Julie & Julia
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      3.5 - Gut

    Eine hervorragende Komödie ganz im Stil von Nora Ephron. Meryl Streep als leicht gelangweilte, leicht überspannte, "servantless" Hausfrau in den Fünfzigerjahren ist einfach großartig und gemeinsam mit Stanley Tucci ergibt das "the perfect couple" aus eben jener Zeit. Amy Adams hingegen als moderne, berufstätige manchmal etwas überforderte Frau mit hochgesteckten Koch- und Autorenambitionen ist einfach liebenswert, wenn sie wiedermal in der zu kleinen Küche bei einem der Rezepte völlig entnervt am Boden der Tatsachen landet. Wer "Harry und Sally" mag oder "Schlaflos in Seattle" zum siebente mal gesehen hat der ist hier gut aufgehoben.

    Hinzugefügt am 03.03.2010 um 14:17 Uhr
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    bigtom123
    bigtom123

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      4.5 - Großartig

    Herrje, was für ein schöner Film. Für Menschen die das Essen und das Kochen lieben, aber auch für Kinoliebhaber ein wahrer Genuss. Auch die Hintergrundmusik hat mich immer wieder begeistert. Alle Daumen hoch für das entbeinen der Ente!

    Hinzugefügt am 01.02.2010 um 20:45 Uhr
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    Harry
    Harry

    1 follower | Seine 17 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    Hach, watt schööön! Das ist wieder einer von diesen Filmen, die leichtfüßig daherkommen, wunderbar ausgestattet sind und einfach nur Freude machen. Mühelos und vergnügt folgt man der Geschichte und was man auch von Meryl Streep halten mag, sie ist wirklich eine begnadete Schauspielerin. Auch alle anderen Darsteller machen ihre Sache gut, wenn auch der Charakter von Julies Ehemann etwas blass wirkt. Meine Empfehlung: Machen Sie sich einen schönen Nachmittag mit diesem Film, richten Sie vorher allerdings ein paar Speisen und Getränke an, da Sie garantiert Appetit bekommen werden.

    Hinzugefügt am 20.11.2009 um 04:46 Uhr
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    Kinofreak_
    Kinofreak_

    0 follower | Seine 3 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Der Kinofilm "Julie & Julia" hat mich persönlich weder beeindruckt noch gelangweilt. Es ist ein durchschnittlicher Film über französische Kochkunst - eine wunderbare Unterhaltung für kochfreudige Hausfrauen, mehr auch nicht. Der Film hätte zwar etwas interessanter gestaltet werden können, doch trotzdem ist er für einen gemütlichen Kinoabend gut geeignet. Viel Spaß.

    Hinzugefügt am 09.09.2009 um 14:01 Uhr
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      1.5 - Schlecht

    Der Film hat meiner Meinung nach keine wirkliche Handlung. Der Film ist weder lustig noch traurig. Es werden einfach zwei Geschichten erzählt, die aber nicht sehr bewegend sind. Außerdem (s.Titel) sieht man während des Films extrem oft von oben UND unten kommende Mikrophone. Sehr unprofessionell! Zeitweise konzentrierte ich mich mehr auf die Mikrophone als auf den Film, weil dieser einfach langweilig war. Ich habe mich nie gefragt, wie es wohl weitergehen wird, wie es bei einem guten Film der Fall wäre.

    Hinzugefügt am 06.09.2009 um 20:11 Uhr
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      0.5 - Null

    Anfangs noch ganz amüsant, aber spätestens nach 25min. wird immer und immer wieder das Gleiche gezeigt und zieht sich bis zum Ende hin. Langweiliger Streifen den die Welt nicht braucht !!!!!

    Hinzugefügt am 27.08.2009 um 09:52 Uhr
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      3.5 - Gut

