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    Waffendebatte in den USA: 33 aktuelle Filmposter, die zeigen, dass Hollywood eben doch waffengeil ist
    Von Julius Vietzen, Christoph Petersen — 16.06.2016 um 17:30
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    Nach jedem Massenmord werden Schreie nach schärferen Waffengesetzen laut – gerade auch von vielen Stars in Hollywood! Aber so sehr wir das auch unterstützen, vielleicht sollte Hollywood auch einmal vor seiner eigenen Haustür zu kehren beginnen…

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    Kommentare
    • Deliah C. Darhk
      Mein lieber VI, die von Dir wiederholt dargelegte Geisteshaltung ENTSPRICHT Linksfaschismus. Wie Du selbst dich plakativ nennen willst ist mir herzlich egal.Ich beurteile deine Texte, nicht deine Selbstwahrnehmung.Ich habe Wissen belegt und deine Bildungslücken aufgedeckt. Also ... Ball flach halten und in dich gehen.Handfestes hast Du noch nicht gezeigt.Wir haben zuvor explizit über deutsches Gebiet ("hier") gesprochen, und wenn Du meinst, mir jetzt mal wieder auf die ganz Blöde kommen zu müssen (weil wohl Sprachverständnis und Gedächtnisleistung bei Dir nicht ausreichend sind) um dich billg aus deinen eigenen Ungereimtheiten rauszureden, beende ich das Gespräch und lebe selig in dem Bewusstsein weiter, dass Du mir wie jeder beliebige Dummschwätzer mit Null echtem Wissen und ohne erkennbare Sprachkompetenz egal sein kannst, mit ziemlicher Sicherheit im Leben scheitern wirst und deine Zeit damit verschwendest, der Gesellschaft die Schuld für deine Unzufriedenheit zuschieben zu wollen, statt mal über deine eigenen offensichtlichen Unzulänglichkeiten wie Sozialverhalten zu reflektieren. Scheinintellektuelles und semi-politisiertes Geschwafel ohne Substanz mit selbigen Inhalten und Prognosen wie bei Dir lese und höre ich seit gut dreissig Jahren, und immer wieder erweist euer "sehr bald" sich als faktisch falsch. Aber warum aus Ereignissen lernen, wenn man doch viel einfacher ohne eigene Ideen gegen alles motzen kann? XD... und die Welt dreht sich weiter. Nur ihr dreht am Rad. XXDWiderlegt hast Du übrigens bislang noch immer nichts.Deine Positionen schlüssig belegt auch nicht.Ich glaube das entspricht der Definition eines Maulhelden, oder? XDPSBeeindruckendes Kack Puh. So ... uninspiriert. XD XPDamit gehst Du auch in deiner neuen schönen Welt baden, :DPPSIch habe Dir sogar noch den von Dir nicht erkannten Hintergrund der Verarsche ERKLÄRT, was mir faktisch unmöglich gewesen wäre, hätte ich nicht gewusst was und WARUM das ich da geschrieben habe (was widerum genau das Mass an Hintergrundwissen voraussetzt, welches Du mir mit aller (hilflosen) Gewalt unbedingt absprechen willst, selbst aber noch nicht für dich hast erkennen lassen).Selbst diese Kausalität hast Du nicht erfasst, aber glaubst immer noch ernsthaft, Du hättest was drauf. Dabei kommst Du nicht einmal über deine eigene ideologisch eingeschränkte Sichtweise hinaus und kannst konkret Hinterfragendes nicht nur bei mir nicht schlüssig erläutern Stattdessen flüchtest Du dich unentwegt in unkonkretes Geschwafel, Diffamierungen und Beleidigungsversuche, und das sagt dann wirklich etwas aus, nämlich, dass Du sonst nichts hast und kannst.Tut mir Leid (tatsächlich sogar), aber genau so kommst Du hier an.Und damit hast Du dich wie das Gespräch für mich erledigt.
