The Crazies
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    Orny89
    Orny89

    1 follower | Seine 26 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Fand den Film auch nicht schlecht jedoch ist er nach dem ersten Schauen schnell wieder aus dem Gedächtnis! Negativ ist mir der Brutalitätsgrad aufgefallen (speziell die Szene mit der Mistgabel) war deutlich zu brutal und da wird die Gewalt zu sehr verherrlicht. Weniger wär deutlich mehr gewesen. Naja aufjedenfall im großen und ganzem kein schlechter Film! Kann man sich anschauen!

    Hinzugefügt am 28.07.2011 um 10:54 Uhr
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    crawn169
    crawn169

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      3.5 - Gut

    Sehr spannender Film mit tollen schockmomenten, lohnt sich zu gucken ;)

    Hinzugefügt am 14.02.2011 um 22:41 Uhr
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    Ehemaliger User
    Ehemaliger User

      3.5 - Gut

    Was wäre wenn man eines Morgens aufwacht und um Einen herum werden alle wahnsinnig und aggressiv? Genau das passiert bei The Crazies. Hauptdarstellerpärchen Timothy Olyphant und Rhada Mitchell erleben in einer Kleinstadt diesen wahrgewordenen Albtraum. Aus irgendeinem Grund werden die Bewohner der Stadt feindselig ihren Mitmenschen gegenüber. Dies gilt es aufzudecken. Gut das da der Hauptdarsteller gleich mal Sherriff in der Town ist. Und los geht die blutige Rätseljagd, die als das Militär einschreiten muss, zur absoluten Chaosveranstaltung mutiert. Bis zur erschreckenden Auflösung. Deutlich besser als Romeros Original, ist Breck Eisners Inszenierung ähnlich der Snyders „Dawn oft he Dead“. Auch hier gibt es vordergründig mutierte Menschen zu sehen und nur nebenbei werden politische Seitenhiebe ausgeteilt. Ansonsten gibt es kaum etwas worüber man bei „The Crazies“ meckern kann. Die Schockmomente sitzen gut. Die Atmosphäre ist dicht eingefangen. Und an Action mangelt auch nicht. Es schleichen sich zwar zum Ende hin ein paar kleine Längen ein, die man aber Aufgrund der personellen Flucht ohne Auto verzeihen muss. The Crazies bietet somit gute Unterhaltung für Horrorfans und man kann sagen, sogar besser als das Original.

    Hinzugefügt am 28.12.2010 um 16:06 Uhr
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    bulliboy
    bulliboy

    0 follower | Seine 11 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Gut aber nichts besonderes.

    Hinzugefügt am 21.11.2010 um 10:30 Uhr
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    ChaosPC
    ChaosPC

    0 follower | Seine 4 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    film ist nicht schlecht, jedenfalls anfangs. der army einsatz nervt ziemlich, hätte man besser machen können. ohne dieses army geballer und mehr schreck-szenen wäre der film sicherlich beliebter gewesen.

    Hinzugefügt am 09.11.2010 um 10:26 Uhr
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    xmaxx
    xmaxx

