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Home > Kino > Film-Archiv > Dokumentation > Der entsorgte Vater > Userkritiken
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1 - 10 von 12 Treffern
Mitglied seit 207 Tagen | 1 Kritik
Kritik: Chance vertan... Obwohl ich selber betroffener Vater bin, dem der Zugang zu seinem Kind seit 8 Jahren verweigert wird, bin ich mit dem Film nicht recht glücklich, da er es dabei belässt, die Väter in der Opferrolle zu zeigen. 90 lange Minuten werden immer wieder der Schmerz und die Machtlosigkeit der betroffenen Väter beleuchtet und dann ist der Film vorbei. Dabei sind die Tragweite der Ungerechtigkeit und die Unhaltbarkeit des gegenwärtigen Familienrechts schnell klar und der Erkenntnisgewinn durch weitere Wiederholungen hält sich in engen Grenzen. Was dem Film gänzlich fehlt sind Analysen über die Ursachen, die zu derart verfahrenen Familienkonstellationen führen, wo eine Kommunikation zwischen den Eltern nicht mehr möglich ist. Auch wenn der Missbrauch des Sorgerecht durch die Mütter mit nichts zu rechtfertigen ist, greift der Ansatz, ihnen die alleinige ‚Schuld’ an der Konfliktsituation zu geben, viel zu kurz. Hier wären Interviews mit den beteiligten Müttern zwingend erforderlich gewesen, um deren Perspektive zu erfahren. Genauso wenig, wie der Film sich mit den Ursachen auseinandersetzt zeigt er keinerlei Perspektiven oder Lösungsansätze auf, wie man die Situation für die beteiligten Väter und viel wichtiger die betroffenen Kinder verbessern oder vermeiden könnte, z.B. durch präventive Maßnahmen bei auftreten von Elternkonflikten bei noch bei bestehender Beziehung. Stattdessen belässt es der Film dabei, sich im Lamento über die Ungerechtigkeit der Welt zu ergehen und genau diese (verständliche) Resignation begegnet einem leider oft bei den betroffenen Vätern. Formal stört mich am Film auch die krampfhafte Suche nach unterhaltenden Bildern, die das Format Spielfilm für das Kino rechtfertigen soll. Das wirkt zum Teil aufgesetzt. Bei allen Einwänden ist D. Wolfsperger dafür Lob zu zollen, dass er das Thema in die Öffentlichkeit bringt und damit zumindest eine Diskussion anstößt, die möglicherweise irgendwann zu Verbesserungen der unerfreulichen Situation führt.
Kritik: Der Film zeigt sehr gut die Gefühlslage ,wie in diesen Fällen der Väter .Die Kinder brauchen beide Elternteile und leider wird das Kindeswohl (oft falls beurteilt )Da Fälle oft nur bearbeitet werden bei Gerichten und Jugendämtern bleiben zu oft ein Elternteil auf der Strecke. Trotz aller Urteile und Rückhalt des Jugendamtes habe ich nach 10 Jahren den Kontakt zu meinen 4 Töchtern fast ganz verloren . Die Rechtssprechung, einstweilige Verfügungen, Zwangsgeldandrohungen der Richter konnten immer wieder durch Tricks umgangen werden und selbst das Jugendamt gab zu , dass sie machtlos sind . Der Ansatz muss vor den Rechtsanwälten schon durch Jugendämter u. Gericht kommen. Wer nicht bereit ist den Kindern beide Elternteile bei einer Trennung zu lassen,die Partnerebene nicht verlassen kann um auf eine neutrale Elternebene sich zu begegnen, muss solange in eine Meditation gezwungen werden ,bis das Problem bearbeitet und gelöst ist. Ansonsten ist er nicht erziehungsfähig !