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    Speed
    Durchschnitts-Wertung
    4,1
    837 Wertungen - 125 Kritiken
    Verteilung von 125 Kritiken per note
    21 Kritiken
    54 Kritiken
    15 Kritiken
    29 Kritiken
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    125 User-Kritiken

    Kino:
    Anonymer User
    4,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    In seiner Funktion als Kameramann hat der Niederländer Jan de Bont so einiges gesehen. Im Auftrag seines Landsmannes Paul Verhoeven durfte er 1992 Sharon Stone zwischen die Beine linsen, außerdem war er an zwei der größten Action-Klassiker beteiligt: Bruce Willis sah er beim langsamen Sterben zu, Mel Gibson als er zum dritten Mal zur tödlichen Waffe wurde. Und nicht nur das, auch sein Regiedebüt „Speed“ reihte sich wenige Jahre später, genau gesagt 1994, unter den Genre-Höhepunkten ein. ----------------------------------------------------------------- Die toughen Cops Harry und Jack hindern den Bombenterroristen Payne daran, einen voll besetzten Fahrstuhl abstürzen zu lassen. Stattdessen scheint sich der Wahnsinnige selbst in die Luft zu jagen. Doch wenig später lässt er erneut von sich hören und zwingt Jack zu einem tödlichen Spiel: ein Bus, den Payne mit einem Sprengsatz versehen hat, darf nicht langsamer als 50 Meilen pro Stunde fahren, sonst fliegt er samt Fahrgästen in die Luft. Jack eilt zur Rettung... ------------------------------------------------------------------ Nach einem gemächlichen Vorspann, bei dem die Kamera drei Minuten lang einen Fahrstuhlschacht hinab gleitet und nur Mark Mancinas gehetzter Score das Tempo andeutet, das der Film in der Folge anschlagen wird, geht „Speed“ schnell in die Vollen. Durch einen willkürlichen Mord kommt kein Zweifel an Dennis Hoppers Schurken Howard Payne auf. Der Mann meint’s ernst. Keanu Reeves als Jack und Kollege Harry, gespielt von Jeff Daniels, werden genreüblich per Autostunt und lockeren Sprüchen eingeführt. Die Eröffnungssequenz, in der die beiden Bomben-Spezialisten angestrengt versuchen, die dreizehn Geiseln zu befreien, ist bereits von ordentlicher Rasanz, aber so richtig legt „Speed“ erst los, nachdem Payne entkommen kann, vor Jacks Augen einen Bus in die Luft sprengt und dieser nun versuchen muss, den zweiten präparierten Bus eben vor diesem Schicksal zu bewahren. ------------------------------------------------------------------ Der Plot von „Speed“ ist letztlich kein überragend einfalls- oder wendungsreicher, wird von de Bont aber in perfekt gesetzten Temposchüben umgesetzt und brettert unaufhaltsam von einem Spannungshöhepunkt zum nächsten. Der Glaubwürdigkeit einiger Over the Top-Einlagen (der Bus, der über eine Lücke auf dem Freeway springt) kommt es dabei enorm zu gute, dass die entsprechenden Stunts tatsächlich in Handarbeit gedreht wurden. Insgesamt standen dem Team zehn verschiedene Busse zur Verfügung, deren jeweils spezielle Vorrichtungen bei den Szenen zum Einsatz kamen. So ist es dieser sicht- und spürbare Realismus, der einen trotz manchem Logikloch nie aus der Handlung hinauskatapultiert, sondern das Geschehen weiterhin fesseln kann. Die Phase des Films, die fast ausschließlich im Bus stattfindet und ein Hindernis nach dem anderen abarbeitet, um das Gefährt am Laufen zu halten, ist exzellentes, berstend spannendes Action-Kino in purster und adrenalintreibendster Inkarnation. ------------------------------------------------------------------ Auch die Darsteller tragen ihren Teil dazu bei. Keanu Reeves liefert mit „Speed“ eine seine besten Arbeiten. Sein Jack Traven ist ein im positivsten Sinne cooler Typ, der aber nie zum unbesiegbaren Überhelden stilisiert wird und sich für menschliche Zwischentöne nicht schämt. In der Tradition von John McClane darf Jack bluten, schwitzen und die Fassung verlieren. Er ist einer zum Mitfiebern und einer, dem man anerkennend auf die Schulter klopfen möchte, wenn er unter höchstem Einsatz die nächste Herausforderung gemeistert hat. Sandra Bullock, die bis hierhin eine recht laue filmische Laufbahn hinter sich hatte, schaffte mit „Speed“ den Durchbruch. Sie spielt Annie, die nach einem Unfall das Steuer des Busses übernehmen muss. Auch sie macht einen überwiegend sympathischen Job und ihr Gekiekse bleibt im erträglichen Rahmen. Dennis Hopper, Jeff Daniels und Joe Morton als Vorgesetzter liefern punktgenau das, was ‚supporting actors‘ in einem solchen Film bringen müssen. Hopper den gerissenen Psychopathen, Daniels den sprücheklopfenden Sidekick, Morton den gestrengen, aber herzigen Chef. ------------------------------------------------------------------ Die Passage im Bus ist so stark, dass der Showdown des Films dagegen ein bißchen abfällt. Dieser verlagert sich in ein weiteres öffentliches Verkehrsmittel, die U-Bahn, und kann dabei leider nicht mehr an die Intensität und Atemlosigkeit des Mittelteils anknüpfen, auch weil „Speed“ den ganz großen Höhepunkt, vor allem optisch, hier bereits überschritten hat und der Endkniff mit den unfertigen Bahngleisen reichlich lieblos angehängt wird. Insgesamt ist de Bont dennoch einer der besten und kurzweiligsten Action-Thriller aller Zeiten gelungen, der zwar seine Stärken und Schwächen überall dort hat, wo sie bei den meisten Genrevettern zu finden sind, aber dramaturgisch und inszenatorisch ganz oben mitmischt. ------------------------------------------------------------------ komplette Review siehe: http://christiansfoyer.wordpress.com/2010/01/06/classic-speed/
    Pato18
    Pato18

