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    "X-Men: Dark Phoenix": Erste Bilder und inhaltliche Details zum kommenden Mutanten-Abenteuer
    Von Julius Vietzen — 08.12.2017 um 15:00
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    Die Kollegen von Entertainment Weekly präsentieren als vorweihnachtliches Präsent neben ersten Bildern auch noch haufenweise neue Infos zu „X-Men: Dark Phoenix“ – etwa zur Handlung, dem Bösewicht, dem Tonfall und der Arbeit am Set.

    Jessica Chastain als Bösewichtin in "X-Men: Dark Phoenix"
    3. Jessica Chastain als Bösewichtin in "X-Men: Dark Phoenix" +

    Achtung, die folgende Nachricht enthält Spoiler zu „X-Men: Dark Phoenix“!

    In der von Comic-Fans heißgeliebten „Dark Phoenix Saga“ kommt die Mutantin Jean Grey bei einer Mission im Weltall in Kontakt mit einer Sonneneruption, die sie jedoch nicht tötet, sondern der Mutantin den Zugriff auf ihr volles zerstörerisches Potential ermöglicht. Und wie es aussieht, hält sich „X-Men“-Mastermind Simon Kinberg bei seiner Adaption ziemlich nah an den Plot der Comicvorlage, wie aktuell die Kollegen von Entertainment Weekly in einer ausführlichen Cover-Story berichten.

    X-Men: Dark Phoenix“ wird – wie in der Reihe bisher üblich – etwa zehn Jahre nach dem direkten Vorgänger „Apocalypse“ ansetzen, nämlich im Jahr 1992. Die X-Men um Charles Xavier (James McAvoy) werden mittlerweile von der Gesellschaft als Helden angesehen und weil Xavier der Ruhm zu Kopf gestiegen ist, befinden sich die X-Men gerade auf einer gefährlichen Mission: Sie sollen eine Gruppe von Astronauten retten, die im Weltall verunglückt sind. Doch dann wird das Raumschiff der Mutanten von einer Sonneneruption getroffen (das obige Konzeptbild liefert einen ersten Eindruck dieses Moments). Zwar gelingt es Jean Grey (Sophie Turner), die Energie der Eruption zu absorbieren und wieder zurück ins All zu leiten, doch wird dadurch wie in der Comicvorlage eine Phoenix Force genannte gewaltige Zerstörungskraft in ihr erweckt.

    Jessica Chastains Bösewichtin

    So tritt schließlich auch die von Jessica Chastain gespielte Bösewichtin auf den Plan – laut ersten Berichten verkörpert sie die Shi’ar-Anführerin Lilandra Neramani, der in der „Dark Phoenix Saga“ eine entscheidende Rolle zukommt. Laut EW wird ihre Figur nun aber als „außerweltliche Gestaltwandlerin“ beschrieben, was auf die Lilandra in den Comics nicht zutrifft. Allerdings erfüllt Chastains Figur – egal welchen Namen sie schlussendlich trägt – zumindest eine ähnliche Funktion wie in der Comicvorlage: Sie jagt Jean Grey alias Phoenix. Chastain beschrieb ihre Rolle gegenüber den Kollegen wie folgt: „Simon Kinberg und ich haben über die Figur gesprochen und ich meinte zu ihm: ‚Ich denke die ganze Zeit an einen Tierarzt, der dir sagt, dass du deinen Hund einschläfern lassen musst.‘ Es ist etwas sehr Klinisches an der ganzen Sache.“ Offenbar wird Chastains Bösewicht also kein typischer Klischeebösewicht mit Welteroberungsplänen.