(und basta !) Den Film finde ich deshalb sehr wichtig und er hat Diskussionen über diese Erkenntnis ausgelöst.Warum hängt Deutschland hier so hinterher ? Kinder leben später das nach , was sie gelernt haben ! Die Macht und Ausgrenzung über die Kinder ? Gesetze geschickt umgehen ? Es gibt bei einer Trennung nur eine Seite, die absolut geschützt werden muss. Die Seite der Kinder , denn sie das schwächste Glied und haben es sich nicht ausgesucht . Sie wollen beide lieb haben dürfen . Jeder Suchtkranke wird zurecht geschützt, weil er krank oder gesellschaftkrank ist! Wer schützt unsere Kinder, und unsere Zukunft vor partnerschaftskranken Eltern !Sieht die Gesellschaft jetzt auch mal die verzweifelten Väter, die sich nicht aus dem Staub machen und für Ihre Kinder da sein wollen .Sie lieben Ihre Kinder und kämpfen meist jeden Tag kämpft um den Unterhalt aufzubringen . Sollten Kinder und Väter nicht auch eine faire Chance erhalten ? Der Film zeigt dieses Gefühle der "Entsorgten " ohne zu hart mit mit den Personen ins Gericht zu gehen , die es betreiben .Die Wirklichkeit sieht in vielen Fällen noch härter aus . Ich habe mich nach 10 Jahren zum Kindeswohl entschieden , die Kinder nicht vor ein Gericht und Sachverständigen zu zerren . Das Vertrauen in Rechtslage und Gerichte in der Umsetzung Ihrer eigenen Beschlüsse ist nicht mehr da .Richter und Jugendämter wollten helfen und ersticken in eigener Machtlosigkeit und Akten.Die Divise heißt nicht mehr : Sorgerechtsverletzungen beachten ! , sondern Tatsachen schaffen bevor das Gericht handeln konnte ....und dann mit allem Möglichlichen begründen.. Die Hoffnung bleibt für die liebenden Väter immer und Ihnen wird durch diesen Film gezeigt. Ihr Schicksal ist kein Einzelfall in Deutschland und auch andere Väter sind genauso machtlos wie Sie. Es beruhigt mich vor mir selbst , alles versucht zu haben und das mich Menschen , die meine Situation kennen und die Kinder hier in der Zeit locker und gelöst erlebt haben , ansprechen auf diesen Film und Reportagen im Fersehen und Medien . Danke für diesen Film und wenn Menschen anfangen über die Situation der Kinder zu reden , sollte eigentlich was Postives dafür bewirkt werden können. Es wird diskutiert , auch von nicht Betroffenen , oder von noch nicht Betroffenen , wenn man sich die Scheidungsraten anschaut .
Kritik: ....ob ich mir den ganzen Film antue--ich weiss es noch nicht, da ich die Realsatire gerade "life" erlebe. Mütter, die successive die Kinder unter Mithilfe der Jugendämter den leiblichen Vätern entziehen, und dabei sogar ganz nebenbei sogar noch ein paar extra Euros einstreichen! Es wird Zeit dass auch Deutschland das 21. Jahrhundert diesbezüglich beginnt! Es erfüllt mich jedes Mal mit Hass und Traurigkeit, wenn ich zB in Belgien ein kinderfreundliches System vorfinde, an dem meine Kinder nicht teilhaben können, obwohl sie es wollten. Der deutsche Staat und die Mutter wissen es zu verhindern! Gute Nacht Deutschland! Gruss aus dem Excil
Kritik: Es ist unfassbar was da in Deutschland geschieht. Lautlos, stumm, findet ein seelischer Holocaust an Millionen Menschen statt. In totalitaeren Diktatorenstaaten werden solche Methoden angewandt, um Menschen zu vernichten! Wer um alles in der Welt fragt sich da noch, warum in Deutschland heute die Geburtenraten niedriger sind als in der Endphase des 2. Weltkrieges - waehrend des Bombenkrieges (damals 1,5, heute 1,3 mit Tendenz zu 1,1) !? Um diesen Wahnsinn im deutschen Familien"recht", in der deutschen Familienpolitik zu kaschieren, der auf teils apokalyptische Weise Menschenseelen, Menschen - die Gesellschaft - zerstoert, wird andauernd versucht durch Ersinnen immer neuer Gebaerpraemien die abstuerzenden Geburtenzahlen noch etwas aufzuhalten. Das Kindergeld wurde innerhalb einer Generation um ueber 550 Prozent erhoeht, ein "Elterngeld" wurde ersonnen um die Leute zu locken Gefahr zu laufen, dass von Staats wegen ihre Seele zerstoert wird. Hier will ein Staat Amoklaeufe herbeizwingen.
