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Ein wirklich guter Film Die schauspielerische Leistung ist auf einem hohen Niveau Die ganze Handlung ist einfach nur top zum weiter empfehlen
Hinzugefügt am 23.06.2010 um 18:57 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Im Gegensatz zu vielen anderen war ich von "Precious" relativ enttäuscht. Bin mit der Erwartung rein gegangen, dass es ein wirklich fesselndes, zu Herzen gehendes Drama ist und wusste ja auch, dass der Film gleich 6 Oscar-Nominierungen hatte. Hautpunkt meiner Kritik sind die unfassbar schlechten deutschen Synchronisationen der Darsteller, allen voran die von Precious Mutter, gespielt von Mo'Nique, aber auch die der Mitschüler von Precious. Ich bin sicher, dass sich das im Original um einiges besser angehört hat, aber so war es einfach nur peinlich und hat ziemlich gestört. Zweiter Kritikpunkt ist, dass der Film nicht wirklich spannende oder dramatische Wendungen beinhaltet. Er plätschert eher so dahin, beinhaltet zwar einige bedrückende und auch schockierende Szenen, aber eben kaum Wendungen und nichts unvorhersehbares. Ich hätte mir gewünscht, dass mal irgendwas "passiert", dass man vielleicht nicht erwartet hätte. Jetzt aber zu positiven Punkten: Die Hauptdarstellerin hat ihre Rolle sehr gut gespielt, ihre Darstellung konnte wirklich berühren. Und schlecht war der Film ja auch nicht, er hat in einigen Szenen berührt und war auch unterhaltsam. Fazit: Kann den Film schon weiter empfehlen, allerdings würde ich stark empfehlen ihn im Original (englisch) zu sehen und nicht allzu überhöhte Erwartungen zu haben.
Hinzugefügt am 11.04.2010 um 12:26 Uhr Verstoß melden
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Der Film hat mir sehr gut gefallen. Schauspielerisch war das wirklich sehr gut und glaubhaft. Der Film konnte auch teilweise etwas berühren. Ich habe allerdings noch etwas mehr von dem Film erwartet. Oft viel es mir schwer die einzelnen Personen einzuschätzen. Am Ende war dann doch alles sehr schnell vorbei. Im großen und ganzen aber ein sehr gutes Drama, was man sich auf jedenfall mal ansehen kann! 7/10
Hinzugefügt am 08.04.2010 um 15:39 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Da ich den Roman nicht gelesen habe, gehe ich davon aus, dass Regisseur Lee Daniels relativ nah am Buch gearbeitet hat.. Daher bleibt mir nur zu sagen, das es sich hier um einen grandiosen Roman und somit ebenso - dank Guter Regiearbeit - um einen grandiosen Film handelt .. Bei diesem Film hat mich die Story wirklich mitgerissen, selbst wenn es vielleicht vermeintlich als eine "Produktion für das Afroamerikanische Publikum" ausgelegt ist, war ich derart gefesselt , das ich nicht einmal zum Popcorn gegriffen habe.. Die Darstellerleistungen gehören ohne Zweifel zu den besten die kenne. (Abgesehen von Kravitz und Carey, wobei Carey minimal besser ist, als "ichhabenureinenGesichtsausdruck-Kravitz" ..) Mal abgesehen von der Spitzenleistung der Protagonistin, werden sämtliche - ja fast alle nebencharaktere unfassbar gut gespielt. Nicht nur Mo'Nique als HorrorMutter, auch die Mitschülerinnen, die Lehrer, die Mitbewohner und und und.. Nun noch was zum Punktabzug, -- an manchen Stellen, als Regisseur Daniels wohl auf "Stilsicherheit" aus ist, übertreibt er es ein bisschen. Sprich: bei manch Spannender Szene , nervt die überlaut abgemischte Gospel- Musik, mit Tagträumer Szenen während die eigentliche Hauptszene zu kurz kommt.. Aber jene Stellen sind ja nur eher selten vertreten im Film Also ich hätte nicht gedacht, das ich das sage , aber : ich kann euch den Film jedenfalls sehr empfehlen :-)
