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Home > Kino > Film-Archiv > Drama > Der Junge im gestreiften Pyjama > Userkritiken
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1 - 10 von 19 Treffern
Mitglied seit 317 Tagen | 2 Userkritiken
Ihre Kritik: Ich dinde diesen Film einfach super! Wir haben den heute im Geschichtsunterricht geguckt.Die Schauspieler haben allles sehr gut rübergebracht und an shich,dich Geschichte ist umwerfend! Ich finde es sehr traurig was am Ende geschieht,aber es ist ja irgendwie klar.Manches ist im Film etwas unlogisch,aber da kann man ja ein Auge zudrücken.Der Film ist empfehlenswert und ich finde er sollte mit in den LEhrplan der 9. Klasse mit reingenommen werden um den Schülern zu zeigen wie grausam die Zeit des 2. WK doch war. DA wird es dann bestimmt weniger Rechten geben.
Mitglied seit 712 Tagen | 19 Userkritiken
Kritik: Dieser Film ist mehr als traurig! Bruno der kleine achtjährige Sohn eines KZ Komandanten beginnt eine verbotene Freundschaft mit einen jüdischen Jungen der ebenfalls Acht Jahre ist. Jeden Tag treffen sie sich am Zaun an einer unauffälligen Ecke des KZs. Bruno denkt alles sein nur ein Spiel und versteht nicht warum nicht auch er hinter den Zaun darf um mit dem jüdischen Jungen besser spielen zu können. Die Geschichte ist teils unglaubhaft aber sehr gut erzählt. Wer sich darauf einläst wird am Ende des Film sehr nachdenklich sein...
Kritik: Ein guter Film, mehr nicht. Er ist klasse gespielt und auch sehr schön gemacht. Gibt allerdings einige Stellen, die einfach unglaubwürdig sind. Hat mich hier und da auch mal gelangweilt. Trotzdem ein guter Film, den man sich mal ansehen kann! 6/10
Mitglied seit 643 Tagen | 12 Userkritiken
Kritik: Der Film war herzergreifend und dramatisch. Die kleinen Logikschwächen haben mich nicht groß gestört. Ich hab wirklich mit der kindlichen Unschuld Brunos mitgefühlt und mitgelitten. Wie rein und friedlich doch so eine Kinderseele sein kann. Das hat der Film auch sehr gut rübergebracht und wirkt auch dank guter schauspielerischen Leistung überzeugend.
Mitglied seit 1.125 Tagen | 17 Userkritiken
Kritik: Ein ausserordentlicher Film mit starken schauspielerischen Leistungen. Hier wird auf die sonst übliche Gewaltdarstellung komplett verzichtet, was die kurzen Momente, in denen Menschen angebrüllt oder angegriffen werden, umso eindringlicher werden lassen. Ich konnte mir gut vorstellen, wie das Kind Bruno seine Umwelt wahrnimmt, hätte mir aber im Nachhinein doch ein paar Szenen mehr aus dem Blickwinkel des Kindes gewünscht. Auch die Ausstattung hätte gerne etwas opulenter ausfallen dürfen. Die unglaubliche Naivität des Jungen nehme ich einfach mal hin und vermute, dass er eben nicht gerade ein helles Köpfchen ist. Anmerkung: Mein Vater, Jahrgang 1934, erzählte, dass er als Knirps von nichtmal 10 Jahren bereits wusste, was auf dem Werksgelände nebenan vorging, wo ebenfalls ein Arbeitslager eingerichtet war. Zu Anfang des Films sieht man zudem, wie Bruno und seine Freunde an einem LKW vorbeilaufen und an Leuten, die gerade abtransportiert werden. Also muss der Junge ein wenig dumm sein, wenn er da keine Zusammenhänge erkennt oder wenigstens Fragen gestellt hat. Das war jetzt ein Erklärungsversuch, der keineswegs böse gemeint ist. Sentimental finde ich den Film jedoch nicht. Es ist eine Tragödie, die man da verfolgt, wo man sich manchmal fragt, warum die Menschen so handeln, wie sie es tun. Mangelnde Courage kann es nicht alleine gewesen sein.
