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    Wer gewinnt die Oscars 2016: Die finale Prognose der FILMSTARTS-Redaktion!
    Von Christoph Petersen — 23.02.2016 um 13:43
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    Mit unserer Oscar-Vorhersage werdet ihr bestimmt jedes Büro-Tippspiel gewinnen! In manchen Kategorien steht der Sieger quasi schon fest, in anderen gibt es noch zwei oder drei mögliche Kandidaten. (Und bei den Kurzfilmen ist wie immer alles möglich.)

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    Kommentare
    • niman7
      Ja, aber von der Mimik und Gestik her, hat es 1:1 so ausgesehen. Besonders im letzten Drittel ist er komplett hinter der Maske verschwunden.
    • Fain5
      Du meinst den Typen der einen Typen spielt, dem er nicht mal einen Hauch ähnlich sieht?
    • niman7
      Ich hab ihn nicht gesehen (komischerweise gibts den bei den Amis schon auf Blu Ray), aber ich kann mir nicht vorstellen wie Fassbenders Leistung überboten werden kann.
    • Fain5
      Sehe ich genauso.
    • Fain5
      Das wäre nicht nur lustig sondern für mich (aus Hardys Sicht) hochverdient.
    • Fain5
      Hast du Trumbo schon gesehen? Ich nicht, deswegen halte ich mich mit einer "verdient" Zusagung noch zurück.
    • Bruno D.
      Ist das jetzt die finale Prognose vor der finalfinalen Prognose oder gar vor der finalen Progonose eines "Experten" für finale Prognosen als finaler Prognostiker? Bin ja "totaaal" *gähn* gespannt..was bis dahin noch so alles prognostiziert wird.
    • Cinergie
      Naja, eigentlich sind mir die Oscars eh wurscht, entweder mir gefällt ein Film oder nicht, die eher willkürliche Oscar-Vergabe ändert daran nichts. Auch wenn ich Di Caprio den eigentlich längst fälligen Oscar von Herzen gönnen mag so hatte er schon bessere da schwierigere Performances als jene in "The Revenant" (der Film ist aber Klasse). Russel Crow erhielt ja seinen Oscar für "Gladiator" auch eher als Kompensation für den nicht erhaltenen Oscar für seine tadellose Leistung in "Insider"!
    • sky_erosion
      Aber gleiches galt doch auch für Virunga und mehr. Mit versteckter Kamera die dreckigen Geschäfte in Afrika aufnehmen, und dann als Team bei einem Rebellenangriff bleiben, um die mögliche Zerstörung des vorher mit dramaturgischer Stärke gezeigte zu dokumentieren, das ist zeitgenössische Geschichte live. Man könnte natürlich meinen, die Geschichte sei zu spezifisch, aber dann verneint man auch globale Verantwortung. Respektiert ist der Film auch, sein Metascore (95/100) ist höher als Citizenfour (88/100), bei Rotten Tomatoes ein klein bisschen höher (100% zu 98%).Ja Citizenfour hatte Zeitgeist und war wichtig, im Medium DokumentationsFILM aber kein Meisterwerk. Ein Triumpf von und für Journalismus, filmisch halt nur angemessen umgesetzt. Der Sieg geht auch in Ordnung, es gab nur einen Dokumentationsfilm, der sehr viel besser war.The Act of Killing ist eine andere Geschichte. Das war ein Meisterwerk und für mich persönlich die beste und krasseste Doku, die ich je gesehen habe. 20 Feet from Stardom, der Sieger von 2013, kann da nicht in einem einzigen Aspekt gegen anstinken. Ob das an dem abschreckenden Inhalt lag, weiß man nicht. Die Voter schauen natürlich auch lieber Dokus auf Englisch, aber auch dann hätte eher Blackfish gewinnen müssen als 20 Feet from Sradom. Keine Ahnung, was da falsch gelaufen ist.
    • Yanky
      Ach filmfan01, an dir ist ein bezaubernder Journalist verloren gegangen :D
    • P14INVI3VV
      Tom Hardy wird gewinnen.
