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    •  Bruder Schwester Herz

      Bruder Schwester Herz

      10. Oktober 2019 / 1 Std. 45 Min. / Komödie
      Schon immer war klar, dass Franz (Sebastian Fräsdorf) und Lilly (Karin Hanczewski) einmal die Rinderzucht ihres Vaters übernehmen werden. Für Franz ist das die Erfüllung all seiner Träume, er kommt mit dem Gedanken gut zurecht, sein Leben fortan den Rindern zu widmen. Bei seiner Schwester sieht das ganz anders aus. Sie ist der Meinung, dass das Leben noch mehr für sie bereithalten muss. Sie wünscht sich eine Karriere mit mehr Anerkennung und möchte Abwechslung in ihr Leben bringen - denn die lauen Sommertage zusammen mit ihrem Bruder in den Rinderställen zu verbringen, ist zwar schön, aber das reicht ihr auf Dauer nicht. Durch Zufall lernt sie auf einem Fest Chris (Godehard Giese) kennen, der dort mit seiner Band einen Auftritt hat. Kaum haben sich die beiden kennengelernt, sind sie bis über beide Ohren ineinander verliebt. Doch Franz gefällt die neue Liaison gar nicht. Die beiden streiten sich so sehr, dass das für immer Folgen haben könnte ...
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    •  Das Kapital im 21. Jahrhundert

      Das Kapital im 21. Jahrhundert

      17. Oktober 2019 / 1 Std. 43 Min. / Dokumentation
      Von Justin Pemberton, Thomas Piketty
      Dokumentation basierend auf dem gleichnamigen Buch aus der Feder von Thomas Piketty, einem der meistgelesenen und meistdiskutierten Sachbücher unserer Zeit. Piketty weist auf die Misstände des modernen kapitalistischen Systems hin, das seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion unbestritten die Welt beherrscht und als liberal und demokratisch gilt. Laut ihm geht die immer größere Anhäufung von Kapital und Vermögen nicht unbedingt mit sozialem Fortschritt und sozialen Errungenschaften einherr. In einer Zeitreise von der Französischen Revolution über zwei Weltkriege bis heute interviewt Regisseur Justin Pemberton Ökonomen und Denker und rüttelt damit an nicht weniger als an den zentralen Grundsätzen unseres globalen Wirtschaftssystems. Ein radikales Umdenken muss her. Denn die zunehmende Vermögens- und Einkommensungleichheit, die den Kapitalismus bereits seit dem 18. Jahrhundert unweigerlich ausmacht, bedroht unsere liberalen Werte, die Wirtschaft und die Demokratie.
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    •  Einsam, zweisam

      Einsam, zweisam

      19. Dezember 2019 / 1 Std. 50 Min. / Drama, Komödie
      Rémy (Francois Civil) und Mélanie (Ana Girardot) sind beide um die Dreißig und leben im gleichen Bezirk von Paris. Beide suchen über die sozialen Netzwerke nach Kontakten, einem Partner und schlussendlich der großen Liebe. Während Mélanie ihre zahlreichen potentiellen Dates jedoch immer wieder absagt oder kalt sausen lässt, kämpft Rémy verzweifelt darum, sich überhaupt mit jemandem zu treffen. Beide sind sie Opfer ihrer Einsamkeit — und das ausgerechnet in einer Zeit, in der jeder mit jedem verbunden zu sein scheint und ausgerechnet in einer Großstadt lebend, die von jungen und attraktiven Menschen nur so wimmelt. Doch die Wahrheit ist, dass die heutige Zeit mit all ihrer Freiheit in der Kommunikation aufgrund ihrer vielen Möglichkeiten auch eine Zeit der Isolation und des Hinhaltens ist, in der man sich nicht so recht entscheiden kann, was man eigentlich will. Werden sie sich irgendwann eines Tages vielleicht doch noch begegnen?
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    •  Heimat ist ein Raum aus Zeit