Mitglied seit 866 Tagen | 4 Userkritiken
Kritik: Der amerikanische Film yum irischen Roman "Der Junge im gestreiften Pyjama" von dem erst 1971 geborenen John Boyne macht das Konzentrationslager Auschwitz zur Fiktion. Schon zu Beginn des Filmes wird deutlich, dass diese Film unter englischer Regie gedreht wurde, weil sich sämtliche Personen im Film eher typisch amerikanisch als typisch deutsch verhalten, was ja sicherlich eigentlich bezweckt wurde. Auch sind alle Szenen sehr sentimental aufgezogen. Des weiteren ist auch sowohl erkennbar, dass der Autor noch recht jung ist und keinerlei Bezug zum Deutschland während des 2. Weltkriegs hatte wie auch, dass der Film noch recht jung ist. So verhalten sich die Personen für die Zeit der 30er bzw. Anfang 40er Jahre des letzten Jahrhunderts sehr untypisch. Beispielsweise fragt der Vater seine Kinder, was sie von einem Umzug halten. Solche Erziehungsmaßnahmen waren aber sicherlich zu dieser Zeit recht unpopulär und kamen erst mit der 68er Bewegung in Gang. Des weiteren wird die Wehrmacht und die SS als ein und das selbe Organ betrachtet, was aber nicht so wahr. Als Aufseher eines Konzentrationslagers wurde nicht jeder x-beliebige genommen. Hierbei würde ich dem Drehbuchautor empfehlen, sich (nochmal) mit der Epoche auseinanderzusetzen. Des weiteren konnte der Sohn eines solchen Aufsehers bis ans Gitter des Lagers vordringen und dann auch noch unauffällig ein Loch graben und eindringen. In diesem Falle hätten die Internierten ja auch auf einfache Weise das Lager verlassen können. Weiterhin würde ein Sohn eines KZ-Aufsehers die Juden wie der Vater auch nur im ganz seltenen Fallen als gleichwertige Menschen ansehen, weil diese eigentlich immer genügend Gehirnwäsche über sich ergehen lassen haben. Noch dümmer ist es, dass der Junge anfangs das Lager für einen Bauernhof hällt und später auch noch einem Propagandafilm, der so nie gedreht wurden ist/wäre, glaubt, nachdem die Häftlinge Sport treiben und Cafes im Lager haben. Die kritische Haltung der Mutter sowie die Erklärungsversuche des Vaters erscheinen mir auch unrealistisch. Auch folgende Ausdrücke wie "Vati", "Pyjama" und andere Anglizismen gehören eindeutig nicht in diese Zeit. Der Film macht das Vernichtungslager Auschwitz zu einer Fiktion, da die Handlung frei erfunden ist. Der Zuschauer kann sich in kaum eine Person hineinversetzen. Auch die künstlich hineingebrachte Sentimentalität ist bei solch einem Thema völlig unnötig. Autor und Regisseur waren wahrscheinlich mit der Aufgabe einen gefühlvollen Film zu diesem Thema zu produzieren überfordert.
Mitglied seit 956 Tagen | 29 Userkritiken
Kritik: Der Film reißt den Zuschauer über die ganzen 90 Minuten wirklich mit. Man leidet quasi mit der Naivität des kleinen Bruno. Zudem konnten beide Jungschauspieler in ihren Rollen (Shmuel + Bruno) überzeugen. Das ganz Verhalten der beiden war echt bemerkenswert, dabei sind die kleinen kaum älter als 10 Jahre. Diesen Film kann man wirklich als Drama bezeichnen, denn die Handlung ist nicht nur gut gemacht, sondern das Ende ist auch richtig "dramatisch". Für alle ernsteren Filmegucker, die 90 Minuten sinnvoll verbringen wollen, eine wirklich wärmste Empfehlung.
Kritik: wer das buch gelesen hat kann den film eher nur entäuschend finden - an sich ein guter film - vor allem schaupielerisch - sind die beziehung zwischen den charakteren nicht sehr fein ausgebaut...
Mitglied seit 976 Tagen | 7 Userkritiken
Kritik: Dieser Film ist so gut, dass es schon fast weh tut. Mitanzusehen wie er Naiv in sein Verderben rennt und zu wissen dass er es einfach nicht besser wissen kann lässt einen fast sterben. Wahnsinnig guter Film!!!
Mitglied seit 1.237 Tagen | 6 Userkritiken
Kritik: Der Film ist echt klasse geworden. Es zeigt die Realität.
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