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Home > Kino > Film-Archiv > Fantasy > Franklyn > Userkritiken
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1 - 7 von 7 Treffern
Mitglied seit 655 Tagen | 55 Userkritiken
Kritik: Wow habe den Film grade gesehen und bin begeistert.Die Grundidee ist einzigartig (glaube ich).Ich war total verwirrt und habe nichts bis zum Ende verstanden.Erst am Ende geht einem dann ein Licht auf und man merkt wie die Storys zusammenhängen.Ist eher was für Leute die gerne nach dem Film noch diskutieren.
Kritik: Sehr traurig... als ich das Cover sah, freute ich mich auf eine Mischung aus Tim Burtonfeeling, V wie Vendetta und Watchmen. Was ich allerdings bekam, waren 4 geistig verwirrte Menschen und einen Film ohne Ende... Optisch ist der Film auf jeden Fall sehr zu empfehlen, doch leider sollte man sich absolut keine Hoffnung auf einen spannenden Film machen.
Kritik: Ich kann den bisherigen Kritiken nur wenig hinzufügen, ich bin froh den Film gesehen zu haben. Optisch war er wirklich aufregend, die Meanwhile City Szenen bleiben im Gedächtnis. Der etwas undurchsitige Plot hat dazu geführt, dass wir während des Films Wetten abgeschlossen haben, was eigentlich dahintersteckt und so einen Spielabend inklusive hatten, sprich: Der Film ist kommunikationsfördernd, weil man beim Schauen ständig diskutiert. Wie die anderen schon sagten, er hat viele Schwächen, aber lohnt sich auf jeden Fall. Stilitisch ist er irgendwo zwischen Donnie Darko, Peter Greenaway und Derek Jarman anzusiedeln. Kurze Anmerkung zur Hauptrezension- das Mädchen, das Preecher retten will, ist ein Kind, nicht seine Geliebte.
Kritik: Ich kann den bisherigen Kritiken nur wenig hinzufügen, ich bin froh den Film gesehen zu haben. Optisch war er wirklich aufregend, die Meanwhile City Szenen bleiben im Gedächtnis. Der etwas undurchsitige Plot hat dazu geführt, dass wir während des Films Wetten abgeschlossen haben, was eigentlich dahintersteckt und so einen Spielabend inklusive hatten, sprich: Der Film ist kommunikationsfördernd, weil man beim Schauen ständig diskutiert. Wie die anderen schon sagten, er hat viele Schwächen, aber lohnt sich auf jeden Fall. Stilitisch ist er irgendwo zwischen Donnie Darko, Peter Greenaway und Derek Jarman anzusiedeln. Kurze Anmerkung zur Hauptrezension- das Mädchen, das Preecher retten will, ist ein Kind, nicht seine Geliebte.
Kritik: Franklyn ist kein typischer Hollywoodstreifen oder irgendein Filmabklatsch oder eine schon-tausend-Mal-gesehen-dieses-Mal-aber-anders-erzählte-Geschichte. Es ist ein Film bei dem man seine Gedanken ständig neu sortieren muss, man weiß teils überhaupt nicht wer hier wer ist und wo überhaupt die Logik dieses Filmes liegt. Aber wichtig ist dieses auch nicht, weil sich alles von selbst erklärt und man vom Film gefesselt wird. Die 5Sterne Bewertung ist für mich überhaupt nicht nachvollziehbar und ich finde es äußerst schade, dass der Film nicht im Kino lief. Die Story, Schauspieler, die erfundene Welt- alles zusammen ergibt einen absolut sehenswerten Film. Das einzige was mir persönlich nicht gefallen war ist das Ende, es schien mir nicht komplett zu sein. Da fehlt doch etwas! Etwas „Franklyn-hafteres“.