      Heimat ist ein Raum aus Zeit

      26. September 2019 / 3 Std. 38 Min. / Dokumentation
      Über das ausgehende 19. Jahrhundert hinweg, bis hinein ins 20. Jahrhundert folgt der Filmemacher Thomas Heise den Spuren einer zerrissenen Familie, die Geschichte von Menschen, die das Schicksal einst zusammenbrachte, nur um sie später wieder voneinander zu trennen. Nun verschwinden auch ihre Kinder und Enkelkinder, irgendwo zwischen Sprechen und Schweigen, zwischen der ersten großen Liebe und dem entschwundenen Glück. Ob Mütter oder Väter, Brüder oder Söhne - sie alle spielen eine Rolle in dieser unverwechselbaren Ansammlung von Bildern und Briefen, von Tagebüchern und Erinnerungen, von Stimmen und Geräuschen, die „Heimat ist ein Raum aus Zeit“ zu einer einzigartigen Reflexion über Zeit und Liebe macht.
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    •  I Still Believe

      I Still Believe

      18. Juni 2020 / Drama, Biografie, Musik
      Von Andrew Erwin, Jon Erwin
      In „I Still Believe“ spielt „Riverdale“-Frauenschwarm K.J. Apa den in den USA enorm erfolgreichen christlichen Sänger Jeremy Camp. Camp heiratete in jungen Jahren seine Jugendliebe Melissa (Britt Robertson), die schwer an Ovarialkrebs erkrankt war, gegen den Widerstand von Freunden und Familie. Sie starb, als er 23 und sie 21 Jahre alt war. Der titelgebende Song I Still Believe erschien kurz nach Melissas Tod zu ihrem Gedenken. Im Film wird die Geschichte des vom Leid gepeinigten Musikers und seiner großen Liebe Melissa detailreich beschrieben. Das Paar kann jedoch durch die Musik seine Hoffnung, seinen christlichen Glauben und seinen Lebensmut zurück gewinnen und trotz aller dunklen Gedanken seine Zweifel und Ängste besiegen.
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    •  M. C. Escher - Reise in die Unendlichkeit

      M. C. Escher - Reise in die Unendlichkeit

      10. Oktober 2019 / 1 Std. 20 Min. / Dokumentation, Biografie
      Der niederländische Künstler M. C. Escher (1898 - 1972) sprach von sich selbst nicht als Künstler, sondern als Mathematiker. Anhand seiner Grafiken und den weltberühmten unmöglichen Figuren wurde er über die Landesgrenzen der Niederlande bekannt. So zählt das Werk „Aufsteigend – Absteigend“ zu seinen bekanntesten Werken. Zu sehen ist darauf eine „Penrose-Treppe“, eine in sich geschlossene zweidimensionale Darstellung einer dreidimensionalen Treppe, die in sich selbst zurückläuft. So wird die Illusion geschaffen, dass die Treppe unendlich hoch und runter führt. Zu sehen ist diese Treppe auch in Christopher Nolans „Inception“. In seinem Dokumentarfilm lässt Regisseur Robin Lutz Escher anhand seiner Briefe, Tagebuchaufzeichnungen, Notizen und Vorträge (Matthias Brandt leiht M. C. Escher seine Stimme) zu Wort kommen. So ergibt sich ein Porträt, das Einblick in die Arbeit eines der bedeutendsten Künstler des 20. Jahrhunderts gibt.
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    • Mission: Impossible 7
      Weiterer Teil der „Mission: Impossible“-Reihe. Der siebte und achte Film werden dabei gemeinsam gedreht.
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    •  Momo

      Momo

      17. Juli 1986 / 1 Std. 41 Min. / Komödie, Familie, Fantasy
      Wiederaufführungstermin 17. Oktober 2019
      In einer riesigen namenlosen Stadt vergeht die Zeit nur sehr langsam. Niemand hat Stress, aber jeder hat Zeit zum Plaudern und Ausruhen. Das gemächliche Leben nimmt jedoch ein jähes Ende, als die grauen Männer im Ort eintreffen. Mit einer scheinbar großartigen Verkaufsstrategie bieten sie den Leuten ein Konto zum Sammeln von Zeit an. Auf einmal sind alle im Stress, um Zeit zu sammeln und zu gewinnen – außer Momo (Radost Bokel). Das Waisenmädchen, ist nun offensichtlich die Einzige, die keinen Stress hat. Als sie ihre ehemaligen Freunde beobachtet, die nun überhaupt keine Zeit mehr für Freundschaften und andere sozialen Aktivitäten haben, beschließt sie, gegen die Grauen zu kämpfen. Doch sie muss vor den mächtigen Männern fliehen und findet schließlich Zuflucht bei Meister Hora (John Huston), der ihr erklärt, was Zeit genau ist und ihr anvertraut, dass er die Kontrolle über die Zeit hat ...Märchenfilm nach dem Märchen-Roman „Momo -  oder die seltssame Geschichte von den Zeit-Dieben und von dem Kind, das den Menschen die gestohlene Zeit zurückbrachte“ von Michael Ende aus dem Jahre 1973.
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    •  Conjuring 3

