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    Ist Darth Maul zu dick? Ray Park reagiert auf Fatshaming von "Star Wars"-Fans
    Von Julius Vietzen — 12.09.2018 um 19:15
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    Ray Park ist am bekanntesten dafür, dass er in „Star Wars: Episode 1“ und – Achtung, Spoiler – „Solo: A Star Wars Story“ den Darth Maul verkörperte. Für sein Aussehen in „Solo“ kritisierten ihn jedoch einige Fans – und er hat sich nun gewehrt.

    Ray Park als Darth Maul
    1. Ray Park als Darth Maul +

    Achtung, die folgende Nachricht enthält Spoiler zu „Solo: A Star Wars Story“!

    Als am Ende von „Solo: A Star Wars Story“ plötzlich der ehemalige Sith Maul auftauchte, war das für viele Zuschauer eine freudige Überraschung, dabei wussten Fans der Animationsserien „The Clone Wars“ sowie „Rebels“ natürlich längst, dass Darth Maul den Kampf gegen Obi-Wan Kenobi in „Die dunkle Bedrohung“ überlebt hatte. Im Han-Solo-Film war die Figur allerdings nur kurz zu sehen, weswegen Disney und Lucasfilm den Maul-Fans da draußen wohl eine Freude machen wollten, als sie kürzlich zwei Promobilder veröffentlichten, die den Ex-Sith, der inzwischen Gangsterboss geworden ist, in seiner ganzen Pracht zeigten. Doch Maul-Darsteller Ray Park wurden wegen der Bilder offenbar einige unschöne Kommentare an den Kopf geworden.

    Der Grund dafür ist ebenso simpel wie lächerlich: Einige „Star Wars“-Fans kritisierten Park dafür, dass er sich seit „Episode I“ habe gehen lassen und außer Form sei. Diese Vorwürfe wirken zwar schon bei Betrachtung der obigen Bilder ziemlich haltlos, Park aber wollte das offenbar nicht auf sich sitzen und überhaupt keine Zweifel an seiner Form aufkommen lassen, also postete selbst einige Bilder mit nacktem Oberkörper bei Instagram:

    Sieh dir diesen Beitrag auf Instagram an

    Not that I NEED TO JUSTIFY THIS! I worked my butt off to play Maul in Solo even though I knew I had no action to do. I do take my character very SERIOUSLY. Seen a few fatty comments out there. Lol. Which I find very funny as hell. I really don’t care. I know there are a few people that have no clue what I do, or how it works. Please remember I was 22 on Ep1 training 15hrs a day. For Solo I was getting a good 3-4 hours in of training with a serious hip injury, I had been suffering from for a few years which prevented me from doing a lot of what I love with my workouts. And.... the makeup had a different aged effect and purpose which I’m not going into. #sithrule. #20yearslater #stillmaul #maul #raypark #darthmaul #soloastarwarsstory #workedhard #stillliketoeat #diditonmyown #nopersonaltrainer #focused #eyeontheball #newadventures #workhard #alwaysready #soon With hair was the week a traveled to London to film as Maul and shaved head is the day after filming at GymBox. 👊💯🧐

    Ein Beitrag geteilt von Actor Ray Park (@iamraypark) am

    Nicht, dass ich mich dafür rechtfertigen muss“, schrieb Park dazu, „aber ich habe hart dafür gearbeitet, Maul in ‚Solo‘ zu spielen, obwohl ich wusste, dass ich keine Actionszenen drehen würde. Ich nehme meine Figur ernst.“ Er habe einige Fatshaming-Kommentare gelesen, was er sehr lustig fände und ihn überhaupt nicht kümmere. Bei „Star Wars 1“ sei er 22 Jahre alt gewesen und habe etwa 15 Stunden am Tag trainiert, aber auch bei „Solo“ seien es immerhin noch drei bis vier Stunden am Tag gewesen, und das obwohl der inzwischen 44-Jährige seit ein paar Jahren an einer Hüftverletzung leide. Außerdem habe Maul im Han-Solo-Film auch älter aussehen sollen.