Kritik: Die Frage mögen sich nicht nur einige der Protagonisten stellen, sondern auch ich. Dieser Film verdient weiß Gott mehr als 5 Punkte, und sei's auch nur aus einer gewissen Hochachtung vor der geistreichen Idee. "Franklyn" hat viele Fehler, gerade wenn es um die angesprochene Unausgegorenheit des Plots geht, das stimmt, aber er hat auch etwas zu sagen, regt einen zum Nachdenken an. Der Author deutet dies ja nun schon an, belohnt diese Tugend aber nicht. Es gibt auch Filmkonsumenten, die genau das aber schätzen. Wenn ich Transformers mit der Begründung "Er macht einfach Spaß und darum gehts ja" in unverdiente Höhen transportiere, warum dann nicht auch diesen Film? Hier sind es eben keine fancy Effekte, sondern ein exposiver Schlusstwist, einzeln schon vorher angedeutet, der einen glücklich und grübelnd aus dem Film entlässt. Und das gehört belohnt, das braucht Kino heutzutage. Ambithioniert, intelligent, aber mit Schwächen im, nennen wirs Spannungsbogen zwischen den unterschiedlichen Plotlines. Aber der Film hat Mumm und erhebt sich locker aus dem Einheitsbrei. Franklyn kriegt mit allem Drum und dran, was einen guten Film ausmacht, 6-7 Punkte, die Mängel sind spürbar. Zur 8 schafft er es aber durch angesprochene Stärken. Fazit: Noch kein "Stay", aber nah dran in Bedeutung der Geschichte. PS: Ich kann aber die Enttäuschung von Leuten nachvollziehen, die aufgrund des Trailers in den Film gegangen sind. Eine echte Frechheit und Zeugnis der Blindheit einiger Marketingheinis.
Kritik: Ja, dann bitte sofort wieder vergessen! Nicht daß dieser ZU verräterisch wäre - Nein, er lässt einen nur zu sehr Vergleiche von "V wie Vendetta" gekreuzt mit "Dark City" anstellen. Und mit dieser Erwartungshaltung im Vorfeld kann man erstmal nur verlieren. Die Eingruppierung ins Genre Thriller-Drama kann ich auch nur bedingt unterschreiben. Erzählerisch liegt diesem Erstling wohl der schöne ruhige Streifen mit Robin Williams "One Hour Photo" am nächsten. Soweit zur Einstimmung: dieses auf zwei Erzählebenen laufende Werk fängt recht behäbig an und kommt lange Zeit nicht wirklich aus dem Quark. Was schade ist - somit ist das Interesse an den Figuren - zumindest von meiner Seite (und einige Bekannte in der FFFN-Vorstellung bestätigten mir diesen Eindruck) zwischen Faszination (für die viktorianisch angehauchte "fremde" Welt) und milder Langeweile (weil es irre lange dauert die Geschichten miteinander zu verknüpfen) anzusiedeln. Erst als unsere männliche Hauptfigur im Hier und Jetzt einen Fingerzeig erhält (mittels eines bestimmten Buches) schafft der Regisseur und Drehbuchautor den Trick beim Zuschauer das "Grosse Ganze" langsam wahrnehmen zu können. Vorher sind wir so dicht dran, daß wir über den Rand der Figuren hinweg nicht im Stande sind das ganze Spielfeld sehen zu können. Man mag mir jetzt vorwerfen: das ist halt so vom Autor gewollt - doch schon der alte Hitchcock wusste - mit einer einzigen Information die der Zuschauer den auf der Leinwand handelnden Figuren voraus hat, erwächst Suspense. Mit diesem kleinen Kniff wäre dies ein echtes kleines Meisterwerk geworden - und hätte auch nicht einige der Zuschauer (wie zur Mitte hin geschehen) vorzeitig gehen lassen. Und ich gestehe: auch meinereiner hat ab Minute 30 etwa mehrfach das Gähnen unterdrücken müssen. Doch das Warten hat sich schlussendlich gelohnt. Das Ende wird definitiv niemanden kalt lassen - und zum diskutieren anregen. Und damit hat sich auch der steinige Weg in der ersten Hälfte für den Zuschauer gelohnt. Daumen auch hoch für den gelungenen Instrumentalsoundtrack und die Effekte der "fremden Welt" (gerade letztere müssen sich vor einer Grossproduktion wie RIDDICK keinesfalls verstecken!)
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