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    Die ultimative Rangliste aller Stephen-King-Verfilmungen - von der schlechtesten bis zur besten!
    Von Carsten Baumgardt, Monique Stippe, Christoph Petersen — 06.04.2019 um 17:27
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    Wir präsentieren euch die ultimative FILMSTARTS-Rangliste aller Film- und Mini-Serien-Adaptionen von Romanen und Kurzgeschichten von Stephen „Meister des Grauens“ King – auch wenn ihr bestimmt ganz anderer Meinung sein werdet...

    1. +

    Mehr als 400 Millionen Bücher hat Horror-Meister Stephen King bisher in seiner Karriere als Schriftsteller weltweit verkauft – eine gigantische Zahl. Seine Fangemeinde ist riesengroß und Verfilmungen seiner Werke gibt es gefühlt wie Sand am Meer. Nur gute Stephen-King-Adaptionen sind rar. Die Kinoneuverfilmung von „Es“ aus dem Jahr 2017 bildet da eine angenehme Ausnahme und bildet den bisherigen Höhepunkt einer Renaissance, die seit einiger Zeit im Gange ist.

    Kinostart von "Friedhof der Kuscheltiere"

    Nachdem das Mainstream-Kino Stephen King nach einer Hochphase in den 80er und 90er Jahren eine Zeit lang links liegen ließ, ist er nach dem Mega-Erfolg von „Es“ (Einspielergebnis: 700 Millionen Dollar weltweit) wieder „in“. Kein Wunder also, dass jetzt mit dem „Friedhof der Kuscheltiere“-Remake (deutscher Start: 4. April 2019) und dem zweiten Teil von „Es“ (deutscher Start: 5. September 2019) gleich zwei prestigeträchtige King-Verfilmungen in den Kinos anlaufen.

    Kriterien für unser Stephen-King-Ranking

    Wir haben uns nur auf die Verfilmungen beschränkt, die tatsächlich auf einem Stoff von Stephen King beruhen – egal, ob Kurzgeschichte oder Roman. Rausgefallen sind hingegen Fortsetzungen, die nicht mehr auf Kings Original beruhen, wie zum Beispiel die weiteren Teile von „Kinder des Zorns“ oder „Manchmal kommen sie wieder“. Ebenfalls außen vor sind Filme, bei denen King nur das Drehbuch, nicht aber die Vorlage beigesteuert hat. Unsere Liste bezieht sich zudem nur auf Filme (auch TV-Mehrteiler), nicht aber auf Serien.