Kritik: Vater um jeden Preis? Zur Kritik am Sorge- und Umgangsrecht Was sollten die Väter und Kinder noch ausrichten können, wenn Sie die Frauenhäuser, Jugendämter und Gerichte gegen sich stehen haben! Es ist nicht begreifbar für mich, wie es zugelassen werden kann, dass Frauenzeitschriften bei den Behörden und Jugendämtern ausgelegt werden, diese sogar unterstützt werden! Wo bleiben unsere Herren die sicherlich auch schreiben können, ich dachte die Welt wird regiert vorn Männern? Dies ist wohl nur ein böser Traum, denn schaut doch mal in unsere Politik, hier regiert nicht nur eine Kanzlerin, nein diese besetzt auch alle Familienbereiche durch Frauen! Es lebe die Emanzipation in Deutschland zumindest! Ich kenne eine Leiterin von einer Erziehungs- und Beratungsstelle, die berichtete mir, dass die Männer immer das nachsehen haben werden und "sie" selbst sich gegen das Jugendamt nicht wehren könnte, da sie finanziell abhängig von der Unterstützung der Jungendämter sei. Na, ich dachte Mafia gibt es nur in der Drogenszene!!!!!!! Monographie / Buch empfohlen für:Auszubildende / Studierende, Ehrenamtlich Tätige, Hauptberufliche Fachkräfte, Multiplikatoren / Medien, Politisch Entscheidungstragende, Wissenschaftlich Tätige Ein Reader kritischer Fachartikel zum Sorge- und Umgangsrecht:Dieser Reader ist Teil des Kongresses »Kinderschutz und Kindeswohl im Sorge- und Umgangsrecht«, der in einer Kooperation zwischen der Zentralen Informationsstelle der Autonomen Frauenhäuser ZIF, der Fach-hochschule Frankfurt, Fachbereich 4, und dem Münchner Kommunikationszentrum für Frauen zur Arbeits- und Lebenssituation, Kofra, im Januar 2008 in Frankfurt a. M. stattfand. Mit Beiträgen u. a. von: Carol S. Bruch, Tanja Fauth-Engel, Jörg M. Fegert, Jörg Fichtner, Sibylla Flügge, Susanne Heynen, Heinz Kindler, Kerima Kostka, Elke Ostbomk-Fischer, Ludwig Salgo, Edith Schwab und Judith Wallerstein.Ergänzt werden die Fachbeiträge durch Gerichtsurteile zur Einschränkung oder zum Ausschluss des Umgangs. Die zum Teil in oft schwer auffindbaren Fachzeitschriften veröffentlichten Artikel sollen allen zugänglich ge-macht werden, die in Behörden, Institutionen und Einrichtungen für den Schutz von Frauen und Kindern vor gewalttätigen Vätern arbeiten und bisher kaum eine Möglichkeit sehen, die Kinder vor Schaden zu schützen. Diese Menschen sollen ermutigt werden, ihrem Empfinden und besseren Wissen zu vertrauen und sich für eine Veränderung der juristischen Ausgangslage, ihrer Auslegung und Anwendung einzusetzen. Zum Hintergrund dieses Buches: Für Mütter und Kinder entstehen aus der gegenwärtigen Verfasstheit und Praxis des Sorge- und Umgangs-rechts oftmals höchst problematische Folgen, vor allem dann, wenn Väter körperliche, sexualisierte und/oder psychische Gewalt ausüben. Die Mutter wird – oft durch Ausnutzung von Machtpositionen und finanzieller Abhängigkeit – dazu gebracht, ihr Kind zu verraten. Sie wird gezwungen, durch eigenes Handeln ihrem Kind den Schutz vor Schaden und die notwendige emotionale Sicherheit zu entziehen. Folgen dieser Zerstörung des Grundvertrauens von Kindern zu ihrer Hauptbezugsperson sind z. T. schwere Traumatisierungen der Kinder wie ihrer Mütter. Die Ergebnisse der Bindungsforschung zur Bedeutung dieses Grundvertrauens werden ignoriert, im Gegenteil zur »Bindungstoleranz« umdefiniert, nach der eine Mutter ihre Erziehungsfähigkeit nur dadurch unter Beweis stellen könne, dass sie ihr Kind gegen dessen Willen und gegen ihre eigene Überzeugung einem Vater ausliefert, der dem Kind nachweislich Schaden zufügt. Dies wird mit fragwürdigen Theorien, z. B. dem PAS (Parental Alienation Syndrome), untermauert. Mit der Behauptung, der Kontakt zum Vater diene unter allen Umständen dem Kindeswohl, wird der Umgang mit dem Vater legiti-miert und durchgesetzt, auch wenn alle Fakten dagegen sprechen. Anne-Marie Barone: Familienmediation und die „gute Scheidung“: Die Ideologie der untrennbaren Familie [...] http://www.vaeterrechte.de umgangsrecht sorgerecht kinder brauchen beide eltern
