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Man muss sich in diesem Film an die nervende Handpuppe gewöhnen, die das Alter Ego des Protagonisten einnimmt. Die Handlung erzählt von einem Mann, der seine Seele durch dieses Biber-Stofftier an seiner Hand heilt und zu großem Erfolg gelangt. In der Nebenstory verhöhnt ihn sein Sohn für diese Abart, entfernt sein Leben von seinem Elternhaus und verguckt sich in eine niedliche Mitschülerin. Während seiner lukrativen Nebentätigkeit als Hausaufgaben-Schreiber fühlt er seiner neuesten Kundin seelisch auf den Zahn. Beide Geschichten sind nicht wasserdicht und werfen teils mehr Fragen als Antworten auf. Jodie Foster selbst verkauft uns abermals die labile aber kämpferische Mutter Theresa. Es ist eine seltsame Story mit einem seltsamen Verlauf und einem noch seltsameren Finale. Mal was Anderes.
Hinzugefügt am 26.01.2012 um 13:22 Uhr Verstoß melden
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