Das Original „The House of Sorority Row“ ist mir ziemlich unbekannt. Aber dennoch kann man sich ja mal ein Remake anschauen ohne das Original zu kennen. Geht es in dem Film um eine Studentenverbindung mit einer Horde Schwestern. Die haben sich alle ganz Doll lieb und sind schön oberflächlich, da es alles reiche Tanten sind. Sechs davon sind hübsch und eine ist die Tochter von Bruce Willis. Die wollen nun einen Jungen reinlegen und mal sehen wie der das so verkraftet. Eine der Schicksen soll dazu mal kurz ihren Tod während einer Fummelei mit ihm vortäuschen. Dann soll Sie weit weg vergraben werden, aber kurz bevor man sie vergraben will soll sie BUH machen und Er soll sich mal kräftig in die Hose machen. Ist das nicht lustig. Ja dumm gelaufen, denn der Bengel flippt kurz aus und bringt sie mit Hilfe eines Wagenkreuzes um. Wagenkreuz 2.0 ist dann später als Modifizierte Version auch die Tatwaffe welches der Killer benötigt. Ja nun wird’s hektisch und die Sechs übrig gebliebenen Schnallen und der „harte“ Kerl Stopfen die Tote kurzerhand in einen Brunnen. Dabei sei zu beachten, dass aus irgendeinem Grund alle in Unterwäsche rumrennen. Nicht schlecht! Und dann darf darüber nie wieder ein Wort verloren werden. Bis natürlich 8 Monate später ein „Mysteriöser Killer“ sein Unwesen treibt. Ja so viel zur Eingangsgeschichte. Na das hört sich ja schon wieder richtig schön 08/15 an. Was besonders nervt ist, dass die reichen Gören nix außer Party, Alkohol und Bettgeschehnisse im Kopf haben. Ja was für ein Spaß. Dazu kommt das durchweg eigentlich alle Figuren unsympathisch sind. Die krassen Verbindungstypen entstammen ebenfalls der typischen Waschbrettbauch Galerie. Die Überwacherin/Hausdame der Verbindungsschnepfen wird von Carrie Fisher gespielt. Als sie sich das erste Mal mit dem Killer anlegen muss, hat sie mal eben eine Pumpgun zur Hand und schießt alles Kurz und klein. Was dabei auffällt ist die echt schlechte Trefferquote, denn bei knappen 2 Meter Streuung der Kugeln schafft sei es nicht den Killer auch nur 1 einziges Mal zu erwischen. Respekt!!! Da müssen dann die ganzen Küchenutensilien leiden bevor sie selbst im Mixer landet. Die Anführerin der Mädelstruppe ist so eine blonde Neureiche die mit allem pimpert was nicht bei 3 auf den Bäumen ist. Die ist aber natürlich mit einem Typen liiert. Ihr Name ist glaub ich Jessica. Was mich dort am meisten erstaunt hat war das Sie die kleinste Oberweite der Truppe hatte und dennoch einen Affen machen darf. Na da hat sich ja mal jemand was getraut. Und das in Amerika….Während nun also Party gemacht und rumgehuhrt wird, verreckt jetzt mal wieder, welch Wunder, Eine nach der Anderen und die Typen gleich mit dazu. Während die einen sterben haben andere aber noch nicht genug Probleme und müssen sich gegenseitig beleidigen und sich die Augen aus kratzen sowie Haare ausreisen! Auch werden mal kurzerhand Beziehungsproblematiken erörtert weil ja jede mit dem Freund der anderen rumhuhrt. Hallo? Ihr sterbt gleich, ich würde ja wegrennen! Auch ist mir nicht so ganz klar warum sie nicht das Haus einfach verlassen und den Killer alleine lassen… Naja. Die Sterbeszenen sind mitunter aber ganz nett mit anzusehen. Besonders den Tod mit einer Flasche fand ich ganz amüsant. Da aber auch hier der Killer nach ganzen 13 minuten schon erraten ist und der Film auch sonst ziemlicher Einheitsbrei des Teenie-Horror-Kinos ist, ist das weder lustig noch aufregend. Naja gut ein bisschen Stimmung kommt ja auf. Am Schluss sei aber gesagt ein Knaller ist das auch nicht. Fazit: Nix neues aus der Horror Slasher Welt. Heiße Frauen, kurze Röcke dummer Killer. Alles mal wieder in Hochglanz MTV Optik….und sonst alles wie gehabt.
