Mein FILMSTARTS
Kommunales Kino Pforzheim
Kommunales Kino Pforzheim
Kommunales Kino Pforzheim
Schlossberg 20 75175 Pforzheim
 Das Mädchen, das lesen konnte
Das Mädchen, das lesen konnte
10. Januar 2019 / 1 Std. 40 Min. / Drama, Historie / Frankreich
Von Marine Francen
Mit Pauline Burlet, Alban Lenoir, Géraldine Pailhas
FSK ab 12 freigegeben
Südfrankreich im Jahr 1851: Die junge Bäuerin Violette Ailhaud (Pauline Burlet) ist gerade alt genug, um zu heiraten, als nach einem Aufstand gegen Napoléon, der sich zu Napoleon III., Kaiser der Franzosen krönen möchte, alle Männer ihres abgelegenen Bergdorfes in der Provence verhaftet werden. Fortan sind die Frauen ganz auf sich allein gestellt, mit gemeinsamen Kräften schaffen sie es aber dennoch, die zusätzlichen Arbeiten zu erledigen, die nun auf den Feldern und Plantagen anfallen. Die Sorge um die verschleppten Männer ist zwar groß, gleichzeitig sind die Frauen aber auch stolz auf ihre neugewonnene Unabhängigkeit. Als es nach einem Jahr aber immer noch kein Lebenszeichen der Entführten gibt, fassen sie einen Beschluss: Der erste Mann, der das Dorf betritt, soll für sie alle da sein, um so das Fortbestehen des Dorfes zu sicher...Basierend auf der autobiografischen Buchvorlage von Violette Ailhaud.
Pressekritiken
4,0
User-Wertung
3,0
Format: OV, Digital
18:00
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
 Womit haben wir das verdient?
Womit haben wir das verdient?
24. Januar 2019 / 1 Std. 30 Min. / Komödie / Österreich
Von Eva Spreitzhofer
Mit Caroline Peters, Simon Schwarz, Chantal Zitzenbacher
FSK ab 0 freigegeben
Wanda (Caroline Peters) ist geschockt: Eines Tages steht ihre pubertierende Tochter Nina (Chantal Zitzenbacher) unerwartet vor ihr und verkündet, dass sie Muslima werden möchte, ab sofort halal lebt und ein Kopftuch tragen wird. Zwar ist Wanda liberal und weltoffen, doch mit so einer Thematik hat sie sich bislang höchstens theoretisch auseinandergesetzt. Also versucht sie, möglichst viele Informationen über den Islam zusammenzutragen, um ihre Tochter in ihrer Entscheidung zu unterstützen, setzt aber gleichzeitig alles daran, Nina, die sich nun Fatima nennt, wieder zur Vernunft zu bringen. Unerwartete Unterstützung erhält sie dabei von Hanife (Alev Irmak), der Mutter von Ninas Freundin Maryam (Duygu Arslan). Hanife kämpft für die Rechte der Frauen im Islam und befürchtet, Ninas radikaler Religionswechsel habe einen schlechten Einfluss auf ihre Tochter. Zwar ist Hanife selber Muslima, doch treibt es Nina mit dem Islam so weit, dass Hanife Bedenken hat und Wanda auffordert, ihre Tochter zur Vernunft zu bringen.
Pressekritiken
2,8
User-Wertung
3,1
Filmstarts
3,0
Nächste Vorstellungen ab 24.01.19
Format: Deutsch, Digital
19:15
Format: Deutsch, Digital
18:00
Format: Deutsch, Digital
21:00
Format: Deutsch, Digital
17:00
Format: Deutsch, Digital
18:00
Format: Deutsch, Digital
18:00
Format: Deutsch, Digital
21:00
Format: Deutsch, Digital
19:15
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
 Colette
Colette
3. Januar 2019 / 1 Std. 52 Min. / Drama, Biografie / USA, Großbritannien
Von Wash Westmoreland
Mit Keira Knightley, Dominic West, Eleanor Tomlinson
FSK ab 6 freigegeben
Als Sidonie-Gabrielle Colette (Keira Knightley) den erfolgreichen Pariser Autoren Willy (Dominic West) heiratet, ändert sich ihr Leben für immer. Sie zieht aus dem ländlichen Frankreich in die Metropole Paris und wird dort Teil der intellektuellen und kulturellen Elite. Als ihr Ehemann aufgrund einer Schreibblockade nichts mehr zu Papier bringt, überzeugt er Colette, für ihn als Ghostwriterin ein Buch zu schreiben. In ihrem Debütroman erzählt sie die semiautobiographische Geschichte einer jungen Frau, die den Namen Claudine trägt und wie sie vom Land kommt. Der Erfolg des Romans bringt Willy und Colette Ruhm und Reichtum und zieht schon bald einen ganzen Schwung neuer Claudine-Romane nach sich. Doch zugleich beginnt Colette ihren Kampf darum, sich endlich als wahre Autorin der Bücher offenbaren zu können und ihre Werke für sich zu beanspruchen...
