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Home > Kino > Film-Archiv > Thriller > Verblendung > Userkritiken
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1 - 10 von 28 Treffern
Mitglied seit 461 Tagen | 175 Userkritiken
Kritik: Neulich hab ich's nun endlich geschafft die hochgelobte "Millennium-Trilogie" zu schauen - und war überrascht : 3 ordenliche , spannende Krimis aus Schweden. Besonders ragen die beiden Hauptdarsteller raus.Obwohl ich beide vorher noch nicht kannte - nun bleiben sie im Gedächtnis hängen! Mikael Nyqvist spielt als Reporter Mikael Blomkvist seine Rolle absolut genial und locker und hat jetzt zurecht eine Rolle in einen Hollywood Blockbuster bekommen ( MI:4 ) und Noomi Rapace als undurchsichtige Hackerin Lisbeth Salander ist für mich DIE Entdeckung schlechthin! Keine nimmt so obercool Rache wie sie! Hier spielt sie ja noch ( jedenfalls "auf dem Papier" ) die 2. Geige , aber in den folgenden Teilen ist sie dann "der Boss".Sie würde man gern öfters sehen - auch , oder vor allem in US Filmen! Die eigentlcihe Geschichte haut mich nicht so vom Hocker - eine übliche Krimigeschichte um einen ü40 Jahre alten Fall , akribische Spurensuche etc etc.Aber so wie die ganze Geschichte erzählt und dargestellt wird ist absolut top und braucht sich nicht hinter amerikanischen Krimis zu verstecken.Nun bin ich auf's Remake mit Daniel Craig gespannt. Für "richtige" Filmkritiker sind ja immer die Originale besser als die US Remakes - was ja auch meistens in Ordnung geht , aber dennoch bin ich ein Fan von Remakes.Sie sind neuer , schneller,actionreicher etc etc.Aber hier kommt es dann nur auf eines an : Wer spielt Lisbeth - den damit steht und fällt der Film.Besser als Noomi kann man nicht spielen , evtl.gleichwertig... Das 007 Craig seine Rolle top spielt bin ich überzeugt... Zurück zu Verblendung - Original : ein sehenswerter , spannender Thriller mit schönen Landschaftsaufnahmen , tollen Darstellern den man nicht verpassen sollte!Nun werd ich die Bücher lesen - die sollen ja noch um einiges besser sein...
Mitglied seit 1.827 Tagen | 5 Userkritiken
Kritik: Ich bin leider erst vor kurzem dazu gekommen die Bücher zu lesen welche zweifellos mit zu den besten Kriminalromanen der jüngeren Zeit gehören. Also wollte ich auch die bisher erschienenen Filme sehen und wurde, zumindest vom ersten, maßlos enttäuscht. Nein, ich kann die vielen positiven Kritiken nicht nachvollziehen. Zuviel wurde weggelassen, gekürzt und zum schlimmeren verändert. Der erste Teil "Verblendung" kommt auch im Buch erst sehr langsam in Fahrt. Umso wichtiger sind die Geschehnisse um die Hauptfiguren, die Charakterdarstellung und das Zusammenspiel zwischen den Akteuren um den Leser / Zuschauer dennoch zu fesseln und bei Laune zu halten. Im Roman funktioniert das tadellos, im Film vernachlässigt man es völlig. Also Folge tröpfelt die Verfilmung aus meiner Sicht langweilig und uninspiriert dahin. Einziger Lichtblick ist tatsächlich Noomie Rapace die der Figur Lisbeth Salander durchaus gerecht wird. Ich warte nun hoffnungsvoll auf die Version von David Fincher und werde mich bis dahin weiter an die Bücher halten.
Mitglied seit 1.059 Tagen | 146 Userkritiken
Kritik: Eine spannende, schwedische Romanverfilmung, die durch eine interessante, anfangs undurchsichtige Handlung, außergewöhnliche Hauptdarsteller und eine meist düstere, rauhe Atmosphäre besticht. Eine durchweg gute Kameraarbeit rundet das hervorragende Gesamtbild ab und macht "Verblendung" zu einem absolut sehenswerten, kriminalistisch versierten Thriller, der sich vor US-Produktionen nicht im Geringsten verstecken muss, sondern, ganz im Gegenteil, für mich zu den besten Krimithrillern der letzten Jahre gehört.
