Mein FILMSTARTS
Filmpalette
Filmpalette
Filmpalette
Lübecker Str. 15 50668 Köln
 Loro - Die Verführten
Neustart
Loro - Die Verführten
15. November 2018 / 2 Std. 38 Min. / Biografie, Drama / Italien, Frankreich
Von Paolo Sorrentino
Mit Toni Servillo, Elena Sofia Ricci, Riccardo Scamarcio
FSK ab 12 freigegeben
Italien im Jahr 2008: Das Land ist geprägt von der Gier nach Reichtum, Macht und Sex und im Mittelpunkt steht der ehemalige Ministerpräsident Silvio Berlusconi (Toni Servillo), um den sich zahlreiche andere Figuren auf der Suche nach Macht und ewiger Jugend scharen: Sergio (Riccardo Scamarcio) betreibt einen kleinen Callgirl-Ring und will ebenso wie seine Partnerin Tamara (Euridice Axen) und seine dauerkoksenden Mädchen endlich auch seine Träume verwirklichen. Die greisen Politiker in Rom sind süchtig nach Macht und wollen nicht von ihren Positionen lassen. Doch Berlusconi ist nur scheinbar der mächtigste Mann des Landes und der größte Medienmogul Europas. Er brütet auf seiner Sommerresidenz vor sich hin, ist ausgebrannt und hat mit zahlreichen Klagen zu kämpfen, seine geliebte Ehefrau Veronica (Elena Sofia Ricci) verachtet ihn. Als ihn dann auch noch ein enger Vertrauter verrät, beschließt Berlusconi, erneut die Macht an sich zu reißen und Ministerpräsident zu werden…
Pressekritiken
3,1
User-Wertung
3,0
Filmstarts
3,5
Format: Deutsch, Digital
21:00
Format: Deutsch, Digital
21:00
Format: Deutsch, Digital
21:00
Format: Deutsch, Digital
21:00
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
 In My Room
In My Room
8. November 2018 / 2 Std. 00 Min. / Drama, Sci-Fi / Deutschland
Von Ulrich Köhler
Mit Hans Löw, Elena Radonicich, Michael Wittenborn
FSK ab 12 freigegeben
Armin (Hans Löw) arbeitet freiberuflich als Kameramann, hat zu wenig Geld, aber dafür umso mehr Zeit für sich. Glücklich macht ihn das zwar nicht so wirklich, aber ein anderes Leben ist für ihn einfach nicht vorstellbar: Tagsüber vergeigt er einige Aufnahmen im Bundestag und setzt abends einen One-Night-Stand mit der jungen Rosa (Emma Bading) in den Sand. Außerdem besucht er seinen Vater (Michael Wittenborn), der eine neue Freundin (Katharina Linder) und eine todkranke Mutter hat. Doch als Arnim dann eines Tages aufwacht, macht er eine beunruhigende Entdeckung: Die gesamte Menschheit scheint wie vom Erdboden verschluckt. Nur die Haus- und Nutztiere sind noch da. Ansonsten stehen überall lediglich leere Autos herum. Arnim beginnt ein Leben als Kartoffelbauer und Tierzüchter und baut sich nach und nach eine eigenständige Existenz auf. Da taucht plötzlich die Italienerin Kirsi (Elena Radonicich) auf…
Pressekritiken
4,3
User-Wertung
2,9
Filmstarts
4,0
Format: Deutsch, Digital
18:45
Format: Deutsch, Digital
18:45
Format: Deutsch, Digital
18:45
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
 Leto
Leto
8. November 2018 / 2 Std. 06 Min. / Drama, Biografie / Russland, Frankreich
Von Kirill Serebrennikov
Mit Teo Yoo, Roman Bilyk, Irina Starshenbaum
FSK ab 12 freigegeben
Leningrad im Sommer in den frühen 80er Jahren: Vor der Perestroika werden die Platten von Lou Reed und David Bowie geschmuggelt und eine Untergrund-Rockszene entsteht. Aushängeschlid dieser Szene ist Mike Naumenko (Roman Bilyk), der mit seiner Musik und seiner Band Zoopark die Jugend begeistert und immer wieder die Grenzen der staatlichen Zensur austestet. Doch der vermeintliche Rebell lebt abseits der Bühnen ein ziemlich normales Leben mit seiner Frau Natascha (Irina Starshenbaum) und einem gemeinsamen Kind. Als Mike eines Tages mit Zoopark und Fans am Strand feiert, treffen sie den jungen Musiker Viktor Tsoï (Teo Yoo), der unbedingt vor Mike vorsingen möchte. Mike erkennt Victors großes Talent und hilft ihm bei den ersten Schritten der Musikerkarriere, doch nach und nach fühlen sich Victor und Natascha immer mehr zueinander hingezogen, was die Freundschaft zwischen Victor und Mike gefährdet...