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      1.5 - Schlecht

    Von Gast: "Another day, another remake. Auch wenn es handwerklich ordentlich daherkommt, kann diese aufgewärmte Crazies-Version nie wirklich überzeugen. Bemühte sich Romero um einen für die damalige Zeit neuen Subtext, begnügt sich Eisner damit die mittlerweile hundertfach erzählte Geschichte ohne eigene Ideen oder gar Einsichten runterzukurbeln. Es ist diese Ambitionslosigkeit und inhaltliche Leere, die den ganzen Film durchzieht und letztlich sehr ärgerlich macht. Das Eisner bisher meist fürs Fernsehen gedreht hat und auch da nicht gerade die originellste Arbeit abgeliefert hat, macht sich auch hier bemerkbar, denn weder Look noch Inszenierung sind mehr als routinierte Dutzendware, die so auch als TV-Movie der Woche laufen könnte. Was auch an den blassen Darstellern liegen mag. Timothy Olyphant hat immer noch keinen dritten Gesichtsausdruck und auch die anderen Schauspieler verströmene dieses gewisse Meh, das sie nie wirklich interessant genug werden lässt, als dass es mich wirklich interessiert hätte was ihnen passiert. Wenn einer der bösen Armee-Schergen lapidar sagt: "We lost a plane, what should I say." erscheinen die Aktionen des Militärs letztlich rational durchaus logisch, wenn die Wahl besteht zwischen einer landesweiten Epidemie und 2000 toten Dorfbewohnern. In Romeros Fassung war alles ambivalenter, wurde die Halbherzigkeit der humaneren Lösung durch Entwicklung eines Impfstoffes deutlicher herausgearbeitet und auch die Charaktere waren interessanter, weil sie die Chance bekamen sich zu entwickeln und sie außerhalb überdehnte Spannungsszenen zu erleben. Das Remake bleibt - gerade auch weil es sich selbst furchtbar, furchtbar ernst nimmt - langweilig, weil weder das Militär noch die "Crazies" wirklich unheimlich sind, weil sie nie echtes apokalyptisches Feeling einstellen will. Trotz ein paar guter Momente (etwa der "May I walk with you guys for a while longer?"-Szene) bleibt insgesamt ein extrem uninspirierter, berechenbarer und langweiliger Film, der an keiner Stelle versucht eigene Ideen zu entwickeln oder dem Set-Up - das von Outbreak bis Resident Evil in dutzenden Filmen bearbeitet wurde - irgendetwas hinzuzufügen. Im Direktvergleich boten die letztjährige und thematisch ähnlichen Filme The Signal und Carriers mehr interessante Ideen und bessere schauspielerische Leistungen - und waren in ihrer Sichtweise noch pessimistischer als dieses Remake, das sich brav dem halb-offenen Ende mit Hinweis auf ein Sequel hingibt. Und ich hab langsam die Schnauze voll, von diesen Movies that make you go Meh. - die aus unerklärlichen Gründen statt Direct-to-DVD irgendwie ihren Weg in die Kinos finden." Ich kann mich nur an Gast´s Meinung anschließen. Der Film ist ein möchte-gerne-anders-sein, aber leider nicht so gelungen. Am Anfang bis zur Mitte freut man sich darüber, dass es endlich mal wieder ein guter Horror Film gibt, der nicht mit den blöden typischen Merkmalen eines Trash Horror überflütet ist, aber langsam merkt man dass es ist bissle früh, sich zu freuen, und dann ist man umso mehr enttäusch. Nicht für anspruchsvolle Kino-Fans mit bisschen bis hoher Erwartung!

    Hinzugefügt am 01.11.2010 um 00:54 Uhr
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    doctorManhattan
    doctorManhattan

    0 follower | Seine 2 Kritiken ansehen |

      4.5 - Großartig

    sehr,sehr kurzweiliger film.tolle atmosphäre und durchwegs symphatische darsteller.spannend, mit kernigem härtegrad(keine gore oder splatterszenen).würde ich einem kumpel empfehlen;o)!

    Hinzugefügt am 05.10.2010 um 14:07 Uhr
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    NinaX
    NinaX

    1 follower | Seine 42 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Schon wieder ein Remake eines 70er Jahre Horror-Streifens. Die Remake-Maschine Hollywood läuft immernoch heiß und es ist jedenfalls zur Zeit kein Ende dieses Wahns abzusehen. Abgesehen von einigen wirklich gelungenen Neuinterpretationen wie "The Hills Have Eyes" oder "Dawn Of The Dead" versinken diese Film meist im Mittelmaß. Leider trifft dies auch auf "The Crazies" zu. Ein Militärflugzeug mitsamt tödlichem "Du-verwandelst-dich-in-einen-Verrückten"-Virus stürzt in einen Fluss in der Nähe einer kleinen Farmer-Gemeinde ab. Der Virus gelangt so in das Trinkwasser und verwandelt die Menschen in geistes abwesende Verrückte. So muss der Sherrif (Timothy Olyphant) bereits am Anfang einen vermeintlich betrunkenen Einwohner der Stadt, der mit einer Flinte bewaffnet bei einem Baseball-Spiel auftaucht, erschießen. Daraufhin häufen sich die schrecklichen Ereignisse. Der Sherrif David und sein Deputy Russell (Joe Anderson) müssen handeln, landen aber nach einigen Begegnungen mit den "Crazies" zusammen mit der Frau des Sherrifs Judy in einem Lager, in dem sie als potentiell Infizierte isoliert werden sollen. Doch die "Crazies" schlagen zurück, brechen die Absperrungen durch und richten Chaos im Lager an. David, Russell und Judy sowie ihrer Assistentin gelingt dabei die Flucht. Nach einigen Begegnungenn mit dem Militär und den "Crazies" und unvermeidlichen Verlusten in der Gruppe, schaffen es schließlich David und Judy mit einem Truck zu fliehen, ehe die Gemeinde dem Erdboden gleichgemacht wird, nichtsahnend, dass der nächste Ort das gleiche Schicksal erleiden wird. Zunächst spult "The Crazies" alles ab, was man von einem apokalpytischen Horror-Szenario erwartet. Verwüstete Straßen, Gewalt und das übliche gesichtslose Militär, dass Freund und Feind nicht unterscheiden kann und will und kompromisslos zur Sache geht. So muss sich eine kleine Gruppe Aufrechter sowohl mit dem Militär als auch den "Crazies" herumschlagen. Soweit ist also alles bekannt und langweilig. Die Story ist komplett vorhersehbar, was zu verzeihen wäre, wenn der Film darüber hinaus noch etwas zu bieten hätte, aber weder Charaktere, Schauspieler noch die Effekte können den Film über das Mittelmaß erheben. "The Crazies" ist ein solide inszenierte, mittelmäßiger Survival-Horror-Film, in dem zur Abwechslung mal keine Zombies sondern "Crazies", also Zombies, die noch in Ansätzen denken, sprechen und eine Waffe halten können, die Hauptrolle spielen. Nachdem man den Film gesehen hat, wird man ihn auch schnell wieder vergessen.

