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Bonner Straße 68 53757 Sankt Augustin
 Womit haben wir das verdient?
Womit haben wir das verdient?
24. Januar 2019 / 1 Std. 30 Min. / Komödie / Österreich
Von Eva Spreitzhofer
Mit Caroline Peters, Simon Schwarz, Chantal Zitzenbacher
FSK ab 0 freigegeben
Wanda (Caroline Peters) ist geschockt: Eines Tages steht ihre pubertierende Tochter Nina (Chantal Zitzenbacher) unerwartet vor ihr und verkündet, dass sie Muslima werden möchte, ab sofort halal lebt und ein Kopftuch tragen wird. Zwar ist Wanda liberal und weltoffen, doch mit so einer Thematik hat sie sich bislang höchstens theoretisch auseinandergesetzt. Also versucht sie, möglichst viele Informationen über den Islam zusammenzutragen, um ihre Tochter in ihrer Entscheidung zu unterstützen, setzt aber gleichzeitig alles daran, Nina, die sich nun Fatima nennt, wieder zur Vernunft zu bringen. Unerwartete Unterstützung erhält sie dabei von Hanife (Alev Irmak), der Mutter von Ninas Freundin Maryam (Duygu Arslan). Hanife kämpft für die Rechte der Frauen im Islam und befürchtet, Ninas radikaler Religionswechsel habe einen schlechten Einfluss auf ihre Tochter. Zwar ist Hanife selber Muslima, doch treibt es Nina mit dem Islam so weit, dass Hanife Bedenken hat und Wanda auffordert, ihre Tochter zur Vernunft zu bringen.
Pressekritiken
2,8
User-Wertung
3,0
Filmstarts
3,0
Nächste Vorstellungen ab 23.02.19
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Format: Deutsch, Digital
18:00
Nächste Vorstellungen ab 27.02.19
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Format: Deutsch, Digital
17:00
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 Yuli
Yuli
17. Januar 2019 / 1 Std. 50 Min. / Biografie / Spanien
Von Icíar Bollaín
Mit Carlos Acosta, Santiago Alfonso, Kevyin Martínez
FSK ab 6 freigegeben
In den Straßen von Havanna aufgewachsen, hat Carlos (Edilson Manuel Olbera) auf diesem Pflaster die Schule des Lebens besucht. Doch erst sein Vater (Santiago Alfonso), der als Sohn einer Sklavin auf den kubanischen Zuckerrohrfeldern aufwuchs, erkennt das außergewöhnliche Talent seines Sohnes, den er nach dem afrikanischen Kriegsgott nur Yuli nennt. Denn Yuli kann etwas, das nur wenige in seinem Alter schon so gut können: Er kann tanzen, als hätte er nie etwas anderes getan. Obwohl Yuli gar nicht will, schickt sein Vater ihn auf die staatliche Ballettschule und schreckt nicht vor harten Methoden zurück, als sein Sohn die Ausbildung abbrechen will. Wider Erwarten wird aus Yuli (Keyvin Martínez) viele Jahre später einer der besten Balletttänzer seiner Generation, er ist weltweit erfolgreich und wird der erste dunkelhäutige Romeo-Darsteller im Londoner Royal Opera House. Doch all die Erfolge täuschen nicht über das Heimweh nach Kuba und die Sehnsucht nach Freunden und Familie hinweg. Eine schwere Verletzung zwingt ihn zu einer längeren Tanzpause, was für Yuli der ideale Zeitpunkt ist, um nach Hause zurückzukehren. Doch das löst einen unbändigen Drang aus und Yuli will einfach nur sein Leben auskosten, was seine gesamte Karriere aufs Spiel setzen kann.
Pressekritiken
3,5
User-Wertung
3,2
Nächste Vorstellungen ab 23.02.19
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Format: Deutsch, Digital
20:30
Format: Deutsch, Digital
15:30
Nächste Vorstellungen ab 27.02.19
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Format: Deutsch, Digital
19:00
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 Colette
Colette
3. Januar 2019 / 1 Std. 52 Min. / Drama, Biografie / USA, Großbritannien
Von Wash Westmoreland
Mit Keira Knightley, Dominic West, Eleanor Tomlinson
FSK ab 6 freigegeben
Als Sidonie-Gabrielle Colette (Keira Knightley) den erfolgreichen Pariser Autoren Willy (Dominic West) heiratet, ändert sich ihr Leben für immer. Sie zieht aus dem ländlichen Frankreich in die Metropole Paris und wird dort Teil der intellektuellen und kulturellen Elite. Als ihr Ehemann aufgrund einer Schreibblockade nichts mehr zu Papier bringt, überzeugt er Colette, für ihn als Ghostwriterin ein Buch zu schreiben. In ihrem Debütroman erzählt sie die semiautobiographische Geschichte einer jungen Frau, die den Namen Claudine trägt und wie sie vom Land kommt. Der Erfolg des Romans bringt Willy und Colette Ruhm und Reichtum und zieht schon bald einen ganzen Schwung neuer Claudine-Romane nach sich. Doch zugleich beginnt Colette ihren Kampf darum, sich endlich als wahre Autorin der Bücher offenbaren zu können und ihre Werke für sich zu beanspruchen...