Pressekritiken
3,8
User-Wertung
3,1
Filmstarts
4,5
Format: Deutsch, Digital
19:15
Nächste Vorstellungen ab 20.11.18
Format: Deutsch, Digital
21:30
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
 Back to the Fatherland
Back to the Fatherland
8. November 2018 / 1 Std. 15 Min. / Dokumentation / Österreich
Von Kat Rohrer, Gil Levanon
Mit -
FSK ab 6 freigegeben
In ihrem Dokumentarfilm „Back To The Fatherland“ begleiten die Regisseurinnen Kat Rohrer und Gil Levanon zwei junge Israelis, Dan und Guy, die, wie viele junge, liberale und säkulare Israelis, nach Deutschland und Österreich auswandern – in die Region der Erde, in dem ihre Vorfahren während des Zweiten Weltkriegs systematisch verfolgt und hingerichtet wurden. Die Filmemacherinnen erhoffen sich von der Begegnung mit Dan und Guy, die eigene Geschichte hinter sich lassen zu können. Gil ist nämlich die Enkelin eines Holocaustüberlebenden, während Kat die Enkelin eines Nazi-Offiziers ist. Im Verlaufe des Films dokumentieren sie jedoch auch die Auseinandersetzungen von Dan und Guy mit ihren jeweiligen Familien. So ist etwa Dans Großmutter Lea strikt gegen den Umzug ihres Sohnes, während Guys Großvater Uri, selbst Holocaustüberlebender, die Entscheidung seines Enkels als Einziger unterstützt.
Pressekritiken
4,0
Nächste Vorstellungen ab 19.11.18
Format: Deutsch, Digital
17:15
Format: Deutsch, Digital
17:15
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
 Touch Me Not
Touch Me Not
1. November 2018 / 2 Std. 05 Min. / Drama / Rumänien, Deutschland, Tschechische Republik, Bulgarien, Frankreich
Von Adina Pintilie
Mit Laura Benson, Tomas Lemarquis, Christian Bayerlein
FSK ab 16 freigegeben
Laura (Laura Benson) ist in ihren Fünfzigern und hat ein großes Problem mit körperlicher Nähe, sehnt sich aber nach Intimität. Ihren Zwiespalt versucht sie durch verschiedene Ansätze zu überwinden: So engagiert sie zum Beispiel einen Callboy, dem sie beim Onanieren zusieht, und sucht Rat bei der Transfrau Hanna (Hanna Hofmann) und einem Rollenspiel-Therapeuten. Laura besucht auch einen Kurs, in dem Behinderte und Nichtbehinderte das gegenseitige Berühren erproben, und lernt dort Tómas (Tómas Lemarquis) und den an spinaler Muskelatrophie erkrankten Christian (Christian Bayerlein) kennen. Während es dem nichtbehinderten Tómas nicht leichtfällt, bei einer Übung des Gesicht von Christian abzutasten und dann über seine Gefühle zu sprechen, hat Christian ein positives Verhältnis zu seinem Körper und ein erfülltes Sexualleben mit seiner Partnerin. Für jeden von ihnen ist der Weg zur Intimität ein anderer.