Pressekritiken
3,8
User-Wertung
3,3
Filmstarts
3,5
Nächste Vorstellungen ab 26.01.19
Nächste Vorstellungen ab 26.01.19
Nächste Vorstellungen ab 26.01.19
Format: Deutsch, Digital
16:45
Nächste Vorstellungen ab 01.02.19
Nächste Vorstellungen ab 01.02.19
Nächste Vorstellungen ab 01.02.19
Nächste Vorstellungen ab 01.02.19
Nächste Vorstellungen ab 01.02.19
Format: Deutsch, Digital
17:00
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
 Schindlers Liste
Schindlers Liste
3. März 1994 / 3 Std. 15 Min. / Historie, Kriegsfilm / USA
Wiederaufführungstermin 27. Januar 2019
Von Steven Spielberg
Mit Liam Neeson, Ben Kingsley, Ralph Fiennes
FSK ab 12 freigegeben
1939: Mithilfe jüdischen Kapitals gelingt es dem cleveren Geschäftsmann Oskar Schindler (Liam Neeson), in Krakau eine enteignete Emailfabrik zu kaufen, die fortan Feldgeschirr für den sich anbahnenden Krieg herstellt. Um seinen Profit zu maximieren, setzt er äußerst preiswerte jüdische Arbeitskräfte aus dem Krakauer Getto ein, die ihm auf Grund der kriegswichtigen Güter, die seine Fabrik produziert, zugestanden werden. Schindler versteht es, zu repräsentieren und Geschäftskontakte zu knüpfen, ist aber in Verwaltungs- und Koordinationsaufgaben auf seinen versierten Buchhalter Itzhak Stern (Ben Kingsley) angewiesen. In Kooperation ihrer Talente entwickelt sich die Emailfabrik zu einem florierenden Unternehmen, welches immer mehr Arbeitskräfte benötigt. Stern, dem in Personalfragen freie Hand gelassen wird, nutzt dies um möglichst viele Juden, zumeist denen, die aufgrund ihrer akademischen oder künstlerischen Vergangenheit oder einer Behinderung für die Industriearbeit nicht in Frage kämen, einen Arbeitsplatz in der Fabrik zu verschaffen. 1943 werden die Überlebenden des Krakauer Gettos in das Arbeitslager Krakau- Plaszów überführt. Hier erlebt Schindler mit, wie die Insassen auf unmenschliche Art und Weise behandelt werden, wie Wachsoldaten willkürlich Menschen erschießen. Dann soll auch dieses Lager geschlossen und die noch lebenden Juden zur Liquidierung nach Auschwitz gebracht werden. Schindler jedoch setzt alles daran, dies zu verhindern.
