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Kino Krokodil
Kino Krokodil
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Greifenhagener Strasse 32 10437 Berlin
 Ayka
Neustart
Ayka
18. April 2019 / 1 Std. 54 Min. / Drama / Russland, Deutschland, Polen, Kasachstan, China
Von Sergey Dvortsevoy
Mit Samal Yeslyamova, Zhipargul Abdilaeva, David Alavverdyan
FSK ab 12 freigegeben
Ayka (Samal Yeslyamova) kommt zwar aus Kirgisistan, lebt und arbeitet aber in Moskau. Jeder Tag ist für sie ein Kampf ums Überleben und sie ist stets die Gejagte ihrer bloßen Existenz. Die junge Frau hat gerade genug Geld, um sich in der kalten Welt selbst über die Runden zu bringen. Doch sie ist schwanger und weiß daher nicht, wie sie zusätzlich ein Kind ernähren kann. Als sie ihrem Sohn das Leben schenkt bleibt ihr, wie vielen anderen kirgisischen Frauen in Armut und Not, keine andere Wahl: sie verlässt ihn direkt nach der Geburt im Krankenhaus und flieht. Ihr bleibt keine Pause von der Entbindung, sie muss Geld auftreiben, um Schulden zu begleichen. Dabei wird ihr unter menschenunwürdigen Lebensumständen von allen Seiten Druck gemacht und sie sieht bald keine andere Möglichkeit, als die letzte Grenze zu überschreiten, die ihr geblieben ist. Zuvor muss sie sich aber einer existentiellen Frage stellen und eine wichtige Entscheidung treffen…
Pressekritiken
3,8
User-Wertung
3,1
Format: OV, Digital
21:00
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 Der Funktionär
Der Funktionär
11. April 2019 / 1 Std. 14 Min. / Dokumentation / Deutschland
Von Andreas Goldstein
FSK ab 6 freigegeben
Andreas Goldstein hat einen essayistischen Dokumentarfilm über seinen Vater gemacht: den DDR-Kulturfunktionär Klaus Gysi (1912 - 1999). Im Alter von zwei Jahren erlebte Klaus Gysi den Beginn des Ersten Weltkrieges. Wenige Jahre später, als er sechs war, brach das Kaiserreich zusammen. Mit nur 15 Jahren sah er einen erschossenen Arbeiter auf der Straße liegen. Kurz danach trat er dem kommunistischen Jugendverband bei und später der kommunistischen Partei. Bis 1945 lebte er als illegaler Einwohner in Berlin. Danach machte er im sozialistischen Deutschland Karriere. So wurde er Verlagsleiter, Kulturminister, Botschafter und Staatssekretär für Kirchenfragen. Kurz vor dem Ende der DDR, 1988, wurde er aus dem Staatsdienst entlassen. In dieser Auseinandersetzung erzählt der Filmemacher Goldstein zwanzig Jahre nach dem Tod seines Vaters mit den Bildern, die Klaus Gysi von sich selbst entwarf, die andere von ihm zeichneten und jenen, die in Andreas Goldstein selbst verhaftet sind, die vielschichtige Lebensgeschichte des Parteifunktionärs und Vaters Klaus Gysi. Dabei ist die Betrachtung der Biografie seines Vaters zugleich auch die Schilderung von einem untergegangenen Land.
Pressekritiken
5,0
Format: Deutsch, Digital
18:00
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