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Home > Kino > Film-Archiv > Horror > Schön bis in den Tod
Kinostart:
1. Juli 2010
Regie: Stewart Hendler
Mit Briana Evigan, Leah Pipes, Rumer Willis,
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Originaltitel: Sorority Row
FSK ab 18
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Horror
Laufzeit: 97 Minuten.
Produktionsjahr:
2009
Verleiher: Concorde Filmverleih GmbH
Inhalt: Als sich eine Gruppe von Verbindungsschwestern an ihrem Kommilitonen Garrett (Matt O’Leary) rächen will, weil dieser eine von ihnen betrogen hat, geht der Streich gehörig in die Hose und endet damit, dass eines der Mädels von einem Wagenkreuz durchbohrt wird. Um ihre vorgezeichneten Karrieren nicht aufs Spiel zu setzen, beschließen Anführerin Jessica (Leah Pipes) und ihre Girls, die tote Freundin in einem Brunnenschacht zu entsorgen und den Vorfall für sich zu behalten. Acht Monate später steht die Abschlussparty an. Doch kurz bevor das Fest in die Vollen geht, erhalten die Komplizinnen alle eine MMS, die das fragliche Wagenkreuz zeigt. Gehen die Studentinnen zunächst noch von einem weiteren bösen Streich aus, ändert sich diese Einschätzung schlagartig, als eine vermummte Gestalt eine nach der anderen von ihnen massakriert…
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel
(1,8)
User-Wertung(204 Bewertungen)
(3)
Ein paar junge Leute um die 20 töten aus Versehen einen Menschen, verheimlichen den Unfall und werden ein paar Monate später einer nach dem anderen umgebracht. Klingt verdächtig bekannt. Immerhin mussten in den Neunzigern bereits Sarah Michelle Gellar und Ryan Phillippe in „Ich weiß, was Du letzten Sommer getan hast“ dran glauben, weil sie erst einen Landstreicher über den Haufen gefahren und dann Fahrerflucht begangen haben. Doch Stewart Hendlers „Schön bis in den Tod“, der in etwa dieselbe Story erzählt, einen Plagiatsvorwurf zu machen, wäre dennoch verfehlt. Schließlich basiert der Film auf dem in Deutschland gänzlich unbekannten 80er-Jahre-Slasher „The House On Sorority Row“ von Mark Rosman (Der perfekte Mann). Im Gegensatz zu einigen anderen Horror-Remakes der jüngeren Vergangenheit macht „Schön bis in den Tod“ in Sachen Bluteinsatz keine halben Sachen, um ein jugendliches Publikum zu erreichen. Nachhaltig überzeugen kann das Studentinnen-Schlachtfest aber trotzdem nicht.
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Mitglied seit 897 Tagen | 23 Userkritiken
Kritik: "Schön bis in den Tod" so heißt der TeenieHorrorFilm. Dieser hochglanzpolierte Film in bester Optik ist leider sehr durchschaubar und irgendwie hat man das Gefühl man hat die Geschichte schon mal gesehen. Doch trotzdem ist der Film nett für einen ruhigen DVD Abend. Daher 4 von 10 Punkte
Kritik: Das Original „The House of Sorority Row“ ist mir ziemlich unbekannt. Aber dennoch kann man sich ja mal ein Remake anschauen ohne das Original zu kennen. Geht es in dem Film um eine Studentenverbindung mit einer Horde Schwestern. Die haben sich alle ganz Doll lieb und sind schön oberflächlich, da es alles reiche Tanten sind. Sechs davon sind hübsch und eine ist die Tochter von Bruce Willis. Die wollen nun einen Jungen reinlegen und mal sehen wie der das so verkraftet. Eine der Schicksen soll dazu mal kurz ihren Tod während einer Fummelei mit ihm vortäuschen. Dann soll Sie weit weg