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Jason Momoa in ganzer Pracht: Das erste Bild aus "Aquaman"
Von Tobias Mayer — 08.12.2017 um 09:09
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In „Justice League“ war er ein Held unter vielen, in „Aquaman“ hat Arthur Curry (Jason Momoa) die Leinwand für sich. Entertainment Weekly hat das erste Bild zum Solo-Abenteuer – und beschreibt den besonderen Ansatz von Regisseur James Wan.

Jason Momoa als Aquaman
1. Jason Momoa als Aquaman +

Batman (Ben Affleck) stichelt in „Justice League“ gegen ihn und auch sonst wurden viele Witze über Arthur Curry alias Aquaman (Jason Momoa) gerissen – aber genau das reizte James Wan („Conjuring“, „Fast 7“) einen Film über den Unterwasserhelden zu drehen. „Aquaman war die Lachnummer der Comicbuchwelt, doch je mehr ich darüber nachdachte, desto mehr dachte ich, wie cool das sein würde“, so der Regisseur im Gespräch mit Entertainment Weekly. Wan durfte sich zwischen Flash und Aquaman entscheiden, seine Wahl viel bewusst auf den weniger populären Helden: „Lass uns die Figur nehmen, über den sich alle lustig machen und etwas wirklich interessantes mit ihm anstellen.“

Auf dem Szenenbild oben sehen wir Aquaman so frisiert und tätowiert, wie wir ihn aus „Justice League“ kennen. Gegenüber Entertainment Weekly aber betonte James Wan, dass sein Film „sehr anders“ aussehen werde als der hinter den finanziellen Erwartungen gebliebene „Justice League“. Ästhetisch, vom Tonfall und der Geschichte her werde der Regisseur sein eigenes Ding durchziehen, ein „traditionelles Action-Abenteuer“ liefern. Jason Momoa verriet, dass Arthur Currys schwierige Kindheit eine große Rolle spielen werde, als der spätere Herrscher des Unterwasserreiches hin- und hergerissen ist zwischen seinen menschlichen und atlantischen Wurzeln. „Von keiner Seite wird er akzeptiert“, so Momoa. Also werde aus dem Jungen ein Mann, der niemanden an sich heranlässt, seine Rolle als Herrscher nur widerwillig akzeptiert und nicht weiß, was er mit seinen Kräften tun soll.

Anders als in "Justice League": Keine Unterwasser-"Sprechblasen" in "Aquaman"

Noch ein Jahr warten: „Aquaman“ startet am 20. Dezember 2018 – mit Nicole Kidman als Arthurs Mama, Temuera Morrison als Papa, Amber Heard als Mera und Patrick Wilson als Bösewicht Ocean Master.

 

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Kommentare
  • Heavy-User
    Hoffentlich schafft es Wan (Vgl. WonderWoman); dass DC wieder nach vorne gebracht wird und man wieder mehr Vertrauen in die Marke hat. Mal abwarten......
  • Silvio B.
    Wenn er das machen darf, was er machen will, dann bin ich eigentlich guter Dinge. Irgendwann muss man doch mal aus Fehlern lernen...
  • HalJordan
    Ich bin mir ziemlich sicher, dass Wan schalten und walten durfte, wie er wollte. Vor längerer Zeit las ich einen Bericht, in dem stand, dass er dem Projekt bereits den Rücken kehren wollte, als sich auch hier wieder einmal das Studio einmischen wollte.
  • Sentenza93
    Warner traue ich momentan kein Stück weiter, als ich sie werfen könnte. :DNicht, dass der Mann beim eigentlichen Dreh, sprich der Principal Photography, machen durfte, wie er wollte, und dann plötzlich in der Postproduktion (Schnitt, Musik etc.) haut ihm Warner wieder alles um die Ohren."Ja, beim Hauptdreh hattest Du von uns freie Hand, aber wer hat was von danach gesagt"? :DFinde aber schon mal, dass sich Warner hier zumindest mal für einen guten Mann entschieden hat. Also wenn "Aquaman" ebenfalls auf dem Gesicht landet, dann sage ich hier, dass das wirklich wohl hauptsächlich das Studio war.
  • Heavy-User
    Ich hoffe es doch!
  • Heavy-User
    Das Studio scheint aber auch nicht zu lernen.So müssen die irgendwann suchen und suchen, bis sie jemanden finden, der ihre Filme machen will.Hoffen wir mal, sie lassen Wan wirklich machen.....
  • HalJordan
    Die werden sich raushalten. In diesem Fall bin ich mir hundertprozentig sicher. James Wan hätte bereits zuvor "den Bettel hingeschmissen". Du darfst auch nicht vergessen, Wan arbeitete u. a. bereits mit Sony und Universal zusammen. Hier ist das ein ganz anderer Sachverhalt, als bei Zack Snyder, der fast ausschließlich mit Warner arbeitete. Und wenn eine Patty Jenkins sich vom Warner-CEO nicht reinreden lässt, wird das ein James Wan erst recht nicht machen."Aquaman" wird Wans Handschrift tragen und NUR seine Handschrift. Darauf würde ich sogar wetten. ;-)
  • HalJordan
    Ich würde mal sagen, JA und NEIN. Ja, Warner lernt aus den eigenen Fehlern nicht. Nein, wenn es um die kreativen Freiheiten geht. Ein Matt Reeves lässt sich nicht "in die Suppe spucken". Dasselbe gilt für James Wan und Patty Jenkins. Insbesondere Reeves und Wan sind auf das DCEU nicht angewiesen.
  • Sentenza93
    Dein Wort in Gottes Ohr. :D
  • Heavy-User
    Ja hoffentlich bleibt es auch so, dass die (Wan, Jenkins, Reeves usw) sich behaupten und sagen "mit mir nicht", weil dann werden sie (WB/DC) irgendwann zu ihrem "Glück" gezwungen.
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