    • Citizenpete
      Das Beispiel mit den Städten zeigt perfekt wie beschränkt Du bist. Dein Problem, wenn Du die Grenze um Deutschland ziehst. Netter Versuch aus deiner Unwissenheit eine Verarsche zu machen, gerade in Verbindung mit dem Vorwurf ich sei Faschist oder gar links. Du hattest und hast einfach keine Ahnung wovon ich spreche. War ein netter Ausflug sich mit einem wirren und verquasten Geist auseinanderzusetzen, welcher offensichtlich das Produkt von Geschwätzwissenschaften ist. Sehr bald haben wir den Punkt erreicht, dann ist das alles nicht mehr finanzierbar, dann wird das alles durch die große Last implodieren. Menschen wie du werden dann mit der Realität konfrontiert. Bis dahin, foi ned!
    • Deliah C. Darhk
      Nö, Du bist mir nur einfach keine ernsthafte Auseinandersetzung mehr wert, nachdem Du von deinen (subjektiven) "Fakten" Abweichendes als "nicht gesund" diffamiert hast.Damit bist Du in meiner Wahrnehmung rasant auf das Achtungsniveau einer grölenden Polit-Glatze abgestürzt (die häufig ähnliche Sinninhalte verbreiten), und damit diskutiere ich ganz einfach nicht.Hättest Du anders und ernsthafter haben können, hast es aber mit Sprüchen wie dem Besagten oder dem mehr oder minder subtilen Vorwurf einer Gehirnwäsche ganz einfach versaut.Die von mir angesprochenen Schwachstellen deiner Entäusserungen ergeben sich aus deinen Texten, z. B. deiner Angabe 1000er von Städten im MA. 2016 gibt es genau 2069 Städte in Deutschland, von denen viele ihre Ernennung zur Stadt erst nach 1492 erhielten. Damit kann es im MA noch keine tausende von Städten gegeben haben.Dann hast Du Stadtrechte mit einer eigenen Rechtsprechung innerhalb der Stadt gleichgesetzt. Auch das ist falsch.Stadtrechte wurden vom jeweiligen Landesfürsten verliehen und bedeuteten besondere Rechte wie das Erbauen bewachter Stadttore und die Erhebung von Stadtzöllen. Es war nicht unüblich, dass Richter zur Rechtsprechung extra zu Prozessen in diese Städte reisten. Das von ihnen dann durchgesetzte Recht war jenes des Landesfürsten.In deinem Sprachverständnis setzt Du Tötung zwingend mit Mord gleich und klammerst Unfalltötungen per Definition als Tötungen aus. Beides faktisch falsch und entspricht nicht dem wortinhaltlichen Sinne deutscher Sprache.Bei deinen Zahlenangaben hast Du ausser Acht gelassen, dass sie nur dann Belegkraft besitzen, wenn man sie in Bezug zur Bevölkerungsdichteentwicklung des gleichen Zeitraums setzt, was Du nicht getan hast.Jede dieser deiner Angaben hat sich bislang nicht als stimmig positionieren können.Du warst bislang nicht einmal erkennbar befähigt schlüssig die Funtionsfähgkeit einer deiner Argumentation zu Grunde liegenden Anarchie zu argumentieren, oder meine Darlegung derer Unpraktikabilität argumentativ in Frage zu stellen.Da war noch mehr, was deine Angaben als unstimmig und/oder unfundiert entlarvt aber dafür müsste ich jetzt, nach 18 Tagen, noch mal in deine Texte schauen. Dazu habe ich aber echt keine Lust mehr, denn Du bist mir den Aufwand wegen der von Dir gezeigten systemischen Geisteshaltung schlicht nicht mehr wert, und was Du jetzt meinst über mich denken oder schreiben zu müssen, geht mir am Popo vorbei, weil ich dich für jemanden halte, der nur nachquatscht was er in Schriften von oder über seine Idole(n) gelesen hat, ohne es kritisch zu hinterfragen oder unter Ausleuchtung auch konträrer Beurteilungsaspekte verstanden zu haben. Zudem hast Du schon bewiesen keinerlei Achtung vor von deiner Denkweise Abweichenden zu haben und keine Bereitschaft gezeigt auf Dir widersprechenden Argumenten sachlich und unpolemisch einzugehen. Da stellt sich mir zwingend die Frage, mit welcher Motivation ich wohl an einem Gespräch mit Dir, welches einseitig durch dich keinerlei Chance auf konstruktiven Austausch zulassen