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    Roxy Dortmund
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     Marianne & Leonard: Words Of Love
    Marianne & Leonard: Words Of Love
    7. November 2019 / 1 Std. 59 Min. / Dokumentation, Musik / USA
    Von Nick Broomfield
    Mit Leonard Cohen, Marianne Ihlen, Judy Collins
    FSK ab 0 freigegeben
    Am 7. November 2016 verstarb der kanadische Singer-Songwriter Leonard Cohen im Alter von 82 Jahren. Bereits vier Monate vorher starb seine Muse und ehemalige Partnerin Marianne Ihlen. Cohen und Ihlen lernten sich 1960 auf der griechischen Insel Hydra kennen, die damals als Treffpunkt für Künstler, Schriftsteller und Musiker galt. Der Filmemacher Nick Broomfield zeichnet in seinem Dokumentarfilm mit Hilfe bisher unveröffentlichten Materials die einmalige Liebesgeschichte von Marianne und Leonard nach. Angefangen in den 60ern, der Zeit der freien Liebe, bis zu den Jahren, in denen Cohen zu einem gefragten und erfolgreichen Künstler wurde. Neben der außergewöhnlichen Liebesgeschichte der beiden Freigeister thematisiert Broomfield auch die Höhen und Tiefen von Cohens Karriere und Mariannes außergewöhnliche Fähigkeit, ihn immer wieder zu inspirieren. Als 20-jähriger traf Broomfield 1968 auf Hydra ebenfalls auf Marianne, was für ihn der Startschuss seiner eigenen kreativen Karriere bedeutete.
    Pressekritiken
    2,8
    User-Wertung
    3,0
    Filmstarts
    1,5
    Nächste Vorstellungen ab 17.11.19
    Format: OV, Digital
    20:00
    Format: OV, Digital
    20:00
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    20:00
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     Es hätte schlimmer kommen können - Mario Adorf
    Es hätte schlimmer kommen können - Mario Adorf
    7. November 2019 / 1 Std. 43 Min. / Dokumentation / Deutschland
    Von Dominik Wessely
    Mit Mario Adorf, Senta Berger, Margarethe von Trotta
    FSK ab 12 freigegeben
    Mario Adorf – der 1930 geborene Mann ist eine deutsche Schauspiellegende. Doch dem war natürlich nicht immer so, auch Adorf hat klein angefangen und in dem Dokumentarfilm „Es hätte schlimmer kommen können“ zeichnet Dominik Wessely den Werdegang des Schauspielers nach. Begonnen hat alles mit einem Bewerbungsschreiben für die Münchner Schauspielschule. Dieser Brief dient auch als Anfangspunkt des Films und Adorf erzählt anknüpfend an diesen entscheidenden Schritt in seiner Karriere von den Höhen und Tiefen, die ihn von da an erwarteten. Gemeinsam mit Regisseur Wessely reist er zu den Orten, die ihn prägten, spricht von den Menschen, die Einfluss auf ihn nahmen – darunter die Regisseure Helmut Dietl und Rainer Werner Fassbinder. So entsteht ein Bild von dem Mann, der hinter den Rollen steht, die viele Kino- und Fernsehzuschauer aus „Der große Bellheim“, „Die Blechtrommel“, „Kir Royal“ oder „Der Schattenmann“ kennen dürften.
    Pressekritiken
    4,0
    User-Wertung
    3,1
    Nächste Vorstellungen ab 17.11.19
    Format: Deutsch, Digital
    18:00
    Format: Deutsch, Digital
    18:00
    Format: Deutsch, Digital
    18:00
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