vergraben werden, aber kurz bevor man sie vergraben will soll sie BUH machen und Er soll sich mal kräftig in die Hose machen. Ist das nicht lustig. Ja dumm gelaufen, denn der Bengel flippt kurz aus und bringt sie mit Hilfe eines Wagenkreuzes um. Wagenkreuz 2.0 ist dann später als Modifizierte Version auch die Tatwaffe welches der Killer benötigt. Ja nun wird’s hektisch und die Sechs übrig gebliebenen Schnallen und der „harte“ Kerl Stopfen die Tote kurzerhand in einen Brunnen. Dabei sei zu beachten, dass aus irgendeinem Grund alle in Unterwäsche rumrennen. Nicht schlecht! Und dann darf darüber nie wieder ein Wort verloren werden. Bis natürlich 8 Monate später ein „Mysteriöser Killer“ sein Unwesen treibt. Ja so viel zur Eingangsgeschichte. Na das hört sich ja schon wieder richtig schön 08/15 an. Was besonders nervt ist, dass die reichen Gören nix außer Party, Alkohol und Bettgeschehnisse im Kopf haben. Ja was für ein Spaß. Dazu kommt das durchweg eigentlich alle Figuren unsympathisch sind. Die krassen Verbindungstypen entstammen ebenfalls der typischen Waschbrettbauch Galerie. Die Überwacherin/Hausdame der Verbindungsschnepfen wird von Carrie Fisher gespielt. Als sie sich das erste Mal mit dem Killer anlegen muss, hat sie mal eben eine Pumpgun zur Hand und schießt alles Kurz und klein. Was dabei auffällt ist die echt schlechte Trefferquote, denn bei knappen 2 Meter Streuung der Kugeln schafft sei es nicht den Killer auch nur 1 einziges Mal zu erwischen. Respekt!!! Da müssen dann die ganzen Küchenutensilien leiden bevor sie selbst im Mixer landet. Die Anführerin der Mädelstruppe ist so eine blonde Neureiche die mit allem pimpert was nicht bei 3 auf den Bäumen ist. Die ist aber natürlich mit einem Typen liiert. Ihr Name ist glaub ich Jessica. Was mich dort am meisten erstaunt hat war das Sie die kleinste Oberweite der Truppe hatte und dennoch einen Affen machen darf. Na da hat sich ja mal jemand was getraut. Und das in Amerika….Während nun also Party gemacht und rumgehuhrt wird, verreckt jetzt mal wieder, welch Wunder, Eine nach der Anderen und die Typen gleich mit dazu. Während die einen sterben haben andere aber noch nicht genug Probleme und müssen sich gegenseitig beleidigen und sich die Augen aus kratzen sowie Haare ausreisen! Auch werden mal kurzerhand Beziehungsproblematiken erörtert weil ja jede mit dem Freund der anderen rumhuhrt. Hallo? Ihr sterbt gleich, ich würde ja wegrennen! Auch ist mir nicht so ganz klar warum sie nicht das Haus einfach verlassen und den Killer alleine lassen… Naja. Die Sterbeszenen sind mitunter aber ganz nett mit anzusehen. Besonders den Tod mit einer Flasche fand ich ganz amüsant. Da aber auch hier der Killer nach ganzen 13 minuten schon erraten ist und der Film auch sonst ziemlicher Einheitsbrei des Teenie-Horror-Kinos ist, ist das weder lustig noch aufregend. Naja gut ein bisschen Stimmung kommt ja auf. Am Schluss sei aber gesagt ein Knaller ist das auch nicht. Fazit: Nix neues aus der Horror Slasher Welt. Heiße Frauen, kurze Röcke dummer Killer. Alles mal wieder in Hochglanz MTV Optik….und sonst alles wie gehabt.
Presseschnitt:
(1,8) bei 5 Pressewertungen.
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Rolle: Cassidy
Rolle: Jessica
Rolle: Ellie
Rolle: Claire
Alle Bilder zu Schön bis in den Tod anzeigen
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