    Krachende Action und düsterer Tonfall

    Alle Beteiligten sind sich darüber einig, dass „Dark Phoenix“ einer der größten „X-Men“-Film werden soll. Laut Produzent Hutch Parker sei die Szene im Weltall eine der größten, die man jemals gemacht habe. Doch damit nicht genug: „Nimmt man visuelle Effekte, die Größe der Actionszenen und das Spektakel zusammen, ist das hier wahrscheinlich der größte Film, den wir je gemacht haben, allerdings hauptsächlich, um der Figuren zu dienen und nicht um der schieren Größe Willen.“ Gleichzeitig soll es im neuesten „X-Men“ Abenteuer aber auch so düster wie nie zuvor zugehen: „Das hier ist wahrscheinlich der emotionalste ‚X-Men‘-Film, den wir je gemacht haben, und der mit dem meisten Pathos“, so McAvoy. „Es gibt eine Menge Aufopferung und Leid.“ Auch Jennifer Lawrence stimmt dieser Beschreibung zu: „Ich würde ‚Dark Phoenix‘ als Drama bezeichnen“, so die Mystique-Darstellerin. Zwar gebe es jede Menge Action, doch würden die Figuren hier ihrer bisher größten emotionalen Prüfung unterzogen.

    Tod einer Hauptfigur

    Unter anderem kommt es in „Dark Phoenix“ nämlich wohl zum Tod einer etablierten Hauptfigur – vielleicht ist das der „große Twist“, den die Macher laut EW versprechen. Bereits im November 2017 berichteten wir über ein entsprechendes Gerücht, mit der Veröffentlichung der ersten Szenenbilder verdichten sich nun die Hinweise darauf: Auf einem der Bilder wird nämlich eine Beerdigung gezeigt, an der neben Charles Xavier auch noch Nightcrawler (Kodi Smit-McPhee), Cyclops (Tye Sheridan) und Storm (Alexandra Shipp) teilnehmen. Die auf dem Bild nicht zu sehenden Magneto (Michael Fassbender), Beast (Nicholas Hoult) oder Mystique könnte es demnach noch treffen, denn diese gehören laut der Gerüchte zum Kreis der Todeskandidaten.

    Nicht als Lob für Simon Kinberg

    Ebenfalls einig sind sich die Beteiligten über Simon Kinberg, der die „X-Men“-Reihe zwar schon seit „Der letzte Widerstand“ als Drehbuchautor und Produzent betreut, aber mit „Dark Phoenix“ erstmals auf dem Regiestuhl Platz nimmt. Vor allem Lawrence fand gegenüber EW viele warme Worte für Kinberg: Für sie als Darstellerin sei „Dark Phoenix“ die bisher beste Erfahrung bei einem „X-Men“-Film gewesen. Kinberg habe diese Figuren schon so lange geschrieben und sei mit ihnen so vertraut. „Ich habe mich noch nie so verbunden mit meiner Figur gefühlt“, so Lawrence. Im Vergleich zur Arbeit mit Bryan Singer (dem Regisseur von „Zukunft ist Vergangenheit“ und „Apocalypse“) sei die Arbeit am Set nicht wiederzuerkennen gewesen, alles sei pünktlich und organisiert gewesen. „Diese Filme waren immer ein spaßiges Chaos, aber nun war es spaßig ohne Chaos“, fasste die Mystique-Darstellerin den Unterschied zusammen.

    Zudem verriet sie, warum sie sich trotz gegenteiliger Äußerungen doch wieder dazu überreden ließ, sich das aufwändige Bodypainting-Kostüm überzustreifen bzw. anmalen zu lassen: „Das habe ich mir selbst eingebrockt“, so Lawrence. Sie habe versucht, Simon dazu zu überreden, die Regie zu übernehmen - und er habe daraufhin zu ihr gesagt: „Wenn ich Regie führe, dann musst du mitspielen.“ Dann wurde Kinberg als Regisseur verpflichtet und bot ihr die Rolle an und sie habe natürlich keine Wahl mehr gehabt.

    X-Men: Dark Phoenix“ startet am 1. November 2018 in den deutschen Kinos. Vorher gibt es aber noch einen anderen Mutanten-Film zu sehen: „X-Men: New Mutants“ läuft bereits am 12. April 2018 an.