    Hinzugefügt am 02.10.2010 um 11:47 Uhr
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    amok2811
    amok2811

    1 follower | Seine 155 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Ein ziemlich geradliniger Film, der sich selten in Belanglosigkeiten verirrt, wie man es von vielen anderen Horror-Filmen kennt. Jeder neue Ort in der Stadt ist für ein Erlebnis gut. Daher ist der Film nie wirklich langweilig, doch das Problem ist, dass er auch nie richtig spannend ist. Irgendwie ist die Handlung recht vorhersagbar, man weiß fast immer, dass was gleich passiert. Der Film konnte mich daher nie überraschen oder gar schocken. Man schaut eigentlich recht teilnahmslos zu und erfreut sich ab und an an einer blutigen Szene, wobei auch diesbezüglich der Regisseur meiner Meinung nach nicht weit genug gegangen ist. Richtig „crazy“ war der Film kaum. Da hätte ich mir doch mehr Spannung, Beklemmung und Psychofaktor gewünscht. Die Inszenierung ist technisch gesehen gut. Kameraeinstellung und Setting sind für einen Film dieses Genres sicherlich überdurchschnittlich. Das gilt auch für die schauspielerischen Leistungen. Das Ende kann man doch noch als Showdown bezeichnen und war somit auch das Film-Highlight. Die Schlussszenen habe ich so erwartet und erinnern stark an Filme wie Resident Evil. Insgesamt kann man sagen, dass „The Crazies“ deutlich mehr Potenzial gehabt hatte. So gesehen schade. Dennoch kann man sich den Film anschauen, nur wird man ihn schnell wieder vergessen haben.

    Hinzugefügt am 27.08.2010 um 14:30 Uhr
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    Telefonmann
    Telefonmann