    Ob Ray Park seinen geliebten Darth Maul irgendwann noch einmal spielen darf, ist indes weiter unklar. Der Cameo-Auftritt am Ende von „Solo“ deutet zwar darauf hin, allerdings ist das zweite „Star Wars“-Spin-off an den Kinokassen derartig gefloppt, dass weitere „Solo“-Filme unwahrscheinlich sind. Und auch in anderen Spin-offs (etwa dem von vielen Fans gewünschten, jedoch nie offiziell angekündigten „Kenobi“) wird er wohl nicht auftauchen, sofern davon nach dem schlechten Abschneiden von „Solo“ überhaupt noch eines gedreht wird.

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    Kommentare
    • Etas One
      Ja, sorry, der andere Kommentar von mir wurde erst nicht veröffentlicht. Ich dachte, ich bin zu sehr vom Thema abgekommen, und hab den nochmal gekürzt. Später erschien dann der erste doch wieder.Aber ja, wenn man sich die Story herbeispekulieren muss, ist irgendwas schief gelaufen.
    • Etas One
      „etwas mehr Fokus auf den Handlungsstrang von Rey/Kylo/Luke/Snoke“Allerdings, für Snoke hätte sogar einfach irgendein Handlungsstrang gereicht. Das entstehen der ersten Ordnung und Snokes Herkunft hätte hier dringend näher beleuchtet werden müssen. Ich hoffe das kommt noch.Die Regel der Zwei besagt nur, das ein Meister auch immer genau einen Schüler nehmen sollte. Einer der die Macht hat und einer der danach strebt. Und selbst diese Regel wurde schon oft gebrochen auch von dem der sie erfunden hat. Das gehört bei den Sith dazu. Die Darth-Plugueis-Theorie könnte das alles sinnvoll erklären. Darth-Plagueis/Snoke könnte man so darstellen, dass es quasi seine Standardmethode ist, talentierte Schüler zu suchen, sich vermeintlich bzw. tatsächlich (er hat ja den Tod überwunden) von ihnen töten zu lassen (Sidious, Kylo Ren), um deren Willensstärke und Macht zu stärken und sie dann machen zu lassen um das Erreichte am Ende zu übernehmen. Das könnte dann auch seinen raschen Aufstieg zw. Episode VI und VII erklären. Und auch warum man bis zum letzten Teil mit den Erklärungen wartet.„dass der Auserwählte am Ende die Erb-Linie der Sith durch seinen eigenen Tod und den Tod des Imperators zerstört.“Es ist zwar so, dass die beiden Sith am Ende tot sind, allerdings ist immer davon die Rede, die Macht ins Gleichgewicht zu bringen. Für ein Gleichgewicht braucht es eigentlich beide Seiten. Wenn die Macht am Ende der alten Triologie (IV - VI) also im Gleichgewicht ist, müsste es einen Gegenpart zu Luke und Leia geben. Ich empfand nur die Herschaft der Sith als Ungleichgewicht, nicht die Existenz. Deswegen hat der Jedi-Orden in der Prequel-Triologie (I - III) auch (aus Demut) nur beratende Tätigkeit. Man könnte es sogar so sehen, dass die Macht der Jedis am Ende der Prequel-Trilogie zu groß geworden ist und durch Anakin eingeschränkt (und damit zurück ins Gleichgewicht gebracht) wurde.Zu 2. Im Prinzip ist es so, zumindest zum Teil und schlecht erklärt. Die Überreste des Imperiums haben sich zur ersten Ordnung neu formiert. Warum es bei einer noch funktionierenden Republik allerdings einen Widerstand geben sollte ist mir auch nicht ganz klar. Vielleicht hat Leia ihn aufgrund von Visionen und Erfahrung gegründet? Leia sollte ja eigentlich in Episode IX eine große Rolle übernehmen. Besser wäre da aber halt einfach wie du sagts die neue Republik als Gegner der ersten Ordnung, und der Widerstand entsteht dann erst nach The Last Jedi.„Die toten Bothaner starben bei der Informationsbeschaffung des ZWEITEN Todessterns.“Stimmt, hab ich auch verwechselt. Ok beim zweiten starben viele Bothaner und er war noch nicht fertig. Wahrscheinlich haben sie sich beim dritten gedacht, dass es nach zwei Fehlversuchen keinen Sinn hat die Pläne zu verstecken und deshalb jedem Fusssoldaten die geheime Schwachstelle verraten. :-)
    • DER Dunkle Lord
      Wie ich bereits in meinem anderen Antwort-Kommentar an dich schrieb:Das ist das EINZIGE gute Gegenargument, dass ich bislang gehört habe und genauso hab ich das auch interpretiert, was Rian Johnson da wohl vorgehabt hat. Allerdings hat er mir das für meinen Geschmack zu stümperhaft umgesetzt und lediglich angedeutet, als eine sehr viel deutlichere Erklärung für die Handlung dringend notwendig gewesen wäre.