Pressekritiken
3,8
User-Wertung
3,3
Filmstarts
3,5
Nächste Vorstellungen ab 22.02.19
Format: Deutsch, Digital
20:30
Nächste Vorstellungen ab 26.02.19
Nächste Vorstellungen ab 26.02.19
Nächste Vorstellungen ab 26.02.19
Format: Deutsch, Digital
19:30
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 Astrid
Astrid
6. Dezember 2018 / 2 Std. 03 Min. / Biografie, Drama / Dänemark, Schweden, Deutschland
Von Pernille Fischer Christensen
Mit Alba August, Maria Bonnevie, Trine Dyrholm
FSK ab 6 freigegeben
Nachdem Astrid Lindgren (Alba August) in Småland eine unbeschwerte Kindheit verbracht hat, sehnt sie sich als junge Frau nach einem Leben voller Selbstbestimmung. Bei der örtlichen Tageszeitung fängst sie als Praktikantin an und verliebt sich Hals über Kopf in den Herausgeber Blomberg (Henrik Rafaelsen) – obwohl der ihr Vater sein könnte. Kurz darauf wird Astrid mit gerade einmal 18 Jahren unverheiratet schwanger, was zu diesen Zeiten natürlich ein Skandal ist. Kurzerhand begibt sie sich nach Kopenhagen, wo sie ihren Sohn Lasse zur Welt bringt. Da sie von nun an in Stockholm lebt, muss sie ihren Sohn bei Marie (Trine Dyrholm), einer Pflegemutter lassen. In der neuen Stadt kann sie sich gerade so über Wasser halten und spart alles für ihre Reisen zu Lasse und Marie. Ihr Sohn hat sich in der Zwischenzeit sehr an seine Pflegemutter gewöhnt und weicht kaum von ihrer Seite. Als Marie aber schwer erkrankt, muss Astrid Lasse zu sich holen. Nun steht das Mutter-Sohn-Duo vor der schwierigen Aufgabe, wieder zueinanderzufinden. Doch dank Astrids Fantasie und Kreativität und vor allem ihrem Talent fürs Geschichtenerzählen gestaltet sich das anfangs schwierige Unterfangen zunehmend leichter. Und so legt Astrid den Grundstein für ihre Karriere als Autorin von Werken wie „Pippi Langstrumpf“ und „Ronja Räubertochter“.
Pressekritiken
3,7
User-Wertung
3,4
Filmstarts
4,0
Nächste Vorstellungen ab 24.02.19
Nächste Vorstellungen ab 24.02.19
Nächste Vorstellungen ab 24.02.19
Format: Deutsch, Digital
18:00
Format: Deutsch, Digital
19:00
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 Vom Lokführer, der die Liebe suchte...
Vom Lokführer, der die Liebe suchte...
7. März 2019 / 1 Std. 30 Min. / Romanze, Komödie, Drama / Deutschland
Von Veit Helmer
Mit Predrag 'Miki' Manojlovic, Denis Lavant, Chulpan Khamatova
FSK ab 6 freigegeben
Jeden Tag fährt Zugführer Nurlan (Predrag 'Miki' Manojlovic) mit seinem Zug durch die Vorstädte der aserbaidschanischen Hauptstadt Baku. Diese sind so dicht besiedelt und bebaut, dass die Schienen beinahe durch die Wohnungen der dort lebenden Menschen zu führen scheinen. So hat Nurlan ausgiebig Gelegenheit, die Bewohner der Vorstädte bei ihrem Alltag zu beobachten, doch die Bauweise bringt natürlich auch Gefahren mit sich. Damit niemandem etwas passiert, erklingt zwar bei der Zugdurchfahrt eine Pfeife, aber trotzdem muss Nurlan oft Habseligkeiten der Bewohner von seinem Zug pflücken. Ausgerechnet an seinem letzten Arbeitstag ist darunter ein schöner BH, den der alte Einzelgänger unbedingt seiner Besitzerin zurückgeben will. Am nächsten Tag macht er sich also auf die Suche, doch keinem der Dienstmädchen und keiner der Hausfrauen, die er trifft, scheint der Büstenhalter zu passen…
Filmstarts
2,5
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 Capernaum - Stadt der Hoffnung
Capernaum - Stadt der Hoffnung
17. Januar 2019 / 2 Std. 00 Min. / Drama / Libanon, Frankreich
Von Nadine Labaki
Mit Zain Al Rafeea, Cedra Izam, Nadine Labaki
FSK ab 12 freigegeben
Das Leben des jungen Libanesen Zain (Zain Al Rafeea) ist chaotisch. Denn der 12-Jährige (zumindest wird er auf dieses Alter geschätzt) sitzt schon im Gefängnis. Es wird ihm vorgeworfen jemanden niedergestochen zu haben. Nun verbüßt er seine Strafe in einer Jugendhaftanstalt in Beirut. Seine Eltern (Kawthar Al Haddad und Fadi Kamel Youssef) sieht er vor Gericht wieder, aber nicht, weil sie gekommen sind, um ihren Sohn zu unterstützen, sondern weil Zain sie verklagt hat. Der Grund: Sie haben ihn in diese Welt gesetzt. Nun will er verhindern, dass seine Eltern weitere Kinder bekommen, die auch in diese schreckliche Welt voller Chaos und Krieg hineingeboren werden. Also schildert Zain dem Richter seine dramatischen Lebensumstände und lässt dabei keine Details aus. Er erzählt von seiner großen Familie, die unter ärmsten Bedingungen auf wenigen Quadratmetern miteinander lebt und er erzählt davon, wie sein Vater eines Tages Zains geliebte Schwester Sahar (Haita Izam) verkaufte...
Pressekritiken
4,1
User-Wertung
3,5
Filmstarts
4,5
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