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Wir schreiben das Jahr 2010, das Filmjahr 2009 ist zu Ende, fast waere es als das Filmjahr von Avatar und Inglorious Basterds, vor allem aber als das Filmjahr NACH Slumdog Millionaire in die Geschichte eingegangen. Fast. Wo anfangen? Okay. Beim Titel. Ganz ehrlich: Man muss die Worte schon zweimal lesen, um zu realisieren dass da wirklich So glücklich war ich noch nie steht. Ein Satz der eigentlich alles sagt. Er zieht sich durch den ganzen Film, durch jedes Bild, jede Geste, jeder Blick, jedes Wort, wie die unerschütterliche Gewissheit der Protagonisten, das egal wie finster die Nacht ist, die Sonne morgen doch wieder aufgehen wird. Der ganze Film strotzt nur so von Stil, nichts gegen Tarantino, aber es gibt Filme die begeistern und Filme die bewegen. Manche schaffen beides. Zum Inhalt will ich nur soviel verraten: Es geht um all die falschen, gespielten, vorgetaeuschten, unechten, betruegerischen und betrogenen Facetten menschlichen Daseins vor allem aber um die eine echte.
Hinzugefügt am 03.01.2010 um 18:13 Uhr Verstoß melden
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