    • DER Dunkle Lord
      Gutes Argument, was du da im letzten Absatz geschrieben hast. So war der Rückbezug von Johnson auf EP6 sicherlich gemeint, aber es wurde meiner Meinung nach einfach zu verkürzt und schlampig im Film abgehandelt. Etwas weniger Rose/Finn und Vice-Admiral Genderstudies und dafür etwas mehr Fokus auf den Handlungsstrang von Rey/Kylo/Luke/Snoke und der Film hätte durchaus etwas werden können. Das sehe ich genauso! EP7 ärgert mich auch deutlich mehr als EP8.Handlungstechnisch gibt es einfach zwei Hauptpunkte, die meine Freude an dieser Sequel-Trilogie auch in Zukunft einfach immer massiv einschränken werden:1. SNOKE:Diese Figur ist nicht bloß ein Widerspruch zu allem, was George Lucas über die Sith und die Regel der Zwei in seinen ersten sechs Filmen und The Clone Wars etabliert hat. Diese Figur ist auch einfach UNNÖTIG. Man hätte die Erste Ordnung (blöder Name!) nicht schon wieder unter die Herrschaft eines ominösen dunklen alten Zauberers stellen müssen. Diese Idee zeigt nur das völlige Unverständnis von J.J. Abrams und Lawrence Kasdan für die Geschichte, die George Lucas erzählen wollte. Insbesondere wenn man die Prequel-Trilogie mit Anakin Skywalkers Vorgeschichte mit einbezieht (und die ist und bleibt nunmal Kanon), dann handelt Star Wars davon, dass der Auserwählte am Ende die Erb-Linie der Sith durch seinen eigenen Tod und den Tod des Imperators zerstört.Wenn man dann eine Sequel-Trilogie - sozusagen als Epilog zu den ersten sechs Filmen - erzählen möchte, gibt es bereits eine Militär-Hierarchie, wie sie in der Original-Trilogie immer schon durch Offiziere wie Tarkin, Piet und Veers gezeigt wurde. Logisch wäre es nach EP6 gewesen, dass das Nachfolge-Imperium z.B. von einer Gruppe dieser Offiziere beherrscht worden wäre, denen vielleicht der Ranghöchste vorsitzt. Kylo Ren hätte trotzdem zur Dunklen Seite wechseln können und den Rang seines Großvaters im Imperium einfordern können - allerdings ohne Sith-Meister. Das hätte wunderbar funktioniert und auch erklärt, warum die von Luke trainierten Jedi und gefallenen Dunklen Jedi der Sequel-Trilogie nicht so gut im Umgang mit der Macht ausgebildet sind, wie die Jedi und Sith der Prequel-Trilogie.2. KEIN WIDERSTAND, sondern Neue Republik vs. Rest-Imperium:Nach der Niederlage des Imperiums bei der Schlacht von Endor waren der Imperator, Vader und viele Führungsoffiziere zwar tot, das Imperium aber immer noch die herrschende Macht in der Galaxis. Das Imperium wäre also nicht einfach verschwunden und später wieder aufgetaucht, sondern der Konlikt hätte sich nach Gründung der Neuen Republik langsam aber sicher zu Gunsten der ehemaligen (!) Rebellen verschoben, bis in der Sequel-Trilogie zwei in etwa gleichstarke Fraktionen gegeneinander angetreten wären (Neue Republik vs. Rest-Imperium).Das wäre deutlich logischer und glaubhafter gewesen und hätte sogar den Konflikt der Prequel-Trilogie zwischen Alter Republik und Separatisten widergespiegelt, anstatt einfach nur den gerade gewonnenen Konlikt zwischen Rebellen und Imperium unlogisch neu aufzuwärmen.Noch eine kleine Anmerkung zu dem, was du geschrieben hattest: Die toten Bothaner starben bei der Informationsbeschaffung des ZWEITEN Todessterns. Das wird immer mal gern von vielen Star-Wars-Fans durcheinandergebracht ;-) Ansonsten stimmt alles, was du geschrieben hattest und ich könnte dem nichts weiter hinzufügen.