      Conjuring 3

      10. September 2020 / Horror
      Dritter Kinoeinsatz von Lorraine und Ed Warren (gespielt von Vera Farmiga und Patrick Wilson), die als Dämonologen übernatürlichen Ereignissen auf den Grund gehen. Dieses Mal bekommen sie es mit einem einer Form des Bösen zu tun, die ihnen bis dahin unbekannt war. Kümmerten sie sich in den ersten beiden Filmen um Geister-Häuser und verschreckte Familien, untersuchen sie diesmal den Fall eines Mannes, der als Mörder vor Gericht steht. Er behauptet aber, die Tat nicht wirklich selbst begangen zu haben. Er sei von einem Dämon besessen gewesen.
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    •  Dunkel, fast Nacht - Ciemno, prawie Noc
      Nachdem drei Kinder spurlos verschwunden sind, befindet sich eine Stadt in einem Ausnahmezustand. Die Ermittlungen der Polizei führen ins Leere, was den Wut der Bürger auf sich zieht und zu Gerüchten führt. Alternative Wahrheiten, Schuldzuweisungen und Verdächtigungen machen daraufhin die Runde. Besonders gegen die "Katzenfresser", also gegen die Zigeuner, wird besonders gehetzt. Im örtlichen Radio und im Internet greift der Hass um sich. Alicja Tabor (Magdalena Cielecka) hat die Stadt einst verlassen, doch nun kehrt sie als Journalistin zurück, um selbst Nachforschungen zu den mysteriösen Vermisstenfällen anzustellen. Kurzerhand findet sie sich in dem alten Haus ihres Vaters wieder, das seit seinem Tod leer steht. Doch so richtig wohl fühlt sie sich dort nicht. Die Atmosphäre ist beklemmend, die Stimmung im Garten eher unheimlich als fröhlich und ständig fühlt sich Alicja beobachtet...
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    • Im Niemandsland

      Im Niemandsland

      7. November 2019 / 1 Std. 32 Min. / Drama, Romanze
      Im Jahr 1990 steht Deutschland kurz vor der Wiedervereinigung. In dieser turbulenten Zeit verlieben sich die 16-jährige Katja (Emilie Neumeister) und der 17-jährige Thorben (Ludwig Simon) ineinander. Sie stammt aus dem wohlhabenden Zehlendorf in West-Berlin, er aus Kleinmachnow in der DDR. Das alleine erweist sich schon als Herausforderung für ihre junge Liebe. Dazu kommt, dass die Regierung entschieden hat, dass enteignete Werte zurückgegeben und nicht entschädigt werden sollen. Und wer lebt nun in dem Haus, in dem Katjas Vater einst aufwuchs? Natürlich Thorbens Familie. Katjas Vater will so schnell wie möglich wieder in sein ehemaliges Heim zurück, doch die Familie von Thorben denkt gar nicht daran, ihre eigenen vier Wände aufzugeben. Dieser Umstand führt zwischen den Familien zu einem so großen Zerwürfnis, dass sie nicht bemerken, dass sich ihre Kinder ineinander verliebt haben. Katjas Mutter hat ebenfalls die Nase voll und beginnt mit dem Nachbarn eine Affäre, die ihr Mann ebenfalls nicht registriert. Als Thorbens Mutter ihren Job verliert, hängt in seiner Familie ebenfalls der Haussegen schief. Immerhin haben Katja und Thorben in seinem Handballtrainer einen Verbündeten gefunden ...
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    •  Marianne & Leonard: Words Of Love

