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Home > Kino > Film-Archiv > Komödie > (500) Days Of Summer > Userkritiken
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1 - 10 von 37 Treffern
Kritik: es darf wohl als hoffnungsschimmer verbucht werden, das der regiesseur des neuen spiderman films auch diesen film in der pipeline hat. andernfalls wäre es um den ruf des allzu frühen remakes wohl entgültig geschehen. ob 500 days oft summer ein guter film ist. meiner meinung nach lautet die antwort ganz klar: nein. mark webb wanzt sich hier viel zu sehr an ein klar umrissenes zielpublikum ran. und diesem zielpublikum tischt er dann allzu flache botschaften aus und erspart ihm, was nicht ins konzept passt. denn immer dann wenn es wirklich interessant sprich schmerzhaft werden könnte schmiert webb dem zuschauer so viel honig ums maul und ums hirn, dass selbst eine egozentrische kuh wie die von zooey deschanel gespielte summer ein wenig zu sympathisch wirkt. das liegt vor allem an deschanel, die wiedermal die süße unschuld miemt, was auf dauer dann doch ein wenig langweilt. überhaupt steht und fällt ein film mit der "architektur" seiner beiden protagonisten. und hier wird es dann leider lächerlich. denn was tom an summer findet ist schnell klar, sie ist interessant und anders. warum er aber 500 tage braucht um sie sich wieder aus dem kopf zu schlagen ist nur noch mit völliger selbstaufgabe richtig umschrieben. denn summer finn könnte man auch als eine der egozentrischsten, selbstverliebtesten und maipulativsten frauenfiguren der jüngeren filmgeschichte bezeichnen. was andere von ihr halten ist ihr völlig gleich. das mag okay sein und sogar sympathisch: wie sie aber mit tom umgeht ist rücksichtslos und ziemlich hinterhältig. joseph gordon-levitt ist der lichtblick dieses films. er spielt seinen tom mit einer vergnügten lässigkeit, die die lebenslustige dämlichkeit und mangelnde selbstsicherheit seiner figur beinahe vergessen lässt. 500 days of summer ist die kommerzialisierte indie komödie nach jedermans geschmack. the smiths und morrisey im ost aufzuspielen reicht mir aber nicht um den film zu mögen. dazu bleibt der mir viel zu schablonenhaft und vor allem viel zu oberflächlich. die motive aller figuren hinterlassen fragezeichen.
Mitglied seit 339 Tagen | 5 Userkritiken
Kritik: Dies ist die Geschichte von einem Jungen und einem Mädchen. Aber keine Liebesgeschichte. So sieht es jedenfalls die bezaubernde Summer (Zooey Deschanel), in die sich der Grußkartenschreiber Tom (Joseph Gordon-Levitt) unsterblich verliebt hat. Doch ist es so, wie sie sagt oder ist da doch mehr? Für ihn ist Summer ein magisches Mysterium, das ihn in einen Rausch zwischen Euphorie und Melancholie stürzt. Doch es wird 500 Tage dauern, bis Summer weiß, ob Tom der Richtige für sie ist... Meine Meinung:Ja ihr habts Gelesen 500 Days of Summer ist durchaus keine Liebesgeschichte jedoch...behandelt es das Thema ohne Groß auf die Story einzugehen ich habe den Film heute gesehen! und muss schon sagen so gut hab ich ihn nicht eingeschätzt.Der Film ist für Hollywood doch eher untypisch das Gefällt mir.Es ist eine Liebesgeschichte die keine ist und ich fand es schon Traurig was Summer mit dem armen Tom getrieben hatt! und dan am ende auch noch zu fragen wie es einem geht die ist echtn bisschen weich hier oben.Naja auf Jedenfall ein Film mit Witz und einer gewissen dramatik der auch irgendwie durch seine einfachheit Glänzt und mehr Wahrheiten über das Leben enthält als andere Hollywood (Liebes) Filme die eher oberfläschlich an das Thema rangehen und in Klisches und Kitsch verfallen!
