Powder Blue
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    starvinmarvin
    starvinmarvin

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      2 - Nicht gut

    ich fand den film relativ lahm.. die schauspieler waren vom acting her zwar sehr überzeugend aber das drehbuch ist einfach nich sonderlich fesselnd, daher geht einem das schicksal der protagonisten nicht sehr nah. Biels Stripszenen sind allerdings der Knaller, ich glaub ich hab noch nie so n heißen Auftritt in nem Film gesehen.. und dann noch Cat Powers "Werewolf" als begleitende Musik.. Ehrlich gesagt hat das den Film für mich sehenswert gemacht=) allerdings soll man ja den film als ganzes bewerten, daher kann ich nicht mehr als 4 punkte geben. gabs alles schon deutlich besser..

    Hinzugefügt am 11.08.2010 um 09:40 Uhr
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      2 - Nicht gut

    Ich hatte anfänglich mehr erwartet. Auch wenn in dem Film auf viele kleine Details Wert gelegt wurde (Farben, Symbole etc.), so fehlte mir doch der direkte, nachhallende Sinn und Aussage des Filmes. Wenn so viel Wert legt, auf die Stimmung, die man beim schaun des Filmes aufnimmt, dann sollte am Ende des Filmes etwas bleiben. Eine Aussage, einen Sinn, den man über den Film hinaus mitnehmen kann und wenn es nur eine offene Frage ist. Der Film beginnt mit einigen unterschiedlichen Scenen und beschreibt letzen Endes nur 2 Geschichten. Man erwartet, dass sich am Ende alles zusammenspielt und die große "Wahrheit" ans Licht kommt. Doch bleibt man mit dieser Erwartung auch am Ende des Filmes stehen. Die paar Zusammenhänge, waren früh erkennbar oder sehr offensichtlich. So bleibt es letzten Endes bei einem Film, mit viel Stimmung ohne nachhaltigen Sinn und Aussage. Schade, hätte man mehr draus machen können...

    Hinzugefügt am 25.12.2009 um 00:38 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Dieser hat wieder einmal gezeigt das man sich nicht auf Kritiken verlassen sollte.

    Hinzugefügt am 15.10.2009 um 17:48 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Der Film hat eine komlizierte Innenstruktur, die man beim ersten Anschauen nicht versteht. Es geht einerseits um die Kreuzungspunkte von Religion, Sex und Menschlichkeit. Es gibt außerdem eine Farbensprache zu entdecken Rot=Liebe (rotes Kleid, roter Papiervogel, Rote Rose) Gelb=Hoffnung (Phototapete Restroom im Diner, Kirche) in ansonsten fast allem in Blau (Verzweiflung, Trauer) gehaltenen. Die Musik macht drei Szenen der Menschlichen Annäherung (Sally - Charlie; Rose - Jack; Rose - Qwerty) sehr deutlich. Das Kreuz-Symbol erscheint ebenfalls an vielen passenden Stellen. Also: Augen und Ohren auf und das Allerbeste: So traurig alles anfängt, es geht irgendwie gut aus - es gibt Hoffnung wäre die passende Tagline.