Kritik: Wegen Solidarität mit einem Baby! Website: die-akte-nina.com Die Akte Nina - Kindesentzug auf die Sch(w)äbige Art: Das heute 14 Monate alte Kind Nina Veronika wird am 03. Juli 2008 an einen vom Jugendamt Stuttgart absichtlich geheim gehaltenen Ort verschleppt und vor seinen Eltern versteckt. Einige Wochen vorher verweigerte das Jugendamt Stuttgart die Zusammenführung von Mutter und Kind auf einer Mutter-Kind-Station [...] Pressemitteilung vom 20.06.2009 Fall Nina Veronika Weiter Willkür im Amtsgericht Bad Cannstatt? Stuttgart Das Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt fällt auch weiterhin durch offensichtliche Willkürentscheidungen negativ auf: die Ablehnung der fallbefassten Richterin Brigitte Lutz im Kindesentzugsfalls Nina Veronika sei „rechtsmissbräuchlich“, hieß es in einem von ihr selbst verfassten Beschluss. Der personensorgeberechtigte Vater des Kindes hat zwischenzeitlich einen Rechtsanwalt mit der Wahrnehmung der Interessen des Kindes beauftragt. Doch in ihrem jüngsten Hinweis will Richterin Lutz bestimmen, dass der Rechtsanwalt nicht als Vertreter des Kindes, sondern als Prozessbevollmächtigter des Vaters aufzutreten hat. Die Interessen des Kindes würden schließlich bereits durch das Jugendamt Stuttgart als Vormund vertreten. Auch eine Versendung der Akten an den Rechtsanwalt des Kindes sei „nicht möglich“. Ein Fahrtkostenvorschuss für die Reise nach Stuttgart wurde dem Kindesvater am Freitag durch Richterin Lutz grundlos verweigert. Akteneinsicht wird den Kindeseltern seit Januar 2009 grundlos verweigert. Darüber müsse „die Richterin entscheiden“, hieß es. Es mutet angesichts dieser Vorfälle schon fast nebensächlich an, dass Familienrichterin Brigitte Lutz den als ebenfalls befangen abgelehnten Gutachter Prof. Dr. Gunther Klosinski zum Termin geladen hat. Prozessbeobachtern zufolge soll Klosinski eine Zwangsbegutachtung der Kindeseltern im Gerichtssaal durchführen. Dafür existiert selbstverständlich keinerlei rechtliche Grundlage. Klosinski erhält außer vom Amtsgericht Stuttgart-Bad Cannstatt schon lange keine Aufträge mehr. Die Ladung einer Psychologin, die zu Klosinski deutlich Stellung bezogen hat, wird von Richterin Lutz schlichtweg verweigert, die Stellungnahme der Psychologin ignoriert. Dafür wurden in Verstoß gegen das Datenschutzgesetz „das Jugendamt“ sowie der ehemalige Amtsvormund Susanne Wortmann vom Jugendamt Stuttgart ebenfalls zum Termin geladen. Dazu Richterin Lutz: „Das Jugendamt kann BEI MIR in jeder möglichen Besetzung erscheinen.“ Die Eltern des Kindes erklärten auf Nachfrage, dass nunmehr geprüft werde, inwieweit ein neuerlicher Strafantrag und Strafanzeige gegen Richterin Brigitte Lutz wegen des Verdacht der Rechtsbeugung in Betracht komme. Verhandlungstermin: Freitag, 26.06.2009, 11:30 Uhr im Verwaltungsgericht Stuttgart, Augustenstraße 5 in Stuttgart,1. Stock, Sitzungssaal 2. Erster öffentlicher Prozess gegen das Jugendamt Stuttgart, Willkürliche Hausverbote gegen Journalisten. Sie können mit den beteiligten Journalisten unter mipot@gmx.de in Verbindung treten. Familienministerin Ursula von der Leyen, Berlin, 2006: "Deutschland braucht alle Kinder!" [Hauptsache nicht die eigenen Kinder oder was?]