Mitglied seit 549 Tagen | 30 Userkritiken
Kritik: endlich...endlich...ENDLICH mal ein film zum thema liebe, welcher nicht in kitsch ersäuft, durch klischees zerrissen und sich durch vorhersehbare handlungsstränge selbst kaputt macht. viele szenen machen den film zwar auch zum schmusestoff für frische paare, dennoch stimmt die zwischen den 500 tagen hin und her springende storyline froh. denn so kommt es, dass es nie passiert, dass man vorhersehen kann was als nächstes passiert. viele nette ideen kommen zum vorschein. zum beispiel wenn tom (gespielt von joseph gordon-levitt) in einer szene all das beschreibt, was er an seiner summer (zooey deshanel) lieben gelernt hat, während sich seine angebetete im bett rekelt. einige tage vorgeskipt sieht das alles schon anders aus. tom wurde verlassen und auf einmal sieht man genau dieselbe szene und tom beschreibt nun all das was er an ihr hast. erst war es "ich liebe es wie sie sanft ihre lippen leckt bevor sie anfängt zu sprechen." und daraus wurde dann "ich hasse es wenn sie schmatzt bevor sie anfängt zu sprechen!". oder nach der ersten gemeinsamen nacht läuft tom durch die straßen new yorks und auf einmal entsteht eine riesige musical show mit passanten und comic-vögeln. solche dinge bringen einen so dermaßen frischen wind ins genre, dass es eine freude ist. ich persönlich finde liebesfilme generell lahm und uninspiriert. hier wird der film passender weise nicht als liebesfilm, sondern als film über die liebe beschrieben - dies trifft es perfekt. denn anders wie in anderen hollywood schnulzen, wird hier nicht das perfekte pärchen beschrieben und nicht die perfekte beziehung. es geht um einen jungen mann, der glaubt seine wahre liebe gefunden zu haben. diese hält aber rein gar nix von festen beziehungen. und so kommt es nach nur wenigen wochen und tagen zur trennung. tom verliert sich in trauer und sinnlosigkeit. doch er findet irgendwann wieder neuen mut und fängt ein neues leben an. seine alte liebe summer trifft er zufällig und er wird von ihr direkt auf eine party eingeladen. tom ist wieder voller hoffnung und so wird in einer wunderbaren szene im splitscreen gezeigt, was tom erwartet und was in wirklichkeit passiert. das resultat ist nicht das, was tom sich vorstellte. der film vereint komödie, drama und romanze. und trotzdem ist der film extrem homogen und funktioniert von vorne bis hinten. vor allem durch joseph-wann-wird-er-endlich-mal-superstar-gordon-levitt wird der film getragen. sein übertriebenes spiel in den "trauer"-szenen ist wunderbar depressiv und im selben moment komisch. seine hoffnungsvoll verliebten tage stellt er leicht und locker dar. aber auch seine mitstreiterin zooey deschanel ist reizend und das nette aber undurchsichtige indie-mädel von nebenan. an ihrer rolle werden sich aber die meisten mädels und frauen gestört haben (wenn sie denn mit tom mitgefiebert haben). denn sie ist es die am ende eine mehr oder weniger sinnvolle änderung ihrer einstellung zur liebe vollbringt. mich hat es auch ein wenig gestört. aber das macht dem film und seiner botschaft keinen abbruch. fazit: eine wirklich wunderbare komödie um und über die liebe. für frisch verliebte, für alte hasen in sachen beziehung und/oder für the smith hörer. für mich eine der besten komödien über liebe und leben!
Mitglied seit 353 Tagen | 12 Userkritiken
Kritik: (500) Days of Summer ist für mich der wohl großartigste und tollste Film der zu diesem Thema je gedreht wurde. Als ich ihn mir das erste Mal angesehen habe, erwartete ich nicht allzu viel und dann hat mich der Film echt umgehauen. Joseph-Gordon Lewitt ist wirklich perfekt als Identifikationsfigur und spielt die Rolle sehr überzeugend. Und Zooey Deschanel ist sowieso unglaublich bezaubernd und durch ihre Leistung in diesem Film noch um einiges mehr. Lieblings-Film! :)
Mitglied seit 1.090 Tagen | 335 Userkritiken
Kritik: Der Story fehlt es leider an einer klaren Richtung, der Film bleibt seinem zu Beginn angeschlagenen erzählerischen Stil nicht treu, sondern verkommt ins Konventionelle und darüberhinaus bleibt die Chemie zwischen den beiden Hauptdarstellern durchweg unstimmig. Aber dies sollte nicht darüber hinwegtäuschen, dass ''500 Days Of Summer'' eine in vielen Szenen überaus sympathische und geradezu köstliche Komödie ist und somit ungeachetet seiner ausbleibenden Romantik unterhält.
