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    Mit "Terminator 6: Dark Fate": Alle "Terminator"-Filme im Ranking
    Von Daniel Fabian — 25.10.2019 um 16:45
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    Für uns ist „Terminator 2“ der beste Actionfilm aller Zeiten. Den Vergleich kann „Dark Fate“ als direkte Fortsetzung da nur verlieren. Wir verraten euch trotzdem, wie sich das sechste Kapitel der Saga im Vergleich mit den bisherigen Filmen schlägt!

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    Platz 6:Terminator: Die Erlösung“ (McG, 2009) -> zur FILMSTARTS-Kritik
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    Weniger als sieben Millionen Dollar reichten James Cameron 1984, um mit „Terminator“ einen Meilenstein für die Ewigkeit auf die Beine zu stellen. Und dann legte er sieben Jahre später wahrhaft geschichtsträchtig nach: „Terminator 2  Tag der Abrechnung“ zählt für viele nicht nur zu den besten Actionfilmen überhaupt, sondern gleichzeitig auch zu den besten Fortsetzungen aller Zeiten. Und daran versucht Tim Miller mit „Terminator 6: Dark Fate“ nun anzuschließen, alle anderen Fortsetzungen spielen keine Rolle (mehr).

    Für "Dark Fate" irrelevant: "Terminator 3-5"

    Nachdem mit „Terminator 3 - Rebellion der Maschinen“ ein weniger episches, aber dennoch schwer unterhaltsames Action-Spektakel folgte, wurden mit „Terminator: Die Erlösung“ viele Verbindungen zur Originalreihe gekappt, sodass sich McGs dystopisches Zukunftsszenario wohl am wenigsten von allen „Terminator“-Filmen wie ein solcher anfühlt. Es ist auch der einzige Teil, in dem Schwarzenegger-Fans auf die Action-Ikone verzichten müssen, die hier nur als CGI-Kreation auftritt.

    Mit „Terminator: Genisys“ nahm man zuletzt zumindest inhaltlich wieder stärker Bezug auf den Ursprung der Reihe. Heute spielt das allerdings kaum noch eine Rolle, denn in „Terminator 6: Dark Fate“ werden nun sämtliche Ereignisse der letzten drei Filme über den Haufen geworfen. Als direkter Nachfolger von James Camerons „T2“ will Regisseur Tim Miller mit dem sechsten Film der Reihe nämlich das nachholen, was die Fortsetzungen nach der Jahrtausendwende verabsäumten  und die Geschichte von Sarah Connor fortführen.

    Zurück zu den Wurzeln

    Linda Hamilton schlüpft nach fast 30 Jahren also noch einmal in ihre Paraderolle der Widerstandskämpferin Sarah Connor, die auch noch ein paar alte Bekannte im Schlepptau hat. Nicht nur Arnold Schwarzenegger ist wieder mit dabei, sondern auch ihr in Teil zwei von Edward Furlong gespielter Sohn John.

    Außerdem erstmals seit Anfang der 90er mit an Bord: „Terminator“-Schöpfer James Cameron, der derzeit zwar mit den „Avatar“-Fortsetzungen alle Hände voll zu tun hat und „T6“ deshalb auch nicht selbst inszeniert, Tim Miller und seiner Crew aber zumindest als Produzent zur Seite stand.

    Ob das letztlich aber auch reicht, um einen würdigen „Tag der Abrechnung“-Nachfolger abzuliefern? Die Antwort gibt’s in unserem Ranking in der obigen Bildergalerie – oder etwas ausführlicher in unserer Kritik zu „Dark Fate“. Welcher „Terminator“-Film gefällt euch am besten?

    „Terminator: Dark Fate“ läuft seit dem 24. Oktober 2019 deutschlandweit im Kino.

