Kinostart: -
DVD-Veröffentlichungstermin: 23. Juli 2009
Regie: Gerald McMorrow
Mit Ryan Phillippe, Eva Green, Sam Riley,
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FSK ab 16 freigegeben
Produktionsland:
Frankreich
,
Großbritannien
.
Genre:
Fantasy
,
Sci-Fi
,
Thriller
,
Drama
Laufzeit: 98 Minuten.
Produktionsjahr:
2008
Inhalt: "Franklyn" erzählt vier Geschichten in zwei Dimensionen.
Milo (Sam Riley) streift nach geplatzter Hochzeit deprimiert durchs gegenwärtige London, wo ihm immer wieder seine ehemalige Sandkastenliebe begegnet. Er hat sie über 20 Jahre nicht gesehen, bekommt sie aber nicht zu fassen.
Der Gemeindevorsteher Peter Esser (Bernard Hill) sucht seinen Sohn. Nachdem dieser traumatisiert und als psychischer Pflegefall aus dem Irak heimgekehrt war und vier Jahre in einer Anstalt verbracht hatte, nutzte er eine Gelegenheit zur Flucht.
Die Kunststudentin Emilia Bryant (Eva Green) leidet unter dem Tod ihres Vaters sowie unter ihrer versnobbten und kaltherzigen Mutter. Sie versucht in wiederholten Nahtoderfahrungen einen Sinn in ihrem Leben zu finden.
In der Megametropole Meanwhile City, die in einer anderen Dimension verortet ist, herrscht Religionszwang. Es ist egal, an was oder wen man glaubt - Hauptsache, man tut es. Alles ist der Überwachung durch ein Ministerium Orwell’schen Typus' ausgesetzt, das keine Devianz duldet. Kein Wunder, dass Jonathan Preest (Ryan Phillippe), der einzige Ungläubige, auf der Fahndungsliste des Ministeriums an erster Stelle steht. Doch der stets Maskierte hat eigene Pläne: er ist auf Vergeltung aus. Er plant, "Das Individuum", den Chef des Geheimbundes "Duplex Ride", zu ermorden, weil dieser ein Mädchen getötet hat, das Preest einst liebte.
Schließlich kreuzen sich die Wege der vier Protagonisten...
FILMSTARTS.de
(2,5)
Pressespiegel

User-Wertung(492 Bewertungen)
(3)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Alex Todorov
(2,5)
Das Langfilmdebüt des Briten Gerald McMorrow gehört zu jenen Filmen, die einen entweder unbeeindruckt zurücklassen oder sofort eine angeregte Diskussion zwischen den Zuschauern in Gang setzen. McMorrow greift vier scheinbar unabhängige Handlungsstränge auf, wobei jeder von einem hochkarätigen Akteur wie Eva Green, Ryan Phillippe, Bernard Hill oder Sam Riley angeführt wird. Die sehr breite Melange aus Sci-Fi, Thriller, Drama, Comic und Dystopie geht es ausnehmend gemächlich an, bleibt lange kryptisch und vermag es nicht, schlussendlich alle Episoden gleichermaßen nahtlos zusammenzufügen. Somit ist „Franklyn“ zweifelsohne ein herausfordernder Film, der sich jedoch nicht entscheiden kann, ob er nun die Geduld oder den Intellekt des Zuschauers auf die Probe stellen möchte.
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,0)
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insgesamt 7 Kritiken
neon1
Mitglied seit 654 Tagen
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55 Userkritiken
Bewertung:
(4)
Kritik:
Wow habe den Film grade gesehen und bin begeistert.Die Grundidee ist einzigartig (glaube ich).Ich war total verwirrt und habe nichts bis zum Ende verstanden.Erst am Ende geht einem dann ein Licht auf und man merkt wie die Storys zusammenhängen.Ist eher was für Leute die gerne nach dem Film noch diskutieren.
Verfasst am 27.04. um 17:06 Uhr -
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Besetzung und Stab
Ryan Phillippe
Rolle: Preest
Eva Green
Rolle: Emily / Sally
Bernard Hill
Rolle: Das Individuum / Peter Esser
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Gast - Donnerstag, 09. Februar um 18:33