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    Horror wie in "Shining": Die neuen "Doctor Sleep"-Poster erinnern an den Genre-Meilenstein
    Von Daniel Fabian — 09.10.2019 um 19:45
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    Mike Flanagan wagt sich mit „Doctor Sleep“ an die Fortsetzung von „Shining“. Ob der Film letztlich einen ähnlich bleibenden Eindruck hinterlassen wird, bleibt abzuwarten. Mit den Postern tritt er schon mal in die Fußstapfen des Kino-Meilensteins...

    "Doctor Sleep": Ewan McGregor auf den Spuren von Jack Nicholson
    1. "Doctor Sleep": Ewan McGregor auf den Spuren von Jack Nicholson +

    Eine Fortsetzung zu drehen, die dem Vorgänger das Wasser reichen kann, ist ja schon schwierig genug. Fast unmöglich scheint es aber, dass Filmemacher Klassiker würdig fortführen, die selbst kaum älter oder gar jünger als die vorliegenden Geschichten sind. Aber eben nur fast.

    Nachdem David Gordon Green mit „Halloween“ (2018) für viele Horror-Fans genau das vollbrachte, ist nun Mike Flanagan mit „Doctor Sleep“ an der Reihe. Die neuen Poster zum „Shining“-Sequel, die ihr in der obigen Bildergalerie findet, vermitteln jedenfalls schon mal, dass sich der „Oculus“- und „Hush“-Macher schon mal intensiv mit dem Kultstoff beschäftigt hat und eine enge Verbindung zwischen dem Horror-Meilenstein und seinem Film herstellen wird.

    In unserer Liste der besten Horrorfilme aller Zeiten belegt Stanley Kubricks „Shining“-Adaption den ersten Platz. Ist die Fortsetzung also auch nur annähernd so schaurig, lohnt sich ein Kinobesuch wohl nicht nur für eingefleischte Horror-Fans.

    Darum geht’s in "Doctor Sleep"

    Danny Torrance (Ewan McGregor) hat immer noch mit den tragischen Ereignissen aus seiner Kindheit zu kämpfen. Als er einen Winter lang mit seinen Eltern im Overlook Hotel verbrachte, begann sein Vater (Jack Nicholson in „Shining“) nämlich nach und nach durchzudrehen, bis er schließlich Jagd auf seine Familie machte.

    Das Shining besitzt er nach wie vor. Doch mittlerweile setzt er die Fähigkeit, Visionen aus Vergangenheit und Zukunft zu empfangen und die Gedanken anderer Menschen lesen zu können, zum Guten ein – als Mitarbeiter in einem Hospiz. Doch dann trifft er eines Tages auf Abra (Kyliegh Curran), ein kleines Mädchen, dessen Shining noch viel stärker ist als sein eigenes…

    Noch mehr Stephen-King-Horror

    Nach „Friedhof der Kuscheltiere“, „ES Kapitel 2“ und dem kürzlich auf Netflix erschienen „Im hohen Gras“ steht mit „Doctor Sleep“ (ab 21. November 2019 im Kino) bereits der nächste King-Horror ins Haus. Und damit ist noch lange nicht Schluss. Denn viele weitere sind bereits in Arbeit – unter anderem „The Jaunt“ von „ES 2“-Macher Andy Muschietti.

    Sci-Fi-Horror von Stephen King: "ES 2"-Regisseur verfilmt "The Jaunt"

     

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    Kommentare
    • Klaus S aus S
      Also vom Artwork her könnte man auch Quentin Tarantino presents Doctor Sleep daraus interpretieren XD
    • HalJordan
      Das rote Poster gefällt mir richtig gut.
    • Cirby
      Habe jetzt Shining nachgeholt, und, was soll ich sagen, konnte damit nichts anfangen.Nickelson Overacting in Person, Story so lala, Musik extrem nervig, und kaum Spannung, Horror gar keiner.Aber der Regisseur hat ja zugegeben, anders an die Sache rangegangen zu sein. Und King war auch nicht wirklich begeistert.Die Sache mit dem Shining war auch zu selten im Gebrauch. Und danach ist der Film benannt.
    • WhiteNightFalcon
      Vergleiche werden automatisch gezogen werden, das muss man garnicht forcieren.
    • WhiteNightFalcon
      Abwarten. Es gibt - zumindest für mich - auch Ausnahmen. Ich finde Peter Hyams Fortsetzung 2010-Das Jahr, in dem wir Kontakt aufnahmen, zb deutlich besser, als Kubricks 2001. Aber bei Shining bin ich auch skeptisch. McGregor ist Klasse, aber keine Liga für sich, wie es Jack Nicholson war.
    • Sentenza93
      Einen tollen Hauptdarsteller haben sie zumindest schon mal. :)
    • Dennis Beck
      Davon gehe ich aus. Der Trailer hat mein Interesse eh geweckt. Ich freue mich auf McGregor und auch auf Rebecca Ferguson. Nur tut man sich keinen Gefallen, wenn der Film ständig als die Fortsetzung des großen Klassikers Shining angepriesen wird. Richtig ausblenden kann man den Bezug logischerweise vor allem wegen Rückverweisen nicht. Aber, lasst ihn sich einfach mal entwickeln, dann wird das schon.
    • Jimmy v
      Sehe ich im Prinzip auch so. Fand den Trailer aber ganz ok und irgendwie freue ich mich auf eine McGregor-Show. Sie hätten gar nicht den Vergleich zu Shining the fördern sollen, sondern den Film einfach auf eigenen Beinen stehen lassen. Anders gesagt: Denke, man kann den Film gut auch relativ entkoppelt von Shining sehen und genießen.
    • Dennis Beck
      Den Vergleich mit Shining kann der Film nur verlieren. Kubrick war besonders, die Fußstapfen sind zu groß und der Roman ist keine besonders dankbare Vorlage. Mal sehen, wie gut er letztendlich wird.
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