User-Wertung
4,6
Filmstarts
5,0
Nächste Vorstellungen ab 27.01.19
Nächste Vorstellungen ab 27.01.19
Nächste Vorstellungen ab 27.01.19
Nächste Vorstellungen ab 27.01.19
Format: Deutsch, Digital
19:00
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
 Der Vorname
Der Vorname
18. Oktober 2018 / 1 Std. 31 Min. / Komödie / Deutschland
Von Sönke Wortmann
Mit Christoph Maria Herbst, Florian David Fitz, Caroline Peters
FSK ab 6 freigegeben
Stephan (Christoph Maria Herbst) und seine Frau Elisabeth (Caroline Peters) veranstalten ein Abendessen in ihrem Haus in Bonn. Eingeladen sind neben Familienfreund René (Justus von Dohnányi) noch Thomas (Florian David Fitz) und dessen schwangere Freundin Anna (Janina Uhse). Doch diese Eltern eines ungeborenen Jungen sorgen dafür, dass der als gemütliches Beisammensein geplante Abend plötzlich völlig aus dem Ruder läuft: Thomas und Anna verkünden nämlich, dass sie ihr Kind Adolf nennen wollen und sorgen damit für einen Eklat. Schnell sind die fünf Erwachsenen in einen handfesten Streit verwickelt, werfen sich gegenseitig harte Beleidigungen an den Kopf und die Diskussion artet immer mehr aus, so dass bald die schlimmsten Jugendsünden und größten Geheimnisse aller Beteiligten ans Licht kommen…
Pressekritiken
4,0
User-Wertung
3,4
Filmstarts
3,5
Nächste Vorstellungen ab 27.01.19
Nächste Vorstellungen ab 27.01.19
Nächste Vorstellungen ab 27.01.19
Nächste Vorstellungen ab 27.01.19
Format: Deutsch, Digital
10:30
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
 Anderswo. Allein in Afrika
Anderswo. Allein in Afrika
13. Dezember 2018 / 1 Std. 43 Min. / Dokumentation / Deutschland
Von Anselm Nathanael Pahnke, Janco Christiansen
FSK ab 0 freigegeben
Anselm Nathanael Pahnke ist mit dem Fahrrad durch Afrika gefahren – einmal quer über den Kontinent, immer nur auf dem Drahtesel, nie mit Bus oder Bahn. 15.000 Kilometer hat er hinter sich gebracht und dabei 15 verschiedene afrikanische Länder durchquert. Seine Erlebnisse bringt Anselm nun als Dokumentarfilm in die Kinos. „Anderswo. Allein in Afrika.“ erzählt davon, wie er sich in der Kalahari dafür entscheidet, alleine weiterzufahren, als seine beiden Freunden, die mit ihm gemeinsam losgeradelt sind, umdrehen. Mehrmals erkankt er an Typhus und Malaria, trifft auf wilde Tiere und muss sich mit Wasserknappheit und korrupten Beamten herumschlagen, vor allem aber sammelt er unglaubliche Erfahrungen und lernt einen einzigartigen Kontinent und dessen Bewohner in ihrer ganzen Schönheit kennen.
User-Wertung
3,6
Nächste Vorstellungen ab 25.01.19
Nächste Vorstellungen ab 25.01.19
Format: Deutsch, Digital
20:00
Nächste Vorstellungen ab 28.01.19
Nächste Vorstellungen ab 28.01.19
Format: Deutsch, Digital
20:00
Nächste Vorstellungen ab 31.01.19
Nächste Vorstellungen ab 31.01.19
Format: Deutsch, Digital
21:00
Format: Deutsch, Digital
21:00
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
 Der Trafikant
Der Trafikant
1. November 2018 / 1 Std. 54 Min. / Drama / Österreich, Deutschland
Von Nikolaus Leytner
Mit Simon Morzé, Bruno Ganz, Johannes Krisch
FSK ab 12 freigegeben
Österreich im Jahr 1937: Der 17-jährige Franz Huchel (Simon Morzé) arbeitet als Lehrling an einem Wiener Kiosk, einer sogenannten Trafik, und lernt dort von seinem Meister Otto Trsnjek (Johannes Krisch) alles, was es über Tabak, Zeitungen und Wichsheftln zu lernen gibt. Doch das alleine reicht Franz nicht im Leben, er sehnt sich nach mehr Bildung und auch nach der Liebe. Wie praktisch, dass ausgerechnet Sigmund Freud (Bruno Ganz) an der Trafik Stammkunde ist, und dem jungen Mann mit Rat und Tat zur Seite steht. Das kommt Franz besonders gelegen, als er sich in die Varietétänzerin Anezka (Emma Drogunova) verliebt, selbst wenn Freud trotz seines fortgeschrittenen Alters und seiner Arbeit als Psychoanalytiker die Frauen auch noch längst nicht vollständig durchschaut hat. Als Hitler die Kontrolle über Österreich übernimmt, rücken Liebesdinge für Franz allerdings in den Hintergrund und er sieht sich in die Wirren der turbulenten Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg verwickelt...