    • Etas One
      warum Luke sich überhaupt für einen kurzen Augenblick dazu hinreißen lies, sein Schwert zu zünden, um Ben Solo zu töten.Vielleicht hat er sich an das Leid erinnert, das Vader über die Galaxis und auch über Kenobi gebracht hat, bevor es ihm gelang ihn zu bekehren und wollte es von vorn herein ausschließen? Hatte er nicht kurz zuvor eine Vision? Es war ja nur ein kurzer Moment, den gab es auch schon deutlich länger in Episode VI, als Vader im Endkampf Leia erwähnt. Danach wollte er Vader recht offensichtlich ebenfalls töten, hat sich aber im letzten Moment gefangen. Der Kampf zwischen der dunklen und der hellen Seite hat ja schon immer in Anakin und Luke getobt, nur das Luke sich immer für die helle Seite entschied, teilweise im letzten Moment.
    • disneyfan5000
      Außerdem sollten sie sich dann ganz auf die neue Trilogie konzentrieren. Und nicht noch tausende von Spinn-Offs bringen. Qualität sollte bitte schön vor Quantität gehen. Jedenfalls was das Kino angeht.
    • disneyfan5000
      Trotz, das ich die neuen Star Wars-Filme von Disney und Star Wars 8 bei weitem nicht so kritisch sehe wie die meisten hier, bin ich aber doch der Meinung das Disney nach Star Wars 9 mal ne längere Pause mit den Star Wars-Filmen einlegen sollte. Der Flop mit Solo sollte der richtige Warnschuss gewesen sein. Disney macht mal wieder den Fehler zu viel zu wollen, anstatt die Richtige Dosis den Fans zu geben. Alle 2 Jahre ein Star Wars-Film ist okay, aber jetzt jedes Jahr ist einfach zuviel. Bis zur neuen Trilogie von Rian Johnson sollte man kein Star Wars-Film mehr rausbringen, damit die Fans auch wirklich wieder Star Wars sehen wollen. Episode 7 war auch deswegen so enorm erfolgreich, weil die Leute nach fast 13 Jahren ohne Star Wars einfach neugierig darauf waren. Aber Star Wars-Dauerberieselung führt zum Verdruss. Schade das Disney nicht schon längst erkannt hat.
    • Etas One
      Ja, der Film hat schon viele Macken. Ich hasse es generell, wenn Studios (hinterher) zu sehr auf die Fans hören. Dass das eine Triologie wird, war klar, insofern sollte man auch von vorn herein einen groben Plan machen, und den auch durchziehen, und nicht wegen ein paar negativen Wortmeldungen alles über den Haufen schmeißen.HoaxWas für ein Name. Den Typen und seine Stimme empfinde ich generell als Zumutung. Howard Wolowitz als Hitler.im Alleingang alle Turbolaser zerstörteWas soll er denn machen, wenn die Bomber so langsam sind? :D Poe Dameron finde ich im gesamten Film recht unlogisch und nervig.Das die Nebenhandlung völlig ohne Konsequenzen war, das kritisierten ja schon viele.Welche meinst du genau?also durchaus in der Lage wären einige Rebellen vom verloreren Schiff zu rettenDas war ja der Plan. Holdo sollte alleine mit dem Flagschiff weiterfliegen, während sich die Rebellen auf dem alten Stützpunkt verstecken und auf Hilfe warten.NIEMAND der bereit ist ein paar Schiffe zur Rettung zu opfernIch kann mich nicht mehr genau daran erinnern, aber hat Leia nicht irgendwas von ein paar alten Freunden erzählt die helfen würden?nicht ein einziges SchiffNaja, es war ja nicht irgendein Schiff.Die Rebellion ist vernichtet, die neue Ordnung hat gewonnen.Was ich sehr gut finde für das Ende des mittleren Films. Und es gibt ja Hoffnung. Gerade die letzte Einstellung mit dem Jungen fand ich top.an debile Albernheit, erinnernden HumorNaja, das war aber schon immer Teil von Star Wars (Jar Jar, Ewoks, auch R2D2 und C3PO). Es geht mir hier eher zu weit in Richtung Marvel. Jemand macht eine böse Ankündigung und wird dann unterbrochen - das war mal unerwartet und witzig, mittlerweile wäre es eine echte Überraschung, wenn irgendein Disney-Bösewicht mal aussprechen dürfte. Aber ja, das Weglassen einiger alberner Stellen hätte dem Film gut getan.