Kritik: Der entsorgte Vater - Ein Film von Douglas Wolfsperger. Ansatz monoperspektivisch, sehr einseitig bzw. mit fadem Beigeschmack, so manche Kritiken! Ich meine eher: Sorgerecht im Kino - Väter- und Kinderentsorgung am Familiengericht! Im Film kommen fast nur Väter zu Wort, weil - und hier liegt gerade die Realität in diesem wahrhaftig grausamen Familienunrecht begründet - weil es in der Tat nur die Väter sind, die diesen edlen Kampf um ihre Kinderseelen bisher alleine führen und weil deren Ex-Frauen es jederzeit „legal“ ablehnen können, sich zu äußern. Das nennt man im juristischen Jargon Kooperationsunwilligkeit der Mutter. Wenn die boykottierende, entfremdende Mutter nicht will, dann wird sie auch noch von Amts wegen dafür mit dem alleinigen Sorgerecht belohnt und honoriert, anstatt wie eine Täterin. Wer kennt das nicht? Mutterkult eben nach deutschem Verständnis! Somit können hier folgerichtig nur die Väter ihre Sicht der Dinge darstellen. Eine stilistische Größe also in diesem dokumentarischen Filmgenre von Wolfsperger! Hier wird man sofort in Eberhard Fechners Filmwelt „zwischen Dokumentation und Fiktion“ versetzt. Auch hier bei Wolfsperger sind die Darsteller Zeitzeugen von der subjektiv-erlebten und gelebten Realität. In einem Krieg, hier im Rosen- und Geschlechterkrieg, da ist doch kein Freiraum für Objektivität. Douglas Wolfspergers Film kann, ob bewußt oder unbewußt, nur subjektiv sein. Daß auch die Kinder in seinem Film nicht zu Wort kommen, das mag mehrere Gründe haben. Eins steht aber fest: Amputierte Kinderseelen durch die eigenen Mütter, die mit krimineller Energie gegen die edlen Interessen des Kindes kämpfen und das heimtückische Eltern-Kind-Entfremdungssyndrom (PAS) am eigenen Kind verursachen, weil der Hass auf den Vater größer ist als die Liebe zum Kind - Solche Kinder verstummen immer. Auch das versteht sich von selbst. Die meisten Filmkritiken klammern leider, exakt wie die traditionelle deutsche Familienrechtsprechung, die Kinder aus, obwohl diese zu den ersten Opfern in diesem sinnlosen Krieg gehören. Die Kinder werden gezwungen, sich für eine Seite zu entscheiden. Ihr Verstummen in Wolfspergers Film dürfte neben eventuellen Schutzmaßnahmen symbolisch für ihre Entsorgung und ihr unermeßliches Leiden stehen. Grandioser könnte dieses enge Verhältnis in der entsorgten Vater-Kind-Beziehung auch hier kaum dargestellt werden. Die Väter müssen zudem ohnmächtig mit ansehen, wie die Mütter ihre Kinder gegen sie aufhetzen und krank machen. Jugendamt und Familiengericht geben indessen den gestörten Müttern dabei auch noch "Recht", zum vermeintlichen Schutz des Kindes vor dem Vater. Angesichts eines solchen Väter-Kindesmißbrauchs sollten m. E. vielmehr die neurotischen MacherInnen in der millionenlukrativen Trennungs- und Scheidungsindustrie einem echten fachwissenschaftlichen Gutachten unterzogen werden. Mit seinem Cochemer Modell und der kooperativen Vernetzung aller Professionen, hat Familienrichter Jürgen Rudolph vor Jahren bereits gezeigt wie es friedlicher im Sinne unserer Kinder und damit einer gesellschaftsfähigen Generation geht. Nicht, dass man(n) an den Darstellerschicksalen zweifeln würde. Doch um sich ein ganzes Bild machen zu können, hätte der