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Kinostart
unbekannt (1h 35min)
- Regie
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Mit
Kevin Bacon, Julie Delpy, Brendan Fraser mehr
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Genre
Drama, Romanze, Thriller
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Nationalität
USA, Mexiko
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Das Leben unterschiedlicher Menschen kreuzt sich durch schicksalhafte Fügung miteinander. Ein Gangsterboss (Andy Garcia) will sich aus dem Geschäft zurückziehen und lieber in der Popmusikbranche erfolgreich sein. Deswegen bringt er den Manager der Sängerin Trista (Sarah Michelle Gellar) dazu, ihm das aufstrebende Popsternchen zu überschreiben. Im Gegenzug erlässt er dem Musikproduzenten die Schulden. Parallel dazu muss dich der Gangster aber noch um einen anderen säumigen Schuldner kümmern. Ein Bankangestellter (Forest Whitaker) hat sich bei einem fingierten Rennen verzockt. Um das Geld aufzutreiben, will er eine Bank ausrauben. Ein Handlanger (Brendan Fraser) des Gangsterbosses kann kurz bevorstehende Teile des Zukunft voraussehen. Als er auf Trista trifft, gelingt ihm das aber nicht. Das ist für ihn der Anlass, Trista gegenüber dem Begehren seines Bosses beizustehen. Die gute Freundin (Julie Delpy) eines Arztes (Kevin Bacon) kämpft nach einem Schlangenbiss ums Überleben. Für ihre seltene Blutgruppe gibt es keinen Vorrat im Krankenhaus, aber Trista hat die selbe Blutgruppe. Deswegen versucht der Arzt, die Sängerin bei einem Auftritt abzufangen, um sie zu einer Spende zu überreden.
| Originaltitel | The Air I Breathe | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | - | Besucher | - | |
| Produktionsjahr | 2007 | Budget | 10 Mio. Dollar |
Von Jens Hamp
Bereits Gottfried von Straßburg erkannte in seinem mittelalterlichen Werk „Tristan“, dass Freud und Leid untrennbar mit dem Begriff Liebe verbunden sind. Ein chinesisches Sprichwort ging noch einen Schritt weiter und brachte zusätzlich das Glück ins Spiel. Denn nach dessen Auffassung besteht das Leben aus diesen vier, wie die Finger einer Hand miteinander verbundenen Emotionen. Dieses weise Sprichwort legt Jungregisseur Jieho Lee nun seinem Debüt „The Air I Breathe“, einem stargespickten Episodenfilm, zugrunde. Doch unabhängig von einem fahrigen Drehbuch zieht insbesondere der Zuschnitt auf die chinesische Weisheit den Film ins Depressive: Wenn schon Freude, Liebe und Glück wirklich so trist aussehen, kann man nur hoffen, dass die Menschheit vom Leid verschont bleibt.
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Rolle: Love
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Rolle: Gina
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Rolle: Pleasure
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Rolle: Fingers
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Filmcritic.com
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Slant Magazine
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