Tron: Legacy
  • Kinoprogramm
  • Trailer & Clips
  • Cast & Crew
  • Kritiken
    • FILMSTARTS-Kritik
    • Pressekritiken
    • User-Kritiken
  • Bilder
  • DVD
  • Wissenswertes
Schnitt:   3,6 für 505 Wertungen insgesamt 65 Kritiken  | 
  • 5 Kritiken     8%
  • 16 Kritiken     25%
  • 21 Kritiken     33%
  • 13 Kritiken     20%
  • 7 Kritiken     11%
  • 2 Kritiken     3%

65 User-Kritiken

Sortieren nach: 
Die neuesten Videos
  • Die hilfreichsten positiven Kritiken
  • Mitglieder, die die meisten Kritiken geschrieben haben
  • Mitglieder, die die meisten Follower haben
Boppser

2 Follower | Seine 40 Kritiken ansehen |

  4 = stark

Fast 30 Jahre hat es gedauert, bis wir wieder die einzigartige Tron-Optik im Kino sehen dürfen. Mit modernster Computertechnik schafft es Tron Legacy zwar bildgewaltig zu beeindrucken, aber auch das kann leider nicht komplett über die Schwächen in der Storyline hinwegtäuschen. Dennoch weiß das "Vermächtnis" auf seine eigene Art und Weise zu überzeugen. Bild aus Tron Legacy Komplett in 3D gefilmt und dennoch mit 2D- und sogar Schwarz-Weiß-Sequenzen ausgestattet ist Tron Legacy der vermutlich erste Film, bei dem 3D endlich so eingesetzt wird, wie es eigentlich sein sollte. Denn der Effekt ist nicht nur dazu da, um zeigen zu können, dass man es kann, sondern er transportiert eine Nachricht. So sind alle Szenen, die im Grid spielen in 3D und alles in der realen Welt in 2D. Das mutet fast schon philosophisch an, wenn man sich vor Augen hält, dass das reale 3D ausgerechnet für die virtuelle Welt genutzt wird. Darüber hinaus präsentiert sich das Disney-Team wieder in bester Manier und zeigt, dass man definitiv zur Weltspitze gehört, wenn es um spektakuläre Computeranimationen geht. Nahtlos fügen sich die Darsteller in die optisch eindrucksvolle Computerwelt ein, die einige kreative Ideen zu bieten hat. Highlight ist hier natürlich das Lightcycle-Race, welches in Anlehnung an Tron bereits in den Trailern ansatzweise zu sehen war. Die Optik kann allerdings nicht vollständig darüber hinwegtäuschen, dass es in der Geschichte einige Schwachstellen gibt, die vor allem den Fans des ersten Teils auffallen und bitter aufstoßen werden. Darüber hinaus fehlt in Tron Legacy ein wenig die Vision, die den ersten Teil - zumindest im nachhinein - zum Kult machte und heute nicht mehr so unmöglich scheint. Hier lassen die Macher ein wenig den Spirit vermissen, den man für ein solches Projekt als Zuschauer erwarten können muss. Ebenso unverständlich ist es, warum man den Charakter Kevin Flynn so farblos lässt, obwohl man die Chance hätte nutzen können, um ihm deutlich mehr Tiefe zu verleihen. Von diesen Feinheiten, die sicherlich nur eingefleischte Fans wirklich stören werden, abgesehen, präsentiert sich Tron Legacy aber seinem Vorgänger sehr ähnlich. Denn optisch anspruchsvoll und perfekt in Szene gesetzt bietet er genau das, was man sich von diesem Streifen vorab erwartet hat. Im Unterschied zum ersten Teil ist man aber jetzt - verständlicherweise - deutlich mehr auf den Mainstream ausgelegt und verlässt sich zunehmend auf Actioninszenierungen. Tron Legacy wird zweifelsohne viele Menschen begeistern. Vor allem die junge Zielgruppe, die das Original überhaupt nicht kennt, wird ein in sich abgeschlossener Film präsentiert, der kaum Vorkenntnisse erwartet. Genau dieser Punkt wird von den Tron-Fans aber sicherlich negativ aufgefasst, hätte man doch mehr draus machen können, wenn man verschiedene Aspekte von früher energischer aufgegriffen hätte. Als Fazit ist der Film aber definitiv ein Must-See, denn Tron Legacy muss man im Kino gesehen haben und sollte nicht auf die Couchpotatoe-Variante warten, denn diese wird einiges an Flair und Stimmung vermissen lassen!