wird, ausser zu meiner stressabbauenden Belustigung interessiert sein sollte. Mir fällt darauf keine befriedigende Antwort ein. Also lasse ich es bleiben.Und, dass Du tatsächlch auf den Berndt reingefallen bist ist immer noch ein Brüller. XDSpricht auch sehr für eine eingeschränkte und nicht hinterfragende Sichtweise von Dir (und erneut mangelhaftes Hintergrundwissen) und damit gegen mein Interesse so ein Gespräch Ernst zu nehmen, aber nicht dafür, dass Du mir rethorisch, argumentativ oder in Bildung überlegen seist, zumal Du ja auch Argumente, die deine Positionen widerlegen konsequent ignoriest (was dein eigenes "Kung Fu" mehr wie Kack Puh aussehen lässt).Im Übrigen zeugt es von mangelnden Umgangsformen, weibliche Personen männlich anzusprechen/ zu betiteln und liesse sich auch als unterschwelligen Chauvinismus kritisieren, der widerum konträr zu deiner vorgeblich liberalen Werteeinstellung stünde, was dich zum Worthülsen-Schaumschläger machte, der seine eigen Werte zu inhaltslosen Lippenbekenntnissen degradiert.. ;P XD
    • Citizenpete
      Bist ja ein toller Hecht! Könntest übelst kontern, zeigst das aber nicht, weil alle Maulhelden ihr "krasses Kung Fu" nur auspacken, wenn keiner zusieht. :D
    • Deliah C. Darhk
      Ach Pete,merkst Du nicht, dass ich dich verarsche?Du hast genügend Löcher in deine eigene Argumentation gerissen, dass ich dich leicht auskontern könnte, vom mangelnden Sprachverständnis über fehlerhafte Historie bis einem Gegenargument, welches deine eigenen Zahlen belegen.Aber seit "So argumentiert doch kein geistig gesunder Mensch." nehme ich dich einfach nicht mehr Ernst, denn damit nimmst Du, der Du dich als liberal betitelt hast, eine links-faschstische Geisteshaltung ein, und die findet so oder so keinen Anklang bei mir.Echt krass, ich dachte "Berndt Baader" wäre so eindeutig, dass selbst ein Blinder die Verarsche sieht. XDIch hatte ihn übrigens ausgewählt, weil Andy mit Erstvornamen auch Berndt hiess. Von "Berndt Phillipp" war bei mir ja nie die Rede. ;P
    • Citizenpete
      Deliah, Deliah, Deliah. Die Taktik bleibt immer dieselbe, oder? Da hast du einen vermeintlichen Fehler oder Diskrepanz gefunden und schon interessieren Fakten und empirischen Daten drumherum nicht mehr? Warum sollte ich Bücher von Andreas Baaders Vater lesen? Das ergibt überhaupt keinen Sinn? Weder ist er ein besonderer Kunsthistoriker noch wäre der Umstand irgendwie interessant, dass er Andreas Vater ist. Es gibt so viele Baader, warum sollte ich ausgerechnet ihn meinen? Der merkwürdigste Strawman seit langem. Nein, ich meine eigentlich den Träger der Hayek-Medaille (du erinnerst dich? Ich schrieb "Hayek, Rothbard, Mises, Hoppe, Baader?") Den Baader, nach dem die "Roland Baader Auszeichnung" benannt wurde. Autor von z.B. Das Kapital am Pranger, Die belogene Generation und Freiheitsfunken.Die Zahlen stimmen alle: GRA, NRA, Spiegel, Welt, Bloomberg, Wikipedia, Statista, FBI - egal woher du sie nimmst, sie lauten immer so. Noch abschließend: Ich empfehle das Buch "Point Blank: Guns and Violence in America" von Autor und Kriminologe Gary Kleck. Kleck hatte Ansichten wie du, beschloss eine umfassende Studie darüber zu machen, allen Amerikanern und der Welt zu beweisen wie böse Waffen doch sind und dass ein strenges Verbot Amerika und die Welt sicherer machen würden. Du kannst Dir sicher denken wie die Geschichte ausging, oder? Er war schockiert! Privater Waffenbesitz rettet Leben! Millionenfach im Jahr! Notwehr die nie irgendwo erwähnt wird - von versuchten Vergewaltigungen, über Diebstähle bis hin zur häuslichen Gewalt.Situationen in denen Menschen einer Gefahr heil entkommen, der Sie niemals entkommen würden, würden Sie sich nur auf das Gewaltmonopol des Staates vertrauen. Und jetzt gehe ich schlafen, gute Nacht.
