Kinostart:
2. September 1983
Regie: Adrian Lyne
Mit Jennifer Beals, Michael Nouri, Belinda Bauer,
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Produktionsland:
Vereinigte Staaten
.
Genre:
Musik
Laufzeit: 95 Minuten.
Produktionsjahr:
1983
Verleiher: Universal Pictures Germany
Inhalt: Tagsüber arbeitet sie als Schweißerin und nachts als Go-Go-Girl in einer Bar namens Mawby’s, doch eigentlich möchte die 18-jährige Alex (Jennifer Beals) gern Tänzerin werden. Ihr größter Traum ist es, am Pittsburgh Conservatory of Dance aufgenommen zu werden. Unterstützt wird die Autodidaktin von ihrer Mentorin Hanna Long (Lilia Skala) und ihren Freunden, der Eiskunstläuferin Jeanie Szabo (Sunny Johnson), und dem Möchtegern-Komiker Richie (Kyle T. Heffner). Nachdem Nick (Michael Nouri), Alex’ Boss im Mawby‘s, ein Auge auf sie geworfen hat, wird das Leben der jungen Tänzerin noch komplizierter...
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Kritik der FILMSTARTS.de-Redaktion
Von Daniela Leistikow
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Im Jahr 1983 kamen zwei berühmte Filme mit wenig Plot und viel Tanz ins Kino. Der eine wird von den meisten Kritikern gering geschätzt und vom Publikum geliebt, der andere gilt seitdem als das beste Musikvideo aller Zeiten. Viel mehr als das Produktionsjahr haben Michael Jacksons 13-minütiger „Thriller“ und der Spielfilm „Flashdance“ allerdings nicht gemeinsam. Für eine Oscar-Nominierung hat es für das von John Landis (Blues Brothers) inszenierte innovative Jackson-Video nicht gereicht, dabei war „Thriller“ zur Erfüllung der Qualifikationskriterien eigens als Vorfilm zum Disney-Klassiker „Fantasia“ in einem Kino platziert worden. Adrian Lynes („9½ Wochen“, Eine verhängnisvolle Affäre) romantischer Tanzfilm war bei der Academy erfolgreicher und hat den begehrten Goldjungen für den Titelsong „Flashdance... What a feeling“ sogar gewonnen. Außerdem war er in den Kategorien „Bester Schnitt“ und „Beste Kamera“ nominiert. Ästhetisch hat „Flashdance“ tatsächlich auch einiges zu bieten, aber inhaltlich ist er leerer als ein durchschnittliches MTV-Video.
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Userkritiken und Wertungen
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insgesamt 1 Kritik
Nerventod
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104 Userkritiken
Bewertung:
(1,5)
Kritik:
Von Flashdance hätte ich mir ehrlich gesagt mehr erwartet. Der Film wurde zwar damals für 3 Oscars (Beste Kamera, Bester Original Song und Bester Schnitt) nominiert und hat ihn auch für „Bester Original Song“ bekommen, was nur mit Nichtwissen bestätigt werden kann. Allerdings ist die Nominierung für die goldene Himbeere in der Kategorie „schlechtestes Drehbuch“ völlig gerechtfertigt. Aus diesem hätte man eindeutig mehr machen können. Es grenzt schon an Langeweile. Allein die Musik macht diesen Film halbwegs sehenswert. Gut, die Tanzszenen auch. Man sollte allerdings bedenken, dass bei den Schlüsselszenen Jennifer Beals von ihrem Tanzlehrer gedoubelt wurde.
Für Jennifer Beals war Flashdance der große Durchbruch. Schauspielerisch ist da auch nichts einzuwenden. Immerhin hatte wurde sie für den Golden Globe als „Beste Schauspielerin“ nominiert.
FAZIT: Allein der Musik wegen sind die 95 Minuten Spielzeit zu empfehlen.
Verfasst am 08.11. um 15:07 Uhr -
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Pressespiegel
Presseschnitt:
(2,5) bei 2 Pressewertungen.
Chicago Sun-Times
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Filmcritic.com
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Vollständiger Pressespiegel mit Zitaten
Besetzung und Stab
Jennifer Beals
Rolle: Alex Owens
Michael Nouri
Rolle: Nick Hurley
Belinda Bauer
Rolle: Katie Hurley
Lilia Skala
Rolle: Hanna Long
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Gast - Mittwoch, 08. Februar um 21:22