Pressekritiken
2,3
User-Wertung
3,0
Filmstarts
2,0
Nächste Vorstellungen ab 24.01.19
Format: Deutsch, Digital
17:00
Nächste Vorstellungen ab 03.02.19
Nächste Vorstellungen ab 03.02.19
Nächste Vorstellungen ab 03.02.19
Nächste Vorstellungen ab 03.02.19
Nächste Vorstellungen ab 03.02.19
Nächste Vorstellungen ab 03.02.19
Nächste Vorstellungen ab 03.02.19
Nächste Vorstellungen ab 03.02.19
Nächste Vorstellungen ab 03.02.19
Format: Deutsch, Digital
17:00
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
 Touch Me Not
Touch Me Not
1. November 2018 / 2 Std. 05 Min. / Drama / Rumänien, Deutschland, Tschechische Republik, Bulgarien, Frankreich
Von Adina Pintilie
Mit Laura Benson, Tomas Lemarquis, Christian Bayerlein
FSK ab 16 freigegeben
Laura (Laura Benson) ist in ihren Fünfzigern und hat ein großes Problem mit körperlicher Nähe, sehnt sich aber nach Intimität. Ihren Zwiespalt versucht sie durch verschiedene Ansätze zu überwinden: So engagiert sie zum Beispiel einen Callboy, dem sie beim Onanieren zusieht, und sucht Rat bei der Transfrau Hanna (Hanna Hofmann) und einem Rollenspiel-Therapeuten. Laura besucht auch einen Kurs, in dem Behinderte und Nichtbehinderte das gegenseitige Berühren erproben, und lernt dort Tómas (Tómas Lemarquis) und den an spinaler Muskelatrophie erkrankten Christian (Christian Bayerlein) kennen. Während es dem nichtbehinderten Tómas nicht leichtfällt, bei einer Übung des Gesicht von Christian abzutasten und dann über seine Gefühle zu sprechen, hat Christian ein positives Verhältnis zu seinem Körper und ein erfülltes Sexualleben mit seiner Partnerin. Für jeden von ihnen ist der Weg zur Intimität ein anderer.
Pressekritiken
3,6
User-Wertung
3,1
Filmstarts
3,0
Nächste Vorstellungen ab 24.01.19
Format: Deutsch, Digital
21:00
Nächste Vorstellungen ab 26.01.19
Format: Deutsch, Digital
18:45
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
 Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes
Papa Moll und die Entführung des fliegenden Hundes
12. April 2018 / 1 Std. 30 Min. / Familie, Abenteuer, Komödie / Schweiz
Von Manuel Flurin Hendry
Mit Stefan Kurt, Luna Paiano, Maxwell Mare
FSK ab 0 freigegeben
Papa Moll (Stefan Kurt) soll sich ein Wochenende lang allein um die Kinder kümmern, weil Mama Moll (Isabella Schmid) einen Wellnessurlaub geplant hat. Das kann nicht gutgehen, denn Papa Moll ist zwar liebenswert und kümmert sich aufopferungsvoll um seine Kinder Evi (Luna Paiano), Fritz (Maxwell Mare) und Willy (Yven Hess), doch er ist auch ein wenig trottelig und muss noch dazu ausgerechnet an diesem Wochenende Überstunden in der Schokoladenfabrik schieben. Er hat nicht nur keine Zeit, um auf seinen eigenen Nachwuchs aufzupassen, er bekommt außerdem die Kinder seines Chefs Stuss (Martin Rapold) aufgedrückt. Jackie (Lou Vogel) und Johnny (Livius Müller Drossaart) sind die Erzfeinde seiner eigenen drei Kinder! Da ist das Chaos natürlich vorprogrammiert, obwohl Papa Moll zunächst noch versucht, zwischen den Streithähnen zu vermitteln…
Pressekritiken
1,5
User-Wertung
3,0
Nächste Vorstellungen ab 26.01.19
Nächste Vorstellungen ab 26.01.19
Nächste Vorstellungen ab 26.01.19
Format: Deutsch, Digital
15:00
Format: Deutsch, Digital
15:00
Nächste Vorstellungen ab 03.02.19
Nächste Vorstellungen ab 03.02.19
Nächste Vorstellungen ab 03.02.19
Nächste Vorstellungen ab 03.02.19
Nächste Vorstellungen ab 03.02.19
Nächste Vorstellungen ab 03.02.19
Format: Deutsch, Digital
15:00
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
 Das ist unser Land!
Das ist unser Land!
