Kinostart: -
Film auf DVD erhältlich seit: 26. März 2010
Regie: James June Schneider
Mit Lou Castel, Karine Adrover, Nick Villarin,
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Originaltitel: 1, 2, 3, Whiteout - The End of the Light Age
Produktionsland:
Frankreich
,
USA
.
Genre:
Drama
,
Sci-Fi
Laufzeit: 101 Minuten.
Produktionsjahr:
2007
Inhalt: Irgendwo über dem ewigen Eis, an Bord eines russischen Frachtflugzeuges, lässt die Mannschaft feinen Wodka kreisen. Doch als plötzlich Schüsse fallen und den wetterfesten Kerlen jegliche Übersicht flöten geht, hat es sich ausgeflogen - die Maschine stürzt ab. 50 Jahre später trifft US-Marshall Carrie Stetko (Kate Beckinsale, Van Helsing) mit klappernden Zähnen am Südpol ein. Ganze drei Forscher aus den Reihen der Amundsen-Scott-Station sind verschwunden und kaum jemand scheint sich darum zu scheren. Es dauert nicht lange, bis die erste sauber konservierte Leiche im frostigen Umland auftaucht. Gemeinsam mit dem Piloten Delfy (Columbus Short, Armored) und dem zwielichtigen UN-Agenten Pryce (Gabriel Macht, The Spirit) nimmt Carrie die Fährte auf. Einen Mordanschlag später stößt das Trio im antarktischen Nirgendwo auf ein zugeschneites Frachtflugzeug und stellt verdutzt fest: Jemand war bereits vor ihnen dort und hat etwas aus dem Frachtraum mitgehen lassen. Etwas, für das es sich allem Anschein nach zu töten lohnt...
FILMSTARTS.de
(1,5)
Pressespiegel
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User-Wertung(30 Bewertungen)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Jan Hamm
(1,5)
Am Südpol steppt der Eisbär: Hier zanken sich interstellare Bestien untereinander (Alien Vs. Predator) oder auch mit harmlosen Forschern (Das Ding aus einer anderen Welt). Und sollte Guillermo del Toro eines Tages mit Der kleine Hobbit abschließen und zu seinem Traumprojekt „At The Mountains Of Madness“ nach H.P. Lovecraft ansetzen, dann gnade Gott allen, die auch nur in der Nähe des gefrorenen Kontinents herumgeistern. Das Setting ist mit seiner monumentalen Lebensfeindlichkeit einfach die perfekte Bühne für ein packendes Leinwand(schnee)treiben. Aber das funktioniert nur, wenn die Geschichte nicht totaler Murks ist. Das hat Regisseur Dominic Sena (Passwort: Swordfish, Nur noch 60 Sekunden) offenbar nicht begriffen, denn bei der Adaption von Greg Ruckas Graphic-Novel „Whiteout“ macht er fast gar nichts richtig. Sein Antarktis-Thriller ist sterbenslangweilig, nervt mit dämlichen Figuren und verkauft sein Publikum obendrein für blöd. Da können auch die ansehnlichen Schneepanoramen kaum noch was retten.
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,0)
bei
30 Wertungen
insgesamt 5 Kritiken
Bewertung:
(2)
Kritik:
Comicverfilmungen oder besser Verfilmungen von Graphic Novels müssen ja nicht immer mit Superhelden zu tun haben. In „Whiteout“ gibt Kate Beckinsale die toughe aber liebenswürdigen Marshall Carrie Stackless. Die befindet sich nämlich an der Antarktis und stolpert über eine Leiche, irgendwo im Nirgendwo der weißen Wüste. Was ist passiert? Regisseur Dominic Sena zieht alle möglichen Register seines Könnens und versucht einen Thriller der alten Art zu gestalten. Es gelingt ihm teilweise. Der Film durchaus interessant und spannend inszeniert, schafft es aber eben nicht wirklich neues aus dem Stoff was das Thriller Genre betrifft herauszuholen. Einzig die gefährliche Umgebung mit dem vielen Schnee und der Kälte ist hier die wirkliche optische und interessanteste Errungenschaft. Kate Beckinsale gibt sich Mühe die kernige Heldin mit verletzter Persönlichkeit zu mimen, ist aber schauspielerisch nun nicht immer auf höchstem Niveau. Aber anschauen mag man sich ja Kate dennoch gerne. Hinzu kommen leider nervende Logikpatzer und Anschlussfehler. Mein Lieblingsszene im Film ist folgende als Kate und der Rest bei der Ermittlung ein Flugzeug betreten: Auf die Frage von Carrie Stackless ob dieses Flugzeug möglicherweise eine Amerikanische Maschine sei? Gibt es als Antwort, dass dies wohl ungewiss ist. Es könnte eine amerikanische oder russische Maschine sein, während man im Hintergrund aber klar einen Schriftzug in kyrillischen Buchstaben lesen kann. Wer sich mit sowas abfinden und sich durchaus mal anderthalb Stunden unterhalten lassen kann ohne großen Anspruch zu haben der darf ruhig mal einen Blick riskieren. Allen anderen werden wohl vor Langeweile sterben…
Verfasst am 29.03. um 19:40 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
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Filmcritic.com
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Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Lou Castel
Rolle: L‘inventeur
Karine Adrover
Rolle: Véronique
Nick Villarin
Rolle: Asian Newbie
Bashar Rahal
Rolle: Boris
Aktuelles
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 22:43