Horsemen
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      2.5 - Na ja

    Die Kritik von Julian Unkel trifft in fast allen Aspekten genau auf dem Punkt. Das ist kein schlechter Film, aber auch kein guter. Obwohl D. Quaid ziemlich blass blieb, hat mir die Sympathie zu seiner zermürbten Cop-Figur durch den Film geholfen. Für komplexe Gefühlscocktails war da wohl kein Platz. (Ob er die richtig gemischt hätte, steht auf nem anderen Blatt.) Was mich aber zutiefst gestört hat, weit mehr noch als dieses seltsame Finale, sind die Andeutungen auf die Schlusspointe. Filmisch, handwerklich sind die eindeutig da. Aber da, wo sie eingesetzt werden, passen sie einfach nicht in das Gesprochene und/ oder den inhaltlichen Kontext. Da entsteht eine Schere und das ist bitter, denn solche Schlüsselszenen müssen "funktionieren".

    Hinzugefügt am 27.01.2010 um 01:53 Uhr
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    Angelina76
    Angelina76

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      3.5 - Gut

    Mir ist Horsemen, jetzt wo der in Kürze auf DVD rauskommt, gerade wieder unter die Augen geraten und musste mich an meinen damaligen Kinobesuch erinnern. Eigentlich bin ich mit einem recht positiven Eindruck aus dem Film rausgegangen. Jonas Akerlund, der ja vor allem wegen seiner beeindruckenden Musikvideos bekannt geworden ist, hat dem Film düstere und bedrückende Stimming (im positiven Sinne) verliehen. Das wird durch die Opferszenen nochmal um einiges verstärkt. Teilweise gingen mir die Bilder doch sehr unter die Haut. Das schräge dabei - das sei hier nur nebenbei erwähnt - ist, dass es tatsächlich Leute gibt, die sich freiwillig dieser im Film vorkommenden "Body Suspension" ausliefern. Unglaublich! Gut gefallen hat mir auch Dennis Quaid, der seine Rolle bestens spielt. Er kommt authentisch rüber und bringt den nötigen Biss mit. Dass er gelangweilt rüberkommt kann ich insofern nicht nachvollziehen.

    Hinzugefügt am 18.01.2010 um 17:39 Uhr
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    Bolanov
    Bolanov

    1 follower | Seine 403 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    "The Horsemen" ist ein insgesamt ordentlicher Horror-Thriller geworden, der zwar nichts wirklich Neues zu bieten hat, aber dafür solide Genrearbeit bietet. Die Story ist recht typisch aufgebaut, die Charaktere und die Taten werden Stück für Stück aufgeführt. Danach entwickelt sich der Film im Mittelteil sehr überraschend, am Ende ist jedoch recht schnell klar wie es ausgehen wird. Dennoch ist die Atmosphäre sehr ordentlich und verleiht dem Film das passende Gewand. Die Schauspielerleistungen sind allerdings nur mittelmäßig, viele des doch recht bekannten Casts hat man schon mal besser gesehen, vor allem Dennis Quaid scheint etwas lustlos zu wirken, wenngleich er solide seine Arbeit verrichtet. Fazit: "The Horsemen" erfindet das Genre mit Sicherheit nicht neu und hat auch durchaus seine Schwächen, doch für kurzweilige 90 Minuten schafft er es dennoch mit einer ordentlichen Inszenierung und einer vor allem im Mittelteil interessanten Story den Zuschauer zu unterhalten! 6.5 Punkte

    Hinzugefügt am 13.01.2010 um 23:27 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      1.5 - Schlecht

    hätte ich den film lieber nicht im kino gesehen. nach der von der redaktion angekündigten wende wurde der film für ca.45 min recht anschaulich. jedoch sackt er meiner meinungnach zum 'showdown' total in den keller ab. hätte man wesentlich mehr draus machen können... wie die vorredner schon sagten, ein hybrit aus sieben und saw. sollte lieber nur auf dvd rauskommen und nicht im kino... sommerloch eben mfg

    Hinzugefügt am 10.09.2009 um 01:49 Uhr
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    Filmkieker
    Filmkieker

    0 follower | Seine 17 Kritiken ansehen |

      1 - Sehr schlecht

    Wer einen "Mystery-Horror-Thriller" sehen will der eine originelle Handlung bietet mit überzeugenden Darstellern und einem hohen Spannungsniveau sollte sich diesen Film auf GAR KEINEN FALL ansehen,nichteinmal auf DVD. Denn der grösste Thrill an diesem Film ist seine unfassbar, naive Mittelmässigkeit. Dann lieber zum siebten mal "Sieben"