Sebastian B.

0 follower | Seine 12 Kritiken ansehen |

  2 = lau

Ohne den Vorgänger zu kennen war ich bis zum Schluss vom Film nur wenig gefesselt. Als Jugendlicher hätte er mich wahrscheinlich mehr angesprochen. Vor allem wären mir dann die vielen geklauten Ideen aus anderen Filmen nicht so bewusst gewesen. So aber assoziiere ich Matrix, Das 5. Element bis zu Ben Hur und merke, dass hinter der Effekthascherei nur eine leidlich dünne und irgendwie auch bekannte Story steht. Jeff Bridges wirkt als Darsteller schon fast zu markant gegenüber seinen farblosen Mitspielern und erst recht gegenüber seinem digital jünger gerenderten Alter Ego.


Pato18

5 Follower | Seine 603 Kritiken ansehen |

  3 = solide

"Tron: Legacy" ist ein film mit einer sehr guten und neuen story, die allerdings zu wenig detailliert erklärt wird... action oke und spannung auch oke mehr nicht! das ende ist dann ganz gut gelungen.

Ehemaliger User

  3 = solide

Psychotische Primaballerinen, stotternde Könige und dauerbetrunkene US-Marshalls – die diesjährigen Academy Awards stehen vor der Tür und der Geruch von frischen Oscars liegt in der Luft. In Deutschland geben sich um diese Zeit die heißesten Oscar-Anwärter im Kinosaal die Klinke in die Hand und man selbst als Hobby-Cineast ist im Vollstress. Zur Abwechslung also mal wieder für ein waschechtes Sequel Bares hinblättern – wie originell. Dieses Sequel kommt allerdings 20 Jahre zu spät – „Tron: Legacy“ ist der Nachfolger von „Tron“, der in den 70igern das Genre der Videospiel-Filme prägte und heute als Kult gehandelt wird. Inhaltlich gibt es auch sehr wenig Überraschungen, dafür umso mehr vom eigentlich unwichtigen Teil: Die düsteren Tron-Welten sind fantastisch designt und die Disc-Fights und Lightbike-Chases berauschend in Szene gesetzt. Zudem hat Band Daft Punk einen großartigen Score beigesteuert, der 1:1 zu den Bildern passt, aber auch bei einer langen Autofahrt über iPod-Kopfhörer ordentlich reinhaut. Hauptdarsteller und Story sind dabei nur ein wackeliges Gerüst, um das sensationelle Sci-Fi-Action-Feuerwerk abzufackeln. Knapp 20 Jahre später und doch keinen Tag zu spät – „Tron: Legacy“ ist Balsam für Auge und Ohr, bietet aber abseits davon ein bisschen zu wenig, um mehr als nur einen guten Auftakt für die diesjährige Blockbuster-Saison hinzulegen. (geschrieben im Januar 2011)