Pressekritiken
3,6
User-Wertung
3,0
Filmstarts
3,0
Format: Deutsch, Digital
17:00
Format: Deutsch, Digital
17:00
Format: Deutsch, Digital
17:00
Format: Deutsch, Digital
18:45
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
 Moritz Daniel Oppenheim
Moritz Daniel Oppenheim
25. Oktober 2018 / 1 Std. 45 Min. / Dokumentation / Deutschland
Von Isabel Gathof
Mit -
FSK ab 0 freigegeben
Dokumentarfilm über den jüdischen Maler Moritz Daniel Oppenheim. Regisseurin Isabel Gathof setzt Oppenheims Leben im 19. Jahrhundert und sein Werk auf zwei verschiedenen Ebenen mit der Gegenwart in Verbindung: Zum einen begibt sie sich überall auf der Welt auf Spurensuche und deckt Oppenheims Erbe auf. Zum anderen begleitet sie mit ihrer Kamera den Entstehungsprozess einer Statue von Oppenheim, die der Bildhauer Pascal Coupot erschafft. Gathof filmt vom ersten, noch unfertigen Miniaturmodell bis zur fertigen überlebensgroßen Stahlskulptur – ein Bild für Oppenheims eigene Entwicklung zum Künstler. Begleitet wird der Film von einer außergewöhnlichen, in Zusammenarbeit mit der Neuen Philharmonie Frankfurt komponierten Mischung aus klassischer und elektronischer Musik, die an das Werk von Felix Mendelssohn-Bartholdy erinnert.
Pressekritiken
2,0
Nächste Vorstellungen ab 21.11.18
Nächste Vorstellungen ab 21.11.18
Nächste Vorstellungen ab 21.11.18
Format: Deutsch, Digital
17:00
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
 Das stille Leuchten
Das stille Leuchten
27. September 2018 / 1 Std. 28 Min. / Dokumentation / Deutschland
Von Anja Krug-Metzinger
Mit -
In ihrem Dokumentarfilm „Das stille Leuchten“ beschäftigt sich Regisseurin Anja Krug-Metzinger mit der Frage, welche Art von Schulbildung im Angesicht von permanenter Reizüberflutung durch soziale Medien und Internet die richtige ist. Besonderen Wert legt sie dabei auf die Themen Achtsamkeit, Selbsterfahrung und Bewusstsein. Krug-Metzinger zeigt, wie an der Frankfurter Elisabethenschule ein Projekt namens AISCHU (Achtsamkeit in der Schule) begonnen wurde, bei dem Kinder neben dem normalen Schulunterricht auch lernen sollen, ihrem Umfeld gegenüber besonders aufmerksam zu sein. In Freiburg hingegen gibt es ein Programm, das die Fähigkeiten und die Widerstandskraft der Kinder steigern und ihnen gleichzeitig Empathie und Gemeinschaftsfähigkeit beibringen soll. Auch auf eine Reihe von Studien am Max-Planck-Institut Leipzig geht die Regisseurin ein.