    User folgen 571 Follower Lies die 966 Kritiken

    3,5
    Veröffentlicht am 17. März 2015
    "Speed" ist in sachen action und spannung schon sehr stark. in sachen story gefällt er mir auch sehr gut. am ende verflacht die spannung dann plötzlich ein wenig und das hat mir nicht so gut gefallen. Keanu Reeves spielt sehr stark und auch insgesamt hat mir der film ganz gut gefallen!
    niman7
    niman7

    User folgen 277 Follower Lies die 616 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 25. Juni 2015
    In Jan De Bont rasanten Action-Streifen "Speed" geht es um den Polizisten Jack Traven (Keanu Reeves), der einen Bus mit 13 Passagieren vor einen Terroristen (Dennis Hopper) retten muss. Der Hacken dabei: Der Bus ist mit Bomben ausgestattet, keiner darf den Bus fahren und sobald er weniger als 50 kmH fährt, geht er in die Luft...Action Filme sind so eine Sache. Ich persönlich mag eher die ruhigen Filme mit einer tieferen Bedeutung. Daher betrachte ich Action-Filme oft skeptisch und kritisch. Manche gefallen aber einen richtig gut und es macht Spaß sich zurück zu lehnen, die flotten Sprüche zu genießen und das eine oder andere Feuerwerk zu betrachten. Wie zuletzt beim bombastischen "Mad Max: Fury Road". Speed ist eben so einer. Man lehnt sich zurück und er macht einen Spaß. Nebenher bietet der Film mit Dennis Hopper einen grandios, bösen Charakter der richtig viel Spaß macht, aber leider zur kurz vorkommt. Dagegen kann Reeves absolut nicht mithalten auch wenn die Kamera ihn immer wieder im Blick hat. Auch Bullock weiß nicht so recht zu überzeugen. Sie ist eher nervig und übertreibt es hier und da. Dennoch eine liebenswerte Figur. Die Action sieht dagegen fantastisch aus und man fragt sich immer wieder mit heruntergelassenen Kinnlade wie die das gedreht haben. Der Soundtrack ist ein richtiger Ohrwurm und sorgt ebenfalls für eine richtig gute Atmosphäre. Die Handlung ist in diesem Fall nicht nur recht dünn sondern auch etwas überspitzt. Immer wieder passieren totale Klitsches um nur eine weitere Spannung aufzubauen. Plötzlich verliert der Bus Benzin und den Fahrern bleiben nur noch 10 Minuten oder kurz vor der Fahrt wird der Busfahrer erschossen. Das war manchmal doch lachhaft.
    thomas2167
    thomas2167

    User folgen 199 Follower Lies die 582 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 27. Januar 2014
    Speed ist nicht nur ein spannender Genrefilm sondern auch ein Höhepunkt des Actionkinos. Es ist ein bahnbrechender super schneller Actionkracher wo so richtig gut abgeht ! Die Geschichte ist cool und ebenso inszeniert , der gesamte Cast ist absolut stimmig ( Keanu Reeves und Sandra Bullock harmonieren prächtig miteinander und Dennis Hopper ist als Bösewicht absolute Spitze ) und die Actionszenen sind top. Besonders für Auto Fans sind die spektakulären Busszenen interessant. Der Film bietet Spannung , Nervenkitzel und Unterhaltung pur ! Ein Must See für Actionfans!
    CptWinthers
    CptWinthers

