Maria, ihm schmeckt's nicht!
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Filmoguck

1 follower | Seine 98 Kritiken ansehen |

   2,5 = durchschnittlich

Das Thema war bereits beim Erscheinen des Buchs nicht mehr das frischste. Die Handlung kommt ohne Spaghetti- und Mafia-Klischees aus. Sonst gibt es nicht viel Neues. In Italien werden die Probleme der Familie des Partners mitgeheiratet. Wer hätte das geahnt. Trotzdem ein ansehbarer Beitrag zur deutsch-italienischen Freundschaft.

Ehemaliger User

   1,5 = enttäuschend

Warum mußte ich schon kurz nach Beginn an die Reihe "Länder Menschen Abenteuer" denken ? Der einzige, der noch überzeugen konnte, war Lino Banfi. Jan und Sara, die lieben sich, so dass sie heiraten wollen ? Unglaubwürdig ! Auch, dass die nachvollziehbaren Probleme, die da behandelt werden, nicht schon vorher hätten bekannt sein müßten. Jan ist nicht lustig ! Sara ist eigenschaftslos. Die Film hatte die ganze Zeit eine gleichbleibende Langeweile oder Spannung ... eine Doku um Antonio eben. Haupfiguren verschwimmen mit Nebenrollen, die die alten Klischees abarbeiten. Der Filmemacher hatte sicher seine Vorbilder aber frische französiche Musik passt nicht zu steif gespielten Deutschen und lebensfrohen Italienern.


Ehemaliger User

   5 = Meisterwerk

Super

ThomasEdgar

0 follower | Seine 30 Kritiken ansehen |

   3,5 = gut

Es war ein wirklich amüsanter Kinoabend. Der Film erinnert mich in seiner Art an humorvolle französische Kost, bei der auch dramatische Themen, wie zum Beispiel Diffamierung von Gastarbeitern oder Ehestreitgkeiten ihren Platz finden, mit Komik und Distanz serviert, ohne oberflächlich zu wirken. Alles bleib letztlich leicht verdaulich, im Gegensatz zu den Meeresfrüchten, die dem alergischen Bräutigam aufgezwungen werden. Zugegeben, nicht alle Possen sind sehr originell. Die sprachlichen Verwirrungen, wie zum Beispiel die blinkende Möse, wirken aber durchaus echt. Wem ist in fremder Sprache nicht auch schon mal so ein belächelnswerter Fehlgriff gelungen? Alles passt letztlich gut in eine Komödie, die einfachen nur unterhalten will. Die Dramaturgie ist gradlinig und schnörkellos. Die Völkerverständigung, die bevorstehende Heirat eines Deutschen mit einer Italienerin, droht an menschlich, mentalen und organisatorischen Gründen zu scheitern, um schließlich vor dem Traualtar zu enden. Hier findet die einzige Überraschung des Filmes statt. Die Eltern der Braut hochzeiten und versöhnen sich. Der Film liefert schöne Bilder eines stillen süditalienischen Dorfes, in der alles und jeder seinen Platz hat. Die Schauspieler überzeugen. Der Film ist ein rein humoristisches Solino. Trotz so manch angesprochener Problematik reitet er keine Spitze, sondern bleibt liebevoll in der Beschreibung und konsquent komödiantisch.

costantino

0 follower | Seine 2 Kritiken ansehen |

   0,5 = katastrophal

Ich bin Italiener und wohne seit einigen Jahren in Deutschland. Meine Partnerin ist deutsch. Heute Abend haben wir diesen Film angeschaut und ich kann nur sagen, wir haben unsere Zeit verschwendet. Der Film ist eine Sammlung von veralteten und glatten Klischees, sowohl bezüglich der Deutschen als auch der Italiener. Ein paar Gags sind noch lustig, aber zwei Stunden davon sind überhaupt nicht komisch. Ich habe noch nie eine Kritik über einen Film geschrieben, aber dieser war so schlecht, dass ich das irgendwie loswerden musste.