Filmemacher Douglas Wolfsperger die juristischen Hintergründe vertiefen sollen. Es ist aber nie so spät Herr D. Wolfsperger. An neuen Darstellern, das wissen Sie nun am besten, wird es bestimmt nicht fehlen! Väteraufbruch für Kinder mit unzählig anderen betroffenen Vätern könnte Bände über die Rechtsbeugung im deutschen Familienrecht schreiben. Rolf Lamprecht schreibt im Zusammenhang mit dem allseits bekannt gewordenen Skandalfall Görgülü: „Justizverbrechen werden von der eigenen Zunft nur widerwillig wahrgenommen. Nichts sehen! Nichts hören! Nichts sagen! Diese Apathie ist ein schlimmes Zeichen. Sie schürt Wiederholungsängste. Schon einmal, 1933, als sich Recht in Unrecht verkehrte, nahm der „Stand“ den Verfall achselzuckend hin. So dreist haben Überzeugungstäter erst ein Mal die Autorität des Rechts herausgefordert: Baader und Meinhof. Der Unterschied: Damals rebellierten Desperados, heute sind es drei Herren in roter Robe.“ Deutschland wurde aus diesen Gründen wiederholt vom Europäischen Gerichtshof wegen „Mißachtung des Menschenrechts auf Familienleben“ verurteilt. „10 Jahre nach der Kindschaftsrechtsreform“, so Väteraufbruch für Kinder, „ist Deutschland wieder das familienpolitische Schlußlicht in Europa: Finnische Trennungsmediation, polnisches Sorgerecht, dänisches Elterngeld, französisches Familiensplitting, österreichische Männerpolitik, belgisches Wechselmodell... Familienpolitik kann sehr modern sein - und unsere Nachbarn machen uns vor, wie das geht“. Nicht zuletzt hätte Wolfsperger v.a. das elterliche Entfremdungssyndrom (PAS) stärker thematisieren müssen, unter dem die Kinder, so unbestritten in der Fachwissenschaft, lebenslänglich grausam leiden. Der Kindesmißbrauch muß im Namen der besten Interessen des Kindes unverzüglich bestraft werden, wenn wir keine amputierten Kinderseelen mehr haben möchten und die Verantwortlichen müssen für ihre Mißtaten endlich haften. Unsere stillschweigende PolitikerInnen sollen endlich aufwachen, wollen sie sich nicht länger unglaubwürdig machen. Tun Ihnen denn diese über Jahre hinweg gequälte Eltern und Kinder etwa nicht leid? „Tötet jemand den Körper“, so der bikulturelle Khalil Gibran, „wird er zum Tode verurteilt; wer aber die Seele tötet, entkommt unerkannt.“ Der Film ist auf jeden Fall ein Hoffnungsträger u.a. gegen den sinnlosen Geschlechterkrieg, der für Deutschland langsam eine bedenklich-spezifische, femifaschistische Dimension erkennen läßt dort, wo Männer Schweine sind und wo nur ein toter Mann ein guter Mann ist und dort, wo unsere Söhne im Baby- und Kindesalter schon Opfer des radikalfeministischen Geschlechterrassismus geworden sind. In „Typisch Mädchen“ von 1985 behauptet Marianne Grabrucker ohne ihre femineurotische Jungenmisandrie zu merken: „Die Anerkennung der Mädchen kann nur auf Kosten der kleinen Buben geschehen. Und EMMA schreibt 1986 ohne sich vor der femichauvinistischen Kinderdiskriminierung zu schämen: „Wenn wir wirklich wollen, daß es unsere Töchter einmal leichter haben, müssen wir es unseren Söhnen schwerer machen“. Besten Dank an alle dafür, daß sie uns Vätern und unseren Kindern endlich eine Stimme geben konnten. Eine Stimme, die uns bis heute gleichermaßen von Medien, Gesellschaft und Politik verwehrt wird.