Northman Tim

0 follower | Seine 15 Kritiken ansehen |

  3,5 = gut

Nun der perfekte Film ist tron-Legacy bestimmt nicht... Aber es ist ein leidliches, belastendes Thema, das mit der Handlung. Ich finde es nahezu dumm (!) bei solchen Filmen die Handlung als Kritikpunkt festzulegen. Es gibt Filme die kaum Handlung besitzen und trotzdem als Klassiker gelten, nur weil die wenigen Wendungen perfekt plaziert sind. Ein gutes Beispiel, das ich immer wieder gerne nehme, ist "Heat"... Räuber verpatzen ein Coup, werden vortan von Polizei überwacht, und versuchen irgendwie glatt aus dem nächsten "Ding" rauszukommen. Krieg der Sterne, Star Wars allgemein, ein klassisches Beispiel für naiveHandlungsstränge und trotzdem bombastischen Kritiken und Fankult. Wer Filme mit brillianten Handlungssträngen erwartet, soll doch bitte von auf optik ausgelegten Filmen die Finger lassen. Zudem sind Filme geschmackssache. Jemand der überhaupt nichts mit Comic-Verfilmungen anfangen kann, geht doch besser auch nicht in Spiderman Teil 12 und zerreißt diesen dann am nächsten tag in einer Hasskritik auf einer Fanseite von Marvell! Terminator, Avatar, Titanic...James Cameron hat mit Filmen die nicht gerade vor dramaturgischer Tiefe glänzen, wegweisende Film-Bombasten geschaffen, die sich vor "tieferem" Stoff keineswegs verstecken müssen! So, genug ausgeholt zurück zur Kritik: Wenn man mal auf die "handlung" von tron sch..., ist dieser Film echt ein erlebnis! Optisch nahezu perfekt und die musik ist (natürlich auch geschmackssache) in meinen Augen entscheidend für die Atmosphaire und den gesammten Charmes des Films...wirklich klasse. Unverständlich für mich, das filmstarts.de gerade den soundtrack als Schwäche erachtet, obwohl sie offensichtlich den gesammten Film deutlich aufwertet. Für mich war sie mit der Optik einer der Gründe, überhaupt zuzugreifen. Schwächen waren für mich eher der Hauptdarsteller ( etwas mehr Tiefe ala Jeff Bridges hätte gut getan ) und der CGI- Jeff Bridges der wirklich gestört hat. Aber trotzdem: für Fans von optisch experimentellen Filmen ein absolutes muss...!

cyberpath

0 follower | Seine 16 Kritiken ansehen |

  4,5 = herausragend

Tron Legacy ist ein Hybrid: Ein visueller Orgasmus, aber inhaltliches Moorhuhnschießen! Dennoch besticht er durch wundervolle Optik und einen Soundtrack, wie er grandioser nicht sein kann. Ich hab mir sowie Film, als auch Musik gekauft. Wesentlicher Vorteil: Beides kann im Hintergrund laufen! Erhascht man einen Blick auf den Fernseher, wird man visuell stimuliert, ohne gefesselt zu werden und die Beiläufigkeit der Musik erklärt sich von selbst. :-)

SINWAR

1 follower | Seine 9 Kritiken ansehen |

  2,5 = durchschnittlich

ich hab den film in 2D gesehen. insgesamt fand ich ihn nur geringfügig besser als den alten film . beide filme haben kaum story und bestechen durch optik. störend bei legacy fand ich sehr dass die welt zu realistisch war für eine welt die eigentlich keine simulation sein sollte. die darstellung von düsenantrieben, treibstoff, qualmenden reifen, felsen, wasser oder gewitter haben eigentlich nichts in dieser welt verloren. das einzige mal wo man abgesehen von der omnipresenten optik bemerkt dass das eine digitale welt sein soll ist am anfang wo sich die 4 damen perfekt synchron auf sam zubewegen. das ende ist extrem "anti climactic" und "plot convenient". *SPOILER* 1: tron wechselt einfach von dem einen auf den andren moment seine gesinnung. das drehbuch will es so. sie hätten zumindest machen können dass der alte flynn einen zauberspruch auf ihn loslässt um ihn zu drehen. 2: der alte flynn kann zaubern. aber nur wenn das drehbuch es braucht. clue muss am ende noch schnell sterben also benutzt alt-flynn seine magischen user fähigkeiten und macht etwas was DIE KOMPLETTE HANDLUNG DES FILMS UNNÖTIG GEMACHT HÄTTE wenn er es früher gemacht hätte. ganz toll... *SPOILER ENDE* wenn man die dialoge betrachtet stolpert man zwangsläufig über hollywoodschema 0815 zur vertuschung von lahmer charakterentwicklung. charakter A sagt etwas zu charakter B. charakter B wächst im laufe des films über sich selbst bzw charakter A hinaus indem er den selben spruch wiederholt und also diesmal charakter B ihn zu charakter A sagt. und so läuft das wirklich die ganze 2. hälfte des films. dieser film hatte insgesamt aber immernoch mehr vorgehen und interessantere hintergründe als der alte tron. der war wirklich grottenlangweilig.

