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Bis zum Ende gucken ist nicht einfach: Es passiert nichts, die Bilder sind gedämpft, es wird genuschelt und alles erscheint sinnlos. Die neutrale Stimme der Ärztin wird zum Wohlklang, weil sie einen aus diesem Brei der Elenden holt. So schwer zu ertragen der Film ist, so beeindruckend und zielführend ist er auch: Eindringlicher lässt sich Abhängigkeit als Krankheit nicht darstellen.
Hinzugefügt am 29.11.2009 um 19:26 Uhr Verstoß melden
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