    • Rade Topalovic
      Endlich mal einer der sich Mühe gibt meinen Argumenten passend zu entgegnen. Deine Antorten kann man alle so gelten lassen, trotzdem passt das Gesamtbild nicht.Nicht nach Rogue One, wo man sowohl Imperiale als auch Rebellen kämpfen sah, und alle verstanden Ihr Handwerk, alle hatten eine Strategie.Der reine Anfang, als Poe Dameron Hoax per Funk verar...te, das war noch witzig. Als dieser dann im Alleingang alle Turbolaser zerstörte, da dachte ich schon was soll das denn?Das die Nebenhandlung völlig ohne Konsequenzen war, das kritisierten ja schon viele. Das die aber trotzdem das Schiff verlassen konnten, also durchaus in der Lage wären einige Rebellen vom verloreren Schiff zu retten - es aber trotzdem keiner tat - das stört mich schon.Oder zumindest Hilfe holen. In einer Galaxis mit Millarden Sternensystemen und hoch entwickelter raumfahrt findet sich NIEMAND der bereit ist ein paar Schiffe zur Rettung zu opfern? Es hätten ja auch automatisierte Schiffe sein können, veraltete der Separatisten. Nein, man kroch im Schneckentempo dahin und war nicht in der Lage zu fliehen.Dann die neue Ordnung: am ende auf dem Planeten belagert deren komplette Flotte und Armee einen einzigen Stützpunkt... und die schaffen es nicht ein einziges Schiff am landen zu hindern um den letzten Rest zu retten? Von Luftraumüberwachung haben die wohl nich nichts gehört.Nein, der Film ist absolut unschlüssig und unlogisch. Damit meine ich nichteinmal die Technik, mal geht etwas, mal nicht. Wenn man mit den Sprung in den Hyperraum den Normalraum verlässt, kann man auch nicht gegen Gegenstände - den Riesensternenzerstörer - fliegen.Wenn man den Normalraum NICHT verlässt, wieso gibt es nicht längst gelenkte Raketen die genau so jagd auf Großschiffe machen?Wie gesagt, ich empfinde den Film als unschlüssig, unlogisch und im Endeffekt sogar düsterer als Rogue One. Die Rebellion ist vernichtet, die neue Ordnung hat gewonnen.Diese Düsternis dann aber gepaart mit diesem, an debile Albernheit, erinnernden Humor...Jeden SW Film hab ich mir bisher mehrere male reinziehen können. Bei diesem mache ich bereits nach wenigen Minuten wieder aus.
    • Etas One
      Luke ein weinerliches WaschweibDessen Grund ja im Film erklärt wurde. Ist also reine Geschmackssache. Ich weiß nicht, ob ich einen aktiv kämpfenden Luke besser gefunden hätte.Reys Eltern waren einfach nur niemandSagt Kylo Ren. Muss also nicht stimmen.Snoke...man hatte keine Ideen, also ließ man Ihn sang und klanglos sterbenSang und klanglos? Das war eine der besten Szenen im Film (abgesehen vom Bühnenbild) - dass man vorher nichts über ihn erklärt hat ist allerdings Mist.Leia macht einen auf Mary PoppinsNaja, warum sollte das nach den Star Wars Regeln nicht gehen?Yoda kann als Toter Blitze vom Himmel verschießenAber nur auf die Jedi-Reliquien. Außerdem befinden sie sich ja an einem sehr machtvollen Ort. Dadurch ließe sich auch Lukes Fähigkeit erklären, wenn man denn will, es ist nicht wirklich abwegiger als die Macht an sich.