    "Terminator 6": Diese Filme müsst ihr (nicht!) unbedingt davor gesehen haben

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    Kommentare
    • Bruce Wayne
      Der gesamte Anfangstext ist eine These. Es gibt keinen Faktor, der ihn belegen würde. Der Original Satz lautet ja auch (...) who obey. Was das genau heißt bleibt komplett offen. Nie wird auch nur irgendwo behauptet, dass diese Replikanten keinen freien Willen besäßen, und physisch nicht dazu in der Lage wären, Befehle zu verweigern. Gleich in den ersten Szenen des Filmes erleben wir ja auch den psychischen Willenstest der Blade Runner mit, welcher sogleich etabliert dass man Replikanten dieser Modell-Art wohl doch noch kontrollieren muss. Warum? Wenn sie physisch gezwungen wären, Befehlen Folge zu leisten, dann wäre das wohl nicht nötig. Also wird uns damit gleich gezeigt, dass Wallaces Replikanten nicht ohne Fehler sind. Ein bisschen Mitdenken, gehört schon dazu.
    • Bruce Wayne
      Du demonstrierst mal wieder, dass du den Begriff Plothole immer noch nicht verstanden hast. Blade Runner 2049's großes Thema ist es doch gerade, dass man die Replikanten nicht vollends kontrollieren kann. Der Anfangstext ist eine These, ohne Beleg. Eine These muss nicht stimmen (!). Jared Letos Figur ist sich dessen eben so bewusst, weshalb er an das erste organische Replikanten-Kind kommen will, um eine langfristige Lösung für das Problem in seiner Genetik zu finden. Wäre es dir wirklich lieber wenn man mitten im Film Jared Letos Charakter einfach ausrufen würde Verdammt! Wenn diese Replikanten doch einfach keinen freien Willen hätten! Dann könnte ich sie endlich vollends kontrollieren, und müsste nicht extra auf die Suche nach dem Kind gehen! ? ^^ Scheint so, als ob man diese Art von Erklärung für die extra langsamen Zuschauer benötigt.
    • Mordru
      Das ist wie Jimmy schon sagt eines der Kernelemente der BR Reihe. Die Grenze zwischen Mensch und Maschine verschwindet, Replikatoren sind mehr als nur programmierbare Roboter, sie entwickeln einen eigenen Willen der sich nicht mehr so leicht unterdrücken lässt.Da kann ich ja gleich sagen Titanic hat ein riesen Plothole da erst behauptet wird, dass das Schiff unsinkbar ist.
    • Jimmy v
      Das ist das, was du oben schon suspension of disbelief genannt hast, oder, anders ausgedrückt, im Zweifel für den Helden. Er ist halt die Hauptfigur, die anders sein darf. Maschinen, die sich menschlich verhalten, ist doch auch eines DER Kernthemen bei BR. Wir sehen ja trotzdem einen Haufen treuer Replikanten.Nein, hier kann ich dir nicht zustimmen. Du willst also die ganze Geschichte nicht sehen, weil du nicht die eine besondere Figur nicht ertragen kannst? Das ist kein plot hole. Vielleicht hätte man das aber etwas besser erzählen können: K später rebellieren lassen, nicht in den ersten 10 Minuten; dafür etwas von dem anderen Leerlauf des Films kürzen, den dieser ja durchaus auch hat.
    • greekfreak
      Am Anfang von Blade Runner 2049 wird AUSDRÜCKLICH erklärt,das die neue Replikanten Baureihe,so gebaut wurde,das sie 100% gehorsam sind.Es gibt sogar einen off. Prequel-Kurzfilm der Zeigt wie Jared Leto´s Figur einem Kommitee demonstriert wie gehorsam sie sind.(er befiehlt einem Replikanten sich das Gesicht zu zerschneiden,was dieser sofort tut.)Was passiert nach den ersten 10 minuten? Agent K,der zu dieser neuen Replikanten Reihe gehört,missachtet einen direkten Befehlt seiner Vorgesetzin.Und es kommt noch besser.Er desertiert quasi und wird nicht sofort von einer Blade Runner Einheit auf´s Korn genommen.Wenn das keine gigantische Plothole ist,was dann?
    • Jimmy Conway
      Sicher? Na ja, du gibst dich auch ganz anders, nie hochnäsig oder allwissend wirkend. Über Bond schreibst du halt auch informative Sachen und nicht nur 1-2 Sätze, die nur abwertend sind.Gibt ja auch Spezialisten, die NIE wirklich was interessantes zum Thema, zum Medium Film schreiben zu haben, lediglich ihre Gemütslage niederschreiben. Das kann man ja sogar verfolgen.
