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Kinostart
10. September 2009 (1h 50min)
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Regie
Agnès Varda
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Mit
Agnès Varda, Yolande Moreau, Mathieu Demy mehr
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Genre
Dokumentation
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Nationalität
Frankreich
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Am Anfang ist da erst einmal eine gewisse Skepsis gegenüber dem ganzen Projekt. Die Vorstellung, einen Film über das eigene Leben zu drehen, ist der 1928 in Brüssel geborenen Filmemacherin und Künstlerin Agnès Varda fremd. Eigentlich lässt sie sich viel lieber auf andere und deren Geschichten ein. Ein fast grenzenloses Interesse an Menschen und Orten hat sie schließlich immer schon umgetrieben. Eine liebevolle, für alles offene Neugierde prägt dabei ihren Blick auf das Leben und erfüllt ihre lyrischen Dokumentationen („Mauerbilder“, „Die Sammler und die Sammlerin“) genauso wie ihre sensiblen Spielfilme („Cleo – Mittwoch zwischen 5 und 7“, „Vogelfrei“). Doch nun, kurz vor ihrem 80. Geburtstag, scheint einfach die Zeit gekommen zu sein, in den Spiegel zu sehen – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne – und das, was sie dabei sieht, in Filmbilder zu fassen. So ist also „Die Strände von Agnès“ entstanden.
| Originaltitel | Les plages d'Agnès | Details zum Film | - | |
|---|---|---|---|---|
| Verleiher | Film Kino Text | Besucher | - | |
| Produktionsjahr | 2008 | Budget | - |
Von Sascha Westphal
Am Anfang ist da erst einmal eine gewisse Skepsis gegenüber dem ganzen Projekt. Die Vorstellung, einen Film über das eigene Leben zu drehen, ist der 1928 in Brüssel geborenen Filmemacherin und Künstlerin Agnès Varda fremd. Eigentlich lässt sie sich viel lieber auf andere und deren Geschichten ein. Ein fast grenzenloses Interesse an Menschen und Orten hat sie schließlich immer schon umgetrieben. Eine liebevolle, für alles offene Neugierde prägt dabei ihren Blick auf das Leben und erfüllt ihre lyrischen Dokumentationen („Mauerbilder“, „Die Sammler und die Sammlerin“) genauso wie ihre sensiblen Spielfilme („Cleo – Mittwoch zwischen 5 und 7“, „Vogelfrei“). Doch nun, kurz vor ihrem 80. Geburtstag, scheint einfach die Zeit gekommen zu sein, in den Spiegel zu sehen – im wörtlichen wie im übertragenen Sinne – und das, was sie dabei sieht, in Filmbilder zu fassen. So ist also „Die Strände von Agnès“ entstanden, ein magisches, vom Dokumentar- wie vom Essayfilm beeinflusstes Selbstporträt, das sich aber letztlich jeglicher Kategorisierung konsequent widersetzt. Es ist eben doch etwas völlig anderes, ob ein Schriftsteller seine Autobiographie schreibt und dabei ganz selbstverständlich „Ich“ sagt, oder ob ein Filmemacher seinem eigenen Leben mit der Kamera nachspürt.
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Rolle: sie selbst
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Rolle: Elle-même - racontant un souvenir d'enfance d'Agnès Varda
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Rolle: als er selbst
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Rolle: als er selbst
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Filmcritic.com
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