Ehemaliger User

  2,5 = durchschnittlich

Kurz nach der Sichtung des Films dachte ich erst, der spannungsarmen und voraussehbaren Geschichte hätten einige Upgrades nicht geschadet. Unterdessen bin ich anderer Meinung: Nachdem 'Tron: Legacy' ohnehin nichts zu erzählen hat, hätte man sich für eine Leistungsmaximierung stattdessen auf seine Stärken konzentrieren und konsequenterweise das Tempo erhöhen sollen. Das Bekenntnis zur geistlosen HD-Optik vervollständigt hätten einige aberwitzige Ideen und Programme für Erwachsene. So jedoch bleiben gerade mal die schicken hautengen Outfits, der wunderschön sterile Look des Rasters, Daft Punks grandioser Soundtrack und folgende Dialogszene, in der der User Sam dem Programm Quorra die Sonne beschreibt und die stellvertretend für die Kreativität der Drehbuchautoren stehen soll, in Erinnerung: "Wie ist sie?" - "Die Sonne?" - "Ja." - "Tja, das hab' ich noch nie jemandem beschreiben müssen... Warm, hell, wunderschön."

Spawncl

0 follower | Seine 8 Kritiken ansehen |

  3,5 = gut

Gut gemachte Fortsetzung von Tron (1982)... war doch recht skeptisch dem Film gegenüber eingestellt. Aber die Effekte des Film waren bombastisch! Wer Science Fiction mag, kommt um diesen Film nicht herum! Zu Jeff Bridges kann ich nur sagen: Daumen hoch!!!

Ehemaliger User

  2 = lau

Tron war zu seiner Zeit ein riesen Flop und überlebte wohl nur dank der technischen und optischen Innovation. Somit bekam der Film im Laufe der Zeit seinen Kultstatus. Nun 30 Jahre später wird’s dann mal Zeit für eine Fortsetzung. Tron Legacy ist optisch wohl das Highlight im Jahre 2010 gewesen. Wahnsinn, welch brillanter fast gnadenloser Perfektionismus an Animation sich in der heutigen Zeit im Kino und später auf Blue-Ray wiedergeben lässt. Und das ist auch zugleich das größte Problem des Films. Da nämlich die Geschichte relativ überraschungsarm aufgezogen wird und sich eben nur an dem Design der neongrellen Umgebung festgehalten wird, beginnt der Film nach einiger Zeit mehr als zu langweilen. Von der Geschichte her ist er einfach zu Simple konstruiert und dadurch zu vorhersehbar. In der Mitte flacht der Film langsam ab um gerade am Ende wo man eigentlich auf ein echtes Highlight wartet, nun außer optisch so gut wie gar nichts bietet. Das einzig große Highlight erliegt man eigentlich schon knappe zwei Stunden. Technikfreunde mit einem Designfetisch für hochpolierte prätentiöser neongrelle Daueroptik, werden sicher ihre Freude haben. Alle anderen werden zwar optisch, aber inhaltlich nicht wirklich gefordert. Es ist schade wenn man bedenkt mit welchen Reizen sich Tron doch wirklich einen Namen gemacht hat. Denn von den Geschehnissen im inhaltlichen Bereich wird der Film auf der Leinwand nicht länger als 10 Minuten im Gedächtnis bleiben... Was allerdings noch unbedingt erwähnt werden sollte, ist der wirklich fantastische Soundtrack von Daft Punk. Neben Inception und The Social Network wohl einer der hörenswertesten Score des Jahres 2010…

Zurück Nächste

Deine FILMSTARTS-Aktivitäten

Möchtest Du weitere Kritiken ansehen?
  • Neue FILMSTARTS-Kritiken
  • Die besten Filme aller Zeiten: Usermeinung
  • Die besten Filme aller Zeiten: Pressemeinung
Die neuesten FILMSTARTS-Kritiken
FILMSTARTS-Kritiken Archiv
Aktuell im Kino: Userwertung
The Amazing Spider-Man 2: Rise Of Electro
  4,2

Von Marc Webb
Mit Andrew Garfield, Emma Stone
Action
Trailer

Captain America 2: The Return Of The First Avenger
  4,1

Von Anthony Russo, Joe Russo
Mit Chris Evans, Scarlett Johansson
Abenteuer
Trailer

Non-Stop
  4,1

Von Jaume Collet-Serra
Mit Liam Neeson, Julianne Moore
Thriller
Trailer

Alle aktuellen Filme