24. August 2017 / 1 Std. 59 Min. / Drama / Frankreich, Belgien
Von Lucas Belvaux
Mit Emilie Dequenne, André Dussollier, Guillaume Gouix
FSK ab 12 freigegeben
Pauline (Émilie Dequenne) ist Krankenpflegerin und kümmert sich nicht nur um ihre zwei Kinder und ihren Vater, sondern auch um ihre Patienten mit großer Hingabe, von denen sie dafür geliebt wird. Weil sie so beliebt ist, bittet sie der charismatische Arzt Dr. Berthier (André Dussollier) im Auftrag einer aufstrebenden nationalistischen Partei, bei den nächsten Bürgermeisterwahlen zu kandidieren. Zwar ist ihre Familie und vor allem ihr sozialistischer Vater von dieser Vorstellung entsetzt, doch Pauline erlebt bei ihrer Arbeit Tag für Tag soziale Missstände und so lässt sie sich schnell davon überzeugen, dass sie in der Lokalpolitik etwas erreichen könnte, um das Leben ihrer Patienten zu verbessern. Aber schon bald muss die Neue erkennen, dass sie von der skrupellosen Parteichefin Agnès Dorgelle (Catherine Jacob) lediglich als Aushängeschild benutzt werden soll...
Pressekritiken
3,7
User-Wertung
3,2
Filmstarts
3,5
Nächste Vorstellungen ab 30.01.19
Nächste Vorstellungen ab 30.01.19
Nächste Vorstellungen ab 30.01.19
Nächste Vorstellungen ab 30.01.19
Nächste Vorstellungen ab 30.01.19
Nächste Vorstellungen ab 30.01.19
Nächste Vorstellungen ab 30.01.19
Format: Deutsch, Digital
18:00
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
 Capernaum - Stadt der Hoffnung
Neustart
Capernaum - Stadt der Hoffnung
17. Januar 2019 / 2 Std. 00 Min. / Drama / Libanon, Frankreich
Von Nadine Labaki
Mit Zain Alrafeea, Cedra Izam, Nadine Labaki
FSK ab 12 freigegeben
Das Leben des jungen Libanesen Zain (Zain Al Rafeea) ist chaotisch. Denn der 12-Jährige (zumindest wird er auf dieses Alter geschätzt) sitzt schon im Gefängnis. Es wird ihm vorgeworfen jemanden niedergestochen zu haben. Nun verbüßt er seine Strafe in einer Jugendhaftanstalt in Beirut. Seine Eltern (Kawthar Al Haddad und Fadi Kamel Youssef) sieht er vor Gericht wieder, aber nicht, weil sie gekommen sind, um ihren Sohn zu unterstützen, sondern weil Zain sie verklagt hat. Der Grund: Sie haben ihn in diese Welt gesetzt. Nun will er verhindern, dass seine Eltern weitere Kinder bekommen, die auch in diese schreckliche Welt voller Chaos und Krieg hineingeboren werden. Also schildert Zain dem Richter seine dramatischen Lebensumstände und lässt dabei keine Details aus. Er erzählt von seiner großen Familie, die unter ärmsten Bedingungen auf wenigen Quadratmetern miteinander lebt und er erzählt davon, wie sein Vater eines Tages Zains geliebte Schwester Sahar (Haita Izam) verkaufte...
Pressekritiken
4,0
User-Wertung
3,4
Filmstarts
4,5
Nächste Vorstellungen ab 02.02.19
Nächste Vorstellungen ab 02.02.19
Nächste Vorstellungen ab 02.02.19
Nächste Vorstellungen ab 02.02.19
Nächste Vorstellungen ab 02.02.19
Nächste Vorstellungen ab 02.02.19
Nächste Vorstellungen ab 02.02.19
Nächste Vorstellungen ab 02.02.19
Nächste Vorstellungen ab 02.02.19
Nächste Vorstellungen ab 02.02.19
Format: Deutsch, Digital
21:15
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
 Yuli
Neustart
Yuli
17. Januar 2019 / 1 Std. 50 Min. / Biografie / Spanien
Von Icíar Bollaín
Mit Carlos Acosta, Santiago Alfonso, Edilson Manuel Olvera
FSK ab 6 freigegeben
In den Straßen von Havanna aufgewachsen, hat Carlos (Edilson Manuel Olbera) auf diesem Pflaster die Schule des Lebens besucht. Doch erst sein Vater (Santiago Alfonso), der als Sohn einer Sklavin auf den kubanischen Zuckerrohrfeldern aufwuchs, erkennt das außergewöhnliche Talent seines Sohnes, den er nach dem afrikanischen Kriegsgott nur Yuli nennt. Denn Yuli kann etwas, das nur wenige in seinem Alter schon so gut können: Er kann tanzen, als hätte er nie etwas anderes getan. Obwohl Yuli gar nicht will, schickt sein Vater ihn auf die staatliche Ballettschule und schreckt nicht vor harten Methoden zurück, als sein Sohn die Ausbildung abbrechen will. Wider Erwarten wird aus Yuli (Keyvin Martínez) viele Jahre später einer der besten Balletttänzer seiner Generation, er ist weltweit erfolgreich und wird der erste dunkelhäutige Romeo-Darsteller im Londoner Royal Opera House. Doch all die Erfolge täuschen nicht über das Heimweh nach Kuba und die Sehnsucht nach Freunden und Familie hinweg. Eine schwere Verletzung zwingt ihn zu einer längeren Tanzpause, was für Yuli der ideale Zeitpunkt ist, um nach Hause zurückzukehren. Doch das löst einen unbändigen Drang aus und Yuli will einfach nur sein Leben auskosten, was seine gesamte Karriere aufs Spiel setzen kann.