    • Deliah C. Darhk
      Ich dachte Du willst keinen Austausch mehr.Deine Zahlen decken sich nicht mit meinen, und ich habe wenig Lust jetzt nach deinen Quellen zu suchen, um mir ein Bild von deren Seriösität zu machen, und nachdem Du Berndt Baader fälschlich zum Anarchisten erklärt hast, gehe ich davon aus, dass deine Angaben erneut falsch sind.
    • Citizenpete
      Nein das ist gelogen/phantasiert. Die Zahl der Toten durch Gewalttaten sinkt seitdem stetig. Die Zahl der Selbstmorde liegt seit Jahren stabil bei ca. 20.000, Unfälle bei 1.000, Polizeigewalt und Notwehr bei 1300, Verbrechen 10.560 (80% davon mit illegalen Waffen).0,01026% Wahrscheinlichkeit in den USA durch eine Schusswaffe getötet zu werden0,00086% wenn man keinen Selbstmord begeht und es keine illegale Waffe ist.Die Zahl der Selbstmorde sind, pro Kopf gerechnet, genauso hoch wie in anderen Ländern. Ganz egal welches Waffengesetz.Fun Fact: Die Schweiz hat die liberalsten Waffengesetze weltweit, 3 der 5 sichersten Städte der Welt und die niedrigste Kriminalitätsrate der Welt.
    • Deliah C. Darhk
      Schwertbesitz war nur den "Freien" erlaubt. Bauern, Bettlern, Frauen und Arbeiter, die etwa 80 - 90 % der Bevölkerung ausmachten gehörten nicht dazu (ausgenommen die Jünger Gutenbergs, denen zumindest ein Degen erlaubt war). Deswegen waren Bauernsoldaten idR als Zwangsrekrutierte mit Mistgabeln, Keulen und Hämmern bewaffnet, wenn sie für ihren Fürsten in den Krieg ziehen mussten.Adel und Klerus hatten damals eine Heidenangst vor Volksaufständen. Deswegen hielt man das Volk ungebildet und unbewaffnet.Illegaler Rüstungs- und / oder Waffenbesitz konnte noch zur Zeit der Canterburry Tales mit dem Tode bestraft werden, wenngleich das damals schon nicht mehr Usus war.Ja, AUCH Menschen können töten, ebenso Tiere, Blitze, Waffen ...Habe ich nicht in Abrede gestellt. Aber wenn Du aus Entfernung erschossen wirst, bist Du relativ schutzlos. Bei einem Handkampf auf Leben und Tod hast a) Du erheblich relevantere Überlebenschancen und b) der mögliche Angreifer aufgrund mangelnden Sicherheitsabstandes und gestiegener Eigengefährdung eine grössere Angriffshemmung.Wenn Du dich hingegen einfach langsam erwürgen LÄSST, bist Du irgendwie selbst dran Schuld, dass Du stirbst.Während eines Studienpraktikums im Frauenhaus lernte ich Frauen kennen, die nur noch leben, weil Erwürgen nicht so einfach ist wie Du denkst. Hätten deren Angreifer Waffen gehabt, währen die Meisten von ihnen wohl tot.Das Überleben dieser Frauen reicht mir als Argument für Waffenkontrolle völlig aus.