    Hinzugefügt am 08.09.2009 um 23:28 Uhr
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    NathanDarko
    NathanDarko

    0 follower | Seine 8 Kritiken ansehen |

      2.5 - Na ja

    Das Problem mit The Horsemen ist nicht, dass er nicht spannend ist. Ganz im Gegenteil, es sind zahlreiche Schreckmomente im Film und auch die Inszenierung an sich ist nicht schlecht. Leider wirkt Dennis Quaid etwas deplaziert und man hat nach ca. 30 Minuten raus worauf der Film hinauswill, da man sowas halt schon hunderte male zuvor gesehen hat. Keineswegs schlecht aber ein Kinobesuch ist nicht nötig. Fazit: Warten bis er in die Videothek kommt.

    Hinzugefügt am 30.08.2009 um 03:00 Uhr
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    ilovekino
    ilovekino

    1 follower | Seine 115 Kritiken ansehen |

      1.5 - Schlecht

    Ein Thriller den die Welt nicht braucht.Dennis Quaid der die schauspielerische Leistung von Steven Seagal besitzt,ist einfach nur peinlich.Was für mich ein B-movie ist, wird hier zulande im Kino gezeigt,zum totlachen,und ein Film wie lucky number slevin kommt nur als Dvd premiere. versteh einer die Welt ! fazit: ödeeee !

    Hinzugefügt am 24.08.2009 um 23:39 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      3.5 - Gut

    So der Film ist von der Mischung schon klar SIEBEN meets SAW, wo ein oder mehrer Täter nach dem Vorbild der Vier Reiter der Apokalypse töten. Ich fand den Film recht spannend, auch wenn man nach etwas über der Hälfte des Films sich schon denken kann, wer der "Anführer" ist. Guter Film, den man sich aber auf DVD anschauen kann.

    Hinzugefügt am 15.08.2009 um 10:37 Uhr
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    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      2 - Nicht gut

    ...mehr Zeit für Kinder. Werte Eltern, nehmt sie Euch. Wenn nicht, kann ein Betroffenheits-Thriller dabei rausspringen wie dieser hier. Mann nehme christliche Mythologie, eine feindliche Umwelt in der alle Menschen irgendwie kalt und dysfunktional erscheinen (sehr schön versinnbildlicht in dem das Geschehen im tiefsten Winter und in einer Großstadt abläuft die - nicht näher benannt als Metapher für alle Städte dieser Welt stehen mag) und schmecke dies mit einigen unschönen Momenten ab die sich auf der Blutkurve irgendwo zwischen den Einfällen von John Doe aus SIEBEN und Freund Jigsaw aus SAW treffen.... ...produziert von Michael Bay trifft man auf dieselbe Optik, die bislang jedem Horrorstreifen aus seiner PLATINUM DUNES-Produktionsschmiede anhaftete. Dennis Quaid als getriebener Cop mit stets zerzauster Frisur und mit einem Mantel ausgestattet der wohl aus der Requisite einer Copserie aus den Siebzigern übrig geblieben sein muss, ist der einzige Aktivposten neben der Optik. Der Rest hat etwas von einer zauseligen Verschnarchtheit, die in diesem Genre seinesgleichen sucht. Eine Zielgruppe sehe ich hierfür: mißverstandene Kids und Emos - obwohl selbst die nach einer gewissen Zeit in den "Ja dann heul doch"-Chor einstimmen werden. Gut gemeint ist nicht immer auch gleich gut gemacht. Die ehrenhafte Grundidee des Films wird bis zum Ende hin einfach so fürchterlich breit getreten, dass der Film - nur um das gemächlich dahinplätschernde Geschehen überhaupt mal aufzupeppen - sich dann in eine Sequenz flüchtet, die Splatterfans in ihrer Drastik mit Sicherheit gefallen wird, andererseits den letzten Credit in Bezug auf echte Glaubwürdigkeit dessen was den/die Täter bewegt regelrecht verspielt. Wer`s braucht.....

    Hinzugefügt am 15.08.2009 um 01:09 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Gestern habe ich den Film in einer Sneak Preview gesehen. Anfangs sah es ja so aus, als wollte er zum Genre Thriller mit Horrorelementen gehören, was mir ein bisschen Angst machte. (Absichtlich sehe ich mir so was nicht an.) Aber am Schluss musste ich fast lachen, das war amerikanische Sentimentalität pur. Und damit schon wieder innovativ! Insgesamt mein Eindruck: für mich zu 'stark gewürzt' in jeder Hinsicht, weniger wäre mehr gewesen!

    Hinzugefügt am 04.08.2009 um 13:04 Uhr
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