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Kino im Kulturhaus Spandau
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Mauerstraße 6 13597 Berlin
 Der Trafikant
Der Trafikant
1. November 2018 / 1 Std. 54 Min. / Drama / Österreich, Deutschland
Von Nikolaus Leytner
Mit Simon Morzé, Bruno Ganz, Johannes Krisch
FSK ab 12 freigegeben
Österreich im Jahr 1937: Der 17-jährige Franz Huchel (Simon Morzé) arbeitet als Lehrling an einem Wiener Kiosk, einer sogenannten Trafik, und lernt dort von seinem Meister Otto Trsnjek (Johannes Krisch) alles, was es über Tabak, Zeitungen und Wichsheftln zu lernen gibt. Doch das alleine reicht Franz nicht im Leben, er sehnt sich nach mehr Bildung und auch nach der Liebe. Wie praktisch, dass ausgerechnet Sigmund Freud (Bruno Ganz) an der Trafik Stammkunde ist, und dem jungen Mann mit Rat und Tat zur Seite steht. Das kommt Franz besonders gelegen, als er sich in die Varietétänzerin Anezka (Emma Drogunova) verliebt, selbst wenn Freud trotz seines fortgeschrittenen Alters und seiner Arbeit als Psychoanalytiker die Frauen auch noch längst nicht vollständig durchschaut hat. Als Hitler die Kontrolle über Österreich übernimmt, rücken Liebesdinge für Franz allerdings in den Hintergrund und er sieht sich in die Wirren der turbulenten Zeit vor dem Zweiten Weltkrieg verwickelt...
Pressekritiken
2,3
User-Wertung
3,0
Filmstarts
2,0
Format: Deutsch, Digital
13:00
Format: Deutsch, Digital
13:00
Format: Deutsch, Digital
13:00
Format: Deutsch, Digital
20:15
Nächste Vorstellungen ab 18.12.18
Format: Deutsch, Digital
16:00
Format: Deutsch, Digital
16:00
Format: Deutsch, Digital
13:30
Format: Deutsch, Digital
13:30
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13:30
Nächste Vorstellungen ab 25.12.18
Nächste Vorstellungen ab 25.12.18
Format: Deutsch, Digital
13:30
Format: Deutsch, Digital
13:30
 25 km/h
25 km/h
31. Oktober 2018 / 1 Std. 56 Min. / Komödie, Drama / Deutschland
Von Markus Goller
Mit Lars Eidinger, Bjarne Mädel, Sandra Hüller
FSK ab 6 freigegeben
Die Brüder Christian (Lars Eidinger) und Georg (Bjarne Mädel) haben sich seit 30 Jahren nicht gesehen und treffen sich ausgerechnet auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Zunächst herrscht zwischen den beiden ungleichen Geschwistern noch Funkstille, Tischler Georg hat den gemeinsamen Vater bis zu dessen Tod gepflegt, Manager Christian war hingegen seit Jahren nicht mehr in der Heimat. Doch auf dem Leichenschmaus kommt dann Alkohol ins Spiel und so beschließen die beiden Ü-40er kurzerhand, die Mofa-Tour quer durch Deutschland nachzuholen, die sie eigentlich schon als Jugendliche unternehmen wollten. Vom Schwarzwald bis nach Rügen soll die Reise gehen und dabei nie schneller als 25 km/h – dafür haben die entfremdeten Brüder auf diese Art umso mehr Gelegenheit für jede Menge Abenteuer und umso mehr Zeit, sich wieder näherzukommen.