Kritik: Ansatz monoperspektivisch,sehr einseitig oder mit fadem Beigeschmack, so manche Kritiken! Ich meine eher: Sorgerecht im Kino - Väter- und Kinderentsorgung am Familiengericht! Im Film kommen fast nur Väter zu Wort, weil - und hier liegt gerade die Realität in diesem wahrhaftig grausamen Familienunrecht begründet - weil es in der Tat nur die Väter sind, die diesen edlen Kampf um ihre Kinderseelen bisher alleine führen und weil deren Ex-Frauen es jederzeit „legal“ ablehnen können, sich zu äußern. Das nennt man im juristischen Jargon Kooperationsunwilligkeit der Mutter. Wenn die boykottierende, entfremdende Mutter nicht will, dann wird sie auch noch von Amts wegen dafür mit dem alleinigen Sorgerecht belohnt und honoriert, anstatt wie eine Täterin. Wer kennt das nicht? Mutterkult eben nach deutschem Verständnis! Somit können hier folgerichtig nur die Väter ihre Sicht der Dinge darstellen. Eine stilistische Größe also in diesem dokumentarischen Filmgenre von Wolfsperger! Hier wird man sofort in Eberhard Fechners Filmwelt „zwischen Dokumentation und Fiktion“ versetzt. Auch hier bei Wolfsperger sind die Darsteller Zeitzeugen von der subjektiv-erlebten und gelebten Realität. In einem Krieg, hier im Rosen- und Geschlechterkrieg, da kann doch kein Freiraum für Objektivität sein. Douglas Wolfspergers Film kannt, ob bewußt oder unbewußt, nur subjektiv sein. Daß auch die Kinder in seinem Film nicht zu Wort kommen, das mag mehrere Gründe haben. Eins steht aber fest: Amputierte Kinderseelen durch die eigenen Mütter, die mit krimineller Energie gegen die edlen Interessen des Kindes kämpfen und das heimtückische Eltern-Kind-Entfremdungssyndrom (PAS) am eigenen Kind verursachen, weil der Hass auf den Vater größer ist als die Liebe zum Kind - Solche Kinder verstummen immer. Auch das versteht sich von selbst. Die meisten Filmkritiken klammern leider, exakt wie die traditionelle deutsche Familienrechtsprechung, die Kinder aus, obwohl diese zu den ersten Opfern in diesem sinnlosen Krieg gehören. Die Kinder werden gezwungen, sich für eine Seite zu entscheiden. Ihr Verstummen in Wolfsperger Film dürfte neben eventuellen Schutzmaßnahmen symbolisch für ihre Entsorgung und ihr unermeßliches Leiden stehen. Grandioser könnte dieses enge Verhältnis in der entsorgten Vater-Kind-Beziehung auch hier kaum dargestellt werden. Die Väter müssen zudem ohnmächtig mit ansehen, wie die Mütter ihre Kinder gegen sie aufhetzen und krank machen. Jugendamt und Familiengericht geben indessen den gestörten Müttern dabei auch noch "Recht", zum vermeintlichen Schutz des Kindes vor dem Vater. Angesichts eines solchen Väter-/Kindesmißbrauchs sollten m. E. vielmehr die neurotischen MacherInnen in der millionenlukrativen Trennungs- und Scheidungsindustrie einem echten fachwissenschaftlichen Gutachten unterzogen werden. Mit seinem Cochemer Modell und der kooperativen Vernetzung aller Professionen hat Familienrichter Jürgen Rudolph vor Jahren gezeigt wie es friedlicher im Sinne unserer Kinder und damit einer gesellschaftsfähigen Generation geht. Nicht, dass man(n) an den Darstellerschicksalen zweifeln würde. Doch um sich ein ganzes Bild machen zu können, hätte der Filmemacher Douglas Wolfsperger die juristischen Hintergründe vertiefen sollen. Es ist aber nie so spät Herr D. Wolfsperger. An neuen Darstellern, das wissen Sie nun am besten, wird es bestimmt nicht fehlen! Väteraufbruch für Kinder mit unzählig anderen betroffenen Vätern können Bände über die Rechtsbeugung im deutschen Familienrecht schreiben. Rolf Lamprecht schreibt im Zusammenhang mit dem allseits bekannt gewordenen Skandalfall Görgülü: „Justizverbrechen werden von der eigenen Zunft nur widerwillig wahrgenommen. Nichts sehen! Nichts hören! Nichts sagen! Diese Apathie ist ein schlimmes Zeichen. Sie schürt Wiederholungsängste. Schon einmal, 1933, als sich Recht in Unrecht verkehrte, nahm der „Stand“ den Verfall achselzuckend hin. So dreist haben Überzeugungstäter erst ein Mal die Autorität des Rechts herausgefordert: Baader und Meinhof. Der Unterschied: Damals rebellierten Desperados, heute sind es drei Herren in roter Robe.