vergangenheit lösen. Auch an den Avancen von Kreutz (Johann von Bülow), der sie heiraten will, ist sie nicht interessiert, obwohl die Hoffmeisters sie dazu ermutigen, ein neues Leben anzufangen. Als Anna auf dem Friedhof einen Fremden (Pierre Niney) beobachtet, der auf Frantz' Grab Blumen hinterlässt, spricht sie ihn an: Er heißt Adrien und sei ein Freund des Verstorbenen aus Vorkriegszeiten. Der Franzose wird in der deutschen Kleinstadt so kurz nach dem Krieg nicht gerade willkommen geheißen, doch Anna mag den geheimnisvollen Mann.
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