    • WhiteNightFalcon
      Klar passiert das anderen auch, selbst mir. Und ne intellektuelle Elite gibts hier nicht. Nur viele die halt seit Jahren ihr Spezialgebiet haben. Deliah die Comics, GreekFreak Asia-Action-Filme, Model 101 die Terminator-Filme, DerdunkleLord Star Wars, du und ich James Bond etc etc...
    • Mordru
      Dazu haben wir hier ja sogar ein perfektes Beispiel. Terminator 2 pfeifft mehrfach auf etablierte Regeln.
    • Jimmy Conway
      Genau, die ist auch nicht unnötig langgezogen nur um CGI einzusetzen.
    • Bruce Wayne
      Ist genau der Fall, welcher von Willems im Video geschildert wird. Ein Plan oder eine Charakterentscheidung wirkt nicht komplett logisch und berechnet auf den ersten Blick, und wird daher als Plothole abgestempelt. Dabei ist es lediglich ein Punkt der weder gegen die existierenden Regeln des Universums verstößt, noch unmöglich im Kontext der Situation erscheint. Aber klar, was nicht gleich klipp und klar erläutert wird, ist selbstredend ein Plothole ^^ Diese Art von Argumentation verbreitet sich immer weiter.
    • Jimmy v
      Huh, ja, Blade Runner 2049 - plot holes fallen mir da auch nicht ein.
    • Bruce Wayne
      Ganz schönes Weichei. Der tötet doch tatsächlich keine (!) Menschen...?! Unglaublich.
    • Rockatansky
      Jo. Das waren noch Zeiten, als man CGI nur eingesetzt hat, wo es nötig war. Die Hubschrauber-Verfolgung in T2 ist 100 mal intensiver und spannender weil es hier eben nicht einfach nur um den Bombast geht sondern ganz simpel darum, die Spannungsschraube weiter anzuziehen.
    • Jimmy Conway
      Anscheinend. Wenn Clint Eastwood in seinen Filmen mal den Zyniker gibt, ist es großartig, weil es oft was über seinen Charakter und die Erfahrung seines Charakters aussagen soll. Außerdem ist Eastwood cool und es sind Filme.Einige denken sich wohl dabei, dass permanenter Zynismus im wahren Leben auch cool sei und wahrscheinlich denken die sich dann noch: Hey, lass uns Zynismus auf die Spitze treiben, kommt bestimmt cool rüber.Allerdings sind 99 % dieser Flachpfeifen noch nicht mal halb so cool wie Eastwood in seinen Filmen.
    • Jimmy Conway
      :-D Wobei ich ja die Sachen bis 2017 noch gut finde. Dann wird's Banane und typisch over the top. Schau dir mal den Hubschrauber Kampf an. T-800, Sarah und Kyle in einem gegen John im anderen....dass CGI sieht man an jeder Ecke.Und dann schau dir mal den Hubschrauber Kampf in Mission: Impossible - Fallout an. Dafür müsste sich Regisseur Alan Taylor und alle anderen Beteiligten der Spezialeffekte von Genisys schämen.
    • Jimmy Conway
      Das können hier aber andere auch. Vielleicht vergreife ich mich auch mal im Ton, das aber wirklich unbeabsichtigt und meistens nur, wenn andere meinen eine intellektuelle Elite darstellen zu wollen.
    • Rockatansky
      Bis zum Abspann muss man da erstmal durchhalten...
    • FilmFan
      Du musst dich dafür nicht entschuldigen. Ich respektiere deine Meinung. Ich habe zu T2, den ich damals im Kino sah, auch eine. Cameron sagte damals, T sei der teuerste Film für den Frieden. Arnie in dem Streifen aus Image Gründen zum Weichei zu machen habe ich ihm aber nicht verziehen. Linda Hamilton fand ich großartig. Die Action stimmte auch. Nur mit Arnold als lieben Terminator wurde ich nie warm. Für mich bleibt Teil 1 der mit Abstand beste Terminator.
    • WhiteNightFalcon
      Probleme hab ich nur, wenn FilmFan sich mal besonder herablassend, so im Ton ihr seid eh alle dümmer als ich und nur meine Meinung zählt gibt, weil das Aussagen sind, die Überheblich sind und ich hasse Überheblichkeit. Niemand hier ist besser als der andere, sondern vertritt - im Idealfall - ja nur seine Meinung und Ansicht.
    • WhiteNightFalcon
      Richtig. Hauptsache Anti um Anti zu sein, fehlt dir die Argumentationsgrundlage, weil diese Haltung nach Außen nicht deine wirkliche Meinung widerspiegelt, sonden nur ne Maske ist.
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