Same Same But Different
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    8 User-Kritiken

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    die Lisa :)
    die Lisa :)

    1 follower | Seine 43 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Dieser Streifen gefällt mir. Zwei ganz unterschiedliche Kulturen treffen aufeinander und lernen einander zu lieben.Ben und Sreykeo müssen einige Krisen bewälltigen, um zu erkennen das sie beide wirklich zusammen gehören. Was mir allerdings nicht an dem Film gefällt ist das nicht alle Szenen übersetzt wurden und man somit nicht alles verstehen kann. Auch hätte dieser Film noch mehr Spannung vertragen.

    Hinzugefügt am 22.04.2011 um 21:39 Uhr
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      5 - Spitzenklasse

    Natürlich ist "Same same but different" die Märchen-Variante der wahren Geschichte "Wohin du auch gehst" von Sreykeo Survan & Benjamin Prüfer. Aber darum geht es auch gar nicht: Der Film will nicht eine schöne Geschichte verkaufen, sondern stellt eine Frage, die wir alle früher oder später beantworten müssen: Bist du bereit diesen Weg, egal wohin er auch führt, zu Ende zu gehen?

    Hinzugefügt am 09.02.2010 um 14:49 Uhr
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      3 - Nicht schlecht

    Ich muss sagen, dass ich eher mit großen Vorbehalten in den Film gegangen bin. Ich wollte diesmal meiner Freundin die Auswahl überlassen und siehe da, ich wurde nicht enttäuscht. War ich anfangs noch etwas skeptisch über die Geschichte(Am Anfang musste ich ein Gähnen unterdrücken) und die langsame Inszenierung, wurde ich am Ende doch gefesselt. Die Geschichte von zwei Jugendlichen, die sich entgegen zwei Kulturen und der hohen Entfernung trotzdem lieben,ist schauspielerisch stark umgesetzt und dramenhaft gespielt. Klar darf man hier kein Meisterwerk erwarten, aber entegen aller Erwartungen ist der Film für einen Abend sehr zu empfehlen.

    Hinzugefügt am 27.01.2010 um 21:49 Uhr
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      2.5 - Na ja

    Ich muss sagen, dass ich den Film wegen der guten Punktzahl angeschaut habe und war relativ enttäuscht. Während die Armut in der Dritten-Welt sehr greifbar dargestellt wird und die HIV-Thematik war mutig. Allerdings zerstört das Ende alles. Ein bis dahin ordentlicher Film wird auf eben den Kitsch reduziert, der laut Kritik nicht vorhanden ist. Ab dem Part in dem Luxushotel werden Probleme wie Kulturunterschied, HIV und Geld defakto vergessen. Die Liebe scheint magisch Probleme zu lösen. Schwach!

    Hinzugefügt am 27.01.2010 um 12:24 Uhr
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      2.5 - Na ja

    Ich kann die guten Kritiken nicht nachvollzeihen. Der Film ist zwar handwerklich super gemacht (toller Soundtrack, wundervolle Bilder) aber die Schauspieler sind katastrophal. Ist der Hauptdarsteller noch HALBWEGS passabel ist die Asiaten absolut nicht ertragbar. Die Dialoge sind zum Teil unglaublich schlecht und die Charaktere wirken durch die Bank hölzern und unsympathisch. Nie konnte ich eine starke Bindung aufbauen, ich blieb immer "draußen". Es ist schade weil der Film viele gute Ansätze hat, aber zum Teil einen sehr chaotischen Rhythmus hat aber was noch schlimmer ist: Schauspielerisch nicht mal mittelmäßig ist und mich so absolut kalt gelassen hat.

    Hinzugefügt am 26.01.2010 um 15:50 Uhr
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      2.5 - Na ja

    Ich kann die guten Kritiken nicht nachvollzeihen. Der Film ist zwar handwerklich super gemacht (toller Soundtrack, wundervolle Bilder) aber die Schauspieler sind katastrophal. Ist der Hauptdarsteller noch HALBWEGS passabel ist die Asiaten absolut nicht ertragbar. Die Dialoge sind zum Teil unglaublich schlecht und die Charaktere wirken durch die Bank hölzern und unsympathisch. Nie konnte ich eine starke Bindung aufbauen, ich blieb immer "draußen". Es ist schade weil der Film viele gute Ansätze hat, aber zum Teil einen sehr chaotischen Rhythmus hat aber was noch schlimmer ist: Schauspielerisch nicht mal mittelmäßig ist und mich so absolut kalt gelassen hat.