    • Deliah C. Darhk
      Wie gesagt, eine Realo, eine, die zwischen Wunsch und Machbarkeit, Ideologie und Realität unterscheiden kann.Yep, dafür stieg die Zahl der Toten durch Notwehr, Totschlag und Waffen-Unfall. Macht es nicht besser und stellt in meinen Augen eine Kapitulation des Staates vor dem illegalen Waffenbesitz dar.Wenn Du keinen Austausch mehr willst, ist es keine clevere Idee neue Argumente zu bringen. ^^
    • Citizenpete
      Und hier geht es direkt weiter. Was für eine Anarchistin sollen Sie denn sein? Hayek, Rothbard, Mises, Hoppe, Baader? Schon einmal gehört? Sehr kurze Kurzfassung, da ich keine Lust mehr auf einen "Austausch" mit Ihnen habe.Amerika vor der Unabhängigkeit:Siedler in Gebieten ohne Staat und Regierung und natürlich freiem Waffenbesitz:Keine Sklaven, keine Massenschlachtungen von Eingeborenen, prosperierende Ökonomie.In den Teilen der USA mit Regierungen (ganz gleich welches Land):Sklaven, Militär, Massenschlachtungen von Eingeborenen, Zwang, Unterdrückung, Massenarmut, Elend etc.Bevor in vielen Staaten Amerikas die Waffengesetze wieder gelockert wurden (weil man erkannte, dass das die Mordrate senkt), war Amerika das Land mit der dritthöchsten Mordrate der Welt. Zog man die 4 Staaten mit den strengsten Waffengesetzen ab, war Amerika das viertfriedlichste Land. Erstaunlich, oder?
    • Citizenpete
      Schwerter waren also flächendeckend im fast 1.000 Jahre währendem Mittelalter mit tausenden Städten (mit jeweils eigenem Stadtrecht), Fürstentümern (eigenem Recht), Königreichen (eigenem Recht) etc. pp. verboten?Kein Quatsch zu billig um aus einer Waffe einen Mörder zu machen. Betreiben Sie Ihre Hirnonanie alleine oder woanders, ich kann und möchte mir das nicht mehr antun.Ach eines vielleicht noch: Nehmen Sie Ihrem Angreifer die Waffe per Gesetz (falls er eine "legale Waffe hat"), während er Sie dann langsam erwürgt, können Sie Ihn mit Auszügen aus irgendwelchen Lexika unterhalten.
    • Deliah Christine
      Das eine schliesst das Andere nicht aus. Ist also kein Argument.Ansonsten lese ich in diesem Post von Dir auch nur Thesen, aber keine Argumente, womit ich die Frage nach Dummheit an dich zurückgebe.Informiere dich mal. Im deutschen Sprachgebrauch kann sogar ein Auto oder eine Nagelfeile eine Waffe sein.Für das als Waffe eingesetzte Auto gibt es bei uns sogar eine abgefasste Rechtsprechung. Für Hunde übrigens auch.Ob es Vorsatz oder Unfall ist spielt für den Faktdes Tötens keine Rolle.Du versuchst hier den Vorgang von einer möglichen Schuld abhängig zu machen. Aber das ist faktisch genauso falsch wie deine Angaben zu Schwertern. Die waren hier nämlich schon zur Ritterzeit flächendeckend verboten und durften nur von einer kleinen elitären Schicht besessen und getragen werden.Ich schlage vor, Du eignest Dir erst einmal ausreichendes Hintergrundwissen an ehe Du dich hier noch vollends blamierst. Ausser Thesen und Beschimpfungsversuchen hast Du noch nicht viel gebracht.Hier noch ein Auszug aus dem Lexikon zu Definition der Begrifflichkeit "Waffe":"Als Waffe werden in der Regel alle Gegenstände bezeichnet, die dazu bestimmt und geeignet sind, Lebewesen physisch (meist durch mechanische Einwirkung) infolge Verwundung oder Tod bzw. psychisch in ihrer Handlungsfähigkeit zu beeinträchtigen oder handlungsunfähig zu machen. Dazu zählen auch Mittel, die Gegenstände oder immaterielle Güter beschädigen, zerstören oder gebrauchsunfähig machen können."Das steht im klaren Widerspruch zu deiner Angabe. Ganz schön dumm, nicht wahr? :PBtwWirst Du mit einem Schwert getötet, stirbst Duvnicht an dem Vorsatz des Menschen dich umzubringen, denn ohne Waffe würde Dir trotz Vorsatz vielleicht gar nichts Tödliches widerfahren. Nein, was dich tötet ist, dass die Schwertklinge deine Blutgefässe und vielleicht auch Organe zerschneidet und dein KöKörper infolge dieser Funktionsstörung stirbt.Das ist Fakt und widerspricht deiner Ausgabgsthese.