Pressekritiken
3,9
User-Wertung
3,5
Filmstarts
3,5
Format: Deutsch, Digital
17:45
Format: Deutsch, Digital
17:45
Format: Deutsch, Digital
17:45
Format: Deutsch, Digital
17:45
Nächste Vorstellungen ab 18.12.18
Format: Deutsch, Digital
20:15
Format: Deutsch, Digital
20:15
Format: Deutsch, Digital
20:15
Format: Deutsch, Digital
20:15
Format: Deutsch, Digital
20:15
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20:15
Nächste Vorstellungen ab 25.12.18
Format: Deutsch, Digital
20:15
Format: Deutsch, Digital
20:15
 Der Vorname
Der Vorname
18. Oktober 2018 / 1 Std. 31 Min. / Komödie / Deutschland
Von Sönke Wortmann
Mit Christoph Maria Herbst, Florian David Fitz, Caroline Peters
FSK ab 6 freigegeben
Stephan (Christoph Maria Herbst) und seine Frau Elisabeth (Caroline Peters) veranstalten ein Abendessen in ihrem Haus in Bonn. Eingeladen sind neben Familienfreund René (Justus von Dohnányi) noch Thomas (Florian David Fitz) und dessen schwangere Freundin Anna (Janina Uhse). Doch diese Eltern eines ungeborenen Jungen sorgen dafür, dass der als gemütliches Beisammensein geplante Abend plötzlich völlig aus dem Ruder läuft: Thomas und Anna verkünden nämlich, dass sie ihr Kind Adolf nennen wollen und sorgen damit für einen Eklat. Schnell sind die fünf Erwachsenen in einen handfesten Streit verwickelt, werfen sich gegenseitig harte Beleidigungen an den Kopf und die Diskussion artet immer mehr aus, so dass bald die schlimmsten Jugendsünden und größten Geheimnisse aller Beteiligten ans Licht kommen…
Pressekritiken
4,0
User-Wertung
3,3
Filmstarts
3,5
Nächste Vorstellungen ab 14.12.18
Format: Deutsch, Digital
20:15
Format: Deutsch, Digital
20:15
Format: Deutsch, Digital
15:45
Format: Deutsch, Digital
18:15
Format: Deutsch, Digital
18:15
Format: Deutsch, Digital
18:15
Format: Deutsch, Digital
18:15
Format: Deutsch, Digital
18:15
Format: Deutsch, Digital
18:15
Format: Deutsch, Digital
18:15
Nächste Vorstellungen ab 25.12.18
Format: Deutsch, Digital
18:15
Format: Deutsch, Digital
18:15
 Mackie Messer - Brechts Dreigroschenfilm
Mackie Messer - Brechts Dreigroschenfilm
13. September 2018 / 2 Std. 10 Min. / Drama / Deutschland
Von Joachim Lang
Mit Lars Eidinger, Tobias Moretti, Hannah Herzsprung
FSK ab 6 freigegeben
Im August 1928 wird im Berliner Schiffbauerdamm Bertold Brechts (Lars Eidinger) „Dreigroschenoper“ uraufgeführt. Das Stück wird zum vollen Erfolg, was den Urheber dazu veranlasst, sein Werk für eine Filmadaption vorzubereiten. Der Komponist Kurt Weill (Robert Stadlober) steht ihm tatkräftig zur Seite, gemeinsam streben sie danach, die „Dreigroschenoper“ auf die große Leinwand zu bringen. Doch ihr Vorhaben, die im 19. Jahrhundert angesiedelte Geschichte rund um den Ganoven Macheath (Tobias Moretti), der mit Polly (Hannah Herzsprung), der Tochter des sogenannten Bettlerkönigs Peachum (Joachim Król), durchgebrannt ist, zu verfilmen, scheitert schon bald an den unterschiedlichen Absichten von Autor und Produktionsfirma: Während Brecht nicht weniger als den außergewöhnlichsten Film aller Zeiten drehen will, verfolgen die Produzenten rein wirtschaftliche Interessen. Schlussendlich bringt Brecht die Produktionsfirma sogar vor Gericht...
Pressekritiken
4,2
User-Wertung
3,2
Filmstarts
3,0
Format: Deutsch, Digital
20:15
Nächste Vorstellungen ab 17.12.18
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Format: Deutsch, Digital
20:15
Nächste Vorstellungen ab 23.12.18
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Format: Deutsch, Digital
13:15
Nächste Vorstellungen ab 26.12.18
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Format: Deutsch, Digital
11:00
 Das Prinzip Montessori - Die Lust am Selber-Lernen
Das Prinzip Montessori - Die Lust am Selber-Lernen
6. September 2018 / 1 Std. 45 Min. / Dokumentation / Frankreich
Von Alexandre Mourot
Mit Anny Duperey, Alexandre Mourot, Christian Maréchal
FSK ab 0 freigegeben
In seiner Dokumentation „Das Prinzip Montessori – Die Lust am Selber-Lernen“ beschäftigt sich Regisseur Alexandre Mourot mit der von Maria Montessori ausformulierten Idee von der geistigen Autonomie des Menschen. Ausgangspunkt ist für ihn die Geburt seiner eigenen Tochter, deren zunehmender Wunsch nach selbstbestimmtem Erkunden und Entdecken ihn zwar zunächst erschreckte, ihm dann jedoch die Vorteile des Montessori-Prinzips verdeutlichte. So beginnt er, sich für die Montessori-Pädagogik zu interessieren und begleitet den Alltag an Frankreichs ältester Montessori-Schule mit seiner Kamera. Dort verbringen die Kinder eine sehr aktive Schulzeit und können sich – angeleitet von diskret im Hintergrund agierenden Erziehern – an zahlreichen Aufgaben wie lesen, Brot backen und rechnen versuchen.