    Hinzugefügt am 05.10.2009 um 15:56 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Meine Kritik bezieht sich auf die englischsprachige Fassung. Anfänglich hatte ich Schwierigkeiten, mich auf die düstere Stimmung des Films einzulassen. Auch Jessica Biel konnte ich bisher schauspielerisch und optisch wenig abgewinnen. Die Bewertungen für diesen Film sind überwiegend mies - zu Unrecht. Natürlich würde man sich eine andere, kritische Auseinandersetzung mit manchen Themen wünschen, besonders was die Frage eines jenseitigen Nachlebens angeht. Aber hier wird keine exakte Wissenschaft betrieben. Und gerade das macht den Charme dieses Films aus. Viele Darsteller kennt man aus anderen Streifen; in dieser Anordnung entsteht etwas neues, ungewohntes. Dirty Dancing, TV-Sitcom "Friends", Ghostdog, etc. ... alles "perlt" durch die Darsteller mit rein und trotzdem hat man das Gefühl, etwas neues zu sehen,die selben Leute in anderer Besetzung. Jessica Biel ist phantastisch, wunderschön in Szene gesetzt,mit dunklen Haaren und selbst mit bunter Perücke viel stimmiger in der Gesamterscheinung als in Blond. Jeder einzelne Charakter wirkt glaubwürdig, es wird nicht unnötig gesprochen, keine übertriebenen Dialoge, alles ist auf den Punkt passend. Das Ende überzeugt: sicher, "kitschig", aber warum nicht ? Der Film schafft es, eine Stimmung zu erzeugen, die melancholisch, aber gleichzeitig positiv-tragend ist. Vielleicht kann man so etwas nur geniessen, wenn man selbst schon etwas intensiver gelebt hat. Die Liebe zum Detail ist herausragend: Jessica Biel als Rose aka Scarlet auf Crystal Highheels in einer Einstellung auf dem nächtlichen Krankenhausflur, auf dem Weg zu ihrem Sohn, der im Koma liegt. Namen wie "Qwerty Doolittle" - Gross ! Lisa Kudrow als Kellnerin in einem Diner, die auf Forest Whitaker trifft. Eine Formen-, Licht und Farbensprache, wie ich sie lange nicht gesehen habe. Wunderschöne Ideen wie: "Why don't we count to three, get up and hug each other ?" - eine verspielte, kreative Romantik Der Film ist sehenswert, wenn man in der Lage ist, diese Details wahrzunehmen und die Liebe zu Dingen ausserhalb des Hauptstroms hat.

    Hinzugefügt am 15.09.2009 um 00:41 Uhr
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      4.5 - Großartig

    Ich fand den film so toll und ich finde er leitet eine neue art von filmen und demut schauspielern ein! Dies ist ein film für 2009 und 2010.das wollen die Leute sehn und ich bin so überascht by the lack of publisity. Ich mag den tolen cast auch von nebenactorn swayze kudrow etc toller film

    Hinzugefügt am 17.07.2009 um 09:57 Uhr
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      1 - Sehr schlecht

    Ich habe selten einen so sinnlosen Film mit plumpen Dialogen, Fehlen von Tiefe und Emotionen, unglaubwürdigen Handlungssträngen, überladenen Klischees und dummen Charakteren gesehen. Der Regisseur versucht hier die Oberflächlichkeit des Films mit möchtegern-intelligenten Handlungssträngen durch annähernd stilvollen Bildern zu verschleiern. Für die Protagonistin hat man sich auf das bekannte Stripperinnendasein (auch noch alleinerziehend!) verlassen, um eine Dramatik hervorzurufen. Leider hat man das Ziel total verfehlt und alles scheint von Anfang bis Ende unglaubwürdig und künstlich. Reine Zeitverschwendung!

    Hinzugefügt am 14.06.2009 um 14:57 Uhr
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      4 - Sehr gut

    Ich kenne die deutsch-synchronisierte Fassung nicht, aber das Original fand ich wirklich ansprechend. Atmosphärisch dicht führt der Plot die einzelnen Handlungsstränge sukzessive zusammen, ohne dabei plump zu agieren. Dabei machen alle Protagonisten einen hervorragenden Job. Ray Liotta steht ohnehin außer Frage, aber selbst Jennifer Beal muss man für Ihre Leistung (an der Stange sowie mit den Tüchern) Respekt zollen. Auch die unbekannteren Darsteller (z.B. der Transvestit und der Bestattungsjungunternehmer bzw. spätere Freund von Jennifer Beal) können auf Augenhöhe mit den Stars mithalten. Daher kann ich die schlechte Bewertung überhaupt nicht nachvollziehen. Lediglich die in der Hauptkritik beschriebene ´Himmelsszene´ war tatsächlich etwas dick aufgetragen und wirklich überflüssig. Es sei vielleicht noch erwähnt, dass ich mich durchaus als cineastisch anspruchsvoll bezeichne und sicherlich keinen Mainstream suche. Deswegen bin ich bei diesem Streifen durchaus auf meine Kosten gekommen. Mein Tipp: Ausprobieren wenn man ´undergroundige´ Filme mag, die nicht auf Hochglanz poliert sind und nur die heile Welt zeigen.

    Hinzugefügt am 10.06.2009 um 02:44 Uhr
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