    • Cholerische Languste
      Zu dem Punkt, dass man so gut wie keine Referenzen haben muss, um da in der Story Group einzusteigen kann ich nur auf eine weitere Branche der Massenunterhaltung verweisen, in der man es genau so macht. Scripted Reality Shows. Da hocken die salopp gesagt auch einfach einen Praktikanten hin, der sich eine möglichst dumme Story ausdenkt und dann kriegt das Mittagsprogramm seine Sternstunden verpasst. Dass ich mal SW damit in Verbindung bringen würde, hätte ich nicht gedacht. Warum konnten die nicht eine x-beliebige andere Filmreihe derart verheizen? Warum nimmt man sich gerade die pokulturell bedeutendste?
    • flic6
      Guck dir ruhig mal Clone Wars an, du verpasst da was. Am Anfang ist es etwas schwer reinzufinden und alles ist ziemlich kindlich, aber das verändert sich dann wirklich zum Besseren und die Serie wird richtig erwachsen!
    • flic6
      Ich gebe zu, seine Rückkehr wirkt zwar etwas erzwungen aber er war auch ein sehr wichtiger Teil von Clone Wars und hat die Serie extrem aufgewertet, die Folgen mit Maul sind für mich zusammen mit Ahsoka's Abkehr vom Jedi-Orden die mit Abstand besten!
    • DER Dunkle Lord
      Amen, Bruder. Amen.
    • DER Dunkle Lord
      Danke für die Blumen ;-) Das Interview mit Johnson aus dessen Frühzeit kenne ich bereits. Wie du schon sagst: Das bestätigt eigentlich nur, was wir ohnehin schon über ihn wissen.Dass Star Wars qualitativ gerade so unglaublich gegen die Wand gefahren wird, ist kein Wunder, wenn man sich z.B. mal ansieht, welche Qualifikationen die Mitglieder der Storygroup in ihren Lebensläufen vorzuweisen haben (kleiner Tipp: Gar keine.).Das Einstellungskriterium bei Lucasfilm scheint mittlerweile zu sein, dass man weibliche Genitalien besitzt. Anders kann ich mir die Zusammensetzung der Storygroup mit lauter Personen, die über keinerlei vorherige Berufserfahrung verfügen, nicht erklären.Dahin haben uns Quoten und linksversiffte Identitätspolitik gebracht: Dass Personen die Kontrolle über das erfolgreichste Filmfranchise aller Zeiten besitzen, die nicht nur keinerlei Ahnung von Star Wars haben, sondern auch keinerlei nennenswerte Erfahrung im Filmgeschäft vorzuweisen haben.Geiler Scheiß! Aber wenigstens können wir uns jetzt ruhigen Gewissens auf die Schulter klopfen, dass wir 1 A Wamen-Respectors der Stufe 10 sind *Facepalm*
    • Cholerische Languste
      Ist doch mittlerweile Usus in der Gesellschaft. Sowohl bei Filmen, als auch allen anderen Themen. Dir passt der Standpunkt deines Gegenübers nicht? Warum argumentieren? Einfach sagen, dass er oder sie Hass verbreiten. Fertig. Nennt sich heute wohl Argumentationsstrategie. Ich nenne das geistigen Bankrott.