    Hinzugefügt am 26.01.2010 um 15:49 Uhr
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      3.5 - Gut

    Manchmal kommt man in den Genuss von Preview Karten, die noch nicht einmal etwas gekostet haben. Trotzdem sollte man pünktlich am Kino sein, ansonsten sitzt man in der dritten Reihe... Da der Film weitestgehend auf schnelle Schnitte verzichtet, konnte ich aber durchhalten und trainierte zusätzlich meine Nackenmuskulatur. Ohne das Buch zu der wahren Geschichte hinter dem Film zu kennen, belief sich mein Wissen über die ungewöhnliche Beziehung auf den noch schnell im Internet gelesenen Neon Artikel. Trotzdem wurde ich vom Film nicht mehr überrascht. Wer den Neon Artikel kennt, kennt die Geschichte des Films; wer das Buch kennt, weiß vielleicht so viel mehr, dass er sich über die zwingenden Verkürzungen im Film ärgert (reine Spekulation)? Die Geschichte an sich ist traurig, bewegend, romantisch. Im Film kommt dies alles nur abgeschwächt herüber. Die 100 Minuten kamen mir sehr kurz vor, 20 mehr hätten nicht geschadet. Die Beziehung der beiden wirkte zwar nicht künstlich, aber wurde auch nicht emotional begründet. Auf der einen Seite ist das sehr angenehm; der Film ist alles ist, nur keine schmalziger Liebesfilm, an dessen Ende das Böse bezwungen wurde und Hugh Grant die Frau bekommt. Auf der anderen Seite wurde ich nicht „hineingezogen“, fieberte nicht wirklich mit den Charakteren mit. Weiterhin erschien mir das letzte Drittel des Film zu „märchenhaft“ (allerding auf niedrigem Kitschniveau). Die Geldprobleme von Ben werden zwar dauernd von den Protagonisten angesprochen, die Handlung (einfach mal so nen Job, Luxus Reportage etc.) passt da aber nicht. Zudem wirkte David Kross als Ben in der ersten Hälfte ein wenig hölzern auf mich. Aber, der Film ist nicht schlecht. Er hat seine witzig-kritischen Szenen (Hostel). Die Kamera gefällt durchweg und der Soundtrack ist stark. Wenn der wummernde Bass von Vive la Fête’s „Noir Désir“ einsetzt, sobald Szenen in der Disko in Phnom Penh spielen - ein Königreich für eine gute Heimkinoanlage bzw. den Platz in der dritten Reihe. Was bleibt ist ein guter Film, der sich aber (leider) weniger mit dem Innenleben von Ben beschäftigt. Vielmehr stehen Bens Erfindungsreichtum und seiner Hartnäckigkeit die Beziehung trotz HIV und tausenden Kilometern zwischen Erster und Dritter Welt zu meistern im Mittelpunkt. Das ist auch interessant und technisch/ästhetisch sehr gut umgesetzt, wirkt aber mitunter zu glatt, zu verkürzt und dadurch unglaubwürdig.

    Hinzugefügt am 17.01.2010 um 16:16 Uhr
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    inoshishi
    inoshishi

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      4 - Sehr gut

    Habe Gestern die Premiere in Köln gesehen und empfand den Film als sehr gut. Die Darsteller sind durch die Bank weg alle sehr engagiert und machen ihre Sache hervorragend. Die Musik war in den richtigen Situationen absolut passend und 1A inszeniert. Klar bleibt unter dem Strich einfach nur eine recht exotisch anmutende Liebesgeschichte ohne große Moral, oder philosophisch geprägte Aussage, die aber hervorragend unterhält und an die große Liebe hoffen lässt.

    Hinzugefügt am 14.01.2010 um 14:48 Uhr
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