Neueste Kritiken: American Pie präsentiert: Das Buch der Liebe
American Pie präsentiert: Das Buch der Liebe
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Maddin
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2,0
Veröffentlicht am 16. Mai 2026
American Pie präsentiert: Das Buch der Liebe ist einer der späteren Ableger der American Pie Presents-Reihe und versucht erneut, den bekannten Mix aus Teenie-Chaos, peinlichen Situationen und sexuellem Humor fortzuführen. Diesmal steht eine Gruppe schüchterner Highschool-Außenseiter im Mittelpunkt, die ein legendäres „Buch der Liebe“ entdecken – einen angeblichen Ratgeber voller Tipps für das Liebesleben.
Die Grundidee bietet durchaus Potenzial für witzige Situationen, und einige Momente funktionieren tatsächlich ganz gut. Gerade die unbeholfene Art der Hauptfiguren sorgt gelegentlich für sympathische Comedy. Der Film versucht außerdem, den Geist der frühen American Pie-Filme einzufangen, indem er wieder stärker auf Freundschaft und Unsicherheit statt nur auf Partyexzesse setzt.
Trotzdem erreicht der Film nie die Qualität der Originalreihe. Viele Witze wirken vorhersehbar oder erzwungen, und die Handlung bleibt insgesamt sehr formelhaft. Die Figuren sind zwar sympathischer als in manchen anderen Direct-to-DVD-Teilen, entwickeln sich aber nur oberflächlich weiter.
Ein kleiner Pluspunkt ist der Gastauftritt von Eugene Levy als Jims Dad, der mit seiner gewohnt lockeren und liebenswerten Art wieder für einige der besten Szenen sorgt. Seine Auftritte erinnern daran, warum die ursprünglichen Filme so beliebt waren.
Technisch und inszenatorisch wirkt der Film insgesamt eher wie eine typische TV- oder Heimvideo-Produktion und erreicht nie den Charme oder die Energie der Kinofilme. Dennoch bleibt er für Fans leichter Teenie-Komödien zumindest passabel unterhaltsam.
Fazit: American Pie präsentiert: Das Buch der Liebe ist ein harmloser, stellenweise ganz sympathischer Ableger der Reihe, dem jedoch Originalität und echte Highlights fehlen. Für eingefleischte Fans noch okay, insgesamt aber eher durchschnittlich.
Warum habe ich dieses Spin-Off auch noch geschaut. Dachte ich schon, dass die beiden vorherigen Spin-Offs richtiger Mist sind, hat dieses Spin-Off noch einmal einen drauf gelegt, was die miese Qualität angeht. Sex war ja immer schon ein Bestandteil der “American Pie”-Reihe, doch hier geht es nur noch um die primären Geschlechtsorgane bei Mann und Frau. Man könnte meinen das Drehbuch wurde von einem pubertierenden Teenie geschrieben, der zu Hause die Welt der Pornographie entdeckt hat und daraus einen lustigen Film machen wollte. Finger weg.
Es ist mittlerweile geradezu beschämend daß die zu Recht hochgelobte „American Pie“ Serie mit den ganzen dumpfen Videotheken Nachzieher kontinuierlich mehr und mehr in den Dreck gezogen wird – die mittlerweile siebte Runde stellt dabei auch definitiv einen Tiefpunkt dar. Dabei wird die Grundsituation des Erstlings nahezu nachgestellt und obendrein eine direkte Querverbindung geschlagen: die Bibel, das heilige Buch mit unendlich vielen wertvollen Sextipps, fällt den Hauptfiguren dieses Teils in die Hände und obendrein wird der Erfinder des Buches entlarvt der natürlich ein alter Bekannter ist. Ansonsten geht’s alles in allem nicht mehr ganz so freizügig von Statten wie in den letzten beiden Episoden, aber trotzdem gibt’s die altbekannte Mischung aus Körperflüssigkeitsgags, peinlichen Vorfällen die im Internet verschickt wurden und am Ende siegt dann doch das wahre Gefühl, die große Liebe eben. Da blitzt nochmal kurz das durch was eben an den letzten Filmen so hervorragend war – ebenso wie im kurzen Gastauftritt von Eugene Levey. Dafür setzt der Film einen anderen Tiefpunkt: der unvermeidliche Stiflter ist diesmal weibisch und arschig – ein echter Kotzbrocken.
Fazit: Die Kuchenbumser Reihe hat immer noch ein wenig Sprit im Tank, aber jetzt wird’s entgültig Zeit Schluß zu machen!
Wenn man den Film nicht mit den ersten 3en vergleicht ist er beschissen. Wenn man ihn mit den ersten 3en vergleicht ist er sogar mehr als beschissen. Langeweile pur. Blöde Witze, dumme Schauspieler... Das einzige sehenswerte sind Möpse und ein paar (zu kurze) Szenen mit Poison-Frontmann Bret Michaels (Was auch immer ein so guter Sänger in einem so schlechtem Film zu suchen hat) und ein paar Möpse zwischendurch. Was den zweiten Punkt angeht, kann man sich allerdings auch einen deutschen Porno ansehen, da sieht man mehr und mehr lachen tut man auch. Wer sich den Film antun will, bitteschön. Ich kann nur davon abraten. Der einzige Grund, warum ich ihn gesehen habe, war wegen Bret Michaels und um jeden American Pie (wenn man diesen Film überhaupt dazuzählen will) Film gesehen zu haben. Man kann nur bei American Pie 8 auf Sean W. Scotts Rückkehr hoffen.
Enttäuschend 7-ter Aufguss der bescheuert-werdenden Teenie-Reihe. Wie die Story aus dem ersten Teil auch erklärt, wird hier das übertriebenste Niveau dazugemischt und bei jeder passende Szene Sinnlosigkeit rein versetzt. Rob, Nathan und Lube, drei Jungfrauen, innerlich voller Peinlichkeiten, kurz: Sie sind die Loser. Verzweifelt wollen sie entjungfert werden. Und das ist leider nicht sehr leicht... Der Film erschien zurecht nur auf DVD - ich gebe die Kritik einfach kurz und knapp: Schlechter Humor, schlechte Schauspieler, schlechte Story, Niveau grottenschlecht - Mein Tipp: Bloß nicht auf DVD kaufen.
So einen Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Meiner Meinung nach ist das nach dem 2. Teil wieder ein gelungener Film. Mit seinen typischen und neuen Witzen hat es der Produzent John Putch geschafft eine gelungene Komödie auf die Beine zu stellen.
Die Story viel besser als die vom 6 und 5 Teil, vergleichbar gut wie die des 4. Das einzige was ich hier zu bemängeln habe ist, dass es komplett neue Schauspieler gibt. Mit den Darstellern aus den ersten drei Teilen wär dieser Film fast ein perfektes Werk gewesen.
Die wirklich guten Teile und auch die wichtigsten Teile waren 1-3. Dann kam Die nächste Generation, auch nicht sehr schlecht, sondern geht so, der Fünfte Teil(Nackte Tatsachen)war bloß mal wieder ein blöder Aufguss, der sechste Teil war ziemlich brutal, richtig pervers und so viel Sex wie in den Teilen 1-5 zusammen. Schlecht und gut kann man hiermit leider nicht unterscheiden, denn er ist schwer entscheidbar zwischen Gut oder Schlecht. Der siebte Teil, kein Kinoplaner, nur auf DVD erschienen. Was ich persönlich schlecht finde. Er hätte ruhig in den Kinos laufen können. Er war einbisschen langweilig, aber an manchen Stellen ganz witzig und erotisch. Deshalb von mir die Hälfte der Stern - Bewertung für alle AMERICAN PIE - FILME!