    • Deliah Christine
      Oh, ich bin selbst bekennende Anarchistin. Das ist bereits bekannt.Allerdings bin ich auch eine Realo und weiss, dass der Preis einer anarchischen Freiheit zu hoch ist, da er in seiner Konsequenz nun einmal auf das von mir beschriebene Szenario hinausläuft. Gibt es keine Regeln, gibt es auch keinen Schutz vor Übergriffen, und gibt es keine Obrigkeit, die besagte Regeln schafft und überwacht, sind jegliche Regeln sinnlos, da ohne Durchsetzungskraft.Wenn Du Freiheit haben willst musst Du zwischen der komplett ungeregelten freien Wildbahn und dem Faustrecht oder dem Kompromiss einer Obrigkeit und derer Schutzregeln wählen, denn das Scheitern einer Anarchie begründet sich nicht in den 99 Friedlichen, sondern in dem Einen, der das System zu seinem Vorteil missbraucht, stiehlt und tötet.Knackpunkt ist, dieser Eine wird die Regeln, die er nicht einhalten will auch nicht freiwillig treffen oder akzeptieren. Ergo muss die Gemeinschaft sie ihm aufzwingen oder sich seinem regelwidrigen Verhalten durch Akzeptanz unterwerfen. In beiden Fällen hat man schon damit wieder eine Obrigkeit geschaffen.So erstrebenswert die Ideologie auch ist, Umsetzbarkeit birgt sie mE nicht in sich.Nette Zahlen, belegen nur, dass die Waffengesetze in USA nach wie vor zu lasch sind.
    • Citizenpete
      Erzählen Sie einem Libertären, einem Anarchokapitalisten, doch etwas mehr von der Notwendigkeit einer Obrigkeit. Ich lausche gespannt wie Sie mir erklären möchten, dass irgendwer besser weiß was ich möchte und was gut für mich ist, als ich selbst. Ich erfreue mich wie Sie mir erklären, wie eine Obrigkeit, ein Herrscher, ein Staat mit seinem gewaltigen Wissensdefizit gegenüber dem Bürger weiß was ein Bürger möchte und braucht. Und natürlich kann man keine Regeln freiwillig aufstellen und natürlich würden ohne staatliche Gesetze alle Menschen sofort plündern, morden und vergewaltigen. Im übrigen besitze ich keine Waffe, aber ich bin dafür, dass jeder eine Waffe besitzen darf, wenn er denn möchte.Sogar die superduper Linken in Chicago haben das irgendwann begriffen, als Chicago wieder einmal die Mordrate der Welt anführte. Nur die Erlaubnis wieder Waffen besitzen zu dürfen senkte die Mordrate um 20%. Doch wie das so ist wurde dann wieder über Waffen diskutiert und dass Waffen eben doch töten und nicht etwa die Menschen. Das Waffenrecht wurde wieder verschärft, wieder zum schärfste Waffengesetz der USA gewandelt. Bis heute wurden allein 2016 1800 Menschen mit Hilfe von Schusswaffen in Chicago getötet. Allein am Vatertags Wochenende gab 13 Tote und 42 Verletzte durch Schießereien.