    2 Follower | Seine 232 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Ich war sehr gespannt auf das Remake von "The Crazies", denn ich mag das Original. Deshalb sah ich mir "The Crazies" nun auch gestern im Kino an und irgendwie erwartete ich einen anständigen Film. Ein Glück, dass meine Erwartungen erfüllt wurden, denn "The Crazies" ist ein wirklich ordentlicher Film geworden, den ich zwar nicht besser finde als das Original, aber auch nicht schlechter. Dabei hat der Film mit dem Original eigentlich nur noch die Story gemeinsam. Ansonsten wurde alles ganz anders umgesetzt. So fängt alles sehr friedlich an. Die Kleinstadt wird als kleine Idylle voller netter Leute gezeigt. Kurz darauf muss Sheriff Dutton allerdings den Dorfalkoholiker erschießen, weil dieser ihn bedroht hat. Wie sich herausstellt war dieser aber gar nicht betrunken. Die Geschehnisse, in denen die Menschen sich seltsam verhalten, nehmen zu. Die Leute verhalten sich plötzlich sehr merkwürdig, scheinen geistesabwesend und haben erschreckend viel Lust aufs Töten. Schnell vermutet der Sheriff, dass es sich um eine Art Virus handeln muss und später kommt man auch hinter das Geheimnis. Die meisten werden wissen, worum es hier geht, aber für alle, die es nicht wissen und das Original nicht kennen, werde ich es nicht verraten. Die Story wurde auf jeden Fall 1:1 übernommen, bekommt aber eine völlig andere Umsetzung. Das fällt gerade beim Stichpunkt Militär auf. Während das Original oft das Militär zeigte und hier auch Menschen charakterisierte, bleibt dies im Remake komplett aus. Man sieht die Soldaten, bis auf sehr wenigen Ausnahmen, wirklich nur unter ihren Anzügen, aber auch hier werden sie nicht oft gezeigt. Das Militär spielt eine untergeordnete Rolle. Dadurch verliert "The Crazies" einen schönen Punkt, den das Original für mich mit sehr gut machte, nämlich den politischen Kontext und die Gesellschaftskritik. Diese fehlt hier leider völlig. Aber das macht trotzdem nichts, weil die Sichtweise hier halt anders war und das Remake eine Stärke hat, welche dem Original mitunter fehlte, und das ist Spannung. Dabei ist das erste Drittel noch gar nicht mal so herausragend. Das Geschehen unterhält, ist interessant, bietet aber auch nichts Besonderes. Hier setzt man auf eine altbewährte Machart und mehr oder weniger auf Konventionen. Dies ändert sich auch im weiteren Verlauf des Filmes nicht, aber nachdem der Sheriff und seine Frau erstmal gefangengenommen wurden, wird die Spannungsschraube mächtig angezogen. Plötzlich ist das Geschehen hektisch, Chaos regiert und es wird wirklich spannend. Nachdem alle wieder frei sind und sich auf der Flucht befinden, sind es die kleinen Episoden, welche "The Crazies" spannend hält. Immer wieder geraten die Protagonisten in Gefahren. Die Szene in der Autowaschanlage ist wirklich genial gemacht und gehört zu den spannendsten Szenen, die ich in letzter Zeit gesehen habe. Die Darsteller können allesamt überzeugen. Timothy Olyphant spielt die Hauptrolle. Eigentlich mag ich diesen Darsteller nicht so gerne, doch ich muss sagen, dass er mich wirklich überzeugt hat. Er spielt seine Rolle sehr glaubwürdig und bodenständig. Ich finde es auch schön, dass er nicht so auf den Helden getrimmt ist, sondern immer wie ein Mensch wirkt und nicht übertrieben dargestellt wird. Radha Mitchell spielt ebenfalls sehr sympathisch und hat mir gefallen. Am besten fand ich allerdings die Darstellung von Joe Anderson als Deputy. Er spielt sehr sympathisch und ziemlich cool, wandelt sich dann langsam und bringt dies sehr überzeugend rüber. Die restlichen Darsteller haben ihre Sache ebenfalls sehr gut gemacht. Die Charakterisierungen sind okay. Die Figuren sind nicht belanglos und wirken sympathisch. Außerdem finde ich es schön, dass man keine dümmlichen Teenager in dieses Szenario geschickt hat, sondern erwachsene und ernstzunehmende Charaktere. Die Inszenierung ist sehr gelungen und gibt dem Film eine ordentliche Portion Spannung. Auch das Finale ist toll gemacht. Der Unterhaltungswert ist sehr gut und langweilig wurde mir nie. Das erste Drittel ist zwar noch nicht so überzeugend, langweilt aber trotzdem nicht und ist dafür da um die Figuren einzuführen. Zwischendurch gibt es auch reichlich Action. "The Crazies" ist ein recht brutaler Film, der seine Brutalität aber nicht zum Selbstzweck verkommen lässt. Blut fließt eine ganze Menge, doch nicht alles, was gezeigt werden könnte, wird auch gezeigt. Splatterfans sollte der Blutgehalt zufriedenstellen. Die Effekte sind ordentlich. Der Score ist ebenfalls gelungen und lässt eine gute Atmosphäre entstehen, welche teilweise recht hoffnungslos und düster ist. An dieser Stelle muss ich noch sagen, dass ich das Happy-End zwar gut finde und man es den Figuren auch gönnt, ich das Ende des Originals aber besser finde. Fazit: "The Crazies" ist völlig anders als das Original und macht aus der Story einen eigenständigen Film. Es gibt keinen politischen Kontext mehr, die Gesellschaftskritik ist weg, dafür ist dieser Film aber wesentlich spannender.

    Hinzugefügt am 02.08.2010 um 20:49 Uhr
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