    • Cholerische Languste
      Das Kompliment gebe ich gern zurück :D Und wie gesagt: Du kommentierst mir hier in letzter Zeit zu selten ;)Ich bin übrigens die Tage über ein Interview mit Rian Johnson gestolpert, in dem er in seinen jungen Jahren sagt, dass er es mag, wenn seine Filme zwei Extreme auslösen. Also nur Hater und Fanboys das Publikum ausmachen. Es würde ihn stören, wenn die meisten Leute mit seinen Werken zufrieden sind. Man darf hier ja keine Links posten, aber zieh Dir mal auf YouTube Rian Johnson got what he wanted rein. Das Ganze geht nur 36 Sekunden. Wenn das echt sein Mindset ist, dann kann ich ihn nicht einmal mehr dafür in Schutz nehmen, dass er mit Force Awakens die wohl schlechteste Ausgangslage aller Zeiten erhalten hat. Demnach hätte er den Film mit voller Absicht gegen die Wand gefahren, selbst wenn EP VII etwas getaugt hätte. Es ist unfassbar. Man stelle sich vor, die hätten Peter Jackson bei Herr der Ringe 3 durch diesen Mann ersetzt. Was ist das denn für ein Verständnis von Regie bei einem massentauglichen Film? Als wäre er so eine Art exzentrischer Künstler. Damit kann er Indie-Filme drehen. Aber ihn an die größte Filmreihe heran zu lassen und fast volle Kontrolle zu geben? Musste bei dem Geschwurbel direkt daran denken, dass das was für dich sein dürfte.Und ja, die SJW Doppelmoral ist Mal wieder entlarvend. Wird werden hier keine großen Interviews und Rechtfertigungen der anderen Schauspieler erwarten dürfen. Er ist ja weiß und privilegiert - der kann das einstecken. Genau wie bei Hayden und Lloyd. Da gab es meines Wissens auch keinen medialen Aufschrei. (Hat Lloyd nicht sogar total den sozialen Abstieg hingelegt aufgrund der medialen Klatsche?)Ich finde es übrigens auch schade, dass Park überhaupt darauf reagiert. Andererseits ist es auch verständlich. Wie kommt man überhaupt auf die Idee, ihn als fett zu bezeichnen? Bei Rose waren die rassistischen Kommentare bescheuert, aber die Kritik an ihrer Rolle und schauspielerischen Leistung war legitim und für mich nachvollziehbar. Aber Ray Park und fett?
    • DER Dunkle Lord
      Danke für das Kompliment! Aber wahrscheinlich habe ich mir im Laufe meines Lebens sogar zuuuu viele Gedanken über Star Wars gemacht ;-D Deshalb fällt es mir wohl auch entsprechend schwer, einen konsequenten Schlussstrich zu setzen, jetzt wo Kathleen Kennedy und ihre geflügelten Affen gerade die Vision von George Lucas zerstören.Das Absurde ist ja, dass die sich einfach an Lucas' Storyentwürfen für die Sequel-Trilogie hätten orientieren können, anstatt sie 5 Minuten nachdem die Tinte getrocknet war aus dem Fenster zu werfen. Oder sie hätten sich zumindest grob an dem Expanded-Universe-Material orientieren können. Stattdessen haben sie sich dafür entschieden ihre linksradikale Femi-Social-Justice-Zeitgeistpolitik aus den 2010er Jahren in ein archetypisches Fantasy-Weltraum-Abenteuer zu pressen, welches eigentlich vor langer Zeit in einer weit weit entfernten Galaxis spielen sollte.Diese zwanghaft reingepresste offenkundige Agenda gepaart mit der eigenen Ideen- und Fantasielosigkeit der neuen Verantwortlichen hat dafür gesorgt, dass Kathleen Kennedy in nur vier Jahren aus Star Wars eine sterbende Marke gemacht hat. Aus STAR WARS! Der legendärsten Filmreihe der Filmgeschichte, die Fans unterschiedlicher Generationen über 40 Jahre in ihren Bann gezogen hatte. In einem Zehntel der Zeit, die George Lucas mit deren Aufbau verbracht hat. Man lasse sich das mal auf der Zunge zergehen!Die Idee überhaupt einen Film über Han Solo zu drehen, die bereits Jahre vorher beschlossen wurde, zeigt schon mal die absolute Instinktlosigkiet gegenüber der eigenen Fanbase, da trotz Han Solo's Popularität