Der Biber
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    StevesLounge
    StevesLounge

    0 follower | Seine 23 Kritiken ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Man muss sich in diesem Film an die nervende Handpuppe gewöhnen, die das Alter Ego des Protagonisten einnimmt. Die Handlung erzählt von einem Mann, der seine Seele durch dieses Biber-Stofftier an seiner Hand heilt und zu großem Erfolg gelangt. In der Nebenstory verhöhnt ihn sein Sohn für diese Abart, entfernt sein Leben von seinem Elternhaus und verguckt sich in eine niedliche Mitschülerin. Während seiner lukrativen Nebentätigkeit als Hausaufgaben-Schreiber fühlt er seiner neuesten Kundin seelisch auf den Zahn. Beide Geschichten sind nicht wasserdicht und werfen teils mehr Fragen als Antworten auf. Jodie Foster selbst verkauft uns abermals die labile aber kämpferische Mutter Theresa. Es ist eine seltsame Story mit einem seltsamen Verlauf und einem noch seltsameren Finale. Mal was Anderes.

    Hinzugefügt am 26.01.2012 um 13:22 Uhr
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    niman7
    niman7

    4 Follower | Seine 249 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Der Biber war ein recht interessanter Film. Ein ziemlich verrückte Idee. Ein Spielzeugfabrikant leidet unter Depressionen. Er findet jedoch ein Biber Handpuppe. Kurz bevor er sich umbringen will, rette er sein Leben und er fühlt sich besser und "geheilt". Jodie Foster hat mit Mel Gibson einen wunderbaren Schauspieler ans Land gezogen. Ich bin kein Fan von Mel Gibson aber hier fand ich ihn einfach grandios. Es ist unglaublich wie er mit so einer Puppe durch eine Menge läuft und so redet als würde nur die Puppe reden. Oder das er immer wieder zwischen gut gelaunt und schlecht gelaunt wechselt. Foster war immer sehr gut. Von der Story her fand ich den Film aber nicht so wirklich toll. Es hat toll angefangen. Man erfährt auch gleich weshalb er unter Depressionen leidet und wie sich das auf seine Familie ausgewirkt hat. Dann kommen so unnötige Dinge rein. Wie zum Beispiel die Liebesgeschichte seines Sohnes. Da ist man einfach tief im Drama drin und leidet richtig mit Mel mit und dann kommt so eine dämliche Teenie Love Story dazwischen. Hätte echt nicht sein müssen und dürfen. Das Ende war sehr übertrieben. So einen Film hätte man sicher auch anders zu Ende erzählen können als so. Die Musik kann ich auch sehr positiv erwähnen. Hat mir gut gefallen und war auch passend gewählt. FAZIT: Der Biber ist kein überragender Film. Ich würde ihn sogar eher als Schwach bezeichnen. Das liegt einfach daran das so viele unnötige Dinge in die Geschichte mitgemischt werden und einige Szenen einfach zu übertrieben sind. Den Film sollte man sich trotzdem aufgrund der "bescheuerten" Story anschauen und einen sehr tollen Mel Gibson nicht verpassen darf.

    Hinzugefügt am 12.01.2012 um 21:29 Uhr
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    Jimmy V.
    Jimmy V.

    1 follower | Seine 150 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Mel Gibson und alle seiner Darsteller spielen in dem Film sehr gut. Es gibt durchaus witzige Szenen und besonders die Erklärung für Walters Depression ist schon echt interessant. Allerdings ist das einer meiner zwei großen Kritikpunkte: Zu wenig wird hier erklärt, zu wenig konsequent draufgehalten. Das mag auch an der Kürze des Films liegen. - Zum anderen nervt der Plot um den Sohnemann durchaus. Die Szenen, die bei Filmstarts hier beschrieben werden, finden ganz am Anfang statt und sind eigentlich auch nur die einzigen Beiden, die man "braucht". Davon ab nämlich findet dieser Nebenplot seltsam abgeschnitten vom Rest statt. Auch haben Walter und er auch kaum gemeinsame Szenen. Zudem: So wirklich interessant ist die High School Romanze auch nicht. Ich finde, man hätte das kürzen oder ganz anders einbauen müssen.