Ehemaliger User

   4,5 = herausragend

ein sehr vergnüglicher und unterhaltsamer und lustiger Film ! Und die Italiener im Film sprechen auch Italienisch und wurden Deutsch untertitelt, das gibt dem Film einen grossen Extra-Pluspunkt und einen zusätzlichen Charme, grandios ! wer Italien liebt und die italienischen Eigenarten, wird x-mal häufig laut auflachen, köstlich ! Eines der Kinohighlights des Jahres ! Toll besetzt, bis in die kleinste Rolle und Christian Ulmen spielt seinen Part mit Bravour! und Überraschung: der Autor der Bestseller-Buchvorlage Jan Weiler ist sogar selbst in einer kleinen Nebenrolle zu sehen

Ehemaliger User

   2 = lau

wie in der Kritik bereits erwähnt... Eine Komödie wie 'the big greek wedding'. Nur zu empfehlen wenn man das Buch nicht gelesen hat. Viele Szenen und inhalte sind ansonsten nicht zu erkennen, es waren im Buch garnicht vorhanden !?

Lamya

17 Follower | Seine 799 Kritiken ansehen |

   2 = lau

Ich habe nach dem Trailer ziemlich viel von dem Film erwartet. Meine Erwartungen wurden gar nicht erfüllt. Es gab 2-3 wirklich lustige Scenen. Der Rest war irgendwie langweilig. Christian Ulmen war klasse, das wars dann aber auch schon. 4/10

Ehemaliger User

   0,5 = katastrophal

War das Buch schon platt und dümmlich, geradezu eine Beleidigung für das italienische Volk, muss nun dieser Trivialplot den Weg ins Kino finden. Doch eines schafft der Film wunderbar; noch schlechter zu sein als das Buch. Ich hoffe wirklich, dass Jan Weiler eines Tages erkennt, dass er weder witzig, noch geistreich ist. Und noch mehr hoffe ich, dass die Käufer, gleich ob Buch oder Film, endlich erkennen was gut ist und was einfach nur Schrott.

Ehemaliger User

   3,5 = gut

...nur mit Deiner Meeresfrüchteallergie geh ich hundertprozentig konform, Herr Autor. In Hundert Jahren würd ich mir sowas nicht auf den Teller tun. Aber diese Comedy darf mir in naher Zukunft gerne noch einmal aufgetischt werden. Nicht, dass der hier vorgeführte nun erschreckend originell wäre - Ihhh bewahre. Aber mit Christian Ulmen als Protagonist Jan und Lino Banfi als Papa von Jans Zukünftiger "Schnucke" ist dieses Feelgoodmovie durchaus ansprechend besetzt. Natürlich hat das Ganze mehr was von einem Movie-of-the-week das jeden Mittwoch gegen 20.15 Uhr irgendwo ausgestrahlt wird - zumindest von der eher behäbigen Optik. Dafür hält er mit tollen Darstellern dagegen - und allein Ulmens Mäandern zwischen Angenervtsein und totaler Panik alles richtig machen zu wollen nur um den Bus wieder in die andere Richtung rollen zu sehen (für die Schlaumeier: es gibt keinen Bus in dem Film der rückwärts fährt - das ist eine bildliche Metapher!) lassen die 96 Minuten schneller vergehen als man "Nachschlag" sagen kann. Der menschelnde Cultureclash der hier zwischen Deutschen und Italienern propagiert wird kommt nicht ganz so aufgesetzt herüber wie in Eastwoods GRAN TORINO, dafür fehlt dem Streifen im Gegenzug eine etwas straffere Dramaturgie. So bekommt der Film etwas von einem verbummelten Urlaub - und ist ein angenehmer Kinobesuch nicht manchmal tatsächlich was wie Urlaub vom Tag? Eben! Also - reingehen und sich von dem "Kampf der Titanen" Ulmen und Lino Banfi (dessen Lebensgeschichte als Gastarbeiter in unserem Land auch eine nette und informative Chronik der deutschen Nachkriegsgeschichte darstellt) um die Gunst von Zukünftiger/Tochter Mina Tander angenehm unterhalten lassen. Der Soundtrack von Niki Reiser unterstützt das Flair des Films genauso wie der Song von "Sportfreunde Stiller" die ihr Stück "Ein Kompliment" hierfür im Abspann auf italienisch neu eingesungen haben...

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