Pressekritiken
3,5
User-Wertung
3,1
Nächste Vorstellungen ab 01.02.19
Nächste Vorstellungen ab 01.02.19
Nächste Vorstellungen ab 01.02.19
Nächste Vorstellungen ab 01.02.19
Nächste Vorstellungen ab 01.02.19
Nächste Vorstellungen ab 01.02.19
Nächste Vorstellungen ab 01.02.19
Nächste Vorstellungen ab 01.02.19
Nächste Vorstellungen ab 01.02.19
Format: Deutsch, Digital
19:00
Format: Deutsch, Digital
19:15
Format: Deutsch, Digital
19:15
Format: OV, Digital
20:00
Format: Deutsch, Digital
21:00
 Cold War - Der Breitengrad der Liebe
Cold War - Der Breitengrad der Liebe
22. November 2018 / 1 Std. 28 Min. / Drama, Romanze / Polen, Großbritannien, Frankreich
Von Pawel Pawlikowski
Mit Joanna Kulig, Tomasz Kot, Borys Szyc
FSK ab 12 freigegeben
Komponist Wiktor (Tomasz Kot) und seine Kollegin Irena (Agata Kulesza) reisen im Jahr 1949, zur Zeit des polnischen Wiederaufbaus, mit ihrem Tonbandgerät durch die Bergdörfer ihres Landes, um dort nach versteckten Gesangstalenten zu suchen. Die geeigneten Kandidaten laden sie in ein halb verfallenes herrschaftliches Anwesen ein, unter ihnen befindet sich auch die rebellische Zula (Joanna Kulig), in die sich Wiktor verliebt. Bald steht Zula im Mittelpunkt eines von Wiktor gegründeten Ensembles, mit dem er Kunst und Kultur seines Landes wieder auf Vordermann bringen will. Doch als die Truppe mehr und mehr für politische Ziele eingespannt wird, reicht es Wiktor und er nutzt einen Auftritt in Ostberlin für die Flucht. Doch Zula, die eigentlich mit ihm fliehen wollte, erscheint nicht wie vereinbart und so treffen sich die beiden erst viele Jahre später in Paris wieder…
Pressekritiken
4,5
User-Wertung
3,1
Filmstarts
3,5
Nächste Vorstellungen ab 04.02.19
Nächste Vorstellungen ab 04.02.19
Nächste Vorstellungen ab 04.02.19
Nächste Vorstellungen ab 04.02.19
Nächste Vorstellungen ab 04.02.19
Nächste Vorstellungen ab 04.02.19
Nächste Vorstellungen ab 04.02.19
Nächste Vorstellungen ab 04.02.19
Nächste Vorstellungen ab 04.02.19
Nächste Vorstellungen ab 04.02.19
Nächste Vorstellungen ab 04.02.19
Nächste Vorstellungen ab 04.02.19
Format: Deutsch, Digital
18:00
Keine Vorstellungen zu diesem Film
 Astrid
Astrid
6. Dezember 2018 / 2 Std. 03 Min. / Biografie, Drama / Dänemark, Schweden, Deutschland
Von Pernille Fischer Christensen
Mit Alba August, Maria Bonnevie, Trine Dyrholm
FSK ab 6 freigegeben
Nachdem Astrid Lindgren (Alba August) in Småland eine unbeschwerte Kindheit verbracht hat, sehnt sie sich als junge Frau nach einem Leben voller Selbstbestimmung. Bei der örtlichen Tageszeitung fängst sie als Praktikantin an und verliebt sich Hals über Kopf in den Herausgeber Blomberg (Henrik Rafaelsen) – obwohl der ihr Vater sein könnte. Kurz darauf wird Astrid mit gerade einmal 18 Jahren unverheiratet schwanger, was zu diesen Zeiten natürlich ein Skandal ist. Kurzerhand begibt sie sich nach Kopenhagen, wo sie ihren Sohn Lasse zur Welt bringt. Da sie von nun an in Stockholm lebt, muss sie ihren Sohn