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    Kommentare
    • David Riedel
      DREAMCATCHER fand ich gar nicht so schlecht und THE GREEN MILE gehört für mich noch vor DIE VERURTEILTEN zur besten Verfilmung - kann man sich nicht satt sehen. Dann STAND BY ME. Wobei ich THE SHINING einfach kein zweites Mal gucken konnte, da fehlt mir der Wiedersehwert.
    • Simon Missbach
      Interessante Liste, natürlich wie immer rein subjektiv. Dabei stellt sich auch die Frage: Sind die Filme eigenständig zu sehen oder als Verfilmung im Vergleich zum Buch - ein wesentlicher Unterschied. Und selbst wenn man letzteres anwendet... Filme wie Running Man oder erst recht Der Rasenmähermann haben bis auf wenige Eckpunkte (wenn überhaupt) fast bis gar nichts mit der Vorlage zu tun.Bei mir persönlich als großem Fan von Kings Büchern käme daher auch Shining nie auf Platz 1. Losgelöst ein Horrorfilm mit toller Bildsprache und sehr guter Inszenierung - im Vergleich mit dem Buch aber deutlich (!) schlechter, da viel Tiefgang fehlt, die Figurenzeichnung Mist ist und das völlig andere Ende sauer aufstößt. Auch der alte ES-Zweiteiler ist eine unwürdige Verfilmung der zeitlos genialen Vorlage (Tim Curry außen vor, der ist genial wie so oft).Umgekehrt gefällt mir die alte Verfilmung von Friedhof der Kuscheltiere deutlich besser wie es die schlechten Kritiken widerspiegeln, denn der Plot ist halbwegs brauchbar umgesetzt und vor allem die Atmosphäre kommt der Vorlage trotz schauspielerischer Mängel doch erfreulich nahe. Auch Stark mit Timothy Hutton ist für mich eine sehr gelungene Verfilmung und in meiner Herzensliste vorn dabei.
    • WhiteNightFalcon
      Das Problem mit ultimativen Bestenlisten bleibt: Es gibt sie schlicht nicht. 🤨
    • sprees
      Ich bin noch in der Zeit aufgewachsen wo der größte Teil von King Werken TV-Gurken waren. Da wurde auch noch nicht so aufwendig fürs TV produziert weil da TV-Filme einfach nicht den Stellenwert hatten wie heute. Einfach grausam, sich heute Langoliers oder Tommyknockers nochmal anzutun. Wirklich trashige Nummern. Doch King ist halt gerade wieder am kommen und man muss einfach die Werke in ihre Zeit einordnen.Ein Buch ist ein Buch und wird immer so bestand haben. Eine filmische Adaption ist immer eine Sache des herrschenden Zeitgeistes. natürlich war die Rolle der Frau einfach eine andere in dieser Zeit und es war einfach auch Absicht vom Regisseur durch die schwachen Stereotypen den Fokus auf den Wahnsinn der in Nicholson mit jeder Minute stärker wurde zu legen und diese Hilflosigkeit dagegen als starkes Thema zu zeigen. Der Mann war als Beschützer und Versorger der Familie auf einmal ihr größter Feind. Ich glaube das einfach damals ein Zeitgeist herrschte wo man Horror greifbarer machen wollte. Weg von einer Meta Ebene und hin zum Terror der ja mit Chainsaw Massacre davor schon begann. Heutzutage herrscht mit Conjuring und Paranormal wieder eher der Meta Horror und da wünschen sich nun mal viele den Metastil der Vorlage zurück und ich glaube auch das dieser beim heutigen Horrorkino gut funktionieren würde. Doch der Streifen steht zurecht da oben weil er es wirklich mal geschafft hat auch ohne das Buch eine Vision zu vermitteln ohne das der Kern des Buches vernachlässigt wird. Ein künstlerischer Geniestreich von Kubrick der so wohl nur ganz wenigen gelungen ist. Zu Recht die Nummer eins
    • Species8472
      Ging mir ähnlich mit Shining.Erst den Film gesehen und war begeistert.Dann das Buch gelesen,war noch mehr begeistert.Dann den Film noch einmal gesehen und Nicholson und Co.waren nicht mehr ansatzweise überzeugend.Einfach nur langweilig und aufgesetzt.
    • Species8472
      ich stimme Dir hier in all Deinen Kommentaren zu.
    • Bruce Wayne
      Leider ist das im neuen Film anders. Dort attackiert Pennywise schließlich Kinder die komplett alleine sind, und sich auch extrem fürchten. Dennoch lässt er sie am Ende laufen Scheinbar grundlos. Diese Regel welche du genannt hast, wurde im Film sehr inkonsequent umgesetzt.
    • lex s
      Lachhaft trifft es verdammt gut. Ich musste tatsächlich Lachen als der neue Pennywise seine Schielvisage aufgelegt hat bei dem Biss. Das sieht einfach nur dämlich aus und keinesfalls gruselig. Da sieht Curry mit seiner Monster-Zahnprotese fieser aus.
    • Æsahættr
      wie bitte? dann hast du wohl das buch nicht gelesen. die neuverfilmung vo es war mit abstand das schlechteste überhaupt. hält sich kaum ans buch und ist komplett überbewertet. werde ich wohl nie verstanden was alle in dem sehen.
    • Kai Neck (Haehnchen)
      Möchte hier mal zu Shining sagen das ich den bei den ersten sichtungen auch gut fand... und Nicholson ist großartig (ist er ohnehin immer) Aber mit jedem mal das ich den Film sehe geht er mir mehr auf den Wecker... besonders weil der Junge und die Frau echt super ätzend sind. Mit jeder sichtung wünsche ich mir mehr die Axt im Kopf des Jungen und der Frau (kann mir nicht die Namen der beiden merken, weder die Rolle noch die Schauspieler) ^^ Mittlerweile kann ich den Film nur noch schwer ertragen. Um ehrlich zu sein, ohne Jack Nichoslon würde ich den film wohl sogar schlecht finden, und das vermutlich sogar von der ersten sichtung an... Jack trägt den Film allein. Und alles andere ist mehr ein Störfaktor.Misery, Die Verurteilten und Stand by me wäre meine Top 3... Reihenfolge dabei je nach Tageszustand ^^