Mitglied seit 382 Tagen | 1 Kritik
Kritik: Nachdem ich jetzt den ersten Teil der TV-Version gesehen, bin ich mit der Verfilmung versöhnt. Hier kommen die Charaktere besser heraus und noch ein paar wichtige Buchpassagen hinzu. Aber nur wenn man vorher die Bücher gelesen hat kann man viele Andeutungen in den Filmen erst richtig verstehen und deren Wichtigkeit richtig einstufen. Dies kommt besonders bei der Gewalt gegen Frauen zum Tragen. Schade dass für den ersten Teil nicht der schwedische Originaltitel genommen wurde!
Mitglied seit 1.452 Tagen | 232 Userkritiken
Kritik: Zu Anfang dieser Kritik, muss ich anmerken, dass ich mir "Verblendung" von alleine wohl nie angesehen hätte, weil mich der Trailer nicht angesprochen hat und ich allgemein nicht so auf schwedische Krimis stehe. Nun kam es aber so, dass ich ins Kino eingeladen wurde und mir den Film ansehen "musste". Im Endeffekt bleibt ein sehr zwiespältiger Eindruck, denn ich fand den Film nicht wirklich gut, aber zu sagen, dass er schlecht sei, wäre ungerecht. Dass es sich um eine Romanverfilmung handelt wusste ich, und auch, dass das Buch sehr erfolgreich gewesen sein soll. Worum es allerdings geht wusste ich weniger. Insgesamt muss ich sagen, dass die Story zwar nicht schlecht ist, und wie genau sich diese an die Vorlage hält, kann ich auch nicht beurteilen, aber irgendwie empfand ich die Geschichte für ca. 150 Minuten Film zu dünn. Mir kam das alles irgendwie sehr gestreckt vor, was dann auch bewirkte, dass mir das ein oder andere Mal recht langweilig wurde. Doch zuerst einmal zu ein paar positiven Aspekten. Die Charaktere sind gut bearbeitet und auch tiefgründig. Dazu werden sie von den Darstellern sehr gut verkörpert. Allen voran Noomi Rapace spielt wirklich hervorragend, aber auch Michael Nyqvist überzeugt. Auch der ganze Rest weiß zu gefallen. Stellenweise ist "Verblendung" dann auch mal spannender und die Atmosphäre stimmt sowieso. Die kalte Landschaft wird oft in großartigen Bildern eingefangen, da kann man nichts gegen sagen. Nun aber zu dem großen negativen Kritikpunkt. Ganz klar, "Verblendung" ist ein anspruchsvoller Film, daran gibt es keine Zweifel, aber mir bringt jeder Anspruch nichts, wenn es teilweise sehr langweilig zugeht. Das war hier aber leider der Fall. Die Geschichte bietet mir einfach zu wenig. Für 150 Minuten geht es viel zu schleppend daher und die Ereignisse lassen sich dermaßen viel Zeit, dass der Unterhaltungsfaktor recht gering ist. Dabei ist auch die Wendung am Ende ziemlich vorhersehbar und zwar auch ohne den Roman zu kennen. Schwedenkrimis sind nach meiner eigenen Erfahrung immer etwas ruhiger und auch hier ist das der Fall. Teilweise wirkt das auch sehr atmosphärisch, doch nach einiger Zeit langweilt es. Selbst das Finale kann da nicht so viel dran drehen. Etwas roher und brutaler hätte es nach meinem Geschmack auch sein dürfen. Fazit: "Verblendung" wird wohl seine Fans finden und das ist auch berechtigt. Wer diese Art von Krimi, in der es ruhig zur Sache geht, dafür viel Wert auf Atmosphäre und Charaktere gelegt wird, mag, der wird hier auf jeden Fall einen guten Film vor sich haben. Für mich ist das allerdings weniger etwas, nicht reißerisch, nicht spannend genug, trotzdem fand auch ich den Film nicht wirklich schlecht. Wenn ich meine Antisympathie für solche Filme mal neben anstelle und aus rein filmischer Sicht bewerte, dann gebe ich wegen guter Inszenierung, toller Darsteller und ausgefeilter Charaktere noch folgende Bewertung: 60%.