    Hinzugefügt am 16.12.2011 um 12:50 Uhr
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    FilmFreek
    FilmFreek

    0 follower | Seine 1 Kritik ansehen |

      3 - Nicht schlecht

    Hab ihn gerade gesehen und musste mich erstmal einsehen. Mel Gibson kommuniziert über eine Handpuppe, das ist gewöhnungsbedürftig. Wenn man aber nicht abschaltet, erwartet einem ein ungewöhnlicher Film mit Tiefgang, was bei Jodie Foster schliesslich Programm ist. Ist sicher kein Muss, den Film gesehen zu haben, wenn man aber Gibson, Foster und die anderen Darsteller mag, sollte man mal reinschauen.

    Hinzugefügt am 20.11.2011 um 21:15 Uhr
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    movieman71
    movieman71

    1 follower | Seine 10 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Ein Mann findet im Müll eine Biber-Handpuppe, und läßt sich durch Diese durch seine Depression tragen, mit dem Biber als Sprachrohr verändert sich tatsächlich sein Zustand. Was klingt, wie eine durchgeknallte Sitcom ist wirklich eine vorsichtige, aber dennoch starke Dramödie. Jodie Foster, als Regisseurin mindestens so gut,wie als Schauspielerin, hiflt aber zweifach. Nicht nur den Protagonisten des Films, einen depressiven gescheiterten Menschen, sondern auch ihrem Freund Mel Gibson, der einen ähnlichen Zustand vorweist. Der ,meiner Meinung nach, zu Unrecht gemobbte Hollywood-Star zeigt eine starke Vorstellung, vielleicht spielt er wirklich sich selber. So könnte die Biber-Handpuppe auch für Gibson der Start in neues Glück werden. Zu wünschen wäre es Ihm mal wieder..

    Hinzugefügt am 12.10.2011 um 11:38 Uhr
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    amok2811
    amok2811

    1 follower | Seine 155 Kritiken ansehen |

      3.5 - Gut

    Ein stilles Drama mit einigen unfreiwillig komischen Szenen und einem schauspielerisch wiedererstarkten Mel Gibson. Die Story hört sich aber wirklich seltsam an: Ein depressiver Spielzeugfabrikant befreit sich von seiner Krankheit durch eine Biber-Plüschhandpuppe und wird mehr und mehr zu einem lebensfrohen und dynamischen Menschen. Allen berechtigten Zweifeln zum Trotz wird diese Vorgabe gut und authentisch umgesetzt, was vor allem an Mel Gibson liegt. Für die Weiterentwicklung der Handlung ist es auch wichtig, dass die anderen Familienmitglieder passend besetzt und auch differenziert dargestellt sind. Dies ist glücklicherweise allgemein der Fall, wodurch insgesamt ein stimmiges Drama geliefert wird, das für meinen persönlichen Geschmack phasenweise doch etwas zu ruhig, sprich langweilig, war. Eine Sache sollte man aber (liebe Filmstarts-Redaktion) zumindest aus dem Film mitnehmen: Dass man trotz des ganzen „Justin Bieber“-Hypes nicht vergessen sollte, dass man das Tier „Biber“ eben nur mit „i“ schreibt und nicht mit „ie“ ;)

    Hinzugefügt am 23.09.2011 um 13:50 Uhr
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    polloxy
    polloxy

    0 follower | Seine 6 Kritiken ansehen |

      4 - Sehr gut

    Ok, ich mag Mel Gibson nicht. Hab ich noch nie. Aber der Film ist wirklich gut. Und wenn man in Kritiken liest, der Film könne sich nicht entscheiden ob nun Komödie oder Drama: also eines ist es sicher nicht; eine Komödie. Ich habe eigentlich nicht einmal gelacht in dem Film. Gut gemacht, erschreckende Story, sehr gute Schauspieler (muss man ihm lassen). Alles in allem wirklich lohnenswert.

    Hinzugefügt am 25.05.2011 um 07:40 Uhr
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