Hinzugefügt am 30.11.2010 um 13:06 Uhr Verstoß melden- Home
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"Schön bis in den Tod" so heißt der TeenieHorrorFilm. Dieser hochglanzpolierte Film in bester Optik ist leider sehr durchschaubar und irgendwie hat man das Gefühl man hat die Geschichte schon mal gesehen. Doch trotzdem ist der Film nett für einen ruhigen DVD Abend. Daher 4 von 10 Punkte
Hinzugefügt am 13.07.2010 um 18:05 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Erfüllt alle Anforderungen eines Horrorthrillers. Wer empfindlich ist sollte jedoch lieber Robin Hood anschauen. Erschreckend, Blutig, ecklig, ist jedoch etwas zu klischeereich, was sich auf das Angstgefühl jedoch nicht mildernd auswirkt.
Hinzugefügt am 19.04.2010 um 17:43 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
...barenaked Babys sans Bikinis. Hereinspaziert zu einer vollkommen sinnfreien Kopulation des Spring Break (in diesem Fall getarnt als Collegeabschlussfeier) mit dem Splatterfilm der Achtiger. Das klappt gelinge gesagt über die Dauer hin recht ordentlich, ohne daß hierbei das Rad neu erfunden würde. Dafür darf der Killer mit Radkreuz (in einer dermassen aufgepimpten Version, daß wirkliche Fans des Meuchelkinos allein dafür Respekt-Punkte vergeben werden) in seinen Totschlagsmomenten richtig gut vom Leder ziehen. Es gelingen hier und da sogar zwei drei Momente bei denen das Publikum im Kollektiv zusammenzuckte - DAS ist für einen dermaßen unkreativen Blödsinn für mein bescheidenes Dafürhalten schon mal die halbe Miete. Die Babes sind konsequent bitchy, Cudos für die von Carrie (Star Wars) Fisher gespielte "Hausmutter" des Hühnerhaufens: die ist in ihren drei kurzen Momenten die das "Script" ihr schenkt hervorragend gluckenhaft angepisst - nur haperts leider leider an der Treffsicherheit ihrer Pumpgun. Auf dass zusammenwachsen möge, was zusammen gehört: Wein, Weib und Gesang - die drei Speerspitzen der Unterhaltung des "kleinen Mannes von nebenan" werden zur Gänze in diesem unoriginellen aber dennoch monströs unterhaltsamen Genrebeitrag aufgetischt. Länderübergreifend - so als Brückenschlag zwischen unserem Land und den "Vereinigten Hormonausschüttungen der USA" - mag dazu passend in einer Szene aus den Boxen die Originalversion jenes Songs wummern, der hierzulande von dem Projekt "Atzen Musik" in die Charts gewuppt wurde - man mag mir verzeihen, wenn ich nicht genau sagen kann ob es nun "Disco Pogo" oder "Es geht ab" war, die Spezialisten unter Euch werden es mit Sicherheit heraushören.... ...ein Film zum Fremdschämen, gewiss. Ein Film, der um 23.00 Uhr nahezu perfekt positioniert ist. DER Film, den man am allerbesten nach einer Episode/Staffel von "Germanys next top model" geniesst - denn genau DA gehört er hin.... Bitch on, Partys - oder lieber umgekehrt? ;-)
Hinzugefügt am 10.04.2010 um 01:40 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Der Anfang war gut. Die Kamera zieht ohne Schnitte durch eine bombastische Studentenparty bei der in jeder Hinsicht die Post abgeht. Doch abgesehen davon und der zweiten Party des Films kommt schnell Langeweile auf. Ein Wagenkreuz als Mordwaffe, das soll wohl eine individuelle Note geben, ist aber doch nur unpraktisch, denn lässt sich eher schlecht in der Hosentasche verstauen. Ja die Mädchen im Film sind größtenteils Klasse gebaut, könnten aber noch einige Stunden Schauspielunterricht vertragen. Vergleicht man die Schlüsselszene des Films (also die Szene in welcher die Studenten nach dem Unfall überlegen wie es weitergehen soll) mit der Unfallszene von "I know what you did last summer" dann ist der Unterschied gewaltig. Kein Gänsehautfeeling, im ganzen weiteren Film auch nicht. Die Tochter vom Bruce Willis fällt unangenehm auf, sieht nicht gut aus, ständig hysterisch, und darf auch noch überleben. Also ich war froh als der Film zu Ende war, er hinterlässt keinen bleibenden Eindruck.
Hinzugefügt am 11.01.2010 um 13:24 Uhr Verstoß melden
Von Joss Whedon
Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
Action
Von James Cameron
Mit Leonardo DiCaprio, Kate Winslet
Drama
Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
Komödie
Sichert