Pressekritiken
4,0
Nächste Vorstellungen ab 21.11.18
Nächste Vorstellungen ab 21.11.18
Nächste Vorstellungen ab 21.11.18
Format: Deutsch, Digital
17:15
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
 Wackersdorf
Wackersdorf
20. September 2018 / 2 Std. 02 Min. / Drama / Deutschland
Von Oliver Haffner
Mit Johannes Zeiler, Peter Jordan, Florian Brückner
FSK ab 6 freigegeben
Die kleine oberpfälzische Gemeinde Wackersdorf in den 1980er Jahren: Der Region geht es schlecht, die Arbeitslosenzahlen steigen, also plant die bayerische Staatsregierung heimlich den Bau einer atomaren Wiederaufbereitungsanlage, die dem ganzen Landkreis einen wirtschaftlichen Aufschwung bescheren soll. Auch der Landrat Hans Schuierer (Johannes Zeiler) ist von dieser Idee, die ihm der bayrische Umweltminister (Sigi Zimmerschied) unterbreitet, zunächst begeistert und wird schon bald als Retter der Region angesehen. Vereinzelt protestieren aber Menschen wie die Links-Alternativen Monika (Anna Maria Sturm) und Karl (Andreas Bittl) und sogar der Pfarrer (Harry Täschner). Schuierer blendet die Proteste aber solange aus, bis die Staatsregierung mit aller Heftigkeit auf die Aktionen einer Bürgerinitiative reagiert, die erst kürzlich gegründet wurde, und diese gewaltsam zu unterdrücken versucht. Nun kommen Schuierer langsam Zweifel: Ist die Anlage wirklich so harmlos wie behauptet? Er beginnt, Nachforschungen anzustellen…
Pressekritiken
3,9
Filmstarts
3,5
Nächste Vorstellungen ab 21.11.18
Nächste Vorstellungen ab 21.11.18
Nächste Vorstellungen ab 21.11.18
Format: Deutsch, Digital
18:45
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
 Shut Up And Play The Piano
Shut Up And Play The Piano
20. September 2018 / 1 Std. 21 Min. / Dokumentation, Musik / Frankreich
Von Philipp Jedicke
Mit Chilly Gonzales, Peaches, Leslie Feist
FSK ab 0 freigegeben
Dokumentation über den exzentrischen Musiker und Komponisten Chilly Gonzales, der bei seinen Auftritten ganz selbstverständlich gegensätzliche und scheinbar unvereinbare Musikgattungen wie Kammermusik, Rap und elektronische Musik miteinander vermengt. Aufgrund seines einzigartigen Stils gilt Gonzales als Vorbild für zahlreiche andere Künstler, darunter Feist, Jarvis Cocker, Peaches, Daft Punk und Drake. In „Shut Up And Play The Piano“ zeichnet der Regisseur, Philipp Jedicke, den Weg von Gonzales aus seiner kanadischen Heimat über die Berliner Underground-Szene der 90er Jahre bis in die Pariser Konzerthäuser der Gegenwart nach und beleuchtet dessen Bühnenfigur von allen Seiten. In der Dokumentation ist unveröffentlichtes Material aus Gonzales’ persönlichem Video-Archiv genauso zu sehen wie neu gedrehte Interviews, Live-Mitschnitte von Auftritten und Spielfilmszenen.
Pressekritiken
3,3
User-Wertung
3,2
Format: Deutsch, Digital
21:30
Format: Deutsch, Digital
22:00
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
 Ex Libris: Die Public Library von New York
Ex Libris: Die Public Library von New York
24. Oktober 2018 / 3 Std. 18 Min. / Dokumentation / USA
Von Frederick Wiseman
Mit -
FSK ab 0 freigegeben
Sie gehört mit über 51 Millionen Medien zu den größten Bibliotheken der Welt: Die New York Public Library sammelt seit 1911 Wissen und Informationen. Seit der digitalen Revolution ist das traditionsreiche Haus zusätzlich ein gerne genutzter Ort des gemeinsamen Lernens und steht mittlerweile allen Menschen offen. Sie können ihr Recht auf Bildung wahrnehmen, sich austauschen und ihren Gedanken freien Lauf lassen. Filmemacher Frederick Wiseman bietet dem Publikum in seinem Dokumentarfilm die Möglichkeit, das Geschehen in der Bibliothek zu beobachten und für einige Augenblicke Teil eines Vortrags, Konzerts, einer einzelnen Sitzung oder einer Diskussion zu sein. Seine Kamera fängt einen Ort ein, in dem Demokratie gelebt und an dem deutlich wird, welche Kraft Wissen und Bildung haben.