    • Kai Neck (Haehnchen)
      hm, hast du das Buch gelesen? Der Club der Verlierer also diese Hauptprotagonisten Kids haben was besonderes an sich vor dem ES sich fürchtet. ES nährt sich von Angst und dem bösen und dem leugnen in der Stadt Derry. Und schnappt sich nur die Kinder die ihn wirklich fürchten...Der Club der Verlierer als Gemeinschaft ist dann aber innerlich sehr gefestigt und tritt ES gemeinsam geschlossen gegenüber, davor fürchtet ES sich. Und tritt deshalb _immer_ den Rückzug an... im Buch wird das noch etwas weiter ausgeführt wieso und weshalb...Im 90er TV Film wirds recht lapidar so ausgedürckt ES fürchtet sich vor uns, darum versucht ES uns einzeln Angst zu machen weil ES das nicht schafft wenn wir zusammen sind Logisch ist natürlich was anderes... Aber Kinder haben in dieser Geschichte eine ganz besondere Rolle (die erwachsenen abseits des Clubs der Verlierer sehen ES und seine Auswirkungen auch nicht bzw ignorieren sie) Und der Club der Verlierer nochmal eine extra Stellung weil es so eine feste Clique ist.
    • Kai Neck (Haehnchen)
      Ich sage das Gegenteil, wer das Buch kennt müsste eigentlich die 90er Jahre Verfilmung als grottig ansehen und die Neuverfilmung als ganz ok.Der neue Film ansich war sogar richtig stark und für Teil 2 ist noch Luft nach oben, ich fands ne gelungene Neuverfilmung und neuinterpretation...Aber naja man kanns nicht jedem recht machen und es gibt viele Leute da draußen für die Früher alles besser war. Auch wenn dem Objektiv betrachtet oft nicht so ist.Ansonsten kann ich die Liste auch nicht so ganz ernst nehmen was die Reihenfolge angeht... aber ganz klar sind wahnsinnig viele Filme dabei die man nicht wirklich sofort mit einem Werk von King verbindet... vermutlich die meisten nicht.
    • Bruce Wayne
      Ja, ich hatte auch meine Probleme mit dem neuen ES. Bsp. Ist Es oder Pennywise einfach schlecht konzipiert. Ein Wesen, welches mehr oder weniger omnipräsent ist, sich aber immer wenn es für die Kinder keinerlei Ausweg mehr gibt aus dem Staub macht...? Das macht weder Sinn, noch fördert es in irgendeiner Weise der Atmosphäre. Auch die Scares waren mit Ausnahme des Lepra-Kranken sehr unkreativ. Und ja, es wird auch viel zu viel gezeigt. Gerade die Anfangsszene mit Georgie war eher lachhaft aufgrund der dürftigen VFX, bei dem Biss im Arm. Hat mir eher weniger gefallen.
    • isom
      Ist das nicht ein Problem vieler Horrorfilme heutzutage ?
    • lex s
      Die Performance von Curry ist definitiv genial und seine echten Haare👍 Was aber auch zur Stimmung beiträgt ist die Andeutung von den Gewalt Szenen. Da wird dann der Fantasie viel überlassen und das erzeugt irgendwie ne beklemmende Stimmung. In der Neuauflage wird zuviel gezeigt, was wenig Spielraum für eigene verstörende Bilder lässt, die entstehen wenn eben nicht gezeigt wird was passiert. Wenn die Kleine am Anfang, mit dem furchtbar schlecht übersetzen Itsy bitsy Spider Lied, weggeschnappt wird, sieht man nur das umgekippte Dreirad und die Mutter schreien. Oder die Kanal Szene mit Georgie, mit dem Übergang zur Beerdigung. Das erzeugt bei mir mehr Grusel als wenn der kleine ohne Arm in ner Blutlache zu sehen ist. Auch fand ich die Änderung von Ritchie nicht gut, die Werwolf Angst gegen Clowns, oder die Änderung von Ben der nicht der Architekt ist wie im Buch oder im alten Film. Mike ist auch einfach nur ne Randfigur geworden. Obwohl der eigentlich für den Geschichtlichen Anteil sorgt was Pennywise betrifft usw. Hab da viel zu bemängeln.
    • Bruce Wayne
      Das einzige was die Miniserie besser als die Neuverfilmung gemacht hat, ist mMn Pennywise selbst. Tim Curry ist einfach der gruseligere Clown. Eben weil er nicht krampfhaft versucht unheimlich zu wirken.
    • Heiko Koch
      Die Neuverfilmung von ES geht ja gar nicht!Grottenschlecht!
    • lex s
      War das nich nur ein Zweiteiler? Aber mal abgesehen davon, den habe ich gestern aus Langeweile geschaut. Ja er ist arg schlecht gealtert was die Optik betrifft, hat teilweise auch echt schlechte Dialoge und ist vom Schauspiel jetzt auch nicht der Bringer...aber trotzdem vermittelt er ne gewisse Stimmung die ich irgendwie gruseliger finde als die Neuauflage.
    • isom
      1408 soweit hinten ? Hmmm.
    • Bruce Wayne
      Die TV-Verfilmungen von Kings Werken sind teilweise unglaublich unterhaltsam. Overacting, schlechte Effekte usw. Ansonsten würde ich Carrie niemals vor Die Verurteilten setzen. Stand by Me erst letztens wieder gesehen - wirklich einer der besten Coming of Age-Filme überhaupt.
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