Pressekritiken
2,0
User-Wertung
3,2
Nächste Vorstellungen ab 15.12.18
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Format: Deutsch, Digital
10:45
Nächste Vorstellungen ab 20.12.18
Nächste Vorstellungen ab 20.12.18
Nächste Vorstellungen ab 20.12.18
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Format: Deutsch, Digital
11:15
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11:15
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 Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon
Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon
30. August 2018 / 1 Std. 57 Min. / Komödie, Drama / Deutschland
Von Florian Gallenberger
Mit Elmar Wepper, Emma Bading, Monika Baumgartner
FSK ab 0 freigegeben
Es läuft einfach nicht: Der kauzige alte Gärtner Schorsch (Elmar Wepper) steht mit seinem Betrieb kurz vor der Pleite und führt eine lieblose Ehe mit seiner Frau Monika (Monika Baumgartner) in einer bayrischen Kleinstadt. Als er dann eines Tages Ärger mit dem Chef eines lokales Golfplatzes bekommt und dieser sich weigert, Schorsch zu bezahlen, droht ihm endgültig der Ruin. Sein letzter Besitz, ein rostiges altes Propellerflugzeug, soll darum gepfändet werden. Statt aber hilflos klein beizugeben, lässt Schorsch sein altes Leben kurzerhand hinter sich und fliegt mit der Maschine davon. Auf seiner ungewöhnlichen Reise landet er an allerlei skurrilen Orten, erlebt zahlreiche Abenteuer, trifft die junge Philomena (Emma Bading) und findet ganz langsam, das ist das Wichtigste, wieder zurück zum Glück…
Pressekritiken
3,5
User-Wertung
3,0
Filmstarts
2,5
Nächste Vorstellungen ab 17.12.18
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Format: Deutsch, Digital
16:00
Nächste Vorstellungen ab 23.12.18
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Format: Deutsch, Digital
11:00
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 Das Schicksal ist ein mieser Verräter
Das Schicksal ist ein mieser Verräter
12. Juni 2014 / 2 Std. 05 Min. / Romanze, Drama / USA
Von Josh Boone
Mit Shailene Woodley, Ansel Elgort, Nat Wolff
FSK ab 6 freigegeben
Die 16-jährige Hazel Lancaster (Shailene Woodley) leidet seit drei Jahren an Schilddrüsenkrebs, der in ihre Lunge übergegangen ist und sie dazu zwingt, einen Sauerstofftank zum Atmen mit sich herumzutragen. In einer Therapiegruppe für jugendliche Krebspatienten lernt sie Augustus Waters (Ansel Elgort) kennen, dem in Folge eines Tumors ein Bein amputiert werden musste. Die beiden beginnen Zeit miteinander zu verbringen und verlieben sich schließlich ineinander. Als Hazel wegen einer Lungenentzündung mehrere Tage im Krankenhaus liegt, an denen Augustus nicht von ihrer Seite weicht, schmieden die beiden einen kühnen Plan: Sie wollen nach Amsterdam reisen, um Hazels Lieblingsautor Peter Van Houten (Willem Dafoe) zu treffen. Gemeinsam mit Hazels Mutter (Laura Dern) steigen sie ins Flugzeug und machen sich auf in Richtung Europa...
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3,9
User-Wertung
4,2
Filmstarts
4,0
Nächste Vorstellungen ab 17.12.18
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Format: Deutsch, Digital
09:00
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 Cold War - Der Breitengrad der Liebe
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22. November 2018 / 1 Std. 28 Min. / Drama, Romanze / Polen, Großbritannien, Frankreich
Von Pawel Pawlikowski
Mit Joanna Kulig, Tomasz Kot, Borys Szyc
FSK ab 12 freigegeben
Komponist Wiktor (Tomasz Kot) und seine Kollegin Irena (Agata Kulesza) reisen im Jahr 1949, zur Zeit des polnischen Wiederaufbaus, mit ihrem Tonbandgerät durch die Bergdörfer ihres Landes, um dort nach versteckten Gesangstalenten zu suchen. Die geeigneten Kandidaten laden sie in ein halb verfallenes herrschaftliches Anwesen ein, unter ihnen befindet sich auch die rebellische Zula (Joanna Kulig), in die sich Wiktor verliebt. Bald steht Zula im Mittelpunkt eines von Wiktor gegründeten Ensembles, mit dem er Kunst und Kultur seines Landes wieder auf Vordermann bringen will. Doch als die Truppe mehr und mehr für politische Ziele eingespannt wird, reicht es Wiktor und er nutzt einen Auftritt in Ostberlin für die Flucht. Doch Zula, die eigentlich mit ihm fliehen wollte, erscheint nicht wie vereinbart und so treffen sich die beiden erst viele Jahre später in Paris wieder…
Pressekritiken
4,5
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