Hinzugefügt am 01.04.2010 um 02:53 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 2 Kritiken ansehen |
"Precious" habe ich als einen sehr authentischen, traurigen, aber auch stellenweise humorvollen Film erlebt, der vor allem von seinen beiden hervorragenden Darstellerinnen Mo'nique und Gabbourey Sibbide getragen wird. Die Hauptdarstellerin ist durch ihre enorm dicke Erscheinung natürlich schon ein "Blickfang", so dass man im Vorfeld vielleicht annehmen könnte, sie bräuchte kaum etwas dazu zu tun. Allerdings enstammt sie nicht im Geringsten dem Milieu ihrer Figur "Precious", und ihre Darstellung der gequälten und doch nicht hoffnungslosen Precious eine differenzierte schauspielerische Leistung und ein Zeugnis von Wandelbarkeit. Mo'nique hingegen spielt eine Frau, die böser und verbitterter nicht sein könnte: doch das sehr facettenreich, von schlangenhafter List bis zu brutalstem Jähzorn, bis zu erschreckend traurigen Gefühlsausbrüchen... Wie sie es schafft eine so durch und durch schreckliche Frau nicht zur Karikatur verkommen zu lassen, und trotzdem Menschlichkeit durchschimmern zu lassen, ist ihr hochanzurechnen. Denn darauf beruht der ganze Film, dessen Dramaturgie zwar solide durch den Film führt, aber auch nicht wirklich überraschende Elemente bereit hält. Zu erwähnen finde ich aber auch Nebenrollen wie die Mitschülerinnen im Alternativkurs, die als Ensemble sehr lustige Szenen abliefern, und für viele Lacher im Film sorgen, und die troste Realität dort zeitweise aufwühlen.
Hinzugefügt am 22.03.2010 um 21:56 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 3 Kritiken ansehen |
Ich habe den Film gestern in der Preview gesehen. Gut: Er war nicht soo schlecht. Wir sind drin geblieben. Dennoch: Die inszenierte emotionalen Extreme des ganzen Filmes zerren doch etwas an den Nerven des Betrachter. Das fängt schon mit der exorbitanten Adopoditas der Hauptdarstellerin an und geht einher mir der dargestellten häuslichen und sexuellen Gewalt und mangelnden Intellektualität. Alles derart extrem, dass die Handlung schon in den Hintergrund rückt, wenn Precious einfach nur eine Treppe 'hochläuft'. Was dem Film auf jeden Fall hervorragend gelingt ist es die Dramatik des westlichen, vor allem amerikanischen Gesellschafts-Dilemmas sehr plastisch vor Augen zu führen. Analphabetismus, frühe und ungewollte Schwangerschaften, mangelnde Bildung und perspektivische Hoffnungslosigkeit aufgrund der zunehmenden Kluft der verschiedenen Gesellschaftsschichten. All das sind Themen die dieser Film in eingänglich und ergreifender vermittelt. Allerdings immer verpackt in den einfachen Handlungswelten eines Hollywoodfilms, wo dann doch jede noch so tragische Situation immer mit einem aus dem nichts auftauchenden Fünkchen Hoffnung und Heile Welt kompensiert wird, wo die Realität wohl nur dunkle Seiten lässt. Fazit: Kann man sehen, muss man nicht sehen.
Hinzugefügt am 17.03.2010 um 10:49 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
FÜr mich ist der Film einer der Highlights des Kinojahres. Im ersten Moment dachte ich das die Geschichte etwas überfrachtet wirkt. (HIV, Kind mit Behinderung, Übergewicht, Analphabetismus, Gewalt, ....) Aber der Film hat mich einfach nur umgehauen. Die schauspielerischen Leistungen sind phänomenal.
Hinzugefügt am 16.02.2010 um 18:46 Uhr Verstoß melden
Von Joss Whedon
Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
Action
Von James Cameron
Mit Leonardo DiCaprio, Kate Winslet
Drama
Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
Komödie