    X-Men: New Mutants Trailer DF
    X-Men: New Mutants Trailer DF

     

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    Kommentare
    • HalJordan
      Als Nebula ist Karen wirklich cool, aber schauspielerisch ist da noch viel Luft nach oben. Aber wir hatten es ja nicht nur von den schauspielerischen Qualitäten. ;-D
    • Sentenza93
      Jessica Chastain und Amy Adams auch schauspielerisch, Karen Gillan muss sich noch beweisen. Als Nebula z.B. find ich sie cool und viel interessanter als Saldana's Gamora, aber sonst, da geht noch mehr.
    • HalJordan
      Gehören die drei zu deinen Lieblingsschauspielerinnen oder führen diese eher die persönliche attraktive Damenriege an? ;-DOptisch gefallen mir neben Anne auch Zoe Saldana, Rosario Dawson und vor allem Jamie Chung. ;-D
    • Sentenza93
      Naja, Amy Adams und Jessica Chastain z.B. bei mir! ;DKaren Gillan auch. :DHaha. ;P :D
    • HalJordan
      Verdammtes Kopfkino. Jetzt stelle ich mir Skarsgard als homosexuellen, schwarzen Juden vor. ;-D Fairerweise könnte man das der guten Natalie auch nicht verübeln. ;-)Jedem das Seine. ;-) Ich fahre eher auf exotische Damen ab. Blond und rothaarig ist nicht meins. ;-) Es kann aber auch brünett und nicht exotisch sein. ;-) Ich stehe z. B. sehr auf Anne Hathaway. Sie ist nicht nur meine Lieblingsschauspielerin, ich finde sie auch wahnsinnig attraktiv. ;-)Achso und ich dachte nur die 93 in einem User-Namen hätte eine Bedeutung. ;-D
    • Sentenza93
      Ja, Sideways find ich auch immer wieder top. :)Gut, Skarsgard mag ich eigentlich immer. Der könnte einen homosexuellen, schwarzen Juden spielen und würde es wahrscheinlich noch gut machen. :D Bei Portman hatte ich eher nur den Eindruck, die war geistig nicht anwesend. :DGut, exotisch hat auch was, aber eher zweitrangig. ;)Naja, ich hab ja nicht umsonst Sentenza93 als Namen gewählt. ;D
    • HalJordan
      Da muss ich zustimmen. Logan ist bestimmt kein Meisterwerk, aber ein sehr guter Film. Im Vorfeld wurde viel über die Altersfreigabe diskutiert, allerdings war das nicht ausschlaggebend für den Film. Eher die emotionale Komponente und Jackmans Schwanengesang machten den Film so sehenswert. Da gibt es in der Tat einige Beispiele. Aus der jüngeren Vergangenheit würde ich noch Little Miss Sunshine und Sideways nennen.Nein, Thor 2 wird bei mir wohl noch ´ne ganze Weile das Lowlight im MCU bilden. Alleine was dort mit Natalie Portmans Figur gemacht wurde grenzt an Vergewaltigung. Und Stellan Skarsgard verkam zur Witzfigur.Man könnte fast meinen, ich schreibe gerade meinem Bruder. ;-) Der steht ebenfalls auf rothaarige Frauen, während ich eher auf exotische stehe. ;-DSehr gute und vernünftige Antwort, insbesondere was Leone, Gangsterfilme und Western anbelangt. ;-)
    • Sentenza93
