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Die Kritik von Julian Unkel trifft in fast allen Aspekten genau auf dem Punkt. Das ist kein schlechter Film, aber auch kein guter. Obwohl D. Quaid ziemlich blass blieb, hat mir die Sympathie zu seiner zermürbten Cop-Figur durch den Film geholfen. Für komplexe Gefühlscocktails war da wohl kein Platz. (Ob er die richtig gemischt hätte, steht auf nem anderen Blatt.) Was mich aber zutiefst gestört hat, weit mehr noch als dieses seltsame Finale, sind die Andeutungen auf die Schlusspointe. Filmisch, handwerklich sind die eindeutig da. Aber da, wo sie eingesetzt werden, passen sie einfach nicht in das Gesprochene und/ oder den inhaltlichen Kontext. Da entsteht eine Schere und das ist bitter, denn solche Schlüsselszenen müssen "funktionieren".
Hinzugefügt am 27.01.2010 um 01:53 Uhr Verstoß melden
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