Kinostart:
2. Juli 2009
Regie: Peter Cornwell
Mit Virginia Madsen, Elias Koteas, Kyle Gallner,
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Originaltitel: The Haunting in Connecticut
FSK ab 16 freigegeben
Produktionsland:
USA
.
Genre:
Horror
Laufzeit: 92 Minuten.
Produktionsjahr:
2009
Verleiher: Falcom Media
Inhalt: Sara (Virginia Madsen) zieht mit ihren Kindern in die Nähe eines Krankenhauses, weil ihr Sohn Matt (Kyle Gallner) Krebs hat und eine spezielle Therapie benötigt. Die Familie findet auf Anhieb ein geräumiges, aber dennoch bezahlbares Anwesen – ein wahrer Glückstreffer eben. Oder eher doch nicht? Bereits in der ersten Nacht kommt es zu unheimlichen Vorkommnissen: Matt erscheinen geisterhafte Gesichter und kreischende Kreaturen im Spiegel. Außerdem befindet sich im Keller des Hauses, den sich Matt als neues Zimmer auserkoren hat, ein geheimnisvoller Raum mit verdunkelten Fenstern. Bald finden die Campbells heraus, dass die günstige Miete mit dem mysteriösen Kellergewölbe zu tun hat: Das Haus gehörte einst einem Bestattungsunternehmer und der Raum diente als Ort, um die Verstorbenen für ihre letzte Reise vorzubereiten…
FILMSTARTS.de
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Pressespiegel
(2,5)
User-Wertung(483 Bewertungen)
(3,5)
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Christoph Petersen
(2)
Jede Epoche des Horrorkinos zieht ihre Inspiration aus aktuell grassierenden Ängsten – egal ob George A. Romero in Die Nacht der lebenden Toten die Leichenberge Vietnams in die amerikanischen Vorgärten verfrachtet, die Zombies in Umberto Lenzis „Nightmare City“ nach einem atomaren Zwischenfall Amok laufen oder Joon-ho Bong mit „The Host“ geschickt das steigende Bewusstsein für Umweltverschmutzung für sich ausnutzt. Dazu kommt dann noch das eine Topic, das bei Menschen immer und überall Angst und Schrecken hervorruft: die katholische Kirche (Der Exorzist, Stigmata). Der wahre Horror unserer Zeit, wenn er nicht gerade von finanzkrisenbedingten Zukunftsängsten verdrängt wird, ist der Krebs. Trotz intensiven Forschungen ist er für den Einzelnen immer noch nicht greifbar, es ist eher so, als ob da etwas unfassbar Böses in einem selber schlummert. Peter Cornwell verbindet die heimtückische Krankheit in seinem „Based on a True Story“-Gruselfilm „Das Haus der Dämonen“ mit Elementen des Spukhaus-Genres. Eigentlich eine vielversprechende Idee, die aufgrund des Mangels an sonstigen Innovationen dennoch scheitert.
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Das Haus der Dämonen Trailer DF
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Userkritiken und Wertungen
Durchschnittliche Wertung:
(3,5)
bei
483 Wertungen
insgesamt 12 Kritiken
havelman
Mitglied seit 962 Tagen
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68 Userkritiken
Bewertung:
(4)
Kritik:
Ich fand diesen Film eigentlich weitaus besser als erwartet und von Filmstarts bewertet.
Die Handlung war zwar nicht wirklich aktuell, aber die Ausführung war doch wirklich kaum zu toppen.
Zudem war der Film noch sehr bewegend aufgrund der Krankheit des Sohnes.
Ich würde den Film in jedem Fall weiterempfehlen.
Verfasst am 21.11. um 15:24 Uhr -
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Djangolina
Mitglied seit 1.819 Tagen
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11 Userkritiken
Bewertung:
(3)
Kritik:
Meiner Meinung nach geht es in dem Film nicht um Krebs, sondern um das Thema Tod. Neu ist eben, dass sich ein Medium, das früher Tote beschwörte und ein Junge, der dem Tod nahe ist, verbünden müssen gegen Kräfte, die den Tod krankhaft erhöhen: Das Medium gegen seinen einstigen Chef, der Junge gegen seine krebsbedingte Todesangst.
Ich fand auch die Gruseleffekte völlig ausreichend. Was mich gestört hat, was eine nicht so ausgereifte Continuity und mittelmäßige Darsteller. Aber sonst: völlig okay!
Verfasst am 27.04. um 12:07 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(2,5) bei 4 Pressewertungen.
Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Virginia Madsen
Rolle: Sarah Campbell
Elias Koteas
Rolle: Nicholas Popescu
Kyle Gallner
Rolle: Matt Campbell
Ty Wood
Rolle: Billy Campbell
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Gast - Sonntag, 05. Februar um 21:41