bei Marie (Trine Dyrholm), einer Pflegemutter lassen. In der neuen Stadt kann sie sich gerade so über Wasser halten und spart alles für ihre Reisen zu Lasse und Marie. Ihr Sohn hat sich in der Zwischenzeit sehr an seine Pflegemutter gewöhnt und weicht kaum von ihrer Seite. Als Marie aber schwer erkrankt, muss Astrid Lasse zu sich holen. Nun steht das Mutter-Sohn-Duo vor der schwierigen Aufgabe, wieder zueinanderzufinden. Doch dank Astrids Fantasie und Kreativität und vor allem ihrem Talent fürs Geschichtenerzählen gestaltet sich das anfangs schwierige Unterfangen zunehmend leichter. Und so legt Astrid den Grundstein für ihre Karriere als Autorin von Werken wie „Pippi Langstrumpf“ und „Ronja Räubertochter“.
Pressekritiken
3,7
User-Wertung
3,4
Filmstarts
4,0
Nächste Vorstellungen ab 31.01.19
Nächste Vorstellungen ab 31.01.19
Nächste Vorstellungen ab 31.01.19
Nächste Vorstellungen ab 31.01.19
Nächste Vorstellungen ab 31.01.19
Nächste Vorstellungen ab 31.01.19
Nächste Vorstellungen ab 31.01.19
Nächste Vorstellungen ab 31.01.19
Format: OV, Digital
17:00
Nächste Vorstellungen ab 02.02.19
Format: Deutsch, Digital
17:00
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
 Quatsch und die Nasenbär-Bande
Quatsch und die Nasenbär-Bande
6. November 2014 / 1 Std. 22 Min. / Komödie, Familie / Deutschland
Von Veit Helmer
Mit Benno Fürmann, Fritzi Haberlandt, Margarita Broich
FSK ab 0 freigegeben
Die Kinder Rieke (Nora Börner), Max (Justin Wilke), Lene (Charlotte Röbig), Paul (Pieter Dejan Budak), Suse (Henriette Kratochwil) und Ben (Mattis Mio Weise) aus Bollersdorf haben die Nase voll: Ihr Dorf ist so normal und durchschnittlich, dass die Gesellschaft für Konsumforschung darauf aufmerksam wurde. Nun werden dort ständig Produkte getestet, denn jeder Einwohner gilt als der "deutsche Durchschnittsbürger". Die Kinder haben keine Lust mehr auf die ständige Testerei und entwickeln einen Schlachtplan, um dem ungeliebten Spuk ein Ende zu setzen. Unterstützt werden die Freunde und ihre sogenannte Nasenbär-Bande von Quatsch – einem pfiffigen, waschechten Nasenbären, der immer wieder seinem Tierpfleger (Benno Fürmann) davonläuft. Die Gruppe setzt alles daran, die Einzigartigkeit von Bollersdorf zu beweisen, damit die Marktforscher wieder verschwinden. Von abenteuerlichen Erfindungen bis hin zu absurden Weltrekorden, die Kinder machen vor nichts Halt – auf dass ihr Dorf wieder zu dem ungestörten Paradies wird, das es einst war...
User-Wertung
3,3
Filmstarts
3,5
Nächste Vorstellungen ab 02.02.19
Nächste Vorstellungen ab 02.02.19
Nächste Vorstellungen ab 02.02.19
Nächste Vorstellungen ab 02.02.19
Nächste Vorstellungen ab 02.02.19
Nächste Vorstellungen ab 02.02.19
Nächste Vorstellungen ab 02.02.19
Nächste Vorstellungen ab 02.02.19
Nächste Vorstellungen ab 02.02.19
Nächste Vorstellungen ab 02.02.19
Format: Deutsch, Digital
15:00
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Keine Vorstellungen zu diesem Film
Back to Top