Mitglied seit 565 Tagen | 3 Userkritiken
Kritik: Sehr, sehr guter Film mit klasse Schauspielern, toller Story und einem fabelhaften Soundtrack (z.b. The Temper Trap oder Wolfmother)
Mitglied seit 1.615 Tagen | 97 Userkritiken
Kritik: 500 Days of Summer ist ein wundervoller Liebesfilm/Nichtliebesfilm, der es auf bemerkenswerte Weise schafft, eine Beziehung wirklich glaubwürdig rüberzubringen. Der Protagonist dieses Filmes ist [b]Tom Hansen[/b], dessen Leben doch sehr schnell zusammengefasst werden kann. Er lebt in einer Großstadt, arbeitet bein einem Unternehmen dass Postkarten herstellt und fühlt sich ziemlich allein. Dann fängt der Film auch mit dem ersten Tag an (Day 1), an dem ihm und den anderen die neue Assistentin Summer vorgestellt wird. Schon allein der Filmtitel wurde sehr klug ausgewählt, steht er doch für die Zeit, an der er an Summer festhällt. Der Filmstil von 500 Days of Summer ist dem Debütanten Marc Webb sehr gut gelungen. In einer Szene sieht man, wie Tom Hansen glücklich seine Wohnung verlässt, die Strasse sich in einen bunten Ort verwandelt, an dem ihn alle glücklich begrüßen und dann sogar mit ihm tanzen. Diese Tanszene hat ist ähnlich wie die aus "Ferris Macht Blau", nur noch viel besser. In einer weiteren Szene sieht man in einem geteilten Bildschirm auf der linken Seite, seine "Expectations", also seine Vorstellungen/Erwartunge von dem Abend. Auf der rechten Seite wird hingegen die "Reality", die Realität dargestellt, die sich in einem Momenten sehr von den Erwartungen unterscheidet. Die Musikuntermalung ist fast schon perfekt. Der Film besitzt fast ausschließlich Songs, also keine wirklichen Kompositionen. Dafür von tollen Band wie The Smiths, Simon & Garfunkel oder Wolfmother. Absolut alle Darsteller spielen ihre Rolle überzeugend, ein großes Lob gebürt aber den beiden Hauptdarstellern: Joseph Gordon-Levitt und der bezaubernd-süßen Zooey Deschanel. Beide verleihen ihre Figuren viel verschiedene Facetten, sodass alles aubsolut glaubwürdig rüberkommt. 500 Days of Summer ist für mich ein Highlight des Independent-Filmes[ und noch mehr: Der wahrscheinlich beste Beziehungsfilm der letzten 10 Jahre. Dafür gibt es von mir die Höchstwertung von 5 von 5 Sternen.
Mitglied seit 652 Tagen | 20 Userkritiken
Kritik: Tolle Szenen von Liebe, Verlust und Leidenschaft, aber der Film war mir zu durcheinander und enttäuschend.
Mitglied seit 833 Tagen | 20 Userkritiken
Kritik: Tom liebt Summer. Also bemüht er sich, dass Sie ihn auch liebt........und wie das so ist in Liebeskömödien passieren ne Menge ungeplante Dinge, die in den besten Momenten des Films auch noch lustig sind - und das ganze passt in 500 Tage. Mehr ist es nicht, weniger aber auch nicht. Ein OK-Film für einen Paarabend.
Kritik: Rundum guter Feel-Good-Film, der dem Mainstream entflieht und vor Charme nur so strotzt.
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