Pressekritiken
4,3
User-Wertung
3,0
Filmstarts
5,0
Nächste Vorstellungen ab 25.11.18
Nächste Vorstellungen ab 25.11.18
Nächste Vorstellungen ab 25.11.18
Nächste Vorstellungen ab 25.11.18
Nächste Vorstellungen ab 25.11.18
Nächste Vorstellungen ab 25.11.18
Nächste Vorstellungen ab 25.11.18
Format: Deutsch, Digital
12:15
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
 Freistatt
Freistatt
25. Juni 2015 / 1 Std. 48 Min. / Drama / Deutschland
Von Marc Brummund
Mit Louis Hofmann, Alexander Held, Stephan Grossmann
FSK ab 12 freigegeben
Wolfgang (Louis Hofmann) ist 14 Jahre alt und ein rebellischer Junge – eine Charaktereigenschaft, die das Leben leider nur komplizierter macht. So schickt ihn sein Stiefvater Heinz (Uwe Bohm)1968 gegen den Willen der Mutter Ingrid (Katharina Lorenz) in ein Fürsorgeheim der Diakonie Freistatt, auf dass aus Wolfgang ein "anständiger" Junge werde. Im Heim muss er allerdings unmenschliche Arbeitsbedingungen und perfide Erziehungsmethoden ertragen, angeordnet vom Anstaltsleiter Brockmann (Alexander Held) und ausgeführt vom prügelnden Oberbruder Wilde (Stephan Grossmann). Da nützt es wenig, dass immerhin der Erzieher Krapp (Max Riemelt) bemüht ist, nachsichtig mit den Jungen umzugehen. Zumal sich die Gewalt verschärft, als Wolfgang mit Brockmanns Tochter Angelika (Anna Bullard) anbandelt. Schließlich sieht der drangsalierte Teenager nur noch einen Ausweg: Er ergreift die Flucht, gemeinsam mit seinem neuen Freund, dem sensiblen Zögling Anton (Langston Uibel)...
Pressekritiken
4,0
User-Wertung
3,5
Filmstarts
3,0
Nächste Vorstellungen ab 27.11.18
Nächste Vorstellungen ab 27.11.18
Nächste Vorstellungen ab 27.11.18
Nächste Vorstellungen ab 27.11.18
Nächste Vorstellungen ab 27.11.18
Nächste Vorstellungen ab 27.11.18
Nächste Vorstellungen ab 27.11.18
Nächste Vorstellungen ab 27.11.18
Nächste Vorstellungen ab 27.11.18
Format: Deutsch, Digital
19:00
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
 Der Prinz und der Dybbuk
Der Prinz und der Dybbuk
7. Juni 2018 / 1 Std. 22 Min. / Dokumentation / Polen, Deutschland
Von Elwira Niewiera, Piotr Rosolowski
Mit Michal Waszynski
FSK ab 6 freigegeben
Eine cineastische Reise auf den Spuren des polnischen Filmemachers Michal Waszynski, der aufgrund von Intoleranz und Abneigung im Laufe seines Lebens verschiedene Namen, Titel und Religionen annahm, um seine jüdische Vergangenheit und Homosexualität zu verschleiern. Waszynski war an der Produktion von über 40 Filmen beteiligt, arbeitete in Italien und Spanien unter verschiedenen Pseudonymen. Im Laufe seiner Karriere kollaborierte er unter anderem mit Filmstar Sophia Loren und Ausnahmeregisseur Orson Welles. Neben dem Lebensweg Waszynskis steht auch sein Werk, „Der Dybbuk“ (Jiddisch für Geist), ein Film, der auf einer alten jüdischen Legende beruht, im Fokus der Dokumentation. In der Geschichte geht es um eine Frau, die vom Geist ihrer verstorbenen ersten Liebe besucht wird. Bei der Begegnung stehen romantische Besessenheit und unerwiderte Gefühle im Mittelpunkt.
Pressekritiken
4,0
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Back to Top