    User folgen 1 Follower Lies die 58 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 29. Dezember 2010
    Solider Actioner, der die Spannung bis zum Schluss hält. Tolle Schauspieler und gute Story! Bitte mehr davon!!! Das gilt im übrigen nicht für den zweiten Teil!
    Gringo93
    Gringo93

    User folgen 114 Follower Lies die 428 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 11. Dezember 2013
    Fazit: Action ohne Pause. Ein Adrenalinkick, den man nicht so schnell vergessen wird.
    Gina Dieu Armstark
    Gina Dieu Armstark

    User folgen 9 Follower Lies die 68 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 3. April 2015
    “Speed“, großartiger und spannungsgeladener Actionreißer, der den Zuschauer damals wie heute in den Couchsitz presst und völlig wegflasht! “Speed” ist das Regiedebüt des Kameramanns Jan De Bont (Die Hard) und man muss wirklich sagen, dass der Mann sein Handwerk versteht. Zusammen mit dem Drehbuchautor Graham Yost (Hard Rain) setzte er sich mit seinem Actionkracher aus den 90ern ein Denkmal. Die gut geschriebene Story, die zwar ziemlich einfach gestrickt ist, jedoch hervorragend umgesetzt wurde, bannt den Zuseher von Anfang bis Ende. Unglaublich, wie man so viel Nervenkitzel und Spannung in ein einziges Gefährt stecken kann, nämlich in einen Bus. Schon zu Beginn werden die Nerven des Zuschauers auf eine harte Probe gestellt, als ein Paar Damen und Herren in einem Aufzug feststecken und dieser droht, eine gefährliche Reise in die Tiefe zu machen. Der Vorspann hier und auch die Passagen mit dem Aufzug sind eine kleine Hommage an “Die Hard” bei dem De Bont schon 1988 Kamera führte. Auch mit der Besetzung macht De Bont keinen Fehler, selbst wenn Keanu Reeves (Matrix) sich erst ein wenig sträubte, da ihm das Script zu nah an “Die Hard” dran war. So wurde das ganze Konzept erst einmal über den Haufen geworfen und neu geschrieben, somit gewann “Speed” dann auch Reeves als seinen Hauptdarsteller. An seiner Seite ist Sandra Bullock (The Blind Side), die extra für die Rolle einen Busführerschein machte. Herausstechen tut jedoch Dennis Hopper (True Romance), der den bombenlegenden Psychopathen hervorragend mimt. Mein persönliches Highlight im Cast ist jedoch Jeff Daniels (Looper), den ich schon immer mochte und immer wieder gerne sehe. Die gut platzierte Action harmoniert perfekt mit dem Soundtrack, der wirklich etwas für die Ohren ist. “Speed” gewann bei der Oscarverleihung im Jahre 1995 den Oscar in der Kategorie Beste Tonmischung und Bester Tonschnitt, außerdem war er für den besten Schnitt nominiert. Zusätzlich erhielt er die Goldene Leinwand, für das Erreichen von 3 Millionen Kinobesuchern in 18 Monaten. Punkte Abzug gibt es für die etwas zu schmalzigen Szenen zwischen den Protagonisten, das war dann wieder etwas zu viel des Guten. Ich war überrascht, dass mir “Speed” nach all den Jahren, die seit der Erstsichtung vergangen waren, noch immer so gut gefiel. “Speed“, Action und Spannung auf Hochtouren!
    BrodiesFilmkritiken
    BrodiesFilmkritiken

    User folgen 2814 Follower Lies die 4 358 Kritiken

    5,0
    Veröffentlicht am 31. Dezember 2017
    Als Teeanger 1994 hätte ich gesagt: zweifelsohne einer der besten Filme aller Zeiten. – nur in Punkto Logik nicht. Man kann nach Erklärungen suchen warum der Bus in der Szene als er über eine Lücke in der Straße springt vorne hoch geht, wieso Jeff Daniels mit dem rechten Bein hinkt obwohl man ihm vorher ins linke geschossen hat oder wie Dennis Hopper es schafft mit der Hand zu schnippen obwohl im dort ein Daumen fehlt … aber man ist selber schuld wenn man es tut.Das Grundkonzept ist so simpel daß es schlichtweg genial ist (obwohl ich bereits in den 80er Jahren ein „Tom & Locke“ Hörspiel gehört habe in dem auch eine derartige Bombe vorkam), und auf eben jener Basis entwickelt der Film ein Tempo und eine damit verbundene Wirkung die seitdem fast unerreicht geblieben ist. Glück kommt auch noch dazu, nämlich daß die weiteren „Komponenten“ hier unglaublich gut sind und phantastisch zusammenpassen.Keanu Reeves ist ein Hammer in der Rolle des Actionhelden und gibt einen wunderbaren, tapferen Heroen ab mit dem leidet und Mitfiebert, Dennis Hopper ist der abgrundtief böse Gegenpart, sein Howard Payne ist keine arme Sau die Pech hatte sondern einfach ein fieses Miststück, und für den Humor und zusätzliche Dramatik sorgt Sandra Bullock als quirlige Busfahrerin wider Willen, ergänzt wird das ganze noch durch Jeff Daniels als Reeves cleveren und irgendwie leicht verschlafenen Partner. Ein Film dessen Wirkung und nervenzerfetzende Hochspannung nicht mal die Gelegentlichen Patzer und kleinen Logikfehler stören können – schlichtweg ein Rausch der den Puls von Anfang bis Ende in Hochbetrieb hält und dabei Richtig viel Spaß macht (und sogar ohne viel Gewalt auskommt, abgesehen von der Eröffnungsszene!!)Fazit: Der schnellste Film überhaupt, mit Herz, Humor, tollen Stars, Hochspannung pur und irren Stunts – Klassiker des Actionfilms und nahezu unerreicht!
    Zustel
    Zustel