    • AbnerRavenwood
      Das ist ein Argument. Wo die Effects Society sich von den Oscar unterschieden hat (2011 und 2014) hat sich die Academy jeweils für Best Picture-Nominierungen entschieden. Damit kämen dieses Jahr Mad Max, The Martian und The Revenant in Frage. The Martian fällt denke ich weg; The Revenant könnte nur gewinnen wenn der Film abräumt (eine Bärenszene ist vielleicht doch zu wenig); und Mad Max hielte ich für einen verdienten Sieger.Was Star Wars angeht: der Film hat starke Effekte und das sollte man problemlos eingestehen können, auch wenn man den Film nicht mag. Entscheidend wird sein, welchen Stand er bei den Wählern hat: gehen sie mit dem allgemeinen Presse-Echo und den box office-Zahlen sowie mit dem Nostalgie-Faktor, oder nicht? Schwer zu sagen. Die überraschende Nominierung für den besten Schnitt deutet für mich auf einen allgemeinen Respekt für die technischen Leistungen des Films. Die Cutter-Branche gilt ja als mit entscheidend bei den Oscars (oft sind sie Indikator für den "Besten Film"). Aus dieser angenommenen Wertschätzung gegenüber dem Franchise allgmein und TFA im Besonderen sowie der Vermutung, dass die Academy einen der drei 2-Milliarden-Dollar-Filme auszeichnen will (mit Titanic und Avatar haben sie das ja getan), schließe ich, dass Star Wars Chancen hat.Aber ja, legt man die letzten sieben Oscar- und VES-Jahre zusammen, ist Star Wars wohl eher kein Favorit.
    • Zero7
      Naja gewinnen >>müssen<< würde ich jetzt nicht sagen. Citizenfour war schon wahnsinnig gut und sehr respektiert. Man hatte mitunter das Gefühl, man würde zeitgenössische Geschichte live beobachten. Und er hatte den Zeitgeist hinter sich, Citizenfour war schlicht ein wichtigerer Film.Ein Dokementarfilm, der eher hätte gewinnen müssen war für mich "The Act of Killing".
    • Zero7
      Das war auch mein Gedankengang. Star Wars sieht für mich ein wenig wie der 08/15 Popcornfilm, den die Academy in dieser Kategorie gerne mal nominiert, aber nur selten auszeichnet. Und Mad Max wird ja offenbar wahnsinnig geschätzt. Ähnlich denke ich im übrigen auch bei den Kostümen, die Kategorie hatte ich bei meinem 1. Post vergessen, glaube, dass auch dort Mad Max gewinnen wird.Und um mal eine persönliche Randnotiz abzugeben: SW hatte auch eine Szene, wo die visuellen Effekte geschwächelt hatten: Die Monsterszene bei Hans 1. Szene.
    • TheLavenderTownKiller
      Absolut unverständlich, dass Sorkins Drehbuch für Jobs übergangen wurde. Er hätte nicht nur eine Nominierung sondern auch den Goldjungen dafür verdient. Ansonsten hoffe ich, dass Mad Max alles abräumt für das er nominiert wurde, inklusive beste visuelle Effekte, allein der Sandsturm stellt alle 08/15Effekte aus Pepsidose 7 in den Schatten und ich bin ich echt gespannt ob DiCaprio es in diesem Jahr schaffen wird, die Konkurrenz ist gar nicht mal ohne.
    • AbnerRavenwood
      Bei den Oscars sehe ich Star Wars vorne. Nach persönlichem Geschmack sollte man ja keine Tipps abgeben. Die Visual Effects Society jedenfalls hat Star Wars in den meisten Kategorien ausgezeichnet, inkl. Hauptpreis. Direkt dahinter The Revenant, Mad Max abeschlagen mit einem Sieg. Wenn man nach Statistiken urteilt, dann sind Star Wars und The Revenant aktuell die Favoriten. Was natürlich nicht heißt, dass die Academy nicht einen eigenen Weg gehen kann, aber das ist schwer vorherzusagen. Und das alles soll natürlich auch nicht heißen, dass Mad Max es nicht verdient hätte.
    • sky_erosion
      Das stimmt auf jeden Fall. Gleiches galt ja auch letztes Jahr für die Netflix-Dokumentation Virunga. Die wurde zwar nominiert, hätte aber auch gewinnen müssen, so gut Citizenfour auch war. Für Netflix sind die Oscars noch zu altmodisch...
    • Zero7
      Wobei dem Film sein Netflix Ursprung sicherlich nicht gerade geholfen hat ;)
    • Zero7
      Ich unterschreibe jede Kategorie, außer bei den Visuellen Effekten. Da hat mMn Mad Max derzeit die Nase vorn vor Star Wars.
    • Riekelchen
      Ich verstehe die Logik beim besten Filmsong nicht. Wie kann man dort Youth nicht eindeutig als Favoriten markieren, bzw wie kann die Oscar-Jury so ein Lied übergehen. Ich habe noch nie so einen stimmig (filmisch) komponierten Song wie Simple Song #3 in einem Film gehört. Die Nominierung (und anscheinende Favorisierung durch die Jury) vom Spectre-Titelsong ist dagegen unglaublich peinlich.
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