Mitglied seit 1.773 Tagen | 403 Userkritiken
Kritik: "Verblendung" ist ein insgesamt hervorragender Thriller geworden, der sowohl von seiner exzellenten Atmosphäre als auch von seiner tollen Geschichte lebt. Die Spannungsschraube wird von Regisseur Niels Arden Oplev nach kurzer anfänglicher Einführung geschickt Stück für Stück angezogen bis es zum überraschenden und gut gelungenen Ende kommt. Somit vergeht auch die Laufzeit von ca. 150 Minuten fast wie im Flug, der Zuschauer fühlt sich gleich zu Beginn mitten in der Geschichte und kann sich voll und ganz mit den Charakteren identifizieren und mitfühlen. Das ist vor allem auch dem guten Hauptdarstellerduo zu verdanken, bei dem vor allem die bis dato unbekannte Noomi Rapace besonders überzeugen und gefallen kann. Sie liefert eine äußerst intensive und authentische Leistung ab, aber auch Michael Nygvist kann uneingeschränkt überzeugen. Zudem besticht der Film mit seiner düsteren und beklemmenden Atmosphäre, die den Film in ein 100% passendes Gewand hüllt. Fazit: Auch wenn man den Roman bisher noch nicht kannte, ist "Verblendung" für alle Fans des Thriller-Kinos nur wärmstens zu empfehlen. Mit seiner Authentizität, seiner düsteren Atmosphäre und tollen Darstellern bekommt man bestes Unterhaltungskino geboten!
Mitglied seit 784 Tagen | 4 Userkritiken
Kritik: Leider kenne ich die Bücher nicht und kann keine Vergleiche ziehen. Zum Film kann ich allerdings sagen, dass ich seit langer Zeit keinen so spannenden Thriller mehr gesehen habe. Von Anfang an wird man in den Bann der Ermittlungen und Geheimnisse um die Familiendynastie „Vanger“ gezogen. Die atmosphärischen Bilder und der stimmungsvolle Soundtrack untermalen das Szenario dabei perfekt. Die Protagonisten sind keine langweiligen Stereotypen, sondern äußerst interessante Charaktere, mit denen man mitfühlt. Das liegt vor allem auch an den hervorragenden Darstellern, die absolut überzeugend und authentisch wirken. Auch die Nebenrollen sind gut besetzt. Ich empfand es auch als sehr angenehm, die Gesichter nicht zu kennen, wie das in den meisten vergleichbaren Hollywoodstreifen der Fall ist. Einziger Kritikpunkt: Am Ende haben ein paar Dinge in der Story nicht so überzeugt, auf die ich aber nicht näher eingehen möchte, um nichts vorwegzunehmen. Alles in allem aber ein absolut fesselnder Krimi, der auch zeigt, dass es weniger die Action als die Atmosphäre ist, die Spannung erzeugt.
Kritik: Also ich kann nur sagen, alle drei Bücher gelesen und beide Filme geschaut und es ist ein Jammer das Stieg Larsson seinen Erfolg nicht mehr feiern kann. Mit Sicherheit gibt es einige Unterschiede zwischen Buch und Film aber meiner Meinung nach nur sehr wenige. Und einen Film zu machen der 100% auf einem Buch basiert ist ja wohl auch zu einfach. Daher kann ich nur sagen, im Juni 2010 gehe ich auf jeden Fall auch noch in den 3 Film. Hoffe der wird ähnlich spannend wie die ersten beiden. Wobei ich den ersten von beiden noch spannender fand. Aber für mich einfach nur super Filme und Bücher
Kritik: Noch viel enttäuschender ist die enthüllung um Lisbeth's Vergangenheit, welche erst zum ende des 2. Buches kommt, ein buch zu früh also! Auch liesbeths Mutter wird falsch dargestellt, sie erkennt Lisbeth nicht oder verwechselt sie mit ihrer schwester, geschweigedenn kann sie über das geschehene nachdenken, wenn sie sich überhaupt errinnert, sie starrt die meiste zeit teilnamslos in die gegend! Sie ist weder in der lage fern zu sehen noch mit lisbeth zu sprechen, geschweige denn sie nach ihrem lebensumfeld zu fragen, außerdem wird sie ab und zu von lisbeth besucht und stirbt noch vor aufklärung des falls! --> zu viele fehler, ein paar sind ja ok, aber das ist gravirend!
Kritik: Anfangs noch positiv überzeugt verging mir nach und nach die lust am schauen... ...einen der gravierensten fehle finde ich dass Martin Vanger tatsächlich selbstmord begeht, und bei einem Fontalzusammenstoß mit einem Lastwagen den er selber herbeiführt stirbt. -> wer die wahre geschichte nicht kennt mag den film gut finden. Aber , aufgrund der starken abweichungen, doch nur wieder ein "durchschnitts-film"!
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... wie "Verblendung" :
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