      Ja, Logan war gut. Kein Meisterwerk, aber sehr gut.Glaube, dass hatte ich Dir ja schon mal gesagt. So originell manches an den Film auch war, der Von A nach B - Zwei widerwillige/unfreiwllige miteinander Reisende - Plot, das wurde in anderen Filmen schon noch besser gemacht. Mein liebstes Beispiel: Perfect World von Eastwood.Bei mir genau umgekehrt. Zählen beide zu meinen unliebsten MCU-Beiträgen, aber ja, das gewinnt Thor 2. Verhältnis von Thor und Loki, (Creature) Designs, Musik.Erinner mich nicht an Ghost Rider 2. :D Wobei, eine geile Szene hatte der. Wenn er diesen Kran, oder was auch immer das ist, als brennende Säge missbraucht. :DIch tendiere mehr zu Brünetten oder Rothaarigen. Was meine Partnerin auch erklärt. :DGenres sind mir scheißegal, ganz lapidar gesagt. :DVon hirnlos bis anspruchsvoll, von Comedy bis Drama.Ich lache z.B. heute immer noch genauso laut bei Manche mögen's heiß wie früher und hab bei Stand By Me auch immer noch ein Tränchen im Auge.Wobei, dank einem gewissen Italiener namens Leone, werden natürlich Western und Gangsterfilme immer gern geschaut. ;D
    • HalJordan
      Diese Begründung ist natürlich super: Origins war kürzer. ;-DMir gefiel WDK vom Tonfall besser. Und wie bereits erwähnt, das Setting war ebenfalls ein Pluspunkt des Films. Bis auf den komischen Transformers-Samurai, unterhielt mich dieser Streifen auch mehr, als Origins. Der erste Solofilm lebte in erster Linie von Liev Schreibers Darbietung. Wenigstens haben die mit Logan noch einen tollen Einzelfilm herausgehauen. Der hat mich positiv überrascht.Really? Also ich bin wahrlich kein Fan von Homecoming, aber dieses Spidey-Abenteuer stellt Thor 2 locker in den Schatten. Thor 2 bildet neben Ghost Rider 2 und der Suicide Squad das absolute Lowlight an Comic-Verfilmungen in den letzten Jahren.Absolut. Zum Glück sind Geschmäcker verschieden. Verstehe auch bis heute nicht, warum so viele Männer auf Blondinen fliegen. ;-DHast du eigentlich ein Lieblingsgenre oder spielt das eher eine untergeordnete Rolle?
    • Sentenza93
      Ja, ernsthaft. Hat auch folgenden Grund: Origins war kürzer. Ich fand WDK eine gefühlte halbe Stunde zu lang. Und auch den ganzen Plot, Plan des Bösewichts etc., das war schon grenzwertig.Also kurz zusammengefasst: Das Origins-Elend war schneller vorbei. :DDas mit Vulture stimmt. Gut, ich mag Michael Keaton sowieso. Aber sonst hab ich an Homecoming nicht so viele, gute Erinnerungen. Da hat selbst Thor 2 mehr. :DWie heißt es so schön: Wäre ja auch langweilig, wenn jeder das selbe und aus den gleichen Gründen mag oder nicht mag. :DEdit: Hab noch vergessen, dass ich Liev Schreiber bei Origins erwähnen wollte. Auch ein Grund, warum mir Origins, auch wenn es ebenfalls kein guter Film ist, besser gefällt.
    • HalJordan
      Ernsthaft? Den zweiten Wolverine fandest du schlimmer, als den Vorgänger? Wow, das kommt ein wenig überraschend. ;-) Es ist schon ´ne Weile her, dass ich mir WDK gegeben habe, insgesamt fand ich ihn sehenswert. In jedem Fall gefiel mir der besser, als der Vorgänger und das trotz Jean Grey. Boah, wie mir diese Figur bei der alten X-Men-Reihe auf den Sack ging. ;-DLokis Auftritte sind eigentlich immer sehenwert. Dennoch sind meine Erinnerungen an Thor 2 nicht gerade positiv. Homecoming hatte mit Vulture immerhin einen starken Antagonisten zu bieten. ;-)Das ist auch wieder richtig. TDK scheint im Bereich der Comic-Verfilmungen allerdings eine Ausnahme zu sein. *lach*
    • Sentenza93
