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der film ist gut. der film ist interressant. der film ist schön. der film ist lange. der film ist komisch.
Hinzugefügt am 06.04.2010 um 19:07 Uhr Verstoß melden
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Das Beste ist einfach der Kommentar von einem Darsteller zu seiner "Szenen Partnerin" am Anfang. Zitat: "Hello, i f... you in your ass today" Ich fand den Film echt okay, was soll man auch mehr aus einer Pornodoku machen. Krass sind eben die Unterschiede die hierzulande abgehen und wie "professionell" es in Amerika zugeht. Film ist auf jedenfall sehenswert.
Hinzugefügt am 29.07.2009 um 12:24 Uhr Verstoß melden
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Ich will mich kurz fassen. Die "Doku" ist die erste in dieser Art die ich kenne. Wer hier einen Porno erwartet ist einfach im falschen Film. "9 to 5: Days in Porn" ist eine Doku die den Alltag von Pornostars näher bringen soll. Man sieht das ganze aus dem Hintergrund (Making of). Die Reportage hätte auf jeden Fall besser sein können, war aber akzeptabel und deswegen gibts 5 Sterne. Leute die pornografisches Material wollen sollen einfach die Finger von diesem Film lassen und ihn auch nicht mit "1" raten...
Hinzugefügt am 20.07.2009 um 18:30 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Der Film ist einfach unspektakulär. Keine Ahnung, wieso soetwas im Kino laufen muss. Der Film plätschert ohne Ziel und ohne wahrzunehmende Botschaft vor sich hin, so dass ich mir ab ca. 40 Minuten eine Pause im Foyer gegönnt habe. Gestärkt durch Bier habe ich mir dann den Rest doch noch angetan. Ich gebe meinem Vorredner recht, dass diese Reportage auf RTL2 Niveau war. Ich kann nur davon abraten, diesen Film im Kino anzusehen, da er es einfach nicht wert ist. Für 7 Euro solltet ihr euch lieber 2 gute Pornos in der Videothek leihen...;) Da habt ihr mehr von!
Hinzugefügt am 19.07.2009 um 20:55 Uhr Verstoß melden0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |
Dieser Film ist einfach nur ärgerlich und in der ersten Hälfte ohne jeden Anspruch. Da werden Bilder in der Ästhetik eines Musikclips aneinandergereiht, tonnenweise Klischees verbraten und alle dürfen sagen, wie toll das Leben im Porno-Business ist. Figuren wie der dicke Pornoagent sind zunächst amüsant und unterhaltsam, aber mit der Zeit provoziert es nur noch Fremdscham. Der Regisseur hat offensichtlich so überhaupt gar keine Meinung zum Thema, sondern lichtet bloß ab, was arme Würstchen so alles von sich geben. Es ist nicht schwer, arme Würstchen zu entlarven. Was zudem Tiefgang verhindert, ist die ausschließliche Ausrichtung auf das amerikanische Porno-Milieu (passend zum MTV Style der Bilder) und unterbelichtete, hysterische Porno-Barbies. Hoffmann springt von Barbie zu Barbie, ohne wirklich Hintergründe zu beleuchten. Für sowas muss ich nicht ins Kino gehen, sondern kann mir Porno-Reportagen auf RTL2 anschauen. Das Kino war voll (große Überraschung!). Ich war froh, als es vorbei war.
Hinzugefügt am 05.07.2009 um 03:02 Uhr Verstoß melden
Von Joss Whedon
Mit Robert Downey Jr., Chris Evans
Action
Von James Cameron
Mit Leonardo DiCaprio, Kate Winslet
Drama
Von Jon Hurwitz, Hayden Schlossberg
Mit Jason Biggs, Alyson Hannigan
Komödie