    • Citizenpete
      Das ist keine These sondern Fakt, Schusswaffen töten keine Menschen, Menschen töten Menschen.Menschen haben es schon ausgiebig getan bevor es Schusswaffen gab und da wollte auch niemand Steine, Holzprügel, Schwerter oder ähnliches verantwortlich machen, so wie heute auch kein geistig gesunder Mensch davon spricht Hammer, Äxte, Benzin, Flugzeuge oder Autos des Mordes zu bezichtigen - da es total schwachsinnig wäre.Hunde und Soldaten sind keine Waffen, da sie selbst für ihr Taten verantwortlich sind. In dem Beispiel mit der Bombenfabrik, der Bezug ist offensichtlich willkürlich, wurde die Person durch Dummheit oder einen Unfall umgebracht und nicht durch irgendeine Waffe - ein sehr gutes Argument gegen Sie übrigens.Wenn sich beim Reinigen einer Waffe sterben haben Sie die Kugel in der Waffe gelassen und so haben Sie einen Unfall durch eigene Dummheit verursacht. Löst sich ein Schuss durch einen Defekt ist es ebenfalls ein Unfall.Wird Ihnen überhaupt nicht klar wie bescheuert Ihre Argumentation ist? Wie Sie irgendwie mit aller Gewalt einen Umstand herbei phantasieren möchten um einer Waffe, also einem Gegenstand, die Schuld geben zu können?Ich setze Ausführung und Vorsatz gleich? Ich glaube Sie haben Sie verwechseln meinen Kommentar.
    • Deliah Christine
      Nein, das ist keineswegs aus dem Kontext gegriffen. Dieses (Fast-)Dogma diente Dir als Argument für deine Position. Denke ich es konsequent weiter, heisst das, dass es keinerlei Regeln, Vorschruften und Verbote gäbe. Daraus ergibt sich, dass jeder alles tun dürfte, Diebstahl, Folter, Enrführung, Vergewaltigung und Mord eingeschlossen.Um das zu verhindern gibt es Obrigkeit und Regelwerk, und das regelt eben auch den privaten Waffenbesitz als präventive Schutzmassnahme vor eben solchen Übergriffen.Bleibt die Frage, wozu Du eine Waffe besitzen willst, wenn nicht, um sie im Bedarfsfall zu benutzen und ggflls damit zu töten.
    • Deliah Christine
      Deine These war, dass nicht Waffen töten, sondern Menschen.Darauf habe ich geantwortet, nicht auf die Frage nach privatem Waffenbesitz.Du setzt immer noch Ausführung und Vorsatz gleich. Das ist nicht stimmig.Setzt Du z. B. einen abgerichteten Hund als Waffe ein, tötet er zwar auf Befehl, aber er ist es tötet, genau wie ein Soldat auf Befehl seines Kommandierenden.Anderes Beispiel:Du arbeitest in einer Waffenfabrik,die Fliegerbomben herstellt. Durch ein von Dir mitgebrachtes Radio entsteht ein Kabelbrand. Die Hitze bringt die Bomben zur Explosion. Du stirbst. Wer hat dich getötet? Die Bombe, oder hast Du Selbstmord per Radio begangen?Beispiel 3:Beim Reinigen deiner privaten Schusswaffe löst sich durch einen Defekt ein Schuss. Die Kugel trifft und tötet. Kein Vorsatz. Wer hat getötet, Mensch oder Waffe? Oder hat der es getan,der den Defekt verursacht hat?
    • Citizenpete
      Jemandem das Recht auf den Besitz eines Gegenstandes zu verbieten ist gleichzusetzen mit Totschlag? Ahja. Interessant, dass Sie ausgerechnet das aus dem Kontext meines Textes genommen haben und nicht die völlig "entwaffnenden" Fakten...
    • Citizenpete
      Nicht das es vornehmlich um intelligente Waffensysteme im Privatbesitz geht - interessant, dass solche Diskussionen schnell lächerlich werden, aber wenn ich auf den Knopf der Waffe drücke und damit sage "VERNICHTE DAS ZIEL" und die Waffe alles dafür tut wofür sie geschaffen wurde, ja, dann ist der Vorsatz beim Menschen und nicht bei der Waffe.
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