    User folgen 2 Follower Lies die 58 Kritiken

    4,5
    Veröffentlicht am 25. Februar 2010
    Speed ist wirklich ein super Film. Total spannend, überzeugende Schauspieler, beeindruckende Effekte. Aber trotzdeem gibt es einen starken negativ Punkt. Ich habe lange nichts unrealistischeres mehr gesehen. Ein Bus, der über einen 15m langen Abhang springt, Keanu Reeves versucht unter einem 50 km/h fahrenden Bus eine Bombe zu entschärfen und eine U-Bahn, die auf einer noch nicht fertiggestellten Strecke fährt. Bei so vielen Szenen, wo man wirklich beide Augen zudrücken muss, bringen selbst die besten Schauspieler nichts mehr. Man fühlt sich manchmal sogar ein bisschen verarscht, wenn MacGiver ähnliche Tricks angewandt werden, um den Helden aus lebensbedrohlichen Situationen zu retten. Als krassen Gegensatz zu gerade erwähnten MacGiver Einfällen steht dann die blanke Dummheit der Polizei in anderen Szenen. Jetzt ist aber genug gemeckert: Kommen wir zu den Pluspunkten und davon sind viele da. Zum einen werden die einzelnen Personen, die mit im Bus sitzen sher detailreich beschrieben und ihr Charakter dargestellt. Dazu kommen dann spannende Manöver, die wahrlich reiner Filmgenuss sind, solange man nicht auf Realismus setzt. Man kommt kaum zum verschnaufen, weil dieser Film ein enormes Tempo vorlegt. Aber das sollte er bei dem Titel auch. Abschließend lässt sich sagen, dass "Speed" ein großes Stück Hollywood ist, aber es nicht ganz in die oberste Riege schafft.
    _tz_
    _tz_

    User folgen 5 Follower Lies die 15 Kritiken

    4,0
    Veröffentlicht am 12. August 2011
    Nach einer solch hohen Bewertung waren meine Erwartungen schon etwas hoch. Doch nun muss ich sagen dass dieser Film einer der überbewertetsten Filme auf ganz Filmstarts ist. Das hat einige Gründe doch kommen wir zunächst mal zu den guten Seiten des Films den eines ist der Film sicherlich: Unglaublich spannend und unterhaltsam. Die Story an sich ist schnell erzählt, nach einem geplatzten Erpressungsversuch will der Gangster (Dennis Hopper) Vergeltung und platziert eine Bombe an einem normalen Lienenbus. Und wenn dieser zu langsam fährt oder einer der Passagiere versucht aus zu steigen geht die Bombe in die Luft. Keine Frage der Film ist spannend ohne Ende und lockert das Geschehen mit einigen guten Einfällen auf. Auch an der Inszenierung von Reigisseur Jan de Bont gibt es nichts auszusetzten die Haupdarstellter Keanu Reevs und Sandra Bullock machen ihren Job gut wenn auch nicht überragend. Allerdings sind die Charaktere hier meines erachtens sehr flach, wir haben einen entäuschenden Dennis Hopper der flacher nicht sein könnte. Hauptsache ein Bösewicht der Geld will und dafür bereit ist zu töten. Dass die zwei Hauptdarsteller sich in einander Verlieben wusste ich schon ab dem Moment wo Sandra Bullock das erste Mal ins Bild kam. Mich persönlich hat aber so manch unlogische Szene sehr gestört, diese waren zum Teil völlig übertrieben und Unnötig. Ich lege normalerweise keinen all zu großen Wert auf Realismus allerdings wurde das in diesem Film zu ernst genommen als ob ich darüber hinwegschauen könnte. Fazit: Das Ende kann dann noch ein bisschen was rausholen, doch dass täuscht nicht über die Schwächen im Film hinweg. Ein gut inszenierter hochspannender und Kurzweiliger Actionfilm, mehr auch nicht. Trotzdem lohnt es sich den Film zu sehen.
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