    „Julie & Julia“ wird man vor allem eines zugute halten können: eine ziemlich originelle Plot-Idee. Nicht erst seit „Short Cuts“ hat sich ja in der Filmbranche herumgesprochen, dass eine Geschichte, die für sich genommen nicht das Zeug zu einem abendfüllenden Spielfilm hat, rasch dadurch kinotauglich werden kann, dass man sie mit einer oder mehreren anderen verschränkt. So läuft der Hase auch hier. Romantik-Expertin Nora Ephron hat zwei Geschichten auf zwei Zeitebenen geschickt miteinander kombiniert. Auf der einen lernen wir die schrullige Diplomaten-Gattin Julia Child kennen, die es an der Seite ihres Mannes anno 1949 in die Hauptstadt Frankreichs und der Haute-Cuisine verschlagen hat. Hier nicht kochen zu können, sagt sich Julia, das ist so, als würde man auf dem Mond ohne Sauerstoffflasche herumlaufen, und beteiligt sich – als Amerikanerin in Paris, wie man befürchten konnte, zunächst mit mäßigem Erfolg – an Kochkursen. Am Ende erweist sie sich dann doch als gelehriger, als die meisten ihrer Lehrer ihr zugetraut hätten, und aus den jahrelangen Studien rund um den Globus geht ein Kochbuch mit 524 Rezepten sowie eine eigene TV-Show hervor. Beides würde Tim Mälzer und Johann Lafer vor Neid erblassen lassen. Aber um die geht es hier zum Glück nicht, sondern um Julias Namensvetterin Julie Powell, verkörpert von Amy Adams, die schon in „Glaubensfrage“ die eindrucksvoll aufspielende Filmpartnerin von Meryl Streep war. Die von einer verfrühten Midlife-Krise heimgesuchte Julie kommt auf die Wahnsinns-Idee, alle 524 Rezepte aus dem fünfzig Jahre nach deren Anfängen in Paris längst zum gastronomischen Klassiker gewordenen Kochbuch von Julia Child in einem einzigen Jahr nachzukochen, und das Ergebnis in einem Internet-Blog zu kommentieren. Da ist die Beziehungskrise programmiert und Julie wird beweisen müssen, ob Liebe wirklich durch den Magen geht. Auch wenn sie gerade keine Zwiebeln schneidet, treibt einem Meryl Streep in ihrer schon wieder oscarreifen Verkörperung der exzentrischen Exil-Amerikanerin die Tränen in die Augen, die Lachtränen wohlgemerkt. Der komischen Köchin fliegen vor allem deswegen alle Herzen zu, vornehmlich die des Zuschauers, weil Streep sie als herrlich unprätentiös darstellt. (Eine Film-im-Film-Parodie auf Julia Childs spätere TV-Kochsendung gehört übrigens zu den komödiantischen Sahnehäubchen des Kinojahres und lohnt bereits die Kinokarte.) Streep bestätigt in beeindruckender Form Gerüchte, wonach Filme, in denen sie mitwirkt, nicht schlecht sein können, und auch Amy Adams (immerhin auch schon zweimal für den Oscar nominiert) ringt ihrem wesentlich hausbackeneren Charakter genügend ab, damit man sich auch für deren etwas laue Geschichte noch erwärmen kann, was in Anbetracht der Thematik rund ums Kochen vor allem Frauen nicht schwer fallen dürfte.

    Hinzugefügt am 23.08.2009 um 17:50 Uhr
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      3.5 - Gut

    „Julie & Julia“ wird man vor allem eines zugute halten können: eine ziemlich originelle Plot-Idee. Nicht erst seit „Short Cuts“ hat sich ja in der Filmbranche herumgesprochen, dass eine Geschichte, die für sich genommen nicht das Zeug zu einem abendfüllenden Spielfilm hat, rasch dadurch kinotauglich werden kann, dass man sie mit einer oder mehreren anderen verschränkt. So läuft der Hase auch hier. Romantik-Expertin Nora Ephron hat zwei Geschichten auf zwei Zeitebenen geschickt miteinander kombiniert. Auf der einen lernen wir die schrullige Diplomaten-Gattin Julia Child kennen, die es an der Seite ihres Mannes anno 1949 in die Hauptstadt Frankreichs und der Haute-Cuisine verschlagen hat. Hier nicht kochen zu können, sagt sich Julia, das ist so, als würde man auf dem Mond ohne Sauerstoffflasche herumlaufen, und beteiligt sich – als Amerikanerin in Paris, wie man befürchten konnte, zunächst mit mäßigem Erfolg – an Kochkursen. Am Ende erweist sie sich dann doch als gelehriger, als die meisten ihrer Lehrer ihr zugetraut hätten, und aus den jahrelangen Studien rund um den Globus geht ein Kochbuch mit 524 Rezepten sowie eine eigene TV-Show hervor. Beides würde Tim Mälzer und Johann Lafer vor Neid erblassen lassen. Aber um die geht es hier zum Glück nicht, sondern um Julias Namensvetterin Julie Powell, verkörpert von Amy Adams, die schon in „Glaubensfrage“ die eindrucksvoll aufspielende Filmpartnerin von Meryl Streep war. Die von einer verfrühten Midlife-Krise heimgesuchte Julie kommt auf die Wahnsinns-Idee, alle 524 Rezepte aus dem fünfzig Jahre nach deren Anfängen in Paris längst zum gastronomischen Klassiker gewordenen Kochbuch von Julia Child in einem einzigen Jahr nachzukochen, und das Ergebnis in einem Internet-Blog zu kommentieren. Da ist die Beziehungskrise programmiert und Julie wird beweisen müssen, ob Liebe wirklich durch den Magen geht. Auch wenn sie gerade keine Zwiebeln schneidet, treibt einem Meryl Streep in ihrer schon wieder oscarreifen Verkörperung der exzentrischen Exil-Amerikanerin die Tränen in die Augen, die Lachtränen wohlgemerkt. Der komischen Köchin fliegen vor allem deswegen alle Herzen zu, vornehmlich die des Zuschauers, weil Streep sie als herrlich unprätentiös darstellt. (Eine Film-im-Film-Parodie auf Julia Childs spätere TV-Kochsendung gehört übrigens zu den komödiantischen Sahnehäubchen des Kinojahres und lohnt bereits die Kinokarte.) Streep bestätigt in beeindruckender Form Gerüchte, wonach Filme, in denen sie mitwirkt, nicht schlecht sein können, und auch Amy Adams (immerhin auch schon zweimal für den Oscar nominiert) ringt ihrem wesentlich hausbackeneren Charakter genügend ab, damit man sich auch für deren etwas laue Geschichte noch erwärmen kann, was in Anbetracht der Thematik rund ums Kochen vor allem Frauen nicht schwer fallen dürfte.

    Hinzugefügt am 23.08.2009 um 17:49 Uhr
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