      Marianne & Leonard: Words Of Love

      7. November 2019 / 1 Std. 37 Min. / Dokumentation, Musik
      Am 7. November 2016 verstarb der kanadische Singer-Songwriter Leonard Cohen im Alter von 82 Jahren. Bereits vier Monate vorher starb seine Muse und ehemalige Partnerin Marianne Ihlen. Die Norwegerin und der Musiker lernten sich 1960 auf der griechischen Insel Hydra kennen, die damals als Treffpunkt für Künstler, Schriftsteller und Musiker galt. Der Filmemacher Nick Broomfield zeichnet in seinem Dokumentarfilm, mit bisher unveröffentlichtem Material, die einmalige Liebesgeschichte von Marianne und Leonard nach. Angefangen in der Idylle griechischer Landschaften, der Zeit der freien Liebe der 60er, bis zu den Jahren, in denen Cohen zu einem gefragten und erfolgreichen Künstler wurde. Neben der außergewöhnlichen Liebesgeschichte der beiden Freigeister thematisiert Broomfield auch die Höhen und Tiefen von Cohens Karriere und Mariannes außergewöhnlicher Kraft, ihn immer wieder zu inspirieren. Als 20-jähriger traf Broomfield 1968 auf Hydra ebenfalls auf Marianne, was für ihn der Startschuss seiner eigenen kreativen Karriere bedeutete.
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    •  The Report

      The Report

      7. November 2019 / 1 Std. 58 Min. / Drama
      In den USA greift die CIA nach den Anschlägen vom 11. September auf extreme Verhörtechniken zurück - als notwendig gerechtferttigt, sind sie in Wahrheit brutal, unmoralisch und ineffizient. Die CIA überschreitet dabei klar die Grenze zur Folter, um den Drahtziehern so um jeden Preis auf die Schliche zu kommen und weitere Anschläge zu verhindern, verliert dadurch jedoch ethische Fragen und fundamentale Grundsätze des Rechtsstaates vollkommen aus den Augen. Im Rahmen der Ermittlungen von Daniel Jones (Adam Driver) und Senatorin Dianne Feinstein (Annette Benning) sollen diese verurteilenswürdigen Methoden für die Bevölkerung ans Licht kommen, um sie so stoppen zu können. Doch noch bevor Jones und Feinstein irgendetwas von ihren Ergebnissen bekanntmachen können, legen die CIA und das Weiße Haus alles daran, ihre Arbeit zu erschweren und eine Veröffentlichung mit allen erdenklichen Mitteln zu verhindern...
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    •  Avatar 5

      Avatar 5

      15. Dezember 2027 / Sci-Fi
      Fünfter Teil der "Avatar"-Reihe von James Cameron.
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    •  Die Insel der hungrigen Geister

      Die Insel der hungrigen Geister

      17. Oktober 2019 / 1 Std. 34 Min. / Dokumentation
      Die "Insel der hunrigen Geister" ist eine Hybrid-Dokumentation über die australischen Weihnachtsinseln, genannt Christmas Islands, auf der sich völlg verschiedene Dinge abspielen. Auf der einen Seite ist die Insel die Heimat von mehr als 40 Millionen Landkrabben, die ausgelöst durch den Mondzyklus eine fantastische Reise vom Dschungel-Inneren des Eilands an die Küste und in den Ozean beginnen. Es ist die weltweit größte Krabbenwanderung ihrer Art. Von den chinesichen Einwanderern werden die Krabben als "Geister" bezichnet. Auf der anderen Seite befindet sich hier mitten im Regenwald eine Hochsicherheits-Haftanstalt für Flüchtlinge und Asylsuchende. Poh Lin lebt mit ihrer jungen Familie als Trauma-Therapeutin auf Christmas Island und hilft den mutlosen und ausgelaugten Insassen, hört sich ihre Geschichten an und verzweifelt dabei selbst immer mehr. Die australische Regierung verweigert ihnen allen ein Verfahren auf dem Festland. Tausende werden ohne Perspektive und auf unbestimmte Zeit an dem eigentlich idyllischen Ort im Indischen Ozean festgehalten. Eine wahre Dystopie in der Utopie.
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