“ Deutschland wurde aus diesen Gründen wiederholt vom Europäischen Gerichtshof wegen „Mißachtung des Menschenrechts auf Familienleben“ verurteilt. „10 Jahre nach der Kindschaftsrechtsreform“, so Väteraufbruch für Kinder, „ist Deutschland wieder das familienpolitische Schlußlicht in Europa: Finnische Trennungsmediation, polnisches Sorgerecht, dänisches Elterngeld, französisches Familiensplitting, österreichische Männerpolitik, belgisches Wechselmodell... Familienpolitik kann sehr modern sein - und unsere Nachbarn machen uns vor, wie das geht“. Nicht zuletzt hätte Wolfsperger v.a. das elterliche Entfremdungssyndrom (PAS) stärker thematisieren müssen, unter dem die Kinder, so unbestritten in der Fachwissenschaft, lebenslänglich grausam leiden. Der Kindesmißbrauch muß im Namen der besten Interessen des Kindes unverzüglich bestraft werden, wenn wir keine amputierten Kinderseelen mehr haben möchten und die Verantwortlichen müssen für ihre Mißtaten endlich haften. Unsere PolitikerInnen sollen endlich aufwachen, wollen sie sich nicht länger unglaubwürdig machen. Tun Ihnen denn diese über Jahre hinweg gequälte Eltern und Kinder etwa nicht leid? „Tötet jemand den Körper“, so der bikulturelle Khalil Gibran, „wird er zum Tode verurteilt; wer aber die Seele tötet, entkommt unerkannt.“ Der Film ist auf jeden Fall ein Hoffnungsträger u.a. gegen den sinnlosen Geschlechterkrieg, der für Deutschland langsam eine bedenklich-spezifische, femifaschistische Dimension erkennen läßt dort, wo Männer Schweine sind und wo nur ein toter Mann ein guter Mann ist. Besten Dank an alle dafür, daß sie uns und unseren Kindern endlich eine Stimme geben konnten. Eine Stimme, die uns bis heute gleichermaßen von Medien, Gesellschaft und Politik verwehrt wird.
Kritik: Ich habe den Film noch nicht gesehen, kenne aber die "Problematik" Trennungväter in unserem "Vaterland" sehr gut. "Wir" sind in den letzten Jahren 25OO km kreuz & quer marschiert, nach Berlin, München, Straßburg und zum Schluß nach Rom. Denn die Suche um Hilfe Seitens der Politik ist Hoffnungslos, der "Heilige Vater" hat sich mehr Zeit genommen wie manch ein Politiker.... TRENNUNGSELTERN-Initiative www.muehlbauer.de.tf
Kritik: Ich habe den Film bereits beim Festival in Biberach (Riss) Anfang November 2008 gesehen und war sehr bewegt. Es macht Mut, dass endlich jemand dieses Thema aufgreift und es gegen alle Widerstände schafft, einen Film mit diesem Inhalt deutschlandweit ins Kino zu bringen. Jede Kritik an der Subjektivität in einem solchen Werk wäre scheinheilig, spiegelt sie doch lediglich die Zustände wider, die betroffene Väter auf der Gegenseite zuhauf antreffen: Eine breite Lobby aus Jugendämtern, RichterInnen, VerfahrensbegleiterInnen, die im Gesetz gleichberechtigt festgelegte Maßstäbe willkürlich einseitig zum Nachteil der Väter auslegen. Dieser Film wird hoffentlich für viel Diskussionsstoff sorgen und vor allem weg von der ewig vorgeschobenen Frage lenken, warum die Trennung erfolgte. Darum geht es in dem Film und auch in der realen Problematik nicht! Denn von schwerwiegenden Gründen abgesehen ist es für das UMGANGSRECHT (und um nichts anderes geht es in dem Film, keiner der Väter beschwert sich explizit, dass er Unterhalt zahlen muss) der Anlass für die Scheidung vollkommen unerheblich. Für den Umgang mit dem Kind spielt es keine Rolle ob ein Mann in den Augen seiner Ex-Frau (oder Außenstehenden) zu naiv, zu dumm oder gesellschaftlich zu niedrig gestellt ist (man stelle sich die Anwendung solcher Begründungen auf das Umgangsrecht einmal umgekehrt vor!). Die Väter im Film prangern nicht die Trennung von der Frau sondern von den Kindern an, die sie gezeugt haben. Darum und nur darum geht es in dem Film.
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