NIEMAND das Bedürfnis nach einem Han-Solo-Prequel hatte, schon gar nicht die eingefleischten Han-Solo-Fans, die sich nur Harrison Ford in der Rolle vorstellen konnten.Erst hörten die neuen Verantwortlichen viel zu sehr auf die überlauten Prequel-Kritiker und lieferten statt einem siebten Teil der Filmreihe ein Remake des chronologisch vierten Teils ab, was der konzeptuelle Schwachsinn schlechthin ist. Doch die Original-Trilogie-Nostalgie mit dem Holzhammer sorgte zumindest dafür, dass das kommerzielle Interesse an Star Wars kurzzeitig wieder auf einem neuen Höhepunkt war. Und mit The Last Jedi wurde dann den Vorwürfen hinsichtlich der zu großen Ähnlichkeit zu der Original-Trilogie damit begegnet, dass Rian Johnson selbstgefällig jede Erwartungshaltung in seinem Film durchkreuzt, aber dabei nicht etwa einer inhärenten Logik in Bezug auf vorangegangene Filme folgt, sondern durch immer abstrusere Wendungen das Publikum verprellt. Und jetzt, da die neuen Verantwortlichen nicht länger auf den Original-Trilogie-Nostalgie-Bonus setzen können und immer mehr Leuten bewusst wird, wie schlecht geschrieben EP7 und EP8 sind, versuchen sie alle Kritiker des Films über Social Media als weiße männliche Sexisten und Rassisten zu diskreditieren, was nicht nur eine Unverschämtheit gegenüber weißen Männern ist, sondern auch gegenüber den anderen Kritikerinnen und Kritikern anderen Geschlechts und anderer Ethnie, die ebenfalls zu großen Teilen nicht zufrieden mit The Last Jedi sind, aber ignoriert werden, weil es nicht in den Social-Justice-Narrativ von Hollywood hineinpasst. Und dann wundern sich Kathleen Kennedy, Rian Johnson und co allen Ernstes auch noch, warum immer mehr Leute die Schnauze voll haben von Star Wars. Für mich und viele andere Fans beschränkt sich die ganze Angelegenheit längst nicht mehr auf die Qualität zukünftiger Star-Wars-Filme, sondern darauf, dass die neuen Verantwortlichen einem Großteil ihrer eigenen Fanbase aus einer politischen Eigenmotivation heraus, den Krieg erklärt haben.
    • DER Dunkle Lord
      Eine Unterstellung jagt die nächste.
    • Rade Topalovic
      Respekt, endlich mal jemand der sich mindestens soviele Gedanken zu dieser Welt gemacht hat wie ich :-)Mit einem Kollegen diskutierte ich gerade zu dem Thema; der Sprung von SW6 zu 7 ist in ungefähr so als wenn man mehrere Filme über den 2. Weltkrieg drehen würde. Die letzte Einstellung der Kamera ist dann wie im berliner Reichstag die Naziflagge zu Boden geht.Dann dreht man Fortsetzungen, die 30 Jahre später spielen, und zu Anfang des Films sind die Flotten und Truppen des 3. Reiches, jetzt neue Order genannt, weltweit unterwegs und sorgen für Angst und Schrecken. Hää? Wie soll das funktionieren.Es ist wie du sagst: in der Clone-Wars Serie bekam man wesentlich mehr input mit.Meine Vermutung schrieb ich hier bereits: ich vermute das J.J. Binks,äääh, Abrahams, seine eigene Idee hatte, mit welcher dieser Sprung erklärt werden soll. Rian Johnson hatte aber keinen Bock auf dessen Ideen, und schmiss kurzerhand alles um.Disney gab Ihm freie Hand, ließ den Film durch bezahlte Kritiker hypen und die Kasse klingelte. Man schmiss schnell Solo nach, in der Hoffnung das tote Pferd noch gewinnbringend ans Ziel zu bringen... und das ging dann gründlich schief.Plötzlich nimmt man sich Fan-Theorien doch zu Herzen, holt Abrahams wieder zurück und hofft das Franchise wieder auf den gewinnbringenden Zug zu führen...Meine Empfehlung ist das die sich ein paar Drehbuchautoren von Game of Thrones dazuholen. Das Material ist da, das SW-Universum ist vorhanden und lebt in den Köpfen von uns Fans.Man sollte aber auch ein wenig auf uns hören.
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