      Ich geh mal noch weiter, ich fand Weg des Kriegers schlimmer als Origins. So, ich hab's gesagt. :DWDK hat sich, finde ich, so dermaßen gezogen, und ich fand die Charaktere absolut uninteressant. Das konnte selbst Jackman nicht retten.Ich weiß gerade gar nicht mehr, wann ich das letzte Mal bei einem Film eingepennt bin. Bzw., doch! Wann weiß ich ungefähr noch, ich weiß nur nicht mehr, welcher es war. So passt's.Bei Thor 2 hat es das Verhältnis von Thor und Loki noch gerettet, finde ich. Und so einige (Creature) Design's gefielen mir.Ich war bei Homecoming froh. :DSo sehr eigentlich auch nicht. Bei einigen, z.B. TDK, sind wir uns ja einig. ;)
    • HalJordan
      Sicherlich waren die beiden Wolverine-Filme keine Glanzlichter in Sachen Blockbuster, dafür konnte der zweite Teil durch das Setting in Japan punkten. Und bis zum albernen Silver Samurai fand ich den Film auch sehenswert. Ernsthaft, du bist bei den X-Men-Ablegern eingeschlafen? Das ist mir bislang nur bei einem Film gelungen und das war Dancer in the Dark. ;-)Bei Thor 2 war ich richtig sauer. Nach dem gelungenen ersten Teil über den Donnergott, freute ich mich sehr auf das Sequel. Im Kino habe ich mich dann mehrmals fremdgeschämt und war froh, als der Film endlich vorüber war.Mich überrascht es immer wieder, wie sehr unsere Geschmäcker bei Comic-Verfilmungen auseinandertriften und dabei hast du doch sonst so einen guten Geschmack. ;-D
    • Sentenza93
      Die ersten beiden Wolverine-Ableger z.B. noch. ;)Hat folgenden Grund: Das MCU hat schwächere Ableger, hat es aber z.B. im Gegensatz zu manchen X-Men-Ablegern noch nicht geschafft mich einzuschläfern. ;)Aber, wenn sie gut sind, dann sind die auch richtig gut.Selbst das DCEU hat das bisher nicht gepackt, auch wenn mir die Filme nicht wirklich gefallen, abgesehen vom ganz guten WW. Ich wollte immer noch wissen, was passiert.Beim MCU war ich bisher, abgesehen vom Spinnenspinner ;), noch nie wirklich sauer nach einem Film. Vielleicht auch deshalb. Selbst bei sowas wie IM 3 oder Thor 2 hab ich noch wenigstens ein paar Sachen gehabt, die mir gefielen. Glaube, dass hatten wir doch mal unter Homecoming diskutiert...Gänsehautmomente. :)
    • HalJordan
      OK, damit hätte ich nun nicht gerechnet. Was ist für dich denn - neben höchstwahrscheinlich "X-Men 3" - ein unterdurchschnittlicher bis schlechter Film aus dieser Reihe?Manchmal habe ich das Gefühl, beim MCU bist du nur halb so kritisch, wie bei den anderen Studios, zumindest was die Comic-Verfilmungen angeht. ;-)
    • WhiteNightFalcon
      Ich hoffe es.
    • Heavy-User
      Auf jeden Fall war sie blass.Aber wenn man GoT gesehen hat, finde ich, dass sie mehr kann, als sie bisher zeigen durfte bei X-Men. Vielleicht haben wir Glück und hier darf sie es.......
    • Heavy-User
      Ja das ist leider echt so. Bei mir ist es momentan so, dass ich hoffe, dass der "Horroraspekt" etwas neues im X-Men Universum schafft und sich von dem bisherigen abhebt. Aber es dauert ja noch ein wenig, dann wissen wir mehr....
    • Sentenza93
      Die X-Men-Reihe ist echt ein zweischneidiges Schwert. "Hit and miss", wie man so schön sagt. 50% gut bis sehr gut, 50% unterdurchschnittlich bis schlecht. Deswegen, keine Ahnung in welche Kategorie sich der hier einreihen wird. Ich hoffe natürlich Ersteres. :)
    • Da HouseCat
      it is what it is...
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