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Kinostart
22. Januar 2009 (1h 40min)
- Regie
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Mit
Shredi Jabarin, Hili Yalon, Michael Moshonov mehr
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Genre
Drama
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Nationalität
Israel, Deutschland
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Der junge Palästinenser Tarek (Shredy Jabarin) will den angeschlagenen Ruf seines Vaters durch ein ehrenhaftes Selbstmordattentat auf dem belebten Markt von Tel Aviv wiederherstellen. Tarek reist mit dem Auto an und beginnt mit seinen Vorbereitungen für das Attentat. Parallel bricht der Tag in Tel Aviv an: Die Straßen füllen sich, Ladenbesitzer öffnen ihre Geschäfte. Beste Voraussetzungen für ein Attentat, doch die Explosion bleibt aus, der Zündungsschalter ist defekt. Mit dem kaputten Gerät sucht Tarek den Elektroladen des eigenwilligen Katz (Shlomo Vishinski) auf, der ihm die Beschaffung eines neuen Schalters innerhalb von zwei Tagen verspricht - allerdings ohne zu wissen, wofür sein Kunde diesen benötigt. Nur mit Glück und einiger Überzeugungskraft kann Tarek eine Fernzündung durch die Terrorzentrale abwenden. In den folgenden zwei Tagen lernt der junge Selbstmordattentäter einige Bewohner Tel Avivs kennen. Neben Katz und seiner Frau vor allem die hübsche Keren (Hili Yalon, Lemon Tree), in die er sich verliebt. Den Sprengstoffgürtel trägt er die ganze Zeit unter seiner Kleidung, und die Schonzeit verstreicht schneller, als ihm lieb ist. Die Drahtzieher der Terrororganisation „Tanzim“, in deren Dienst Tarek steht, werden bereits ungeduldig…
| Originaltitel | Sof Shavua B'Tel Aviv | Details zum Film | - | |
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| Verleiher | - | Besucher | - | |
| Produktionsjahr | 2008 | Budget | - |
- Film läuft in meinen Kinos
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ab 6,89 € -
Alles für meinen Vater (DVD)
Von Christian Horn
Seit dem ambitionierten Drama Paradise Now taucht eine ikonisierte Figur unserer Zeit immer mal wieder im Kino auf: der Selbstmordattentäter. Auch in „Alles für meinen Vater“, dem Kinodebüt des israelischen Regisseurs Dror Zahavi, spielt ein Selbstmordattentäter die zentrale Rolle. Anhand seiner Erlebnisse wird der blutige Konflikt zwischen Palästinensern und Israelis in allzu symbolträchtige Bilder und eine konventionelle Dramaturgie verpackt. Dadurch wird die ambitionierte Thematik des Films nicht mit Erkenntnisgewinn oder polarisierend verhandelt, sondern letztlich banalisiert. Zahavi begnügt sich in seinem Debütfilm mit einer Hollywood-typischen Aufbereitung der Geschichte ohne Ecken und Kanten - und ohne die nötige Radikalität. So verpufft seine utopische Botschaft hinter polierten Bildern und einer lehrbuchmäßig austarierten Story.
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Rolle: Tarek
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Rolle: Keren
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Rolle: Zipora
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Deutscher Filmpreis: Vorauswahl bekannt gegeben
Montag, 12. Januar 2009 - Nachrichten - Sonstiges
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