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Kinostart
unbekannt (1 Std. 36 Min.)
- Regie
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Mit
Franchot Tone, Anne Baxter, Akim Tamiroff mehr
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Genre
Spionage , Kriegsfilm
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Nationalität
USA

- Kinoprogramm
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- DVD
- Wissenswertes
Afrika, 1942: Die Briten ziehen gegen die deutschen Truppen immer öfter den Kürzeren. Nach einer weiteren verheerenden Schlacht fährt ein einsamer Panzer voller Leichen durch die Wüste. Nur ein Soldat hat überlebt: John J. Bramble (Franchot Tone) fällt schwer verletzt aus dem rollenden Sarg. Er schleppt sich zu einem nahegelegenen britischen Stützpunkt, den er wie durch ein Wunder erreicht. Doch nach dauerhaften Bombardements sind die Briten geflohen und jeden Moment können die feindlichen Truppen eintreffen. Der Hotelbesitzer Farid (Akim Tamiroff) nimmt sich gegen den Widerstand seines Zimmermädchens Mouche (Anne Baxter), das um ihr Leben fürchtet, des Soldaten an. Kurz darauf trifft niemand Geringeres als der deutsche Feldmarschall Erwin Rommel (Erich von Strohheim) ein, um das Hotel zu seinem Stützpunkt zu erklären. Bramble wird deshalb als Kellner Davos ausgegeben, der in Wahrheit bei den Bombenangriffen ums Leben gekommen ist. Davos war jedoch zur Überraschung aller ein deutscher Spion. Diesen Wink des Schicksals und den ungehinderten Zugang zu Rommel will Bramble nutzen. Doch bei seiner ersten Aktion macht die undurchsichtige Mouche ihm einen Strich durch die Rechnung…
Originaltitel | Five Graves to Cairo | Details zum Film | - | |
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Verleiher | - | Besucher | - | |
Produktionsjahr | 1943 | Budget | - |
Von Björn Becher
In der großen Interviewserie mit Cameron Crowe („Hat es Spaß gemacht, Mr. Wilder?“) zeigt sich Regisseur Billy Wilder durchaus kritisch gegenüber den meisten seiner Werke. An fast jedem Film hat er etwas zu bemängeln. Über „Fünf Gräber bis Kairo“ verliert er dagegen kein schlechtes Wort. „Das war ein guter Film, den mochte ich“, antwortet Wilder, als ihn Crowe auf seine zweite Hollywood-Regiearbeit anspricht. Und da kann man Wilder nur beipflichten. „Fünf Gräber bis Kairo“ ist ein extrem spannendes Kriegs-Abenteuer-Drama, bei dem überrascht, wie gut es den Zeitgeist überdauert und auch völlig losgelöst von der Epoche, in der es entstand, funktioniert.
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